Risiko Klettersteig
Klettersteige liegen im Trend. Scheinbar gefahrlos können gemäßigte Bergsteiger in steiles, senkrechtes Gelände vordingen, dass sonst nur dem extremen Kletterer vorbehalten ist.
Doch die scheinbare Sicherheit trügt
Im Falle eines Sturzes entsteht eine enorme Materialbelastung, die rasch zum Materialversagen und so zum tödlichen Absturz führen können. Bei Verwendung eines ordnungsgemäßen Klettersteigsets, kann dieses Risiko zwar eingeschränkt, jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die aktuellen Rückrufaktionen von Klettersteigsets belegen, dass auch mit viel Technik, keine wirklichliche Sicherheit geboten werden kann.
Weitere Risiken
Doch neben den bereits bekannten Risiken wurden von Dr. Thorsten Stein in einer mehrjährigen Studie ein weiteres Risiko erkannt, dass sich heimtückischer Weise oft erst Monate oder Jahre nach intensivem Klettersteiggebrauch zeigt.
Langer und häufiger Aufenthalt an Klettersteigen kann zu schwerer Inkontinenz und Blasenschwäche schon in jungen Jahren führen. Besonders betroffen davon sind Männer ab 30 Jahren.
Ursachen und Wirkung
Die Ursache dafür, ist die von Radon ausgehende Erdstrahlung.
Im Gegensatz zum Felsklettern, wo in der Regel nur die Felsoberfläche berührt wird,
leitet das Metall der Klettersteigsicherung die Erdstrahlung, vergleichbar wie beim elektrischem Strom direkt aus dem Felsinneren an die Oberfläche. Mit den Händen wird dann das radioaktive Radon in den Körper aufgenommen.
Gegenmaßnahmen
In Zusammenarbeit mit der Bergsportindustrie werden derzeit an der Universität Innsbruck unter Leitung von Dr. Thorsten Stein, spezielle Klettersteighandschuhe entwickelt um ein Eindringen von radioaktiver Erdstrahlung in den Körper zu verhindern.
Bis diese auf den Markt erhältlich sind, sollte man Klettersteigtouren auf etwa drei bis vier Touren im Kalkgestein und etwa einer Tour pro Jahr im Urgestein (zum Beispiel die Ötztaler Klettersteige) beschränken.
Fachbegriffe
Radon (wie Radium von lat. radius „Strahl“, wegen seiner Radioaktivität) ist ein radioaktives chemisches Element. Sein Symbol ist Rn, seine Ordnungszahl ist 86. Im Periodensystem der Elemente findet man es in der Hauptgruppe der Edelgase.
Alle Isotope des Radon sind radioaktiv. Radon kommt deswegen vermehrt in Gebieten mit hohem Uran- und Thoriumgehalt im Boden vor. Dies sind hauptsächlich die Mittelgebirge aus Granitgestein in Deutschland, in Österreich die Ötztaler und Zillertaler Alpen.
Kontakt:
http://www.facebook.com/find-friends/browser/?rpix=1#!/notes/thorsten-stein/risiko-klettersteig/117819328240812
Dr.Stein@gmx.at
Klettersteige liegen im Trend. Scheinbar gefahrlos können gemäßigte Bergsteiger in steiles, senkrechtes Gelände vordingen, dass sonst nur dem extremen Kletterer vorbehalten ist.
Doch die scheinbare Sicherheit trügt
Im Falle eines Sturzes entsteht eine enorme Materialbelastung, die rasch zum Materialversagen und so zum tödlichen Absturz führen können. Bei Verwendung eines ordnungsgemäßen Klettersteigsets, kann dieses Risiko zwar eingeschränkt, jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die aktuellen Rückrufaktionen von Klettersteigsets belegen, dass auch mit viel Technik, keine wirklichliche Sicherheit geboten werden kann.
Weitere Risiken
Doch neben den bereits bekannten Risiken wurden von Dr. Thorsten Stein in einer mehrjährigen Studie ein weiteres Risiko erkannt, dass sich heimtückischer Weise oft erst Monate oder Jahre nach intensivem Klettersteiggebrauch zeigt.
Langer und häufiger Aufenthalt an Klettersteigen kann zu schwerer Inkontinenz und Blasenschwäche schon in jungen Jahren führen. Besonders betroffen davon sind Männer ab 30 Jahren.
Ursachen und Wirkung
Die Ursache dafür, ist die von Radon ausgehende Erdstrahlung.
Im Gegensatz zum Felsklettern, wo in der Regel nur die Felsoberfläche berührt wird,
leitet das Metall der Klettersteigsicherung die Erdstrahlung, vergleichbar wie beim elektrischem Strom direkt aus dem Felsinneren an die Oberfläche. Mit den Händen wird dann das radioaktive Radon in den Körper aufgenommen.
Gegenmaßnahmen
In Zusammenarbeit mit der Bergsportindustrie werden derzeit an der Universität Innsbruck unter Leitung von Dr. Thorsten Stein, spezielle Klettersteighandschuhe entwickelt um ein Eindringen von radioaktiver Erdstrahlung in den Körper zu verhindern.
Bis diese auf den Markt erhältlich sind, sollte man Klettersteigtouren auf etwa drei bis vier Touren im Kalkgestein und etwa einer Tour pro Jahr im Urgestein (zum Beispiel die Ötztaler Klettersteige) beschränken.
Fachbegriffe
Radon (wie Radium von lat. radius „Strahl“, wegen seiner Radioaktivität) ist ein radioaktives chemisches Element. Sein Symbol ist Rn, seine Ordnungszahl ist 86. Im Periodensystem der Elemente findet man es in der Hauptgruppe der Edelgase.
Alle Isotope des Radon sind radioaktiv. Radon kommt deswegen vermehrt in Gebieten mit hohem Uran- und Thoriumgehalt im Boden vor. Dies sind hauptsächlich die Mittelgebirge aus Granitgestein in Deutschland, in Österreich die Ötztaler und Zillertaler Alpen.
Kontakt:
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Dr.Stein@gmx.at