Interessant wäre, Klemmen mit einem dynamischen Simulator zu prüfen, und zwar an einem gespannten Förderseilselstück.
Ideal wäre eine grosse servohydraulische Stewart Plattform um verschiedene Schwingungszustände zu erreichen, technisch kein Problem, nur sehr teuer.
Nur mit Wind an einem statisch montierten Seilstück und dabei mit Gebläsen den Wind zu simulieren ist denkbar, erfordert jedoch hohe Lüfterleistungen die dann noch aureichend dynamisch angesteuert werden müssen. Windkanalventilatoren sind wiederum recht Träge. Gewisse Tests könnte man eigentlich sogar bei grossen Tunnelquerbelüftungszentralen durchführen.
Sinnvoll wäre es, Klemmen mit kombiniert wirkenden Gehängeeinwirkungen zu prüfen, nicht nur Durchrutschgrenze (rein axial) sowie Abreissgrenze (rein quer). Inwiefern klemmenbedingte Torsionseffekte quer zur Seilachse in der Praxis ein Förderseil beschädigen können, kann ich nicht beurteilen, kenne mich da zuwenig aus.
Zudem wäre ebenfalls eine Kombination von Querpendelung bei gleichzeitiger Längspendelung für die Belegung der minimal erfordlichen jeweiligen Pendelfreiheiten vorzuschreiben. Nur getrennt diese beiden Pendelwinkeln prüfen zu müssen, ist IMO nicht ausreichend repräsentativ, da in der Praxis stets eine Kombination beider Pendlungen vorkommt (gilt auch für Pendel- sowie Gondelbahnen).
IIRC wurde die Sesselbahn schnell wieder für den Betrieb freigegebn, demnach wurde das Förderseil nicht weiter beeinträchtigt, sofern die visuelle Prüfung sorgfältig durchgeführt wurde.
Ideal wäre eine grosse servohydraulische Stewart Plattform um verschiedene Schwingungszustände zu erreichen, technisch kein Problem, nur sehr teuer.
Nur mit Wind an einem statisch montierten Seilstück und dabei mit Gebläsen den Wind zu simulieren ist denkbar, erfordert jedoch hohe Lüfterleistungen die dann noch aureichend dynamisch angesteuert werden müssen. Windkanalventilatoren sind wiederum recht Träge. Gewisse Tests könnte man eigentlich sogar bei grossen Tunnelquerbelüftungszentralen durchführen.
Sinnvoll wäre es, Klemmen mit kombiniert wirkenden Gehängeeinwirkungen zu prüfen, nicht nur Durchrutschgrenze (rein axial) sowie Abreissgrenze (rein quer). Inwiefern klemmenbedingte Torsionseffekte quer zur Seilachse in der Praxis ein Förderseil beschädigen können, kann ich nicht beurteilen, kenne mich da zuwenig aus.
Zudem wäre ebenfalls eine Kombination von Querpendelung bei gleichzeitiger Längspendelung für die Belegung der minimal erfordlichen jeweiligen Pendelfreiheiten vorzuschreiben. Nur getrennt diese beiden Pendelwinkeln prüfen zu müssen, ist IMO nicht ausreichend repräsentativ, da in der Praxis stets eine Kombination beider Pendlungen vorkommt (gilt auch für Pendel- sowie Gondelbahnen).
IIRC wurde die Sesselbahn schnell wieder für den Betrieb freigegebn, demnach wurde das Förderseil nicht weiter beeinträchtigt, sofern die visuelle Prüfung sorgfältig durchgeführt wurde.