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RPD - Rope Position Detection: Seillageüberwachung

Da das Seil metallisch ist, ist ein induktiver Sensor eigentlich das sinnvollste für einen RPD.

Soweit ich weiß sind aber im RPD Sensor mehrere induktive Sensoren drin. Somit kann ja erst das "wandern" des Seiles in eine Richtung ermitteln.

Für Bero Sensoren gibt es ja auch viele Hersteller.

Leitner nimmt glaub ich "Pepperl + Fuchs"
 
Beim RPD system sind vermutlich mindestens zwei Spulensysteme vorhanden (die so betrieben werden, dass sie sich nicht gegenseitig negativ beinflussen). Signale werden analog erfasst, um "stufenlos" (genauer in Digital/Analog-Wandler (DAC) Auflösung) die Seillage mittels einer Art Triangulierung in Echtzeit zu bestimmen. Die ganze Signalverarbeitung erfolgt dabei volldigital, heute sind genügend DSPs (Digital Signal Processors) vorhanden. Im Labor is das ganze durchaus machbar, die Industrialisierung ist jedoch aus den bereits erwähnten Gründen sehr aufwendig.

Für konventionnelle und sicherheitsorientierte induktive Näherungsschalter gibt's etliche Hersteller. Produkte sind ziemlich ähnlich, allerdings sind gewisse wesentlich robuster und besser abgedichtet (trotz gleicher IP Spezifikation) als andere.
 
Was mir aufgefallen ist. Die RPD Sensoren brauchen vorne und hinten an der Batterie noch eine Druckrolle um die Seilhöhe zum Sensor immer konstant zu halten. Aber nur bei den Niederhalter oder?
 
Im Grunde genommen ist ein RPD Sensor lediglich ein berührungsloser Seillagedetektor, dieser kann die Lage des Seils relativ zur Sensorreferenzfläche bestimmen, und dies zugleich sowohl in senkrechter wie auch waagerechter Richtung. Dementsprechend ist auch die Seilführung im Sensorerfassungsbereich zu gestalten.
 
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