Rund um den Mattmarksee | 12. August 2018
Mattmark - Distelalp - Tälliboden - Pletschen - Mattmark
Heute ging es um 08:52 Uhr ab Saas-Fee zuerst hinunter ins Tal nach Saas-Grund und anschliessend wieder hinauf zum Mattmark-Staudamm. Um den Stausee führt ein ca. 2-stündiger Rundweg, doch etwas kurz für einen ganzen Tag.
Also entschied ich mich, auf der linken Seeseite zur Distelalp zu wandern, bevor ich mich auf den Weg Richtung Macugnaga begab. Nach knapp dreihundert Höhenmeter zweigte ich links ab und lief oberhalb des klassischen Wegs wieder zurück Richtung nach Mattmark. Die heutige Tour hatte eine Länge von 12.8 Kilometern und wies 450 Höhenmeter Auf- und Abstieg auf.
Nach einem kurzen Abstecher nach Saas-Fee ging es per Zug via Visp-Bern wieder zurück ins Mittelland. Ich war nicht der einzige, der unterwegs war. Der Zug war ab Visp praktisch zu 100% ausgelastet. Dadurch konnte ich mir einen bequemen 1.Klass-Sitz in einem deklassierten Wagen ergattern und die zwei Stunden bis nach Zürich vergingen wie im Flug.
Fragen, Anmerkungen und Kommentare sind erwünscht.
Mattmark - Distelalp - Tälliboden - Pletschen - Mattmark
Heute ging es um 08:52 Uhr ab Saas-Fee zuerst hinunter ins Tal nach Saas-Grund und anschliessend wieder hinauf zum Mattmark-Staudamm. Um den Stausee führt ein ca. 2-stündiger Rundweg, doch etwas kurz für einen ganzen Tag.
Also entschied ich mich, auf der linken Seeseite zur Distelalp zu wandern, bevor ich mich auf den Weg Richtung Macugnaga begab. Nach knapp dreihundert Höhenmeter zweigte ich links ab und lief oberhalb des klassischen Wegs wieder zurück Richtung nach Mattmark. Die heutige Tour hatte eine Länge von 12.8 Kilometern und wies 450 Höhenmeter Auf- und Abstieg auf.
Quelle: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Der kinderwagentaugliche Weg wies zwei Tunnels auf. Einmal musste man durch den Tunnel, ein anderes Mal war er für Fussgänger gesperrt.
Auf dieser Wanderweg-Autobahn kam man sehr rasch vorwärts.
Bereits nach 45 Minuten erreichte ich das Ende des Stausees. Nun folgte der Anstieg der heutigen Wanderung.
Ich gewann rasch an Höhe und erreichte schon bald Tälliboden. Hier verliess ich den stark begangenen Wanderweg und hatte fortan kaum noch Begegnungen mit anderen Wandernden.
Sieht gar nicht so anders aus als vergangenes Wochenende im Engadin.
Während es in der Schweiz sonnig war, drängten von Italien dunkle Wolken hinüber. Ich erwischte auch einige Regentropfen.
Langsam nähere ich mich wieder dem Uferweg an.
Hier kommt er ins Bild.
Kurze Zeit später erreichte ich um 13:15 Uhr wieder den Ausganspunkt, wo ich noch eine Foto talabwärts machte. Unterdessen drehte der Wind kräftig auf, man konnte kaum noch gegen den Wind gehen. Glücklicherweise kam dann ziemlich bald ein PostAuto, sodass es nicht einmal mehr für die Ausstellung reichte.
Nach einem kurzen Abstecher nach Saas-Fee ging es per Zug via Visp-Bern wieder zurück ins Mittelland. Ich war nicht der einzige, der unterwegs war. Der Zug war ab Visp praktisch zu 100% ausgelastet. Dadurch konnte ich mir einen bequemen 1.Klass-Sitz in einem deklassierten Wagen ergattern und die zwei Stunden bis nach Zürich vergingen wie im Flug.
Fragen, Anmerkungen und Kommentare sind erwünscht.