Rundreise durch die Schweiz, Anfang August 2011

1.Tag 3.08.11

Am 1. August stand meine letzte Prüfung an der Universität an, danach gab es kein Halten mehr und am 3. August ging es in die Schweizer Alpen. Von Ulm fuhren wir über Bregenz, Chur zunächst nach Laax um dort eine kurze Pause zu machen. Am ersten Tag war unser Ziel der Oberalppass, Furkapass, Grimselpass und Sustenpass. Übernachtet wurde in Gletsch, im Grand Hotel Glacier du Rhône, welches sich im Nachhinein als überteuert herausstellte, lag wahrscheinlich auch am Euro/Frankenkurs der sich auf 1,06 belief bei der Abrechnung. Eigentlich wollten wir im Belvedere-Hotel direkt am Rhonegletscher übernachten, aber leider wurde es dieses Jahr nicht geöffnet und wird vielleicht auch nicht mehr in Zukunft geöffnet!? Das Wetter war wechselhaft und nur am Sustenpass richtig gut.

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Am legendären Furkpass, dort wurde schon James Bond Goldfinger gedreht.

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Blick in Richtung Andermatt.

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An der Passhöhe.

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Blick vom Furkapass in Richtung Gletsch, rechts sieht man den Grimselpass.

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Übersicht über den Rhonegletscher, rechts sieht man die abgedeckte neue Gletschergrotte.

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Der Rhonegletscher vom Grimselpass. Rechts nebendran ist das Belvedere Hotel.

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Furkpass mit Bahnlinie.

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Gletscherzunge des Rhonegletschers.

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Grimselpanoramastraße auf dem Weg zum Oberaargletscher.

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Der Oberaargletscher kommt in Sichtweite.

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Stausee mit Werksseilbahn

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Blick Richtung Unteraargletscher.

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Grimselpass mit Stausee.

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Grimselpanoramastraße

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Am Sustenpass wurde das Wetter endlich etwas schöner!

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Steingletscher neben dem Sustenpass

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Überblick über den Sustenpass mit dem Steingletscher.

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Sustenpass

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Sustenpass in Richtung Gotthard.

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Wieder zurück in Gletsch. Blick auf das Ende des Furkapass.

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In Gletsch, Blick zum Rhonegletscher.

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Selber Blick, anderes Motiv im Vordergrund.

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Hier war der Rhoneglescher 1856.

Die weiteren Tage folgen später, ich hoffe euch gefallen meine Eindrücke von den drei Pässen.
 
Schöne Bilder! Ich bin ja diese Routen letztes Jahr auch gefahren und erfreue mich der neuen Perspektiven! Bin schon auf die nächsten Berichte gespannt.

Aber auch erschreckend deutlich der Rückzug des Rhonegletschers
2011
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2010 (Veränderung am See deutlich)
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2009
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2009 bin ich in diese Spalte zwischen See und Grotte reingeklettert. Die müsste ja jetzt, wenn noch vorhanden, mit Wasser gefüllt sein
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Der Rückzug ist schon erschreckend. Von der alten Gletschergrotte ist dieses Jahr ja auch nicht mehr viel übrig geblieben.
 
2. Tag 4.08.11

Am Morgen fuhren wir in Gletsch los, unser Ziel war Fiesch um dort mit der Seilbahn aufs Eggishorn zu gelangen. Leider war die Wettervorhersage nicht ganz perfekt und wir mussten pokern ob wir oben einigermaßen gute Sicht vorfinden würden. Anhand von den Bildern kann man sehen, dass wir nicht die perfekte Fernsicht hatten. Allerdings störte uns das nicht, da der Aletschgletscher so oder so extrem beeindruckend war. Am Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Crans Montana um dort unser nächste Quartier zu beziehen.

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Blick auf den Konkordiaplatz

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Panorama vom Aletschgletscher. Das Aletschhorn versteckt sich in den Wolken.

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Ultraweitwinkelaufnahme vom Aletschgletscher.

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Blick hinunter ins Wallis und in die Aletscharena. Man sieht, dass uns durch die Wolken der Blick in Richtung Matterhorn versperrt wurde.

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Panorama mit Ultraweitwinkelobjektiv, im Vordergrund sieht man die Skipiste vom Eggishorn.

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Blick zum Fieschergletscher, der zweitlängste Gletscher der Alpen.

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Panorama beim Aufstieg zum Eggishorn. Links der Aletsch, rechts der Fieschergletscher.

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Panorama vom Eggishorn.

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Panorama aus dem Hotelzimmer etwas unterhalb von Crans Montana. Im Tal sieht man Sierre im Hintergrund Zinal.
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Müsste der Gletscher Dent Blanche sein !?

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Weinberge in Sierre.

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Blick in Richtung Grône
 
Hey DiggaTwigga,

Super :D !! Schade, dass diese ******-Forensoftware den Genuss der grossen Bilder etwas schmälert :rolleyes:
 
Bei meinem ersten Post haben die Bilder eine Breite von 800 Pixel, was mir irgendwie zu klein erscheint. Jetzt hab ich beim zweiten Tag eine Breite von 1200 Pixeln, vielleicht ist das doch zu breit geraten, da man dafür einen FullHD Monitor braucht. Gibt es eine empfohlene Bilderbreite für das neue Forendesign ?

EDIT: Alternativ kann man mit strg +/- die gesamte Homepage größer und kleiner machen.
 
Die hatten doch 1400, oder? Die Skalierung mittels Browser ist IMHO auch keine Lösung.
Diese beknackte Forensoftware stellt maximal 1024px ohne Balken dar, egal wie breit Dein Monitor ist. Ich hab hier an meinem 24" mit 1920er Breite genau den gleichen Balken wie am Laptop mit 1024er Monitor :naja:

Die ganze Bildbreitendiskussion haben wir vorwärts und rückwärts schon durchdiskutiert, wer es trotzdem noch weiter ad infinitum weiterbesprechen will, kann gerne das entsprechende Topic aufsuchen! Als gangbarer Kompromiss hat sich eine Breite von 1024 Pixeln herausgestellt. Danke und habe fertig!

Gruss
GMD, Moderator Alpinforum

P.S. Sorry fürs Fremdmoderieren, aber ich denke es musste sein sonst geht die Chose wieder von Vorne los
 
hihi, da haben wir ja unsere Eggishornberichte am selben Tag mit gerade 1h zeitlich versetzt rausgehauen.
Ich habe fast alle Fotos auf 1000er Breite, ein oder zwei auf 1500 und einige Panoramen auf 2000. Und einen dezenten Hinweis, dass man das mittlere Mausrad drücken kann zur Betrachtung der Panos.
Ich muss mal gucken, ob wir Fotos, z.B. vom Konkordiaplatz o.a. vergleichen können für einen sichtbaren Rückgang der Gletscher zwischen 2010 und 2011
 
@Chaos: Stimmt, es sind 1400 Pixel. Was mich jetzt allerdings wundert, dass sie dir bei 1920Pixel bei deinem Monitor nicht ganz dargestellt werden. Ich hab keine Probleme, liegt vielleicht am Browser. Ich verwende Firefox 4 und bisher hatte ich bei egal welcher Bildgröße noch kein Problem mit der Betrachtung

@Foto-Irrer: Das wäre sicherlich interessant ob man einen Unterschied am Konkordiaplatz sehen kann. Du hattest auf jeden Fall optimales Wetter. Die Bewölkung bei mir hat zwar teilweise auch was, hat aber leider auch die Sicht auf ein paar schöne Gipfel versperrt.
 
Komisch, jetzt funtionierts :biggrin:
 
Sind sehr schöne Bilder dabei, v.a. das gefällt mir gut:

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Das Bild bzw. das Gebäude schaut so irreal aus - eher wie ein Gemälde, wie eine alte Postkarte. Wurde da irgendein Filter drübergelegt?
 
Vielen Dank für die Aufklärung Fab, da hab ich mich wohl doch vertan und den Dent Blanche aus den Wolken herausgeholt :)

Freut mich, dass dir meine Bilder gefallen Münchner :-)

Filter dirket an der Kamera war bei diesem Bild keiner Starli, außer mein UV-Schutzfilter. Aufgenommen wurde das Bild mit der Canon Eos 5D Mark II die zum Bearbeiten immer einen großen Dynamikspielraum zulässt. Ich hatte hier aber auch absolutes Glück mit dem Licht, die Sonne stand schon realtiv tief und strahlte somit ein schönes, warmes Licht aus. Bearbeitet wurde das Bild dann von mir mehr oder weniger nach meinem Schema-F im Photoshop Lightroom 3.3. Über den Himmel habe ich einen digitalen Verlaufsfilter gesetzt um die Zeichnung der Wolken herauszuarbeiten und den Himmel wieder blau zu machen, zuvor war er ausgebrannt. Die Kontrastkannten sind allgemein relativ hart gewählt von mir, was sicherlich zu einem irrealen Effekt führt, welcher mir aber sehr gefällt. Der Kontrast ist aber auch allgemein ein bisschen erhöht mit Hilfe der Gradationskurve, sprich die dunkeln Bildteile sind etwas dunkler gemacht worden und die helleren ein wenig heller. Der Himmel wurde aber wie gesagt extra bearbeitet.

Ich denke, dass ich heute Abend den 3. Tag online stellen werde.
 
Auf dieser Reise waren nur zwei Objektive dabei. Das EF 16-35mm f/2.8 L II (oder so ähnlich heißt die Typenbezeichnung) ein sehr gutes Ultraweitwinkelobjektiv was auch von der Abbildungsleistung passt. Als "immerdrauf" hatte ich von meinem Vater das EF 28-300mm f/3.5-5.6 L IS dabei, ist zwar ein Megazoom, hat aber doch eine brauchbare Abbildungsleistung wie ich finde, da muss man dann nicht so oft das Objektiv wechseln. Problem ist natürlich bei dem 28-300mm, dass der Sensor nicht ganz ausgenützt wird. Ist mir aber sympathischer als mein Standardobjektiv mitzunehmen (24-70mm) und meine zwei Telefestbrennweiten (135mm&200mm), da hätte ich dann schon sehr viele Objektive wechseln müssen und der Rucksack wäre auch deutlich schwerer geworden.
 
DiggaTwigga schrieb:
Über den Himmel habe ich einen digitalen Verlaufsfilter gesetzt um die Zeichnung der Wolken herauszuarbeiten und den Himmel wieder blau zu machen
Fällt gar nicht auf .. ich verwend den Verlaufsfilter egtl. recht selten, aber wenn, dann eher extremer, was man an manchen Bergspitzen dann recht deutlich sehen kann :) Da fehlt so ein bisschen eine freie Maskierungsmöglichkeit im Lightroom. ...

DiggaTwigga schrieb:
Die Kontrastkannten sind allgemein relativ hart gewählt von mir
Meinst du damit "Kontrast" oder "Klarheit" oder "Schärfen" (oder was anderes)?
 
So ist es mir am liebesten, wenn der Verlaufsfilter nicht auffällt :) Da muss ich dir zustimmen, die Maskierungsmöglichkeiten sind doch eher eingeschränkt im Lightroom, "zur Not" muss man halt mit dem großen Photoshop nochmal ran an das Bild.

Mit den Kontrastkanten mein ich die Klarheit bei Lightroom. Den eigentlichen "Kontrastregler" verwende ich eher selten. Arbeite da immer über die Gradationskurve.


3. Tag 5.08.11

Am Morgen wollten wir eigentlich noch einmal nach Crans-Montana hochfahren und auf den Gletscher Pleine-Morte hochfahren. Leider sagte uns aber die Wettervorhersage, dass nur noch 2 Tage einigermaßen gutes Wetter war, so entschlossen wir uns direkt nach Chamonix auf den Aiguille du Midi zu fahren. Die Route führte uns über Martigny an sehr schönen Weinbergen vorbei in Richtung Chamonix. Ich hoffe, dass die Moderatoren gnädig sind, da ja Chamonix eigentlich in Frankreich liegt 
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Weinberge bei Martigny.

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Welches Skigebiet ist das? Kurz vor Chamonix.

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Das Ziel kommt ins Sicht, klar zu sehen ist die tief liegende Gletscherzunge des Glaciers des Bossons.

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Blick von der Mittelstation des Aiguille du Midi zum Gipfel. Beeindruckende Trasse. Auffällig war für mich, wie sehr die Bahn geschwankt hat bei der Ein/-Ausfahrt. Hab so etwas noch nie erlebt, also nicht wegen dem einen Tragseil, es hat stark in Richtung des Tragseils geschwankt. Dubios war auch, dass die Kabine nach uns als sie ankam schon 10 Sekunden in der Station war und dann nochmal 5 Meter abgesackt ist.

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Glaciers des Bossons von der Mittelstation aus gesehen.

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Zoom zur Gipfelstation.

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Oben angekommen, sieht man sofort diesen beeindruckenden Blick in Richtung Bossons Gletscher.

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Panorama von der ersten Aussichtsplattform in Richtung Chamonix.

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Ist das Argentière?

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Blick zum Gipfel, leider haben wir verpasst das Ticket für den Gipfelaufzug zu kaufen. Nun gut war trotzdem alles sehr beeindruckend :D

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Zoom zum Glacier du Talèfre

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Hier sieht man wie weit der Gletscher sich ins Tal zieht.

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Chamonix im Zoom, die Mittelstation ist auch zu erkennen.

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Da das Wetter schlechter wird, entschließen wir uns gleich mit der Panoramique nach Italien zu fahren.

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Blick in Richtung Mer de Glace. Der viert längste Gletscher der Alpen.

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Mer de Glace in seiner ganzen Pracht!

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Das Wetter wird in Richtung Italien zunehmend schlechter, hier wohl die berühmteste Seilbahnstütze der Alpen.

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Baustelle am Pointe Helbronner für die neue Pendelbahn.

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Blick Richtung Aiguille du Midi, leider sehen wir nicht so viel :D

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Zurück nach Frankreich, wo Petrus uns wieder gnädiger wurde. Warum wurden die Sommerskilifte hier eigentlich abgebaut? Der Gletscher sieht für August ziemlich gut aus, hab da schon gesucht aber leider nichts richtiges gefunden.

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Leider sieht man den Mont Blanc nicht, dafür haben wir ein beeindruckendes Wolkenbild.

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Panorama von der hinteren Aussichtsplattform in auf den Bossons Gletscher, unten links kann man einen Bergsteiger sehen.

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Gleiches Motiv nur als ein Bild mit 16mm Ultra-Weitwinkel

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Gipfelbahn vor dem Glaciers des Bossons.

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Die Zunge des Glaciers des Bossons, wie man sieht auch stark mit Schutt überlagert am Ende.

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Abends haben wir in Spiez übernachtet, das Wetter war sehr wechselhaft am Nachmittag mit einigen starken Schauern.

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Spiez bei Nacht.

Ich hoffe, dass es in Ordnung ist, wenn ich in meiner Schweiz Rundreise diesen Ausreißer nach Frankreich einbaue.


 
 
DiggaTwigga schrieb:
Auf dieser Reise waren nur zwei Objektive dabei. Das EF 16-35mm f/2.8 L II (oder so ähnlich heißt die Typenbezeichnung) ein sehr gutes Ultraweitwinkelobjektiv was auch von der Abbildungsleistung passt. Als "immerdrauf" hatte ich von meinem Vater das EF 28-300mm f/3.5-5.6 L IS dabei, ist zwar ein Megazoom, hat aber doch eine brauchbare Abbildungsleistung wie ich finde, da muss man dann nicht so oft das Objektiv wechseln. Problem ist natürlich bei dem 28-300mm, dass der Sensor nicht ganz ausgenützt wird. Ist mir aber sympathischer als mein Standardobjektiv mitzunehmen (24-70mm) und meine zwei Telefestbrennweiten (135mm&200mm), da hätte ich dann schon sehr viele Objektive wechseln müssen und der Rucksack wäre auch deutlich schwerer geworden.
Überlege die ganze Zeit wegen UWW. Mir würde eigentlich das Tokina 17mm reichen, nur ist es so schwer zu bekommen. Ansonsten 17-40mm oder 16-35mm, da habe ich bei beiden aber wieder eine Überschneidung ab 24mm.
 
Sehr beeindruckende Bilder, vielen Dank!
Chamonix hat schon was!

Das 2. Bild zeigt das Skigebiet von Le Grand Montets oberhalb von Argentiere, da gab es früher sogar auch mal Sommerski.....
 
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