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Saas Fee (CH) / 10.2.2006 / Gletscherschau

Am Dienstag, 7.2.2006 war Berggenuss angesagt statt Kilometerfressen. Und so ging es nach Saas Fee. Diskussionen über effiziente Erschliessung mit Hochleistungsanlagen und pistenmässige Totalvernetzung führen hier am Charakter des Skiortes vorbei und laufen ins Leere. Kabinenbahnen sorgen für ein rasches Überbrücken der Felsregionen und Schlepplifte trotzen beständig den heftigen Bewegungen der Gletscher. In Saas Fee zählt nur eines: Hochkommen auf 3600 Meter und abfahren durch eine bizarre Eis- und Felslandschaft – abfahren über 1800 Höhenmeter, davon je nach Routenwahl etwa 1000 Höhenmeter lang über Gletschereis. Wo gibt es das sonst noch? Skifahren hier ist einfach nur bizarr.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich möchte hier nicht eine Woche lang Skiferien verbringen. Dazu ist mir das Gebiet zu klein und zu skitechnisch suboptimal. Aber für 1-2 Tage ist es einfach nur grandios hier.

Ausserdem tut man hier was – allen Unkenrufen zum Trotz. Die Beschneiungsanlagen sind inzwischen so ausgebaut, dass auch bei wenig Schnee praktisch alle Haupt-Hänge befahren werden können – das reicht schon mal für einen Tag; weiterhin hat man konkrete Pläne, das Gebiet in Richtung Britanniahütte zu erweitern – tönt interessant.

Die Fotodokumentation ist etwas umfangreich geraten und sie zeigt auch weniger die Technik und die Pisten als vielmehr die Landschaft. Die aber gerade ist es, die Saas Fee ausmacht. Und dass man mitten in dieser Landschaft Skifahren kann – und das nicht schlecht – ist einfach das Grösste.

Steckbrief:

Anfahrt: Eine knappe Stunde ab Sierre

Schneehöhe: 40 cm bis 1,5 m

Schneezustand: Pulver und guter Maschienenschnee

Geöffnete Anlagen: Alle ausser SL Mittaghorn

Geöffnete Pisten: Praktisch alle Hauptpisten, aber die wenigsten Pistenvarianten

Gefahrene Liftfolge:
- 3S Alpinexpress 1
- 3S Alpinexpress 2
- SSB Alpin-Metro
- SL Allalin 2
- SL Bifig 2
- 100PB Felskinn
- SL Egginerjoch
- 4EUB Spielboden
- 80PB Längfluh 2x
- SL Feechatz
- 3S Alpin-Express 2
- SSB Alpin-Metro
- 4SB Längfluh
- SL Feechatz
- 8EUB Plattjen 2x


Pistenplan: (beim draufklicken geht ein separates Fenster auf)


^^ Beim draufklicken geht separates Fenster auf


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^^ Das obligatorische Begrüssungsbild von Saas Fee am Parkhaus. Wo gibt’s so was sonst noch? Weniger schön ist allerdings der Fussmarsch über steile Strassen zum Alpinexpress bzw. der Umstand, dass der Skibus unglaublich dünn getaktet ist und noch mal 2 Stutz extra kostet. Dazu am Ende noch was.


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^^ Blick von der Zwischenstation Morenia zurück auf den sich auflösenden Nebel unten.


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^^ Oben am Drehrestaurant steht man direkt vorm Allalin …


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^^ … und blickt aufs Sommerskigebiet.


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^^ Die höchsten Lifte bis auf 3600 Meter Meereshöhe. Zum Glück sind wir die bereits früh morgens gefahren, denn kurz darauf wurden sie wegen des auffrischenden Windes eingestellt. Wer genau hinschaut, sieht, dass die Niederhalterstützen in der Kuft hängen. Wie war das mit dem Siemens-Lufthaken?


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^^ Von hier überblickt man das gesamte Sommerskigebiet. Hinten ist das Joch mit der höchsten Bergstation zu erkennen. Durch den Wind schlugen dort bereits die Bügel an den Masten an. Nach unten sind hier die Gletscherpisten aber noch lange nicht vorbei. Weitere 700 Höhenmeter fährt man ab hier auf Gletschereis ab – zumindest zurzeit noch.


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^^ Blck auf die Felskinnbahn und die Gegenhänge. Dort hatte der Orkan vom vorherigen Wochenende den gesamten Schnee weggeblasen.


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^^ Die Spielbodenbahn mit dem Feegletscher und der Bergstation Längfluh im Hintergrund.


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^^ Auch ein schönes Pistenschild …


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^^ Das Felskinn – klar warum das so heisst.


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^^ Die schwarze Piste hinten ums Felskinn rum: Hier eine der wenigen Stellen wo das Gletschereis rausgeschaut hat.


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^^ Schlepplift Egginerjoch: Schöne Muldenabfahrt. Wer hier eine KSB fordert, findet nicht gerade meine Unterstützung. Das Joch wirkt wie ein Kamin und ist sehr windanfällig. Der SL läuft meistens, eine KSB wohl öfters mal nicht. Hier war übrigens das erste Sommerskigebiet von Saas Fee. Vor 20 Jahren war offenbar noch einiges an Gletscher. Heute gibt es hier allenfalls einige Quadratmeter Toteis.


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^^ Die Talstation der Kamel-Ruine. Sicherlich ein Trumpf als Ausgleichsmassnahme für die Britannia-Erweiterung. Das obligatorische Bild mit den Hängestützen habe ich mir gespart – war schon zu oft im Forum. Der Lift könnte jedoch nicht mehr betrieben werden – nach der talstation geht’s erstmal zig Höhenmeter nach unten. Der Gletscherrückgang lässt grüssen.


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^^ Hinten die Britanniahütte. In diesen Bereich soll das neue Skigebiet.


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^^ Die Egginerjoch-Piste nach unten – und immer schön die Blicke von oben auf die Gletscher.


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^^ Monströse Technik-Monumente


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^^ Das Dorf hat noch Dorf-Charakter. Im Vordergrund die Spielboden-Bahn.


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^^ So langsam beginnt das Wetter zu toben: Aufgewirbelter Schnee an der Längfluh. Hinten wieder das Allalinhorn.


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^^ Der Schnee staubt hoch – der Sessellift steht still. Den Feechatzlift lässt das alles unbeeindruckt – na ja, bei so einer monumentalen Talstation.


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^^ Und immer wieder führt die Liftfahrt an solch fantastischen Eisformationen vorbei …


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^^ … und die Piste verlässt den Gletscher erst auf einer Seehöhe von 2600 Meter – der Gletscher fliesst noch weiter! ("noch")


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^^ Auch weiter unten schaut man noch runter auf den Gletscher. Snowotz hat hier einiges zu schauen – ist aber kein Problem, denn umfahren kann man hier niemanden. Wir waren praktisch alleine auf den Pisten.


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^^ Mal ein Kontrast neben dem dauernden weiss und blau. Das ist das schöne an der Schweizer Flagge: Sie belebt den Farbkontrast.


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^^ Und noch mal Zähne zusammen beissen und hoch mit der Feechatz. Der Schnee staubt weiterhin, vom Sturm geblasen – der Sessellift steht noch immer still.


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^^ Wieder diese Eisformationen neben der Lifttrasse – ich kann mich nicht sattsehen.


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^^ Für die Techni-Freaks: Stützen unter der Stütze. Hier soll übrigens kommendes Jahr eine KSB hin, anstelle der beiden Schlepper. Ich hätte sie nicht gebraucht. Diese Schlepper bin ich nicht gefahren, da man diese Piste ohnehin zwangsläufig fährt. Dazu ist sie die einzige Piste, die halbwegs gefüllt ist.


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^^ Warum scheut Snowotz so entgeistert? …


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^^ … Aha – die weitere Wetterverschlechterung verdüstert die Stimmung. Immerhin fährt jetzt der Sessellift – und wir mit ihm (sonst freilich niemand).


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^^ Jetzt noch 2mal Plattjen. Offen ist nur die beschneite Piste, aber die ist klasse. Wir fahren mit der letzten Gondel hoch. Komfortabler Ausstieg bei stehender Kabine: Direkt nachdem die Tür offen ist, wird die Bahn abgestellt. …


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^^ …Danach wird der Rückwärtsgang eingelegt und in die alte Bergstation garagiert.


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^^ Jetzt kommts dicke: Unten Wolken, oben Wolken – nur in der Mitte ist frei.


Fazit: Ein gigantischer Skitag in einem unvollkommenen aber grandiosen Skigebiet. Hier muss man einfach mal gefahren sein – für 1-2 Tage. Es ist nämlich ein Gebiet wie kein anderes.

Das grösste Manko: Der Abstand vom Parkhaus zum Alpin-Express mit den steilen Strassen und dem dünnen, kostenpflichtigen Bustakt. Für das Parkhaus habe ich Verständnis und die autofreie Positionierung von Saas Fee leuchtet mir ein. Ich verstehe auch, dass so ein Parkhaus Geld kostet. Aber warum bitte diese komische Anbindung an die Seilbahn? Den Standort der Talstation verstehe ich überhaupt nicht. Weder ist er nahe am Parkhaus noch führt eine vernünftige Talabfahrt runter, die zu Wiederholungsfahrten einlädt. Optimal wäre gewesen: Alpin-Express direkt vom Parkhaus zur Talstation Felskinnbahn und dann parallel zu dieser in 2 Sektionen zum Felskinn. Aber na ja: So oft fährt man ja auch nicht nach Saas Fee – aber man sollte es tun.
 
Beeindruckende Bilder Oli! Der Gletscher ist dort gigantisch. Irgendwann...
 
Tolle Fotodokumentation.

An sich wär für mich Saas Fee ja der ideale Skiort. Tolle hochalpine Umgebung mit Gletschern, die ihren Namen noch redlich verdienen, der dorfartige Charakter (etwa im Gegensatz zu dem ja viel grösseren Zermatt) und so richtig grosse Seilbahnen ... Nur eins passt mir so überhaupt nicht an Saas Fee (und dem Wallis generell, zumindest in der letzten Zeit) und das ist die oft mangelnde Schneelage. Ich brauch einfach dicke Schneehauben auf den Dächern und in der Landschaft, sonst werd ich "depressiv" beim Skiurlaub (ich hab das seinerzeit in Vent, dem wohl trockensten Ort im trockenen Ötztal erfahren ...).
 
^^ Das mit den "Schneehauben" hat was. Ich mag es zum Beispiel auch nicht wenn es unten grün ist - oder gar neben der Piste grün ist und ich turn aufm Kunstschnee rum. Deshalb habe ich meine Skiaktivitäten auch komplett auf die Zeit zwischen Mitte Dezember und Ende Februar verlegt. Skifahren ist für mich halt ein Wintersport und kein Sommersport. Und im Allgäu hätte mich so eine bescheidene Schneelage auch massiv gestört.

Hier im Wallis hat es mich interessanterweise nicht gestört. Es war alles so wild und kalt und es hat trotz der geringen Schneelage und der teilweise abgeblasenen Hänge sehr winterlich gewirkt. Davon abgesehen gab es auch Ecken, wo wir 1 Meter Schnee auf Dächern im Tal vorgefunden haben, es war nicht überall so extrem wie hier. Auf jeden Fall konnten wir 1 Woche lang eifrig fahren und sind dabei kaum eine Piste doppelt gefahren. Das riesige Wallis machts möglich - zumindest heutzutage, wo die Schneekanone auch dort das Regiment übernommen hat und noch ein bisschen was von Gletschern übrig ist.
 
Schade um die tolle Kurve und Talstation.
 

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^^ Ja, die gibt es nicht mehr, aber das Talstations-Gerüst hängt noch am Berg. Aber die Zufahrt zum Lift ist jetzt wirklich besser gelöst.
 
Toller Bericht Chasseral!
Und Danke für´s Avatar :lol:

Landschaftlich war es sicherlich das beeindruckenste Gebiet das ich je gefahren bin. Kommt für mich sogar noch kurz vor Zermatt!
 
@MM: Welcher Lift war das?
 
Ursprünglich ein Bacolift mit Bacokurve. Einer von 3 mit Bacokurven in Saas Fee. Mittaghorn hatte auch eine. Die Kurve wurde von Von Roll durch eine mit Schrägen Rollen ersetzte als der Lift erneuert wurde. Hinterallalinlift war übrigens ein WSO. Glaub der Einzige Gletscherlift von dem. Baco war vor Von Roll starkt in Saas Fee.
 
Ich glaube, der Bericht beleuchtet das Gebiet von der richtigen Seite. Und die Landschaft ist schon grandios.
 
...und die großen Stützen sind ja supercool!! 8O
 
Das mit der Lage der Talstationen finde ich in Saas Fee auch nicht gut gelöst !

Besonders die der Felskinn-Pendelbahn. Warum hat man diese nicht direkt vom Ort aus beginnen lassen.
Quasi hat die Felskinnbahn auch 2 Sektionen, wobei die 1. Sektion der Doppelschlepplift Bifig darstellt :lol:
 
Wie hoch sind eigentlich die Stützen der Felskinnbahn?

Ich muß sagen: echt cool, der Skilift, der unter der Seilbahnstütze hindurchgeht!
 
na, wenn mans dann so genau nehmen will, hat die felskinnbahn 3 sektionen:

dort, wo jetzt der alpinexpress die mitte hat, sprich "morenja", hiess es früher "maste4" - weil da die 4te maste der felskinnbahn ist. und dort gibt/gab es bis zum alpinexpress eine mittelstation...

...steht heute einfach noch so da, wie sie mal war, allerdings schon seit jahren nicht mehr genutzt, wie ich das mitgekriegt hab.

jaja, ich hör ja schon wieder auf mit dem nonsens...!
 
Also nonsens ist das keiner!

Natürlich hast Du recht mit den Zusteig-Mast!
Allerdings würd ich das höchstens als Mittelstation (wenn überhaupt, eher Zwischeneinstieg) bezeichnen und nicht als 2 Sektionen :lol:
 
Mußte man im Sommer dann noch zur Talstation der Felskinnbahn hochlaufen ?
Den Alpin Express gab´s zu der Zeit ja noch nicht und die Bifig SL´e dürften als Zubringer auch nicht gedient haben (außer mit Grasski vielleicht :lol: ).
 
@MM
Die Frage von snowotz bezieht sich auf die Vergangenheit, als es noch keinen Alpinexpress gab.

Den Standort der Talstation verstehe ich überhaupt nicht. Weder ist er nahe am Parkhaus noch führt eine vernünftige Talabfahrt runter, die zu Wiederholungsfahrten einlädt.

Ich könnte mir folgende Gründe vorstellen, dass man die Talstation nicht beim Parkhaus gebaut hat:
- Ein Gast, der "eine Woche" in Saas Fee verbringt wäre sicher nicht besonders begeistert, wenn die Talstation beim Parkhaus steht.
Der würde sicher sagen, weshalb hat man die Station nicht in der Mitte des Dorfes gebaut ? ;)
- Wenn die Talstation beim Parkhaus stehen würde, wäre die Bahn vermutlich ausschliesslich für die Tagesgäste.
Diese Gäste sind zwar toll für das Bergbahnunternehmen. Aber das lokale Gewerbe hätte sicher nicht besonders Freude, wenn die Leute nicht mehr durchs Dorf laufen müssten. Denn man kann ja nie wissen, ob irgend ein Tagesgast in einem Laden oder Restaurant hängen bleibt.
- Es ist ja wohl auch klar, dass die meisten Tagesgäste mit dem Auto anreisen. Und durch eine attraktive Bahn würde es sicher auch noch mehr Verkehr geben. Ich muss ja wohl nicht sagen, dass ein Projekt, das Mehrverkehr erzeugt, von einigen Organisationen bekämpft wird.
Und auch die unteren Gemeinden des Saastals hätten sicher nicht besonders Freude an einer noch grösseren Blechlawine.
 
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