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Saisonabschluss am Kaunertaler (05.05.2016)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Fernpass - Imst - Landeck - Feichten - Talstation in 3,5 Stunden

Rückfahrt:
Talstation - Feichten - Landeck - Imst - Fernpass - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 3,5 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter, nachmittags ein paar Wolken +8°C im Tal, am Berg leichte Minusgrade

Schneehöhe:
Tal: 50cm
Berg: bis 250cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Nörder 2 (dzt. LSAP)
-keine

Wartezeiten:
Gondel: 0-1min
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-5min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Wetter
-Talabfahrt möglich
-Fernsicht
-Wiesejagglabfahrt
-Landschaft

Nicht Gefallen:
-nix, ok bis auf das dzt. LSAP Nörder 2.

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit mit der letzten Winter-Altlast aufzuräumen. Wie üblich gings zum Schluss noch auf einen Gletscher, diesmal mangels offener Talabfahrt auf den anderen Gletschern bis ins Kaunertal hintergekurvt. Dort war noch alles offen, auch die Abfahrt ganz runter. Daher sehr früh aus dem Bett. Hab mich dafür am Vorabend auf dem Volksfest zurückgehalten. Nach 3 gemütlichen Mass gings back home und recht schnell ins Bett. Einziges Problem: Das Handy lag am Folgetag gut behütet im Regal, tja vor lauter Schisucht zu Hause vergessen!

1. Morgendliche Talabfahrten

Nunja nach der mit 3,5 Stunden recht langen Anfahrt, gleich mal mit der 4KSB/B hoch und recht flott ins Tal. Wobei "Tal" bei 2180m recht übertrieben ist. Ist etwa vergleichbar wie die Auffahrt von Garmisch aufs Platt von der Höhenlage her, wenn dort eine Straße ginge. 1300hm vom Inntal aus. Naja danach gings erstmal quer durch. Natürlich auch mal auf den Schlepper. Meist bin ich zwischen der Gondel und den Schleppern hin und her gependelt.

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Noch nix los gegen 8:30, die Bahn lief aber bereits. Viele nutzen die Parkplätze dort oben auch zum Campen.

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Seitenblick: Wetter passt, die Sonnenbrille war bei der Einkehr Pflicht, dazu gabs angenehme Temperaturen.

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Trasse Weißseefernerlift, ziemlich kurios, ewig flach, bevor das steile Schlusstück kommt

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Ausblick aus der Talabfahrt

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Unten angekommen, hier gibts ein paar Bäume, hab mal am GPS geschaut bei 2300m

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Im Schlepper, zuerst lief nur der rechte, durchgängige, später hat man auch den aufgeteilten, linken Lift angeschalten, meist bin ich jedoch rechts hoch.

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Ausblick samt Rennkids, die sind dort jedoch häufig zu finden

2. Erste Abfahrt an der Tunnelpiste

Tja nach einigen Runden, gings dann erstmal zur Gondel rüber. Dort gings dann rüber zum Dreiländerblick. Die Zäune dort waren mittlerweile weitgehend eingeschneit, am Berg lagen etwa 230cm Schnee, was jedoch immer noch relativ wenig ist, allerdings ist die Ecke auch ein Inneralpines Trockental. Die Tunnelabfahrt wurde dann später auch meine letzte Abfahrt für die Saison.

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Gute Fernsicht, unten liegt das Langtauferer Tal im oberen Vinschgau (Südtirol)

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Südblick zur Ortlergruppe glaub ich (ganz hinten). Die Bernina kann man von dort bei guter Sicht auch sehen.

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Das müsste die Silvretta sein, auch schon ein Stück weg.

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Kontraste, sehr nett das frühlingshaft grüne Tal unten, während man selber aus dem Schnee runter schaut.

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Schaut man jedoch auf den Kaunergrat ist noch alles tief verschneit, erst unten hat man dann ein wenig grün gesehen.

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Ausblick aus der Wiesejagglabfahrt, das oberste Stück wurde nicht mehr reaktiviert

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Und ein Sprung runter

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Tja mittlerweile war es voll (ca. 10:00), größere Wartezeiten hatte man nur am Nörderjoch 1 (dort meistens um die 5min) Auf den restlichen Anlagen hat sichs verteilt.

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Seitenblick oben an den Weißseefernerliften, in die Trainingshänge gings Nachmittags noch.

3. Vormittägliche Runden am Gletscher

Nunja für die nächste Stunde bin ich erstmal hauptsächlich an der Gondelbahn und zum Teil an den Schleppern gefahren. Danach gings mangels Alternativen ins Gletscherrestaurant. Normal mag ich solche Fresstempel nicht, ausser wenn es nix anderes gibt. Das gleiche Problem hat man am Pitztaler und im Söldner Gletschergebiet auch. Stubai und Hintertux sind da besser aufgestellt.

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Wieder am Dreiländerblick, ab Mittag kamen dann einige Wolken, allerdings blieb es trocken.

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Blick zum Kaunergrat, leider sind da kaum relativ gut wanderbare Hochgipfel dabei, mir fallen nur der Glockturm oder die Hohe Geige ein in der Ecke, die beide zu anderen Kämmen gehören.

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Und nochmals, ist auch wieder was, an dem ich mich kaum Sattsehen kann.

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Fast unten angekommen, bis zur Talstation gings später noch ein paar mal runter. Dort hat man dann trotz relativ kühler Temperaturen die Maisonne bemerkt.

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Wenn die Verbindung ins Langtauferertal kommt wird's hier verkabelter aussehen.

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Seitenblick

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Und die Weißseespitze, viel Weiß hat die nicht mehr dran, da die Eiskappe mittlerweile faktisch weg ist, hat er nur noch knapp 3500m.

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So ab auf die Terasse

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Und erstmal auf eine Mantaplatte

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Tja passenderweise Schitag 44, also noch ein Fläschchen hinterher, war aber auch zugleich der letzte Schitag diese Saison.

4. Mittägliche Talabfahrt und Falginlift

Tja nach der Einkehr, gings erstmal wieder runter, dort war es mittlerweile firnig. Ganz unten wurde es am Ende jedoch sulzig, allerdings nicht dramatisch. Das hat sich lediglich aufs unterste Stück beschränkt. Ganz unten im Tal stiegen dann die Temperaturen bis auf 20°C an. Bin erstmal runter bis zur 4KSB/B, danach via Weißseefernerlift rüber zum Falginlift. Mit letzterem werd ich nicht warm, der ist einfach zu langsam und kurz. Kann sein, dass das mal der Nörder 3 war und der 1997 versetzt wurde, Die Firma in der damaligen Form ging ja 1996 Pleite

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Ausblick aus der Talabfahrt, diesmal hab ich die blaue Variante genommen, sonst meistens die rote.

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An der Mittelstation vorbei, die hab ich später nur einmal benutzt, ansonsten immer bis runter.

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Allerdings liess sich auf 2200m der Frühling nicht verleugnen, sieht man deutlich an den Sonnenhängen.

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Weitgehender Blick die Trasse hoch, die beiden Sektionen 4KSB/B sind relativ lang, zusammen 2,7km, wobei allerdings die untere Sektion jünger ist.

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Seitenblick rüber zum Glockturmkamm. Ist bisher nach wie vor mein höchster Gipfel.

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Oben angekommen

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Im SL Weißseeferner, das Steilstück find ich abartig genial, vor allem weil es abrupt vom Flachen wechselt.

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Seitenblick zum SL Falgin, der war mein nächstes Ziel

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Talblick aus dem oberen Hang, der ist grad noch blau.

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Im SL Falgin, recht kurze und flache Geschichte.

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Abfahrt dazu, ebenso flach, dafür mit nettem Ausblick hinüber zum Fluchtkogel, nach 2 Fahrten bin ich weg.

5. An der Gondelbahn

Nunja nach 2x Falgin, gings dann erstmal mehrmals auf die 8EUB, hab noch ein wenig auf die Renngruppen gewartet. In den Sauren Apfel mit dem Nörderjochlift, hab ich jedoch erst nach 14:00 gebissen. Dort waren trotzdem noch ständig 3-5min Wartezeit. Liegt wohl auch am Funpark, der dort direkt daneben ist. Da schmerzt der Verlust des SL Nörderjoch 2 sehr, der hätts rausgerissen, ka ob die den nochmal erneuern. Die Station steht ja noch. Naja nach 2x Gondel. gings dann einmal ganz runter und Anschliessend nochmal an den Schleppern lang.

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Kleiner Talblick nach Norden, die Abfahrten an der Gondel können was, allerdings alles recht kurz, ausgenommen die Wiesejaggl.

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Seitenblick

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Auf einer der beiden Roten Varianten

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Und drin, die Bahn lief langsamer als normal, hat mit dem Südostwind etwas zu kämpfen, bei Südwest tut sich da gar nix.

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Ausblick auf einer der Varianten, da hinten müsste die alte Wiesejagglpiste losgegangen sein

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Ab in die Steinbockwand, die steilste Abfahrt im Gebiet, leider aber auch nur ein kurzes Stück

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Rückblick rauf

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im Tunnel

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Tiefblick runter ins Kaunertal

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Rückblick hoch

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Und auch vom Ausblick her nett, die wurde dann am Schluss noch ein 3. Mal gefahren

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Wieder die blaue Abfahrt zur 4KSB/B, ab den ersten Bäumen wurde es sulzig

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Tja die Baumgrenze ist erreicht (2300m)

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Ausblick bei der Baumgrenze

6. Erste Schlepperrunden

Nunja kaum oben, hab ich doch mal in den Nörderjoch 1-Apfel gebissen. Hab aber dann gleich das weite gesucht. Dort war den ganzen Tag viel los. Danach hab ich oben am Weißseefernerlift die mittlerweile weitgehend freien Trainingshänge aufgesucht. Auch beim Nörderjoch 1 hab ich das später noch gemacht, leider auch um 15:00 noch sehr viel los gewesen. Am Ende gings dann wie gehabt hauptsächlich an der Gondel und am langen Schlepper entlang.

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Seitenblick aus der 4KSB/B nahe der Mittelstation

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Wieder der Glockturmkamm, der ist auch recht ansehnlich

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Seitenblick, hmm Off-Piste sind da einige rein.

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Ausblick vom Nörder 1, war ein ziemlich saurer Apfel, bei permanent 3-5min Wartezeit, das wurde auch nach 15:00 kaum besser. die 3 Fahrten dort haben mich mindestens eine Runde gekostet.

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Dann doch lieber in den langen SL, später bin ich auch mal in den Linken Lift, allerdings nur ab Zwischeneinstieg (oben)

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Tja der Trainingshang ist frei, also nix wie hin

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Ausblick vom Trainingshang

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Blick zur Weißseespitze, Eis ist da keins mehr droben, das muss letzten Sommer weggetaut sein.

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Im Steilstück

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Trainingshang die 2. Danach gings noch rüber

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Seitenblick mal wieder

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Tja da gings dann rüber, ziemliche Schieberei da hinter, da tun mir die Rennfahrer nicht leid!

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Und ab in den Hang, gefällt mir besser als der offizielle, hat ein gutes Gefälle etc. Danach gings nochmal zum Nörder 1, dort war aber immer noch viel los.

7. Nachmittägliche Runden bis zur Mittelstation

Tja nach den Fahrten auf dem langen Schlepper, gings nochmal zum Nörderjoch 1, bei immer noch zu langen Wartezeiten, danach gings dann nochmal bis zur Mittelstation runter. Erst nach 15:00 wurde die Warterei am Nörder 1 erträglich. Wahnsinn was an dem Lift immer los ist, wenn schon kein neuer Nörderjoch 2, wäre ein 2. Nörderjoch 1 nett, zur Entlastung. Danach gings noch ein wenig an die Schlepper, bevor die letzte Fahrt natürlich der 8EUB galt, wollte ja nochmal über die Wiesejaggl ins Tal.

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Rückblick hoch, genialer Hang, und ewig breit.

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Viel zu schnell an der oberen Mittelstation zurück

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Über Südtirol quillt es bereits, bin danach runter zu den Schleppern

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Frühsommer im Vinschgau, Schauer gabs keine, lediglich einige Quellwolken, aber harmlos

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Seitenblick zur Weißseespitze, der Schlepper wirkt nach wie vor wie ein Spielzeug

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Wieder der Fluchtkogel

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Tja nochmal am überlasteten Nörder 1, danach bin ich zur Mittelstation runter

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Rote Abfahrt Richtung Mittelstation, danach gings nochmal hoch

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Wieder in der 4KSB/B, danach gings dann doch zum Nörder 1, aber nur um die verbliebenen 2 Abfahrten zu fahren.

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Immer noch Hochbetrieb am Nörderjochlift, tja dann doch in den sauren Apfel beissen.

8. Letzte Runden am Berg

Tja wieder oben angekommen gleich zum Nörder 1 rüber. Danach gings erstmal mehrfach an den Schleppern entlang. nach 2x Nörder 1 mit nach wie vor 3min Wartezeit, noch am langen Weißseefernerlift entlang. Gegen 15:50 bin ich dann nochmal per Gondel hochgefahren, da ich als Abschluss der Saison nochmal in die Wiesejagglabfahrt wollte. Die kommt von oben gesehen samt der unteren Sektion auch auf um die 5km Länge, aber dafür halt faktisch eine Hintenrum-Abfahrt.

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Seitenblick aus dem Nörder 1

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Glockturmamm aus der direkten Abfahrt, da fast alle Leute am Schlepper im Funpark waren auch nach 15:00 noch gut zu fahren gewesen

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Weitgehend frühlingshafter Ausblick aus 2800m

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Wieder im rechten SL Weißseeferner, das war auch die bewölkteste Zeit des Tages, kaum unten wurde es wieder besser. Typisches Frühsommerwetter halt

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Steilstück in Sicht

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Tja danach gings die blaue Abfahrt runter und ab zur 8EUB

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Bergstationen der beiden langen Schlepper

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Tja kurz vor 16:00 gings nochmal hoch, die letzte Bergfahrt für die Saison 2015/16 für mich, ab Mitte Oktober (peil wieder den Saisonstart zu Kirchweih an) wird wieder angegriffen

9. Endgültige Talabfahrt

Kaum oben angekommen, blieb ich noch etwas beim Dreiländerblick. Wenn man oben quasi einmal umfällt ist man bereits in Italien, da das Gebiet genau an der Grenze zu Südtirol liegt. Daher hat man oft auch Chancen bei Nordwind bereits vom Wetter der Alpensüdseite zu profitieren, umgekehrt kanns aber bei Südföhn auch ins Gegenteil umschlagen. Die Wahl fiel natürlich auf die Wiesejagglabfahrt.

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Trotz Wolken blieb die Fernsicht gut, die waren aber auch alle über Gipfelniveau

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In Südtirol waren etwas mehr Wolken unterwegs, Niederschlag gabs keinen

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Zoom rüber zum Reschensee, den versunkenen Kirchturm kann man aus der Ferne jedoch nicht sehen

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Silvretta-Zoom, bis zur Bernina konnte man Spätnachmittags nicht mehr wirklich sehen

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Tja ich muss nach Norden runter

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Wetterstimmung oben, der Absacker wurde dann in die Ochsalm verlegt, ging sich grad noch aus (17:00 war da Feierabend)

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Runter da

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Erstmal die Steinbockwand runter, unten hab ich dann die leichtere Variante genommen (ab der 4KSB/B-Mittelstation)

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In der netten Wiesejagglabfahrt

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Rückblick vom Tunnel aus

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Seitenblick zum Glockturmkamm

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Zu einer für mich per se intressanten schwarzen Abfahrt kommt natürlich auch noch die nette Hochgebirgslandschaft, trotz Straße.

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Fast unten der Fluchtkogel macht immer eine gute Figur, von der vergletscherten Rückseite kommt man recht einfach hoch.

10. Rückfahrt

Tja unten angekommen hab ich erstmal unterwegs noch am Fernergries angehalten. Zuvor gabs noch den obligatorischen Absacker. Auf der Rückfahrt gabs dann noch ein paar Frühlingsbilder aus dem fahrenden Auto. Hat am Ende wieder gut 3,5 Stunden gedauert, zieht sich ja gewaltig da hinter.

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Pause bei +8°C sehr angenehm im T-Shirt auszuhalten, habs dann noch vor Schankschluss zur 2. Halbe geschafft, ab 17:00 ging da gar nix mehr.

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Zum Schluss hab ich nochmal angeschnallt und auf Schneeresten bis fast zum Kofferraum runter. Wie immer bis zum letzten Millimeter!

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Am Fernergries hier haben einige gecampt

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Fernergries mit dem Gepatschferner hoch überm Tal

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Tja noch war der Speicher weitgehend abgelassen

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Die schmale Straße entlang des Gepatschspeichers, es gibt eine 2. auf der Gegenseite, die wird aber dzt. saniert.

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Ganz unten war es eher sommerlich, nur eine Stunde zuvor war ich noch im Schnee.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 86,6km
Vmax: 107km/h

mFg Widdi
 
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