Saisonkarte vs Öffnungszeiten

Was haltet ihr davon?

  • Ja sicher, Saisonkarteninhaber fahren gratis und brauchen die Anlagen. Verursacht nur Kosten!

    Stimmen: 4 7,3%
  • Nein, nur weil der Betrag am Anfang der Saison bezahl wurde heisst dass noch lange nicht, dass man e

    Stimmen: 43 78,2%
  • Mir wurscht, bin ausschliesslich Tagesgast.

    Stimmen: 8 14,5%

  • Umfrageteilnehmer
    55
Einfache Michbuchrechnung:
Und bei 10 Lifte sind es dann schon 4900 Franken. ;)
Muss man also schon fast 100 Tageskarten verkaufen um die Stromrechnung bezahlen zu können.
Nur blöd, dass bei einem Bergbahnunternehmen die Personalkosten wesentlich stärker ins Gewicht fallen, als die Stromrechnung. Von dem her ist es eben schon sehr verlockend einen Lift vorzeitig abzustellen um das Saisonpersonal möglichst rasch nach Hause schicken zu können.
 
Dachstein schrieb:
Was mich viel mehr stört, ist die Tatsache, dass es Skigebiete gibt, die dann ihre KSBs mit 2,5 bis 3 Metersekunden dahinkriechen lassen, jedoch vieles offenhalten. Folglich verbraucht man mehr Zeit am Lift und schafft es nicht, das ganze Angebot in Anspruch zu nehmen...
Wenn man schon ein paar Saisonen unterwegs war, dann kennt man ja seine Pappenheimer und erwartet gar nichts anderes mehr.
Das Langsamfahren bei Schwachbetrieb hat sich inzwischen in vielen Gebieten als gaengige Praxis etabliert, und leider kann man als einsamer Befoerderungs-Anwaerter kaum etwas dagegen machen. In den USA wuerde man seinen Rechtsanwalt losjagen, und der zwaenge dann die Bergbahn, auch bei nur einem Fahrgast mit gruen gluehendem Antrieb angebotsgemaess schnell zu fahren. Bei uns verschwinden nach meiner Beobachtung zunehmend konkrete Angaben zu Befoerderungszeiten einzelner Liftstrecken aus den Liftprospekten - schaut einfach mal selber nach.
Ein bisschen Rummeckern wird von den lokalen Bahnbedienern ignoriert, weil die eine Anweisung der Betriebsleitung vorliegen haben.
Wenn man also als Saisonkartennutzer viel Skifahren will, bleibt einem nichts anderes uebrig, das bevorzugt auch waehrend der Hauptsaisonzeiten (Weihnachten, Fasching, Winterferien und Wochenenden) zu tun, weil nur dann die Lifte mit hoher Fahrgeschwindigkeit fahren. Das ist zwar pervers, aber meine eigene Erfahrung geht genau in diese Richtung. Die Hoffnung, dass man an einem perfekten Nachsaisontag bei schoenstem Wetter und besten Pistenverhaeltnissen z.B. unter der Woche mal richtig Hoehenmeter machen kann, wird in vielen Gebieten von den auf Sparflamme laufenden Anlagen zunichte gemacht. Das trifft natuerlich nicht nur Saisonkartler, sondern auch die antizyklisch handelnden Kaeufer von Tageskarten. Gegen Saisonende bleiben die aber dann auch weg, und dann koennen einem die zum Durchhalten verpflichteten Seilbahner schon fast leid tun. Wenn ich mir z.B. den letzten Betriebstag in St. Johann i.T. am 27. Maerz anschaue, dann waer's fuer die Bergbahn wahrscheinlich guenstiger gewesen, die paar Skigaeste einzeln mit dem Motorschlitten hochzufahren, als den ganzen Tag die Harschbichlbahn mit ca. 3.5 m/s dahinzuckeln zu lassen. Fuer die vielleicht 7 bis 8 Euro, die per Aufteilungsschluessel von meiner AllStar-Karte fuer diesen Tag bei der Bergbahngesellschaft landen, war es jedenfalls ein Luxus-Skitag.

Noch was OT: :kluckscheiss: Mit Dachsteins Metersekunden fuer die Fahrgeschwindigkeit und ATVs kW/h fuer die Energie kann ich mich nicht so recht anfreunden. Zu den Fachrichtungen, bei denen man milde Nachsicht walten lassen koennte, gehoert ihr doch beide eher nicht. :wink:
 
Zumal man Energie in Joule angibt, wenn wir schon beim Klugscheissen sind..
 
In den USA wuerde man seinen Rechtsanwalt losjagen, und der zwaenge dann die Bergbahn, auch bei nur einem Fahrgast mit gruen gluehendem Antrieb angebotsgemaess schnell zu fahren.
Dir ist aber bewusst, dass durch den Kauf des Skipass automatisch auch die AGB's akzeptiert werden.
Und da gibt es garantiert irgend einen Passus, dass das Unternehmem nicht verpflichtet ist zum vollen Preis die volle Leistung zu erbringen.
Da müsste vermutlich auch in den USA der Anwalt irgend einen Formfehler in den AGB finden, damit die Klage erfolgreich ist.
 
ATV schrieb:
Zumal man Energie in Joule angibt, wenn wir schon beim Klugscheissen sind..
:offtopic: Wenns't mir dann bitte noch den Unterschied zwischen einer Wattsekunde und einem Joule erklaerst, und dann noch, warum auf den Stromrechnungen der EVUs nicht Megajoule oder Gigajoule, sondern kWh abgerechnet werden? :biggrin:
 
TPD schrieb:
In den USA wuerde man seinen Rechtsanwalt losjagen, und der zwaenge dann die Bergbahn, auch bei nur einem Fahrgast mit gruen gluehendem Antrieb angebotsgemaess schnell zu fahren.
Dir ist aber bewusst, dass durch den Kauf des Skipass automatisch auch die AGB's akzeptiert werden.
Und da gibt es garantiert irgend einen Passus, dass das Unternehmem nicht verpflichtet ist zum vollen Preis die volle Leistung zu erbringen.
Da müsste vermutlich auch in den USA der Anwalt irgend einen Formfehler in den AGB finden, damit die Klage erfolgreich ist.
Wenn ich mal als Beispiel die BERGBAHN AG KITZBÜHEL hernehme, dann schreiben die auf der Webseite Allgemeine Bestimmungen:

In der Vor- und Nachsaison ist außerdem mit einem eingeschränkten Lift- und Pistenangebot zu rechnen.

Mit dem Kauf des Fahrausweises erkennt der Gast unsere Beförderungsbedingungen , die bei den jeweiligen Stationen veröffentlicht sind, an.
Der erste Satz deckt sicher das Zusperren oder Nicht-Laufenlassen von Liften ab. Ich bezweifle aber, dass in den ausgehaengten Befoerderungsbedingungen irgendwas Konkretes zur Fahrgeschwindigkeit drinnen steht.
Ueblicherweise sind dort Betriebseinstellungen bei technischen Schwierigkeiten, Wind, ... behandelt. Waer interessant, wenn hier mal jemand eine Erwaehnung der Fahrgeschwindigkeitsreduzierung zum Zweck des Energiesparens als Teil einer tatsaechlich irgendwo ausgehaengten Beförderungsbedingung ausgraben koennte.
 
Was ich nicht verstehe:

Warum wird in der Nachsaison bei kuppelbaren Bahnen nicht viel öfter nur ein Tal der FBM ausgaragiert und dafür mit normaler Geschwindigkeit gefahren, statt alle FBM auszugaragieren und mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit zu fahren.
 
Talabfahrer schrieb:
ATV schrieb:
Zumal man Energie in Joule angibt, wenn wir schon beim Klugscheissen sind..
:offtopic: Wenns't mir dann bitte noch den Unterschied zwischen einer Wattsekunde und einem Joule erklaerst, und dann noch, warum auf den Stromrechnungen der EVUs nicht Megajoule oder Gigajoule, sondern kWh abgerechnet werden? :biggrin:

Weil die meisten Leute von ihren Glühbirnen Watt gerade noch kennen aber schon zu doof sind um Joule halbwegs zu erklären (: Ausserdem ist Joule so ne Einheit die halt nur in der Physik (oder bei Softairs ^^) verwendet wird ... Watt(stunden) sind viel "bürgerlicher"
 
Martin_D schrieb:
Warum wird in der Nachsaison bei kuppelbaren Bahnen nicht viel öfter nur ein Tal der FBM ausgaragiert und dafür mit normaler Geschwindigkeit gefahren, statt alle FBM auszugaragieren und mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit zu fahren.

Weil höhere Geschindigkeiten unter Umständen höheren Verschleiß bei einigen Baugruppen bedingen (Seil, Antrieb, Zahnriemen etc.). Und dem will man vorbäugen. Ich kenne auch einige Bahnen, wo eine geringere Geschwindigkeit gepaart mit weniger Fbms. gefahren wird (Salvista beispielsweise).
Bei der Fleckalmbahn wird im Sommer sogar eine Motorengruppe von der Seilscheibe genommen und mit der Hälfte an FBMs gefahren. Auf diese Weise schont man zwei Motoren und ein Getriebe sowie 50 Prozent der Klemmen. Dazu noch diverse andere Komponenten.

MFG Dachstein
 
An dem oben erwähnten letzten Betriebstag der St. Johanner Bergbahnen am 27. März 2011 haben die angesichts des Regens in der Früh und eines leeren Parkplatzes wohl die minimal mögliche Zahl an FBMs eingehängt. In der Mittelstation sah es dann so aus:
Harschbichl_Mitte_Garage.jpg
Garagierte FBM in der Harschbichl Mittelstation

Strecke:
Harschbichl_Abfahrt.jpg
Harschbichl unterhalb Mittelstation

Wie Dachstein schon geschrieben hat, ist der Verschleiss an vielen Anlagenteilen stark von der Fahrgeschwindigkeit abhängig. Wahrscheinlich hängen die Bahnen, wo bei der Garagierung noch Handarbeit erforderlich ist, eher weniger FBMs ein, als wenn das bei den modernsten Anlagen auf Knopfdruck geht.
Piste hatte ich meistens für mich allein; ohne Saisonkarte wär ich wahrscheinlich zu Hause geblieben. Wenn die St. Johanner schon zugesperrt gehabt hätten, wär ich ihnen auch nicht gram gewesen und wär halt weiter nach Fieberbrunn, Leogang oder Kitzbühel gefahren.
 
Um auch ein bißchen mitklugzuscheißen:

Viele Österreichische EVU's berechnen für gewerbliche Abnehmer den Tarif nach dem Spitzenverbrauch, nicht nach der tatsächlich abgegebenen Energie.
D.h., da ist ausschließlich "die" Viertelstunde "des" Tages ausschlaggebend, in der alle Lifte, Schneekanonen, Flutlichtanlagen, ... in Betrieb waren.
 
Klosterwappen schrieb:
Um auch ein bißchen mitklugzuscheißen:

Viele Österreichische EVU's berechnen für gewerbliche Abnehmer den Tarif nach dem Spitzenverbrauch, nicht nach der tatsächlich abgegebenen Energie.
D.h., da ist ausschließlich "die" Viertelstunde "des" Tages ausschlaggebend, in der alle Lifte, Schneekanonen, Flutlichtanlagen, ... in Betrieb waren.

Hab ich doch geschrieben:

ATV schrieb:
Ich bezweifle, dass Du das gesehen hast, denn die Abrechnungen für Bergbahnbetriebe sind in vielen Fällen sehr undurchsichtig. Teilweise werden Stromspitzen hochgerechnet auf den ganze Zeiteinheiten, teilweise mit elektrischem Bremsen zurückgespiesener Strom sogar doppelt berechnet, gewisse dürfen Blindstrom ziehen, andere wiederum müssen kompensieren.

Daher ist es auch kaum möglich, die Rechnung einer einzelnen EUB anzusehen und erst gar daraus zu errechnen wie gross der effektive Energieverbrauch ist.
Momentan gibt es bestrebungen diese Spitzen zu glätten indem man die Verbraucher so Verknüpft, dass sie sich ausgleichen.

Joule ist eine Einheit für Müslifresser. Aber das sieht man in der EU wohl anders. :lach:
 
Da muss ich keinen Betriebsleiter fragen sondern nur meinen Stuhl 90 Grad nach links drehen. :lol:

al ein Beispiel. Eines der grössten Skigebiete Graubündens, braucht ca 7 GWh Strom im Jahr für Beschneiung, Lifte, Restaurants, Beleuchtung usw. Die Kilowattstunde verrechnet das EW a 13 Rappen am Tag 9 in der Nacht. Das ist der Betrag, den man ausgeben muss für die Tatsächlich bezogene Leistung. Ab einer Leistung von 60kW berappt der Kunde zusätzlich für Leistungsspitzen pro Kilowatt 6 Franken 50. Das heisst hochgerechnet auf einen Monat kostet es fast 5000 Franken (750kW Anfahrleistung * 6.50.-) nur für das einmalige Anfahren der Umlaufbahn. Dagegen sind dann die Preise für die Kilowattstunde schon fast günstig. Anders gesagt nehen wir an, die Bahn wird wegen schwachen Frequenzen am 31. März abgestellt um dann am Wochenende nochmals zu fahren ist der gesparte Betrag eher gering.

Dachsteins plumpe Aussage bestätigt aber den momentanen Trend zum Energiemanagement. Viele "Betriebsleiter" erschrecken nur an der hohen Rechnung. Wie diese aber zustande kommt scheinen die wenigsten zu beachten. Einfach Liftabstellen und sparen geht nicht, mann muss sehen wo die grössten Spitzen entstehen und diese beseitigen. So kann man zehntausende von Franken sparen.
Anderes Beispiel. Jeden morgen werden zur gleichen Zeit alle Lifte angeworfen und Ausgaragiert. Wir haben mal als Beispiel eine Kabinenbahn 800kW/600kW eine 4er Sesselbahn 400kW/350kW, zwei fixe Sesselbahnen a 250/175kW und 300kW/200kW sowie 3 Skilifte a 75kW/50kW & 100kW/80kW und 125kW/100kW sowie eine Pendelbahn a 1000kW/600kW Anfahrleistung/Daueleistung.
macht 3050kW Leistungsspitze wenn alle Bahnen gleichzeitig eingeschaltet werden. kostet 19825 Franken.
Stuft man das ganze jetzt aber ab und startet die Lifte immer 15min versetzt (Je nach Messintervall) ist die erste Spitze 800, die zweite dann 1000kW, usw immer die Dauerleistung der schon laufenden Anlagen mit der Leistung des Anfahrens der neuen Anlage zusammenrechnen. Die grösste Spitze der oben genannten Anlagen dürfte zum Schluss das Anfahren der Pendelbahn sein.
Ergibt noch 2555kW a 6.50.- macht 16607.50 sind 3217 Franken die man am Tag unter Umständen sparen kann.

http://www.seilbahnen.org/Seilbahnen_zur_Energiedebatte.html

Wird sicher in Zukunft noch einiges rauszuholen sein. Arosa setzt schon auf so ein System dass alle Anlagen miteinander ein Smartgrid Bilden und so diese Spitzen abglätten.
Eine Kabinenbahn aus kostengründen abstellen und dafür mit zwei Sektionen Pendelbahn gleichzeitig anfahren macht die Eisparung grad wieder zunichte.
 
Zur eigentlichen Kallkulation mit den Saisonkarten. Bei uns ist die Gültigkeit des Wintersaisonpasses 26 Wochen. Bei den meisten Gebieten kommt man wohl auch ca. 20 Wochen.
Kostet der Saisonpass mal geschätzte 800 Franken nimmt also der Betreiber für jede Woche von jedem Gast 40 Franken ein. Wenn man nun alle verkauften Saisonpässe zusammenzählt und durch die Anzahl Wochen teilt wird man vermutlich kaum auf den Betrag kommen den eine Woche Betrieb kostet. Dass man Gewinn machen muss um zu Überleben ist ja auch klar, aber wo steht denn bitteschön geschrieben dass jede Betriebswoche für sich alleine Gewinnbringend sein muss. Von Saisonanfang bis Weihnachten macht man die Woche durch auch keinen Gewinn, da will man aber offen halten um ausgerechnet an das Geld von den Saisonpasskäufern zu kommen.
Klar ist, wenn nichts mehr geht dann geht eben nichts mehr. Wenn man aber anstatt 20 Wochen offen zu halten nur 15 Wochen offen halten will so soll man das auch machen. Blos muss dann halt auch der Saisonpas 25% billiger werden.
Dann wird man aber immer noch Gäste haben die sagen ja wenn ihr schlisst obwohl es noch gut geht kaufe ich hier keinen Saisonpass mehr und mach dafür 2x im Jahr eine Woche Skiurlaub, aber dann eben anderswo.

Der Direktor von Wallis Tourismus hat heute anscheinend die Wweeisheit rausgelassen dass man die Saisonzeiten vereinheitlichen sollte und auf Ostern keine Rücksicht nehmen solle. Saisonschluss solte dann wohl so um den 15.4 rum sein, jenachdem wie grad das Wochenende lieht.
Halleluja das ist die Lösung kann man da nur sagen. Dieses Jahr wird gejammert weil Ostern so spät ist und nächstes Jahr jammert man dann weil man bis 2 Wochen nach Ostern fahren muss und nichts los sei.
Mit diesen künstlichen Saisonverkürzungsaktionen machen sich manche Gebiete doch nur selber kaputt.
 
ATV schrieb:
Dachsteins plumpe Aussage bestätigt aber den momentanen Trend zum Energiemanagement. Viele "Betriebsleiter" erschrecken nur an der hohen Rechnung. Wie diese aber zustande kommt scheinen die wenigsten zu beachten. Einfach Liftabstellen und sparen geht nicht, mann muss sehen wo die grössten Spitzen entstehen und diese beseitigen.

Sorry, aber glaubst du wirklich, dass das nicht schon gemacht wird? Es gibt in Österreich einige Skigebiete, die gestaffelt ausgaragieren... Daher ist diese Aussage nicht plump - die Leute, die ich kenne, die machen sich teilweise sehr viele Gedanken um Energieeffizienz und Energiesparen. Und dennoch kommt es zu teilweise horrenden Geldbeträgen. Es ist möglich, einiges einzusparen, dennoch ist das Betreiben einer Seilbahn ein nicht gerade günstiges Unterfangen. Und daher verstehe ich es auch, wenn man sich daran macht, Anlagen einzustellen. Es kommt nämlich durchwegs auch auf die Verträge an, und die können sehr wohl variieren. Und wenn die Verträge auf die Bedürfnisse eines Skigebiets zugeschnitten sind...

Die grösste Spitze der oben genannten Anlagen dürfte zum Schluss das Anfahren der Pendelbahn sein.

Tjo, gut, dass Österreich nicht mehr viele davon hat. ;)

MFG Dachstein
 
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