• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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    Euer Alpinforum-Team

Salzburger Skigebiete planen Sparmodus

Mr400Liter schrieb:
https://salzburg.orf.at/stories/3172856/

Weniger Beschneiung, keine Sitzheizungen, langsameres Tempo, eingeschränkte Betriebszeiten und eventuelle Teilsperren auf Nebenpisten.

Jeder Punkt für sich alleine gesehen schon ein Grund, dort nicht hin zu fahren. Vielleicht mit Kindern; wenn dafür der Preis nach unten angepasst wäre…
 
Teilsperren auf Nebenpisten? Was soll das denn bringen? Dann sollte man lieber selbige nicht präparieren, das würde Freerider anziehen...
Was soll so eine Sperre denn überhaupt bringen?
Wenn überhaupt müsste man doch weniger Anlagen betreiben. Die Fahrt über die Piste ist doch völlig egal, da das Skifahren selbst keine Energie kostet. Nur das Hochfahren...
 
Eigentlich ist so ein Skiticket ja ein faszinierendes Produkt:

Man erhöht die Preise und verschlechtert gleichzeitig das Angebot. Und die Leute kaufen trotzdem. Und ziemlich sicher wird auch der kommende Winter wieder so gut gebucht wie eh und je.
 
LOL schrieb:
Eigentlich ist so ein Skiticket ja ein faszinierendes Produkt:

Man erhöht die Preise und verschlechtert gleichzeitig das Angebot. Und die Leute kaufen trotzdem. Und ziemlich sicher wird auch der kommende Winter wieder so gut gebucht wie eh und je.
Auch in normalen Wintern kostet es immer gleich viel (die Saisonphasen mal außenvor gelassen), egal ob eine Piste offen ist oder 100. Egal ob die Sonne scheint oder es regnet und stürmt. Und wenn die Pisten aper und steinig sind, kostet es auch dasselbe...

Man stelle sich vor, ein Handwerker würde seine Leistungen genauso abrechnen...
 
Pisten sperren und es muss nicht präpariert werden. Spart Betriebsstunden bei den Pistenmaschinen. Aber wäre es nicht besser, die Piste als Skiroute auszuzeichnen? Dann muss die auch nicht gemacht werden.
Aber abwarten was kommt und ob sich wer beschwert.
 
LOL schrieb:
(...) Und ziemlich sicher wird auch der kommende Winter wieder so gut gebucht wie eh und je.
Da bin ich mir gar nicht so sicher. Ein Skiurlaub schlägt, gerade für Familien, jetzt schon ein ordentliches Loch in die Kasse.
Und es gibt nicht Wenige die spitz rechnen müssen aber sich das Skivergnügen trotzdem versuchen jedes Jahr zu gönnen.
Wenn da jetzt möglicherweise noch eine vierstellige Energiekostennachzahlung zu erwarten ist, bei gleichzeitig zunehmender allgemeiner Unsicherheit, glaube ich schon, dass sich das auf die Buchungen niederschlägt.
 
Skimarkus schrieb:
Pisten sperren und es muss nicht präpariert werden. Spart Betriebsstunden bei den Pistenmaschinen. Aber wäre es nicht besser, die Piste als Skiroute auszuzeichnen? Dann muss die auch nicht gemacht werden.
Aber abwarten was kommt und ob sich wer beschwert.

Das mit den Skirouten statt Piste macht Damüls ja schon seit Jahren.Kann sich keiner beschweren wenn nicht ordentlich präpariert wurde.
 
Zumindest in der Vergangenheit haben sie ja dann meist trotzdem präpariert. :D
 
Pistencruiser schrieb:
LOL schrieb:
(...) Und ziemlich sicher wird auch der kommende Winter wieder so gut gebucht wie eh und je.
Da bin ich mir gar nicht so sicher. Ein Skiurlaub schlägt, gerade für Familien, jetzt schon ein ordentliches Loch in die Kasse.
Und es gibt nicht Wenige die spitz rechnen müssen aber sich das Skivergnügen trotzdem versuchen jedes Jahr zu gönnen.
Wenn da jetzt möglicherweise noch eine vierstellige Energiekostennachzahlung zu erwarten ist, bei gleichzeitig zunehmender allgemeiner Unsicherheit, glaube ich schon, dass sich das auf die Buchungen niederschlägt.

Ich habe im Kollegen- und Bekanntenkreis jetzt bereits einige Male gehört, dass die Sommerferien nicht weggefahren wurde auf Grund der erwarteten Nachzahlungen… (tlw. Sogar kurzfristig storniert). Das wird sich im Winter vermutlich nochmals verstärken. Angesichts der Spritpreise denke ich auch, dass viele mehrfach überlegen bevor sie n Wochenende oder Tagestrip machen werden.
 
F. Feser schrieb:
Ich habe im Kollegen- und Bekanntenkreis jetzt bereits einige Male gehört, dass die Sommerferien nicht weggefahren wurde auf Grund der erwarteten Nachzahlungen… (tlw. Sogar kurzfristig storniert). Das wird sich im Winter vermutlich nochmals verstärken. Angesichts der Spritpreise denke ich auch, dass viele mehrfach überlegen bevor sie n Wochenende oder Tagestrip machen werden.

Völlig zutreffend. Ich denke, dass da sehr viele genau rechnen werden. Nur mal als Beispiel für kommenden Winter:

Tagesausflug Dietramszell (Oberbayern) --> Obertauern

Skipässe 2 Erwachsene, 3 Jugendliche, 1 Kind: 252 €
Fahrtkosten: 210 km * 2 = 420 km x 9l/100km = 37,8 Liter Kraftstoff x 2,30 € Kraftstoffpreis = 86,94

Gesamt: 338,94 € für einen Tag

Das ist auf der Grundlage Selbstversorgung, also Essen und Getränke vollständig selbst mitbringen, wobei ich in Obertauern keinen Selbstversorgerraum kenne, also Essen draußen oder auf den Sitzen im Fahrzeug mit Standheizung. Und auf der Rückfahrt den lauwarmen Kaffee aus der Thermoskanne vom Morgen trinken....
 
Sitzheizungen sind wurscht, aber Betriebszeiten oder Geschwindigkeit reduzieren natürlich ein No-Go.

Vor allem haben wir ja gelernt, dass Strom gar kein Problem ist - sonst hätte Habeck nicht den Atomausstieg durchgezogen. Würde jede Kilowattstunde zählen, könnte man nicht 97.320.000 kWh pro Tag abschalten.

Zum Vergleich: Laut Beitrag des ORF 15.000.000 kWh für die Beschneiung in Saalbach pro Jahr. Alleine das AKW Isar 2 erzeugt 33.840.000 kWh - allerdings pro Tag. Das erzeugt also 823-mal so viel Strom pro Jahr, wie Saalbach zur Beschneiung braucht.
 
Da will man wohl die Gunst der Stunde nutzen. Stichwort "gute Krise"
https://www.express.de/shared-static/dumont-consent/index.html?param=eyJyZWRpcmVjdFVybCI6Ii9wb2xpdGlrLXVuZC13aXJ0c2NoYWZ0L2VuZXJnaWVrb3N0ZW4tdW5pcGVyLWNoZWYtc29yZ3QtbWl0LXNhdHotZnVlci12ZXJ3dW5kZXJ1bmctMi0xMDgwNDk/Y2I9MTY2Mjg4MjQxOTY3MiIsInJlZmVycmVyIjoiIiwic3ViZG9tYWluIjoid3d3In0=

Ich find's immer ätzend, wenn die Gewinnoptimierungsmaßnahmen den Skilauf an sich treffen. Lahme Bahnen und kurze Betriebszeiten lassen einen schlichtweg weniger Abfahrten machen. Sitzheizungen, dickere Beschneiung, superbreite Pisten usw. braucht man hingegen nicht unbedingt. Dann lieber mal ne Variante unpräpariert lassen oder ein paar Tage später aufmachen.
 
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Ganz ehrlich verstehe ich die Debatte nicht!

Welche kuppelbare Bahn wird bei geringem Andrang mit vollem Tempo gefahren?
Bei nicht ausreichender Wasser-/Kanonenkapazität werden doch immer erst die Hauptpisten und nicht die Nebenpisten beschneit!
Wenn ausreichend Besucher kommen, wovon ich ausgehe, muss man alle Pisten in ausreichender Dicke (bis Ostern) beschneien!
Keine Sitzheizung? Braucht man eigentlich nicht wirklich, da die Sessel ein paar hundert Meter nach der Stationsausfahrt sowieso wieder kalt sind!
Nachtskilauf? Sowieso ein absolutes Miniangebot in Salzburg!
Eingeschränkte Betriebszeiten könnten sein, aber selbst im Coronawinter haben das nur wenige Betriebe gemacht, also kann ich mir auch das nicht vorstellen!

Ich glaube das die ganze Diskussion eigentlich vollkommen umsonst ist, da es kaum konkrete Einschränkungen gibt.
 
j-d-s schrieb:
Vor allem haben wir ja gelernt, dass Strom gar kein Problem ist - sonst hätte Habeck nicht den Atomausstieg durchgezogen. Würde jede Kilowattstunde zählen, könnte man nicht 97.320.000 kWh pro Tag abschalten.
Was genau hat Habeck eigentlich mit Salzburg zu tun? Gehört er irgendwie zu einer Art Schattenregierung?
 
noisi schrieb:
j-d-s schrieb:
Vor allem haben wir ja gelernt, dass Strom gar kein Problem ist - sonst hätte Habeck nicht den Atomausstieg durchgezogen. Würde jede Kilowattstunde zählen, könnte man nicht 97.320.000 kWh pro Tag abschalten.
Was genau hat Habeck eigentlich mit Salzburg zu tun? Gehört er irgendwie zu einer Art Schattenregierung?
Übernahme Süd 😉
 
noisi schrieb:
j-d-s schrieb:
Vor allem haben wir ja gelernt, dass Strom gar kein Problem ist - sonst hätte Habeck nicht den Atomausstieg durchgezogen. Würde jede Kilowattstunde zählen, könnte man nicht 97.320.000 kWh pro Tag abschalten.
Was genau hat Habeck eigentlich mit Salzburg zu tun? Gehört er irgendwie zu einer Art Schattenregierung?

Man kann ja Strom importieren und exportieren und besonders Ö bezieht große Strommengen aus der Tschechei und D. Aus der Tschechei stammt der Großteil aus Atomkraft (auch wenn das geleugnet wird, die Tschechei erzeugt zu bestimmten Tageszeiten weniger nicht-Atomstrom als sie nach Ö exportiert), und beim AKW Isar 2 würde ich es auch für naheliegend erachten, dass Strom von dem nach Ö fließt. Also jedenfalls solange bis Habeck das AKW Isar 2 abschaltet.
 
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