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Samnaun-Ischgl -Alles dabei (10.04.2016)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Fernpass - Imst - Landeck - Samnaun in gut 3 Stunden

Rückfahrt:
Samnaun - Landeck - Imst - Fernpass - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in knapp 3,5 Stunden (Schleicher)

Wetter:
Vormittags Hochnebelartige Bewölkung (Obergrenze 2200-2700m), später Sonnig bis +10°C im Tal, am Berg um bzw. knapp über 0°C

Schneehöhe:
Tal: ca. 0-40 cm
Berg: bis 90cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Mathon (Saisonschluss)
-Ziehwege zur Seilbahn und die 7a, sowie einige Varianten am Gampen.

Wartezeiten:
Gondel: Maximal auf die nächste Gondel (PBs)
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0min

Gefallen:
-Moderne Anlagen
-Schneeverhältnisse
-Wetter ab dem Vormittag
-Lange Talabfahrten
-TSC
-Spritpreis Samnaun (85ct/l)

Nicht Gefallen:
-Hochnebel morgens, eine gröbere Überfüllung hab ich diesmal nirgends bemerkt.

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Nunja mal wieder Zeit für eine Altlast, diesmal schon der 2. Schitag des gesamten Aprils. Diesmal fiel die Wahl auf Ischgl-Samnaun, leider nach wie vor mit eher schlechtem Wetter, dass sich aber später als sehr ekelhafter Hochnebel entpuppt hatte (Obergrenze 2700m). Dadurch war die Silvretta-Arena eigtl. zu niedrig. Zum Glück zog der Nebel ab dem Vormittag weg. Wie üblich bin ich aus Samnaun eingestiegen

1. Erste Runden auf der Alp Trida

Tja nach der langen Anfahrt, gings erstmal direkt zur Seilbahn. Die Talabfahrten waren jedoch alle noch offen, bis auf die beiden Ziehwege vom Dorf runter. Die waren dann jedoch wirklich hinüber. Nur noch Schneereste, bis zur Brücke vor der Seilbahn bin ich dann am Ende doch entlang. Zunächst gings aber erstmal an die Mullerbahn, bevor es später Richtung Grivalea ging. Als ich eine Fahrt auf der langen 4KSB/B Flimsattel gemacht hab, landete ich erstmals über dem Nebel.

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Kein angenehmer Empfang, Hochnebelartige Bewölkung und wenig Bodensicht, wurde aber im Tagesverlauf besser.

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Seitenblick, hier sieht man wieder die Vorteile von Kessellagen

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Wie man sieht, sieht man fast nix.

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Tja dann mal eine Zwischenfahrt mit der langen Flimsattelbahn machen, Grenzkontrollen hab ich keine gesehen.

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Tja oben kam man aus dem Nebel raus

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Hier sieht man auch deutlich die Obergrenze, in der Schweiz lag sie um 2700m, in AT etwas tiefer (2300m)

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Und über dem Nebel, leider musste ich dann nochmal runter in die Suppe.

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So kaum wieder unten, noch 2x Visnitz und dann rüber zum Grivalea-Sektor. Mittlerweile füllte sich das Gebiet (so ab ca. 9:30)

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Bis zum späteren Vormittag hatte das was von einem Katz- und Mausspiel, zwischen Sonne und Wolken, die Sonne hat jedoch später gewonnen.

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Wetterstimmung

2. An der Grivaleabahn

Tja kaum wieder auf Alp Trida, gings noch schnell in den Bereich rund um die Alp Bella, dort dann 2x Grivalea und 2x Mullerbahn, bevor es Richtung Greitspitze ging. hab wie immer systhematisch mal alles im Samnauner Teil abgeklappert, bevor es ab Mittag nach AT ging. Leider wieder nicht alles durch bekommen, dazu war es am Nachmittag zu sulzig. Allerdings gefällt mir der Schweizer Teil ohnehin besser, weniger Leute (vormittags), aber leer ist halt doch was anderes.

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Scharfe Nebeluntergrenze, wobei Hochnebel, naja wie mans nimmt, hochnebelartig triffts besser.

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Und Rüber zur Grivalea, leider lag die so ziemlich an der Nebelgrenze. Sicht war aber bis auf einen kurzen Streifen mit Nebelschwaden in Ordnung.

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Alp Bella mit erstem Massenauflauf, naja wurde später noch schlimmer.

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Seitenblick, hat leider nur eine Abfahrt, die ist dafür aber nett kupiert.

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Leider zu tief für Sonne, aber das wurde noch, entsprechend aber später auch Sulz bis 2400m

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Und nochmal hoch, grad wieder mit Sonnenlücken

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Nochmal ein Nebelbild, richtig nett wurde es dann auf dem Greitspitz

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Und rüber zur Mullerbahn, danach bin ich direkt rüber zur Greitspitzbahn, die bin ich im Verlauf gleich mehrmals gefahren.

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Und noch kurz zur Sattelbahn rüber, danach gings rauf zum Salaas.

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Ausblick am Sattel samt Auflockerungen, leider hatte die feuchte Luft in Mittleren Lagen Folgen, ab 13:00 alles aufgesulzt gewesen bis 2500m hoch.

3. Auf dem Greitspitz

Nunja kaum von der Sattelbahn weg, gleich hoch zur Viderjoch 1 und mehrmals in die Greitspitzbahn. Hauptsächlich wg. der Stimmung über den Wolken. Die Starke Aprilsonne hat man auch ganz oben, wg. Südausrichtung deutlich gemerkt. So waren bereits um 10:30 ziemliche Sulzhaufen bis oben. Nordseitig war es jedoch vorerst noch bis 2300m runter griffig. Später konnte ich mir einen kurzen Abschneider zur Langen Wand nicht verzwicken, also schnell nach AT rüber und dann wieder retour.

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Oben angekommen hier wars bereits den ganzen Tag sonnig, leider liegt das Gebiet etwas zu tief, so dass die 2872m nur knapp überm Nebel war.

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Ausblick übers Nebelmeer

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Seitenblick aus dem Greitspitzlift, der einzige Lift, der komplett über dem vormittäglichen Nebel lag.

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Im Lift, oben hat man die unterschiedlichen Nebelobergrenzen gesehen, hat man so auch selten

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Fernsicht oben, ka bis wohin die reichte, die meisten Gipfel waren zu tief für die Suppe.

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Intressant sind eigtl. 2 Nebelmeere, nur dass er auf der Schweizer Seite höher hinauf reichte, in AT, hat man im kompletten Höllkar bestes Wetter gehabt.

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Nochmals die Nebelgrenzen

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Also mal nach AT, auch drüben in der Schweiz lichtete sich die Suppe langsam

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Im Höllkar, hier war bereits Kaiserwetter.

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Tja das ist wohl noch von der Hitzewelle, die Lawine ging direkt in die Abfahrt ab.

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Blick rüber zum Muttler, der Nebel reicht noch bis 2700m rauf

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Wieder abgetaucht, löste sich dann aber rasch auf, mittlerweile waren vllt. noch 30hm vernebelt.

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Und noch eine Wiederholung an der Greitspitzbahn hinterher. Oben waren sehr viele am Knipsen, Hochnebel bis 2700m ist halt eben eher selten.

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Den muss ich auch immer mal mitnehmen, hat ein nettes Steilstück drin.

4. Einkehrschwung

Tja bis zum Einkehrschwung blieb ich noch in der Schweiz. Waren dann um die 40€ aber besser als die kaum günstigere Massenabfertigung in Ischgl. Es ging natürlich wieder ins Schihaus, bzw. auf dessen Terrasse. Fast hätte ich zum Schnitzel gegriffen, wohlgemerkt Kalb! Kriegt man in AT nur sehr selten, meist nur "Wiener Art". Da aber die Sonne zunehmend raus kam war mir am Ende doch die Brotzeitplatte lieber.

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Kaum am Blais-Gronda-Lift, vorbei riss es auf, also die Sonnenbrille doch nicht umsonst mit hoch genommen.

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In der Viderjoch 2

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Rüber zur blauen 62, die letzten Nebelfetzen waren etwas später auch weg.

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Und runter dort

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Pause, Zoller Hof aus dem Schwäbischen (Baden-Württemberg)

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Musste sein, hat mir dann auch gereicht, wenn auch nicht ganz günstig (die Einkehr schlug mit 40€ samt einigem Trinkgeld zu Buche)

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Natürlich obligatorisch das Verdauerli danach ein Chrüter. Der basiert auf einem Obstbrand und wird dann noch ein 2. Mal mit Kräutern destilliert

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Rückblick zur Hütte, auch die einzige im Gebiet, die wirklich als Hütte durchgeht und 82 Jahre alt, der Rest ist entweder zu modern oder zu groß.

5. Wechsel nach Österreich

Nach dem Einkehrschwung gings dann rüber auf die Österreichische Seite. Dort erstmal noch versehentlich ins Höllkar runter, was mir dann später ein, zwei Abfahrten gekostet hat. Danach gings kaum wieder auf der Langen Wand ganz runter. Natürlich wieder über die nette Schwarzwasserabfahrt, die wg. des Verbindungslifts dazwischen gemieden wird. Unter 1700m war der Schnee ziemlich pappig.

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Muttler mit letzten Wolken

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Vor dem Grenzübertritt, gings nochmal auf dne Greitspitz, dort erstmal falsch abgebogen, aber halt eben nochmal auf die Lange Wand-Bahn rüber. Mit 630hm ohnehin ein Höhenmeterintensives Teil.

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Rückblick, leider oben falsch abgebogen, also Strafrunde, aber gibt schlimmeres als an ner 630hm-KSB mit schwarzen Abfahrten zu landen.

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Mittlerweile war Kaiserwetter

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Naja und nix wie hoch auf der LAngen Wand, danach gings in die Talabfahrt rüber.

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So hier gings dann zur Schwarzwasserabfahrt rüber. Schnee war bis 2300m gut, drunter Sulz und ganz unten pappig.

6. Erste Talabfahrt nach Ischgl

Tja kaum wieder oben, gings gleich runter Richtung Ischgl, via Schwarzwasserabfahrt. Dort konnte man vom Winter (oben) bis zum späten Frühling alles haben. Zudem war die Abfahrt eines Leer, während die Abfahrten rund um die Idalpe voll waren. Leider gabs dann nur so ein Showcooking-Event, letztes Jahr mit DSDS wurden viele Leute an die Idalp-Bühne gebunden um sich das anzuschauen.

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Sinnbild für schwarze Abfahrten in Ischgl: Leer!

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Seitenblick, kaum bog ich ins Schwarzwassertal ab wieder nix los. Zum Glück treiben sich die meisten nur an den Mittelstationen rum.

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Der Gegenhang ist schon ziemlich Frühlingshaft

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Rückblick

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Tiefblick, da wundern mich gelegentliche Lawinenunglücke nicht bei derart steilen Hängen

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Am Schwarzwasserlift, der dient zur Überbrückung des Flachstücks, leider ist die Nachfolgende Talabfahrt ganz runter ebenfalls faktisch topfeben, war bei 15°C im Tal kein Spass, ging sehr langsam.

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Drin, geht Bergab!

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Ab hier eine Schiebestrecke vom übelsten, als wieder mal ein Gefälle kam gings jedoch

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Frühlingshafte Kapelle an der Abfahrt, die dient sicher im Sommer auch als Fahrweg, ist meistens so bei Abfahrten, die durch eher ungeeignetes Gelände gehen.

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Seitenblick, ironischerweise solls jetzt am Monatsende tw. bis 600m hinab schneien

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Unten angekommen, Ischgl selber ist mittlerweile fast nur noch aus Hotels aufgebaut, war früher mal ein kleines Bergbauerndorf.

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Und zurück

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Oben bin ich dann gleich auf die Gratbahn, und die Pardatschgratabfahrt runter. die 7 machte, da der untere Teil verschüttet war keinen Sinn, also die direktere Nordabfahrt genommen.

7. Zweite Talabfahrt in Ischgl

Tja kaum am Pardatschgrat angekommen, entschied ich mich für die Nordabfahrt. Die Hintenrumabfahrt machte wg. des verschütteten unteren Teils keinen Sinn, obwohl die sehr schön sein soll. Sah auch von unten nicht wirklich machbar aus, zu viele Schneeklumpen von der einige Tage zuvor abgegangenen Lawine drin, das muss ich nicht haben! Die Nrodabfahrt ist aber auch nett, und typisch Ischgl, da schwer recht leer. Unten aber halt wie üblich im April Kampfschifahren im Sulz.

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Blick von der Nordabfahrt auf die gegenüberliegende Talseite

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Rückblick ab der DSB Velilleck gabs Sulz, trotz Norsausrichtung, es war in der Nacht zu feucht (der Hochnebel)

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Kontraste die Gipfel gegenüber gehen bis über 3000m hoch

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Seitenblick ins Fimbatal hinauf

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Wieder einmal Kontraste.

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Unten angekommen, danach gings mit der Pardatschgratbahn nach oben. Danach hatte ich wg. Sulz nur noch Zeit für die hinteren Schigebietsteile, also sich die ein oder anderen Rosinen rauspicken.

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Rückfahrt in der 3S Pardatschgrat: Leider im Rentnermodus unterwegs gewesen, obwohl es Windstill war. Kann auch sein, dass es mir langsamer vorkam.

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Oben angekommen.

8. Wechsel ins Hintere Gebiet

Nunja oben angekommen, gings dann erstmal Richtung Sassgalun rüber. Hab ab dort aber nur noch die hinteren Lifte gemacht, da es mir an der Idalpe wie immer zu voll war. Die ist eher was fürs Jännerloch, wo ich aber lieber nähere Gebiete ansteuere oder eben in meine Jährliche Dolomitenwoche gehe. Naja am Ende fuhr ich mich im hintersten Schigebietssektor fest.

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Idalpe-Totale, war für dortige Verhältnisse recht leer, werden alle schon beim Apres-Schi gewesen sein

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Hier war es sehr sulzig, bin dann via Sassgalun weiter

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Naja eine Quotenfahrt ging doch, bin dann aber schnellstmöglich weg

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Wieder am Viderjoch, danach einfach mal rüber zum Sassgalun abgezischt.

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Landschaft, hochalpin, aber nicht wirklich spektakulär, leider. Lediglich das Fluchthorn hinten ist ein Hingucker

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Auf der 12, die 6SB ist leider sehr langsam.

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Seitenblick aus der 6SB Sassgalunbahn

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Und ab zur Höllspitzbahn, leider nur Zeit für eine Fahrt gehabt, dafür halt 2x Gampenbahn.

9. Auf dem Weg zur Gampenbahn

Tja von der Höllspitzbahn aus gings dann in die Gampenbahn. Absolute Monsteranlage als 4KSB/B über 900hm, hat man eher selten. Und bereits auf 5m/s ausgelegt. Die fuhr die meistens auch, aber bei 2414m Strecke sitzt man recht lang drin. Anschliessend war es bereits recht spät, bin dann dummerweise genau zwischen zwei Gondeln an der Piz Val Gronda-Bahn gewesen. Somit gingen danach leider nur noch 2 Fahrten, bevor es an die lange Talabfahrt ging.

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drin, mit 645hm auch eine ordentliche Anlage, allerdings mit 1800m deutlich kürzer als die geniale Gampenbahn hinten.

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Seitenblick und ein Lawinenkegel

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Blick rüber zum Piz val Gronda, da gings dann um 15:45 nochmal hoch.

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Mal ein Blick das Fimbatal entlang

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Und in die Silvretta hinüber der höchste Berg, den man vom Schigebiet sieht ist das Fluchthorn mit 3399m. Das Schigebiet selber geht nur bis knapp 2900m hoch.

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Unten angekommen, die Berge gegenüber gehören bereits zur Silvrettagruppe, die ebenso wie die Samnaungruppe zu den Zentralalpen gehört.

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In der Gampenbahn, mal schauen wie lang die noch fährt, mit Jahrgang 1988 schon älter, aber mal eben 924hm am Stück, durchaus eine Hausnummer.

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Ausblick aus 2850m

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Hier geht's zur Talabfahrt: Da gings erst nach 16:30 rein.

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Sprung in die Piz Val Gronda-PB, danach bin ich noch kurz bis ins Höllkar, bevor es in die Talabfahrt ging.

10. Letzte Runden am Berg

Tja kaum am Piz Val Gronda, konnte ich mich nur noch kurz umschauen, da ich am Ende ja noch die Palinkopfbahn erwischen wollte. Ging aber problemlos. So gegen 16:20 machte ich dann die letzte Bergfahrt, bevor es an die 8km lange und im untersten Stück tw. abgetaute Talabfahrt zur Bergbahn ging.

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Oben angekommen um 15:45 fuhren nur noch 5 Leute hoch

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Ausblick oben, leider zu niedrig für eine Rundumsicht, aber nett. Die Abfahrt zur Gondel ist recht lang, 3km, bis zur Gondel, 4,5 bis zur Gampenbahn

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Mal ein Blick zum Fluchthorn hinüber. Bei gutem Schnee kann man wohl locker bis ins Fimbatal abzischen (Off-Piste)

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Tja und das Terrain dazwischen sieht auch sehr Schitauglich aus, muss aber nicht sein, dass die da bis hinter bauen. Das Gebiet ist eh groß genug

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Blick vom Piz Val Gronda Richtung Schweiz.

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Und zum Palinkopf hinüber, bin dann noch 1x Gampen und 1x Palinkopf gefahren.

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Weitläufiges Terrain am Piz val Gronda.

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Und wieder im "alten" Gebiet zurück, die Grashänge gehen tw. bis weit hinauf

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Kleiner Talblick, unten kommt man and er eigtl. Gampenalp vorbei das Almgelände geht mit alpinen Wiesen etwa bis 2600m hoch

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So nochmal 924hm mit der Gampenbahn verncihtet, dann war genau noch grade genug Zeit für eine Runde Palinkopfbahn (geht etwas höher hinauf)

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Seitenblick. Die Bergwiesen gehen bis über 2600m hinauf.

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Aussichtsreicher Zieher Richtung Höllkar.

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Ziel in Sicht, gegen 16:20 gings dann zur letzten Bergfahrt. Die Talabfahrt hat dann noch mit diversen Frühlingsspaziergängen dazwischen noch ne Halbe Stunde gedauert

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Rückblick hoch, danach gings zurück zum Auto

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Letzte Fahrt für heute

11. Engültige Talabfahrt

Nunja von oben kommend, gings erst die Schipiste ins Dorf runter. Da fiel mir dann ein, man könnte es doch mit dem Zieher ganz runter probieren, obwohl ich mir einen Fahrplan für den Ortsbus am Vorabend rausgedruckt hatte. Am Ende brauchte ich den dann doch nicht, bin einfach auf dem Schiweg runter, der nach der Wärme am Monatsbeginn stark abgetaut war. Bis auf die letzten ca. 300m bis zur Gondel ging der mit einmal Abschnallen und 2x mit angeschnallten Brettln übers Gras Watscheln doch noch einigermassen, also war am Ende klar, dass ich selber bis fast zum Auto abfahre. Eine kurze Einkaufstour und einen Absacker später gings dann back home. Am Folgetag bin ich halt ausnahmsweise eine Stunde später@work als sonst Montags, hab aber manche Kollegen informiert, dass es Montags später werden könnte. Nur wurde wie üblich auf die Kommunikation vergessen. Am Ende musste ich mir zwar blöde Kommentare anhören, aber ein Anschiss blieb aus, klar die Stunde länger blieb ich dann natürlich auch drin.

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So ab in die Talabfahrt, leider hat man oben den nervigen Zieher, der gern mal mit Steinen gespickt ist

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Ausblick am Palinkopf, danach gings noch die 1100m zur Seilbahn runter

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Tiefblick ins Tal, am Ende konnte ich doch noch mit Unterbrechungen bis 300m vor die Talstation fahren.

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Seitenblick oben.

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Rückblick aus den Zeblaswiesen, Schnee war ab dort recht sulzig, abe kein Wunder bei Südwestausrichtung

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Val Chamins im oberen Teil fährt man mehr oder weniger durch einen Tobel, bevor sich das Tal weitet

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Und schon an der Baumgrenze

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Weiterer Verlauftalwärts bis zur Seilbahn sinds ab Palinkopf 8km, gut 7,5km waren davon noch irgendwie fahrbar

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Seitenblick, gut zu sehen einzelne Apere Stellen, aber nach der Wärme davor kein Wunder

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Auf dem Ziehwegteil, tw. durch Lärchenwälder hindurch

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Unterhalb des Musellalifts ging der Gesperrte Teil los (Schneemangel), bis zur Postbushaltestelle sah es so aus, drunter wurde es schlechter

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Ab hier ging das Restschneefahren los,1x musste ich abschnallen, 2 weitere Apere Stücke konnten dank Wiese durch Watscheln angeschnallt überwunden werden.

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Kleiner Spaziergang, danach konnte man noch einige Stücke lang anschnallen, oder über die apere Wiese watscheln (mit angeschnallten Brettln)

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Rückblick, kur vor mir folgt die Brücke, da ging nix mehr, also noch ca. 300m Fussweg, verschmerzbar

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Absacker vorm Kaufhaus Hermelindis, bzw. im ans Geschäft angeschlossenen Lokal. Krass morgens alles grau in grau und Abends im T-Shirt bei +9°C in der Sonne sitzen (gefühlte 20°C in der Sonne)

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Tja nun nur noch 3-3,5h back home.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 117,2km
Vmax: 85,1km/h

mFg Widdi
 
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