Nach einer Woche Dolomitenurlaub folgte nun die Rückkehr in die Schiregion Ostalpen. Im Prinzip ist es egal, für welches Schigebiet man sich als Tagesziel entscheidet, nach den perfekt gepflegten Dolomitenpisten konnte der Schitag eigentlich nur frustrierend sein. Die Wahl fiel deshalb auf Sankt Corona, da ich dort noch vor der Stilllegung Schifahren wollte. Aus diesem Grund kam auch der Unterberg in die engere Auswahl.
Wetter: Am Vormittag war es sehr nebelig, erst gegen Mittag lichtete er sich. Bewölkt blieb es trotzdem, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt war es windstill.
Lift- und Pistenstatus: Alle Lifte und Pisten waren geöffnet, beim Hannesen 1 nur jene Piste, bei der man den Schlepplift zwei Mal kreuzen muss, wobei die direkte Variante durchaus ebenfalls fahrbar aber nicht präpariert war. Die Piste zum Orthof, die auf den aktuellen Pistenplänen nicht mehr eingezeichnet ist, war ebenfalls hergerichtet. Die Wartezeiten berugen max 5 FBM.
Pistenzustand: Zur großen Überraschung waren die Pisten in der Früh fast so perfekt präpariert wie in den Dolomiten, allerdings konnte man doch kleine Niveauunterschiede zwischen den Raupenspuren feststellen, ein Zustand, der mir vor dem Urlaub wohl kaum aufgefallen wäre. Nun war ich aber anderes gewöhnt.
Die Pisten waren leider sehr bald zerfahren und Eisplatten kamen zum Vorschein. In den Dolomiten hätte ich jetzt von den Rondapisten in ruhigere Ecken gewechselt, wo auch mittags noch frische Raupenspuren zu finden sind. In Sankt Corona blieb diese Möglichkeit leider aus.
Ein völlig unlogischer rund 30cm großer und 20m langer Schneewall war kurz nach dem Ausstiegsbereich des Hannesen 2 aufgeschüttet. Ein im morgendlichen Nebel ungesichertes schlecht sichtbares und damit gefährliches Hindernis. Auch so etwas wäre in den Dolomiten undenkbar gewesen.
Fotos: Bei Schlechtwetter nur wenige, um den Bericht zu vervollständigen.
Sonstiges: In der Simashütte liegen Fragebögen der Bergbahnen Sankt Corona zum Thema Kundenzufriedenheit auf. Teilnehmer können Tages- und Mehrtageskarten der Bergbahnen gewinnen, die Ziehung findet im Mai 2013 statt. ....ob man diese Karten danach noch brauchen kann?
Wetter: Am Vormittag war es sehr nebelig, erst gegen Mittag lichtete er sich. Bewölkt blieb es trotzdem, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt war es windstill.
Lift- und Pistenstatus: Alle Lifte und Pisten waren geöffnet, beim Hannesen 1 nur jene Piste, bei der man den Schlepplift zwei Mal kreuzen muss, wobei die direkte Variante durchaus ebenfalls fahrbar aber nicht präpariert war. Die Piste zum Orthof, die auf den aktuellen Pistenplänen nicht mehr eingezeichnet ist, war ebenfalls hergerichtet. Die Wartezeiten berugen max 5 FBM.
Pistenzustand: Zur großen Überraschung waren die Pisten in der Früh fast so perfekt präpariert wie in den Dolomiten, allerdings konnte man doch kleine Niveauunterschiede zwischen den Raupenspuren feststellen, ein Zustand, der mir vor dem Urlaub wohl kaum aufgefallen wäre. Nun war ich aber anderes gewöhnt.
Die Pisten waren leider sehr bald zerfahren und Eisplatten kamen zum Vorschein. In den Dolomiten hätte ich jetzt von den Rondapisten in ruhigere Ecken gewechselt, wo auch mittags noch frische Raupenspuren zu finden sind. In Sankt Corona blieb diese Möglichkeit leider aus.
Ein völlig unlogischer rund 30cm großer und 20m langer Schneewall war kurz nach dem Ausstiegsbereich des Hannesen 2 aufgeschüttet. Ein im morgendlichen Nebel ungesichertes schlecht sichtbares und damit gefährliches Hindernis. Auch so etwas wäre in den Dolomiten undenkbar gewesen.
Fotos: Bei Schlechtwetter nur wenige, um den Bericht zu vervollständigen.
Sonstiges: In der Simashütte liegen Fragebögen der Bergbahnen Sankt Corona zum Thema Kundenzufriedenheit auf. Teilnehmer können Tages- und Mehrtageskarten der Bergbahnen gewinnen, die Ziehung findet im Mai 2013 statt. ....ob man diese Karten danach noch brauchen kann?