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Sauerland 2018/19

Vermutlich ist jedem von uns klar, dass die Einzellifte bzw. kleineren Gebiete in den kommenden Jahren nach und nach den Betrieb einstellen werden.

Das mag mit ganz kleinen Gebieten wie in Hildfeld begonnen haben (läuft der Ochsenkamp bei guter Schneelage eigentlich überhaupt noch fällt mir gerade ein?).
Eine Frage der Zeit ist wie lange der Betrieb an den Liftanlagen wie am Sternrodt oder am Eschenberg, vermutlich sogar Gebiete wie Züschen, noch aufrechtgehalten werden kann.

Als Grund dafür würde ich noch nicht einmal die Naturschneelage sehen. Selbst bei sehr guter Schneelage lässt die Nachfrage rasch nach. Die Einheimischen fahren zu Beginn der Saison noch ein wenig. Dann genügt es. Der Großteil der Touristen peilt auch bei ausgezeichneter Schneelage die Platzhirsche an.

An den proppevollen Wochenenden profitieren die kleinen Gebiete noch von der Überfüllung in den großen Gebieten und kriegen ein paar Gäste ab. Sobald Nachsaison ist und es auch in Winterberg und Willingen vom Andrang her erträglich wird kann noch so viel Schnee liegen. Wer sucht dann noch die kleinen Gebiete auf wenn man auch in den großen Gebieten ohne wirkliche Warterei fahren kann (die Forumbenutzer vereinzelt außen vor).

Interessant finde ich das unter dem Aspekt, dass heute wohl wesentlich mehr Skigäste ins Sauerland kommen als noch vor einigen Jahren. Die werden allerdings zum größten Teil von den mittlerweile deutlich kapazitätsstärkeren, großen Gebieten geschluckt und auch angezogen.

Eine Beschneiung am Sternrodt z.B. würde meiner Ansicht nach lediglich die finanzielle Situation verschlechtern aber nicht großartig umsatzsteigernd wirken.

Ich hoffe, dass die kleinen Gebiete dennoch ein paar weitere Jahre in Betrieb bleiben. Zumindest für die Ski-Clubs und Einheimischen vor Ort. Am Sternrodt hab ich in meiner Kindheit zum Teil bis zu 50 Skitage in einer Saison gehabt (jeden Tag nach der Schule + Wochenende war Standard).
 
Viele kleine Skigebiete werden wenn wohl nur nicht-kommerziell im Rahmen von Skiclubs, Gemeindelift o.ä. überleben können. Es gibt da ja schon Beispiele (weiß nicht ob ich da bei allen richtig liege): Hesselbacher Gletscher, Skilift Grevenstein, Schmallenberger Höhenlift, Medebach Schlossberg.
Olpe Fahlscheid räume ich noch gute Chancen ein. Nicht wegen toller Topografie oder abwechslungsreichen Angebot, sondern weil es im weitem Umkreis nix/wenig anderes gibt und es das mit Abstand am schnellsten zur erreichende beschneite Skigebiet von Köln aus ist. Selbst von Dortmund aus ist es der am schnellsten zu erreichende Skihang (50min Fahrzeit).
In dem Zusammenhang jammer ich ja immer rum, das die Nordhelle (Herscheid nahe Lüdenscheid) aufgegen wurde. 40min von Dortmund, anständiger Nordhang, zwischen 500 und 660hm. Ob da mit anständigen Geschaftsmodell nicht was möglich wäre (Mountainbike/Coaster im Sommer und Ski im Winter als Nebenprodukt)?
 
Marmotte schrieb:
Aber insgesamt finde ich die Informationen speziell auf der Willinger Homepage schon sehr aktuell und auch stimmig.

Ich nach wie vor nicht. Es heißt: "Flutlicht-Skifahren wird zur Zeit nicht durchgeführt!"
Das glauben die doch selbst nicht, dass diese Saison nochmal Flutlichtskifahren ist. Dann lieber ehrlich sein und schreiben "die Flutlichtsaison ist beendet".

Zum Sternrodt:
Das sehe ich wie Hibbe. Die Massen fahren nun mal dahin, wo eh schon die Massen sind. Ist in den Alpen genauso. Hat also tatsächlich nicht nur was mit der Schneelage zu tun. Ich wundere mich über dieses Herdenverhalten und frage mich immer, ob trotz des Internets die Leute zu faul/dumm sind sich zu informieren oder ob sie nach Winterberg/Ischgl etc. fahren, um nachher erzählen zu können: "Ich war in XXX" und das kennt dann jeder. Wenn man in Dortmund erzählt "Ich war am Sternrodt oder ich war in Trafoi" kann da schließlich keiner was mit anfangen.
 
Ich denke, dass die meisten Tagestouristen die kleineren Skigebiete einfach nicht kennen. Denen ist vielleicht neben dem Skiliftkarussell noch Willingen, die Postwiese und Altastenberg ein Begriff, ganz eventuell auch die Hunau, aber danach hört es auf. Entsprechend werden auch nur diese Skigebiete in Erwägung gezogen. Dazu kommt noch, dass viele sich denken, dass sich die Anfahrt für ein kleines Skigebiet überhaupt nicht lohnt - das man dort in Endeffekt mehr Spaß hätte, weil man nicht den Großteil des Tages in Warteschlangen steht, wird nicht bedacht.
 
Also wie schon gesagt wurde, man kann sich heutzutage über alles im Netz informieren. Also findet man auch kleinere Gebiete wenn man will.
Das Problem ist wohl eher die fehlende Vielfalt in kleinen Gebieten, da kommt nach 1, 2 Stunden schnell Langeweile auf.
Und dann zu sagen ich zieh mich aus, fahre ins nächste kleingebiet, wieder anziehen für 1, 2 Stunden...da bin ich auch zu faul zu.
Früher war da zu Winterberg kaum Unterschied. Gab auch nur Schlepper, viel weniger Pisten als heute, keine Beschneiung.. da hätten die anderen Gebiete leichtes Spiel..
Hohe Lied und Fort Fun sind noch so Kandidaten die wohl auch bald die Segel streichen.
Eschenberg hat sich ja mit der indoorspielhalle immerhin ein zweites oder drittes Standbein zugelegt. Auch wenn ich nicht weiß wie da die Beteiligungen ausschauen..
 
Auf der Webcam der 6er Sesselbahn Kappe sieht man, dass der Lift nicht läuft und das Seil stark durchhängt. Abspannung kaputt?
 
hook schrieb:
Viele kleine Skigebiete werden wenn wohl nur nicht-kommerziell im Rahmen von Skiclubs, Gemeindelift o.ä. überleben können. Es gibt da ja schon Beispiele (weiß nicht ob ich da bei allen richtig liege): Hesselbacher Gletscher, Skilift Grevenstein, Schmallenberger Höhenlift, Medebach Schlossberg.
Außer Schlossberg hast du Recht. Spontan fällt mir noch der SL in Brilon ein.
In dem Zusammenhang jammer ich ja immer rum, das die Nordhelle (Herscheid nahe Lüdenscheid) aufgegen wurde. 40min von Dortmund, anständiger Nordhang, zwischen 500 und 660hm. Ob da mit anständigen Geschaftsmodell nicht was möglich wäre (Mountainbike/Coaster im Sommer und Ski im Winter als Nebenprodukt)?
Verständlich, für die Region ein guter Hang, wenn es nicht so weit weg wäre, wäre ich vlt auch schon mal hingefahren.
Wäre die Frage, ob es dann beim Nebenprodukt bleibt (keine Beschneiung) oder ob dann doch 6- bis 7-stellige Beträge dort reingesteckt werden müssen.
Ferner die Frage, ob es ein SL als Aufstiegsanlage tut oder ob es dann doch eine (K)SB sein muss, was natürlich einen finanzstarken Investor erfordern würde...

Hibbe schrieb:
(läuft der Ochsenkamp bei guter Schneelage eigentlich überhaupt noch fällt mir gerade ein?).
Gute Frage, ich habe letztes Jahr mal Ende Februar dort angerufen, da hieß es, dass der Betrieb im März idR nicht profitabel sei und man an den schneereicheren Wochenenden davor die Hütte am Fuße des Liftes vermietet habe und daher auch keinen Liftbetrieb anbieten könne (also ich brauche ja keine Hütten... :D :wink: ).

chrissi5 schrieb:
Das Problem ist wohl eher die fehlende Vielfalt in kleinen Gebieten, da kommt nach 1, 2 Stunden schnell Langeweile auf.
Und dann zu sagen ich zieh mich aus, fahre ins nächste kleingebiet, wieder anziehen für 1, 2 Stunden...da bin ich auch zu faul zu.
Früher war da zu Winterberg kaum Unterschied. Gab auch nur Schlepper, viel weniger Pisten als heute, keine Beschneiung.. da hätten die anderen Gebiete leichtes Spiel..
Hohe Lied und Fort Fun sind noch so Kandidaten die wohl auch bald die Segel streichen.
Viel auszuziehen gibt es ja nicht, eig nur Skischuhe und Helm + Handschuhe.
Und ich finde, dass man es in nicht zu kleinen Gebieten wie Hohe Lied, Eschenberg, Sternrodt, Fort Fun oder Züschen/Hunau schon 2-3 h aushalten kann. Dann kann man ja mittags einmal das Gebiet wechseln und hat trotzdem einen entspannten Skitag.

Weiß nicht, an der Hohen Lied machen die ihren Hauptumsatz ja scheinbar schon mit der Hütte. Aber solange an den SLen nichts kaputt geht, können die ja weitermachen, sogar mit Sommernutzung. Der Sternrodt hat all dieses nicht - da gibt es zwar auch ein Restaurant, aber da laufen ja die Geschäfte meist eher schleppend, angesichts der abgelegenen Lage, die noch nicht mal zum Wandern wirklich interessant ist, es sei denn man startet unten am Sternrodt-Parkplatz.
Fort Fun ist fraglich, da weiß man ja nie so richtig, woran man ist. Gegen den Betrieb spricht die niedrige Frequentierung, dafür wiederum die Tatsache, dass man so Mitarbeiter auch im Winter halten/beschäftigen kann und dass man zumindest die Sesselbahn ja auch im Sommer braucht für Aussichtsturm und zusätzliche Attraktionen auf dem Stüppel...

Edit: Was natürlich noch dazu kommt, ist, dass manche Leute inzwischen keine Lust mehr auf viel SL-Fahren haben und deshalb grundsätzlich nur noch Skigebiete mit Sesselbahnen anfahren. Da bleibt dann nicht mehr viel übrig..
Lifte wie der K1 befördern diese Entwicklung meiner Meinung nach sogar noch.
Edit-Ende


Back to Topic:
In Willingen laufen nur noch Sonnenhang und Ritzhagen, die Gondel ist heute wg. Wind zu und ich glaube auch nicht, dass der Skibetrieb nochmal fortgesetzt werden kann.

In Winterberg liefen letzten Samstag vormittags nochmal zwei Snowmaker. Seit gestern ist die Kappe wg. eines technischen Defekts außer Betrieb.
@niknak: Das ist mMn eine der unwahrscheinlichsten Ursachen, aber schon möglich.
 
Die Kappe ist schon seit 2 Tagen bzw. mit heute 3 Tagen außer Betrieb. Ich vermute einfach mal ein Lagerschaden oder sowas.

Wollte morgen mal nach Winterberg, glaube bis nächste woche Freitag wird es dort nicht mehr besser. Schade das die Kappe morgen vermutlich auch nicht laufen wird :(
 
GIFWilli59 schrieb:
In Willingen laufen nur noch Sonnenhang und Ritzhagen, die Gondel ist heute wg. Wind zu und ich glaube auch nicht, dass der Skibetrieb nochmal fortgesetzt werden kann.

Ritzhagen und Sonnenhang in Willingen haben mittlerweile auch eine recht starke Beschneiung. Der Sonnenhang ist als Waldschneise (wie auch in Winterberg) zudem recht gut gegen Streuverluste geschützt. Dafür das die beiden Hänge der größten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ist deren Schneelage noch passabel, während die Nordhänge am Ettelsberg erledigt sind...
Freut mich für die Rummels - die Invest. in die 6KSB war mutig und das Geld muss ohne Sommerbetrieb erst einmal wieder reinkommen - je schneller, desto eher können wir mit einer KSB am Sonnenhang rechnen. Gestern war am Ritz lt. Webcam trotz des starken Winds erstaunlich viel los.
 
Kürzlich kam in Hessen ein längerer 45 Minuten Fernseh-Bericht über Willingen!
Skigebiet / Willis Hütte / Glasbläserei und einem Sammler- Curioseum!
Zu sehen auch auf youtube!
Ich weiß nicht, darf ich die Verlinkung hier setzen oder nicht?
Machen wir es mal so....
Auf youtube eingeben: Willingen
dann erscheint
Tobis Städtetrip - Willingen Hautnah
Das ist eine sehr erfrischend spaßig lockere Berichtserstattung!

Viel Spass!
 
Auf www.skigebiet-willingen.de ist zu lesen:
Auf dem Parkplatzgelände neben der Ettelsberg-Seilbahn findet an diesem Wochenende die Deutsche-Meisterschaft im SNOW Volleyball statt.
Was es so alles für Sportarten gibt... :roll:
Die werden viel Spaß haben bei dem Wind. Wahrscheinlich ist die Ettelsbergpiste nicht mehr befahrbar, weil man die Schneereste für das Spielfeld zusammengekratzt hat ;D .
 
Am Schneewitchenlift, sowie am Käppchenlift wird noch einmal beschneit! Finde ich erstaunlich zum jetzigen Zeitpunkt, wo die Saison doch quasi "rum" ist. In vier Wochen wird dann wieder unter großem Aufwand der Schnee verschoben, damit die Mountainbiker starten können :biggrin:.
 
Da verstehe einer die Skigebiete?! :roll: Im Harz hat heute vormittag auch der Wurmberg ein kurzes Beschneiungsintermezzo versucht, siehe hier:
https://www.bergfex.de/wurmbergseilbahn-braunlage/webcams/c8266/
Verstehe das überhaupt nicht. Da Ostern so spät wie selten ist, gibt es für Winterberg keine realistische Chance auf ein Ostergeschäft und selbst in den nächsten Tagen ist kein gutes Skiwetter vorhergesagt, so dass man noch mal mit einer guten Besucherzahl rechnen kann.
 
fabi112 schrieb:
Am Schneewitchenlift, sowie am Käppchenlift wird noch einmal beschneit! Finde ich erstaunlich zum jetzigen Zeitpunkt, wo die Saison doch quasi "rum" ist. In vier Wochen wird dann wieder unter großem Aufwand der Schnee verschoben, damit die Mountainbiker starten können :biggrin:.
Ferner noch am Rauhen Busch und Büre-Herrloh.
Letztere kann ich ja noch verstehen, falls sie mit Möppi mithalten wollen, aber am Schneewittchen?
Unlogisch ist für mich auch, dass Möppi nichts gemacht hat, denn da lief in letzter Zeit ja mehrfach der Snowmaker.


Ich war gestern Vormittag kurz in Willingen. Geöffnet waren bekanntermaßen nur Ritzhagen und Sonnenhang. Los ging es bei Schneefall um 20 vor 9 am Ritzhagen. Der Neuschnee war leider stumpf, aber das war nicht so schlimm, da man mit der Kante auf den relativ schnellen Altschnee durchkam. Außerdem löste sich der Neuschnee schnell auf, was sicher auch am Regen lag. Trotzdem war es unten raus im Flachen etwas zäh. Lobend möchte ich erwähnen, dass der Liftler an der Talstation zumindest bei den ersten Fahrten die Sitze abgewischt hat. Nach ein paar Fahrten hat er es leider nicht mehr gemacht, vlt sahen wir schon zu nass aus, als dass sich das noch gelohnt hätte. :lach:
Da könnte sich jdfls manch ein Betreiber in Winterberg auch mal eine Scheibe von abschneiden...
Für einen Toilettengang waren wir auch noch kurz in der neuen Gastronomie namens Einkehrschwung, die auf uns einen guten ersten Eindruck machte. Im UG, wo sich die Toiletten befinden, gab es neben einem alten Foto, das ich aber schon kannte, noch einen alten Pistenplan, noch ohne Tellerlift an der Dorfwiese und den Verbindungslift unterm Sonnenhang. Mittlerweile steht da ja schon mind. die dritte Generation Aufstiegsanlage :wink:
Nach einigen Fahrten wechselten wir um 10 Uhr mit dem Taxi zum Sonnenhang. Dieses verkehrte ab 10 Uhr im 10-Minuten-Takt (kostenlos). Die Verbindungswege waren leider weit von einer Befahrbarkeit entfernt. Am Sonnenhang ging es dann dank mehr Gefälle deutlich besser. Leider war es dann nach wenigen Fahrten schon 11 Uhr und der Skitag für mich beendet.
Zur Schneelage allgemein kann ich noch sagen, dass die Schneehöhe überall ausreichend ist, aber keine großen Reserven mehr vorhanden sind. Im oberen Teil des Sonnenhangs war die Piste bereits etwas schmaler.
 
manitou schrieb:
Verstehe das überhaupt nicht. Da Ostern so spät wie selten ist, gibt es für Winterberg keine realistische Chance auf ein Ostergeschäft und selbst in den nächsten Tagen ist kein gutes Skiwetter vorhergesagt, so dass man noch mal mit einer guten Besucherzahl rechnen kann.

Vielleicht werden noch ein paar Kosten für die Bilanz benötigt. :lach:
 
Zu viel . zu wenig Kunstschnee ...man wenn man das hier hört kann Ich Euch gar nicht mehr verstehen ...Winterberg macht genau das was es machen muss : stellt sicher (soweit es möglich ist) das der Betrieb bis Ende März gewährleistet ist ....und das sind ja auch keine Wettergötter ...die machen lieber so viel Schnee wie es geht damit Winterberg nicht in das gleiche Loch wie Braunlage fällt...nicht genug getan zu habe um 10 Tage oder so die warmen Temperaturen zu "überstehen"...
Winterberg versucht sicherzustellen das zwischen dem 15. November und ende März immer regulärer Betrieb möglich ist ...und das schaffen die auch...
Wenn Ich mir das mit Braunlage vergleiche wo die Amateure Lanzen aufgestellt haben anstatt TB10 oder 40 und jetzt ne Woche bräuchten um genug Schnee zu machen ...den Ihre Saison war schon zu Ende bevor die angefangen ist ..Mitte Januar bis ende Februar...da können die in Braunlage lieber gleich dicht machen ...
Und noch was interessantes...vor zwei Jahren war eine Delegation aus Morzine in Winterberg...die haben sich angeschaut was das kleine Winterberg so macht...und warum ? weil auch die auf Lanzen gesetzt haben die nur in einem sehr kleinen Temperaturfenster Schnee machen so -4 bis -6....da aber immer mehr Tage und Nächte mit -3 oder -2 sind , hat Winterberg genau das richtige gemacht ..sich soweit wie möglich unabhängig vom Naturschnee ..das mag man nicht gut heißen ist aber eine Realität...
 
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