• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Sauerland 2019/2020

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
hhenne schrieb:
Gerade für die holländischen Familien/Holländer ist es eben das größte, dichteste Skigebiet fern der Alpen. Die fahren halt lieber 1 Woche ins Sauerland anstatt die 1000 km in die Alpen. So wie ich das erlebt habe sind die meisten auch noch Anfänger und lernen das Ski fahren dort und fahren vielleicht nach 1-2 Jahren dann vielleicht doch mal in die Alpen.
Das mit den Anfängern ist ein ganz wichtiger Punkt. Unter denen, die dort eine Woche Skiurlaub machen, sind nur wenige gute Skifahrer. Natürlich sind denen die Pisten zu kurz und zu flach. Anfängern kommen die flachen Pisten aber durchaus entgegen und die Länge ist bei deren Tempo auch nicht so schlimm. Dazu hat man sich inzwischen gut auf das niederländische und flämische Publikum eingestellt.
 
Aber gerade Anfänger sind doch von einem "Gewusel" auf der Piste häufig sehr verunsichert, können Abstände schlecht einschätzen und bräuchten eher "Luft" zu den anderen Skifahrern. Also, ich würde keinem Anfänger zu einem Skiurlaub in Winterberg raten, wenn mir an der Freundschaft gelegen ist.
 
Da wird morgen, bis auf eine kurze Phase, nur Flüssiges von oben kommen. Leider. Die Daten auf Meteomedia sprechen Bände. Und es sieht danach nicht viel kälter aus. Dann dürfte das Angebot nächstes WE schon deutlich kleiner sein. Schade, wäre gerne mal fürn Tag hingefahren.
 
Ich hatte am 30.12., 1.1. und gestern mit Freunden je eine Halbtageskarte ab 13:00 Uhr. Ich wohne quasi direkt in der Nähe. Tag 1 + 2 Traumwetter und nix los an den Liften (ca. 30 Liftfahrten pro Tag). Gestern mehr Andrang, trotzdem 25 Liftfahrten. Alle, die vor Ort waren, berichteten hier sowie auch in den social medias positiv überrascht. Die Weihnachtsferien waren schon wesentlich schlimmer...Kritik ist immer gut, aber Zusammenhänge zum skifahrerischen Können (Spaßfaktor) oder immer den Alpenvergleich herzustellen, erschließen sich mir nicht. Wmenn sah auf der Piste beim Fahren von oben aus dem Lift nicht unzufrieden aus und ist sicherlich ein guter Skifahrer..Ich habe während dem Sportstudium in Österreich den Skilehrerschein gemacht...(Trotzdem) hatten wir anscheinend viel Spaß, sonst wäre z.B. ich auch nicht drei Tage oben gewesen. Ich fahre jedes Jahr auch mehrfach in die Alpen (ca. 700km). Ein Vergleich zu Winterberg macht einfach keinen Sinn...Ich habe gerade gelesen, dass man momentan in den Alpen 1 Std. anstehen muss, in der Zeit bin ich in Winterberg 10 Lifte gefahren😂 So einen Andrang habe ich in Österreich, vielleicht auch aufgrund meiner Skigebietsauswahl, noch nie erlebt...Hier nachträglich ein Link (gehört ja nicht hier hin) https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=7&t=54640&start=550 sowie auch Social Medias z.B. Silvretta Montafon über eine Std. Wartezeit Valisera Bahn oder auch Loferer Alm)...
 
Winterfan schrieb:
Ein Vergleich zu Winterberg macht einfach keinen Sinn...Ich habe gerade gelesen, dass man momentan in den Alpen 1 Std. anstehen muss, in der Zeit bin ich in Winterberg 10 Lifte gefahren😂 So einen Andrang habe ich in Österreich, vielleicht auch aufgrund meiner Skigebietsauswahl, noch nie erlebt...
Leider sehr pauschale Aussage.

Naja, die Alpenskigebiete müssen sich ja auch manchen Vergleich gefallen lassen: viel zu wenige Schneekanonen, keine Förderkapazität, volle Pisten sind gar nicht voll usw... ;-)

Bei mir sind es auch die 600 km, die Winterberg näher als die Alpen ist...oder die Saisonkarte, die sich jetzt schon rentiert hat...
 
Winterfan schrieb:
Ein Vergleich zu Winterberg macht einfach keinen Sinn...
Ich sehe das ganz genauso. Beides ist skifahren, das wars dann aber auch fast. Ich vergleiche auch keinen Karibikstrand mit einem and der Nordsee oder gar die Wassertemperaturen. Man könnte hier auch den berühmten Vergleich zwischen Äpfel und Birnen bemühen (denn beides ist Obst...)

...um nochmal zum Offtopic zurückzukehren
GIFWilli59 schrieb:
Leider sehr pauschale Aussage.

Naja, die Alpenskigebiete müssen sich ja auch manchen Vergleich gefallen lassen: viel zu wenige Schneekanonen, keine Förderkapazität, volle Pisten sind gar nicht voll usw... ;-)

Bei mir sind es auch die 600 km, die Winterberg näher als die Alpen ist...oder die Saisonkarte, die sich jetzt schon rentiert hat...

Also wer die Messlatte so hoch legt, siehe dein selten arroganter Post
GIFWilli59 schrieb:
Genau, denn wer Satzzeichen und Großbuchstaben gezielt einsetzt, wird mit besserer Lesbarkeit seiner Beiträge belohnt!
sollte seine eigenen Sätze vielleicht mal auf Vollständig- und Richtigkeit überprüfen. Es gibt schon ein bisschen mehr als Satzzeichen (die aber tatsächlich die Lesbarkeit erhöhen).
 
Da ich mich hier auch eher negativ geäußert habe und hier potentielle Vergleiche kritisiert werden: Mir geht es nicht um einen Vergleich mit alpinen Skigebieten, ein solcher hinkt natürlich. Aber ein Vergleich des "Pistenfüllungsgrads" und damit verbunden Urlaubsqualität oder auch skifahrerischer Spass sollte schon erlaubt sein. Und ja, an einem Wochentag außerhalb der Ferien oder auch Abends beim Flutlichtskifahren kann man in Winterberg Spass haben, keine Frage.
Ich verstehe halt einfach Wochenurlauber nicht, die wegen ein paar Stunden Anfahrt das oben gesehene tolerieren.
 
Lothar schrieb:
Aber gerade Anfänger sind doch von einem "Gewusel" auf der Piste häufig sehr verunsichert, können Abstände schlecht einschätzen und bräuchten eher "Luft" zu den anderen Skifahrern. Also, ich würde keinem Anfänger zu einem Skiurlaub in Winterberg raten, wenn mir an der Freundschaft gelegen ist.

Zuerst einmal bin ich der Meinung man sollte das Ski fahren noch am Teller- oder Ankerlift lernen. Aber aus heutiger Sicht und bei heutigem Komfort, ist Winterberg einfach das non-plus-ultra in dieser Kategorie und in dem Einzugsgebiet. Bequeme Sessellifte, flache, leichte Pisten überall. Die Piste sind halt noch einfacher als die blauen in den Alpen. Klar ist es voll, da es aber, ich schätze mal, 70% Gleichgesinnte hat, spielt das keine Rolle. Wenn du die erste Tage auf den Skier stehst, dann brauchst du nur deine 20-30m Piste um die erste Schritte zu machen und das kannst du in Winterberg trotz den Massen gut. Wenn alles (alle Lifte und komplette Breite) geöffnet ist, ist es auch nie so voll auf den Pisten wie jetzt auf einigen Bildern (meine Erfahrung). Da stehst du eher lange am Lift und kannst dann trotzdem noch einigermaßen "okay" runter fahren.
 
Ich würde generell nie Skiurlaub in einem Mittelgebirge buchen, sei es das Sauerland oder das Erzgebirge oder der Schwarzwald. Überall bestehenden doch die gleichen Probleme.

Ich fahre aufgrund der Nähe halt immer im Sauerland.
 
Ich denke, wenn die Nebenskigebiete alle öffnen könnten, würde sich die Lage ja auch im SLK deutlich entspannen. Aber davon ist man aufgrund der festgefahrenen gruseligen Wetterlage ja Lichtjahre entfernt. Niederschlag fällt meist als Regen, wird es klar, gibts ne Inversion.... es ist zur Zeit wie verhext und eine Besserung b.a.w. nicht zu sehen. Echt frustrierend.
 
Sehr belustigend die aktuelle Diskussion hier auf den letzten zwei Seiten. :D

Für mich interessant sind die heutigen Ansprüche an die Skigebiete, die ihr (mutmaßlich zahlreichen) Youngsters aufstellt und als Mindeststandards empfindet. Mit 56 Jahren gehöre ich ja zu den Älteren hier im Forum und kann auf eine Zeit zurückblicken, als das Wort "Beschneiungsanlage" noch gar nicht existiert hat - und Pistenverhältnisse, wie sie aktuell in Winterberg kritisiert werden für uns top gewesen sind.
Ich kannte in meiner Kindheit in den 70ern drei Skigebiete: Schnalstal, Winkelmosalm - und Wilde Wiese, auf der ich mit meinem Cousin vom Sorpesee rumgerutscht bin. Die Wilde Wiese mit ihren mehreren SL und Abfahrten war für mich damals ein Top-Skigebiet. Wenn wir dort solche Schneeverhältnisse hatten wie gegenwärtig in Winterberg, dann waren wir happy. Sogar auf der Winkelmosalm hatten wir nicht immer Schneeverhältniss wie heute in Winterberg mit Beschneiung. Wie sich die Ansprüche ändern - ein VW-Golf hat heute eine viel bessere Ausstattung als ein S-Klasse Mercedes der 70er/80er Jahre.
 
basti.ethal schrieb:
Ich bin erstaunt, wie tief die hemmschwelle sowohl bei den Betreibern als auch bei den Gästen ist.
Wenn ich mir die Schneeauflage (wenn man es tlw. überhaupt so nennen darf) anschaue, hätten wir mit diesen Ansprüchen schon seit 2 Tagen unsere Piste bis zur Mittelstation öffnen können.
Genauso erstaunt bin ich, dass mit der Anzahl an Maschinen nicht mehr erzeugt wurde. Wenn ich mir Bild 6 anschaue, sind die M20 noch nicht länger als 20h unter Bedingungen gelaufen, bei denen Schnee entstanden ist.
Ich empfinde, dass Du Dich etwas zu sehr auf Bild6 von GIFWilli am Brembergkopf fixiert hast. Andernorts waren die Schneedecken ziemlich geschlossen.

Du siehst aber richtig, am Brembergkopf wurde deutlich weniger beschneit als auf den meisten anderen Pisten. Warum - ist mir selbst ein Rätsel. Ich kann es mir nur so erklären, dass oben auf dem Bremberg ein Warmluftstrom durchlief und dort oben nix ging. Winterberg ist bekannt für sein Mikroklima und Wetterphänomene. Temperaturen rund um den KA sind oft von Senke zu Senke verschieden. Vorgestern Nacht wurde in der Senke Büre und St. Georg-Schanze kräftig beschneit, obwohl die Wetterstationen auf dem Kahlen Asten, in Altastenberg und in Winterberg-Stadt Temp. +- 0,5°C um den Gefrierpunkt gemessen hatten bei einer Luftfeuchte von 95%. Erst gegen 7Uhr morgens trocknete die Luft aber die Temp. stieg inversionsbedingt weiter an. Dann kam gestern unerwartet das kurze Temperatur-Tief (siehe Kurve von GIFWilli), was Meteomedia noch 6 Stunden vorher nicht auf dem Schirm hatte. Insgesamt hatten die Winterberger alle Tage grenzwertige Bedingungen sowohl hinsichtlich Temperatur und/oder Luftfeuchte. Was die da dennoch an Schnee rausgeholt hatten, empfinde ich als beeindruckend.

Ich weiss gar nicht, was sich hier diverse Leute über die Bedingungen empören - Skifahren war möglich und zwar viel besser, als wir alle es noch am 24.12. vorausahnen konnten. Das war ein echtes Weihnachtsgeschenk und es kam Geld in die Kassen - wenn nicht in den Weihnachtsferien, wann dann!?
Aus Willinger Perspektive bin ich zwar etwas neidisch, aber Sportsmann genug, es denen vollstens zu gönnen - letztlich betrachte ich es mit Sauerländer-Herzschlag.
Wenn ich GIFWillis Schneebericht lese, dann ist das alles doch ziemlich passabel.
 
manitou schrieb:
Ich weiss gar nicht, was sich hier diverse Leute über die Bedingungen empören - Skifahren war möglich und zwar viel besser, als wir alle es noch am 24.12. vorausahnen konnten. Das war ein echtes Weihnachtsgeschenk und es kam Geld in die Kassen - wenn nicht in den Weihnachtsferien, wann dann!?
Aus Willinger Perspektive bin ich zwar etwas neidisch, aber Sportsmann genug, es denen vollstens zu gönnen - letztlich betrachte ich es mit Sauerländer-Herzschlag.
Wenn ich GIFWillis Schneebericht lese, dann ist das alles doch ziemlich passabel.
Du redest die Bedingungen natürlich auch ein wenig schön. Ja, die Verhältnisse sind besser als man es noch vor den Weihnachtstagen gedacht hätte - man kann überhaupt skifahren (abgesehen vom Poppenberg wo es dank Crushedeis keine Überraschung ist). Das freut die Übernachtungsgäste und auch die Betreiber.
Ganz sicher aber sind die Bedingngen schlechter als sich das jedermann erhofft und erwünscht hätte. Abgesehen von ein paar hartgesottenen werden sich auch kaum Tagesgäste dorthin verirren. Das die hochgerüsteten Hänge in den paar Tagen mit Minustemperaturen so viel Schnee erzeugen konnten, dass es für Skibetrieb reicht, ist aber jetzt auch nicht so eine Überraschung und schon gar keine Sensation. Das war schließlich nicht das erste Mal, dass man die Schlagkraft der Schneeanlage unter Beweis stellen konnte.
Viel tragischer ist allerdings, dass wir heute den 3. Januar schreiben und die Schnekannonen bis dato vielleicht insgesamt 50-60 Stunden in Betrieb sein konnten, davon häufig im Grenzbereich.
 
noisi schrieb:
Du redest die Bedingungen natürlich auch ein wenig schön. Ja, die Verhältnisse sind besser als man es noch vor den Weihnachtstagen gedacht hätte - ...
Ganz sicher aber sind die Bedingngen schlechter als sich das jedermann erhofft und erwünscht hätte. Abgesehen von ein paar hartgesottenen werden sich auch kaum Tagesgäste dorthin verirren. Das die hochgerüsteten Hänge in den paar Tagen mit Minustemperaturen so viel Schnee erzeugen konnten, dass es für Skibetrieb reicht, ist aber jetzt auch nicht so eine Überraschung und schon gar keine Sensation. Das war schließlich nicht das erste Mal, dass man die Schlagkraft der Schneeanlage unter Beweis stellen konnte.
Viel tragischer ist allerdings, dass wir heute den 3. Januar schreiben und die Schnekannonen bis dato vielleicht insgesamt 50-60 Stunden in Betrieb sein konnten, davon häufig im Grenzbereich.
Ich denke nicht, dass ich mir die Situation schön rede. Was Du schreibst ist natürlich auch richtig - aber ich meine, dass wir uns angesichts des Klimawandels eine andere Betrachtungsbrille aufetzen müssen. Die "goldenen Zeiten" gehen dem Ende entgegen. In diesem Sinn freue ich mich wirklich richtig stark darüber, dass die Winterberger es geschafft haben, denn es sah am 24.12 nicht danach aus. In Willingen, Harz bzw. a.a.O. haben sie es nicht geschafft und ja - dass es die Winterberger geschafft haben liegt an deren zweitstärksten Beschneiungsanlage der Welt. Ich wundere mich nun, dass dies für Noisi keine Überraschung ist und keine Sensation. Ich finde es ist eine Sensation und ein Superlativ, dass wir hier im Sauerland die zweitstärkste Beschneiungsanlage der Welt haben!
Ohne die hätten sich GIFWilli und Wmen vielleicht frustriert in irgendeiner Kneipe hemmungslos betrunken in Sorge dass sich ihre Saisonkarten nicht amortisieren ;D. Stattdessen ist GIFWilli täglich auf der Piste, versorgt uns mit tollen Bildern und Berichten und freut sich, dass er die Kosten seiner Saisonkarte schon eingefahren hat.
Das ist doch alles ein Grund zur Freude - im Harzer Skiforum sind sie nämlich tendentiell frustriert und wären total happy, wenn sie am Wurmberg Winterberger Pistenzustände hätten.
Ich war gestern nicht im Sauerland und kann daher nicht beurteilen wieviele Tagesgäste in Winterberg auf den Pisten waren - da können die beiden vorgenannten Kollegen sicherlich was zu sagen. Es sind wohl bei weitem nicht so viele gewesen wie bei Top-Bedingungen, aber dafür stand man auch nur 3-5 Min. Wartezeit an den Liften und nicht 15-20 Minuten. Wenn man die vielen Überfüllungskritiken von diversen AF-Usern hier so liesst, dann müssen wir uns doch eigentlich auch darüber freuen...

So jetzt muss ich aber aufhören, sonst gerate ich noch voller Überschwang in freudige Erwartung... :wink: :D

P.S. Nachtrag: Bei mir persönlich ist es nicht ganz so freudig. Leider kann ich auch diese Saison aus gesundheitlichen Gründen nicht auf die Piste und ob es überhaupt noch mal was wird, bleibt offen.
 
Ich als Nordschwarzwälder leide ja still mit ... :biggrin: ... hier im Forum sind die Betrachtungsweisen einfach sehr weit auseinander ... es gibt hier ja viele Poweruser, die prinzipiell bei Wartezeiten über drei Sessel, einem Präparationspistenversatz von über 2,5 mm oder einer Gesammthöhenmetertagesleistung unter 12500 hm SOFORT das Skigebiet verlassen ... und dafür auch gerne mal 3-4 Stunden länger im Auto sitzen um die heilige Dreifaltigkeit aus Schneelage, Einsamkeit & kulinarischen Höhepunkten zur Mittagszeit zu erlangen ...

... wie soll man denen die stille Befriedigung nahebringen, nach 25 Minuten Fahrt mit vielen Gleichgesinnten ruhig in einer "Schlange" sich in Richtung eines "Bügels" zu bewegen, um danach 250m leichte Hangneigung in 3,5 min zu bewältigen, um sich dann wieder in die "Schlange" zu stellen ... ich glaube es geht nicht ... also jedem das Seine ... obwohl, bei manchen Bildern denke ich insgeheim auch, daß im Sauerland die Verzweiflung noch größer sein muss als im Schwarzwald ... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
 
Wooly schrieb:
obwohl, bei manchen Bildern denke ich insgeheim auch, daß im Sauerland die Verzweiflung noch größer sein muss als im Schwarzwald ...

Liegt an der geographischen Lage beider Gebiete..
 
Ob man es jetzt nachvollziehen kann oder nicht: aber irgendetwas scheinen die Winterberger ja dann doch richtig zu machen sonst wäre es dort Ja nun nicht regelmäßig so voll. Der Bedarf ist also da und man trifft auch mit nicht optimalen Bedingungen einen Nerv der Kundschaft, wird ja keiner gezwungen. Also macht man aus geschäftlicher Sicht wohl wenig falsch. Ich gehe auch mal stark davon aus das die Betreiber dort alle wirtschaftlich rechnen können und kein Geld zum Fenster rauswerfen werden. Kommen in den nächsten Jahren weitere Snowfactories dazu dann haben die jetzigen sich wohl auf irgendeine Art gelohnt.

Sicher ist aber was Winterberg angesichts der miserablen Wetterlage diesen Winter an Angebot aufbieten kann ist aller Achtung wert. Und so kommt es auch in der Berichterstattung der Medien an. Dort ist man voll des Lobes und bis jetzt habe ich keine kritischen Stimmen vernommen.
 
Und selbst wenn die Brembergabfahrt 1 inzwischen grenzwertig ist, kann man immernoch auf die besser beschneiten parallelen BBX- Pisten ausweichen, um auf den Poppenberg zurückzukommen. Insofern kann der Sessel ruhig auch bei geschlossener Piste weiterlaufen, zumindest solange, wie auch Schneewittchen läuft, um ein Massenauflauf beim BBX zu verhindern.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben