• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Schigebiet vor den Toren Wiens?

Alpenkoenig

Fichtelberg (1214,6m)
Registriert
19. Jan. 2003
Beiträge
1.365
Reaktionspunkte
1
Aus den OÖ Nachrichten vom 09 09 2004:

Ski-Weltmeister aus Wien?
ÖSV-Präsident und Alpin-Unternehmer Peter Schröcksnadel versucht, die Wiener für den Skispaß vor ihrer Haustüre zu begeistern. Er plant im Wienerwald ein Skigebiet um rund 20 Millionen Euro sowie eine ebenso teure wettbewerbstaugliche Sprungschanze, berichtet das Magazin News. Zwar wird ein Pilotprojekt im Steinbruch-Areal Kaltenleutgeben auf Eis gelegt, doch Schröcksnadel gibt nicht auf: "Ich will Weltcup-Sieger aus Wien."
 
wieso,

dort könnte er dann wenigstens mal SINNVOLL seine 4SB's hinstellen.

ausserdem: wenn er zu viel geld hat, lass es ihn doch in lifte investieren :)
 
also eine 4KSB scheint mir höchst überdimensioniert. Laut meinem-zugegeben nicht sehr detaillierten -plan ist kaltenleutgeben (dass im News als Standort erwähnt wird) auf 356 m und der höchste punkt in der umgebung 608 m.

Mein Lieblingszitat aus dem news-artikel:

"Der Schnee kommt aus der Kanone".
 
ja, ich hab ja auch von ner 4er sb geschrieben :) die baut der herr s. doch so gerne (wie heißt das gebiet an der grenze glei wieder?)

auf jedn fall baut der an den unmöglichsten stellen 4sb's wo eigentlich ne ksb hinghört!
 
Das K ist mir nur hineingerutscht, auch eine 4SB ist übertrieben. ein schlepplift würd wohl auch tun. obwohl, andererseits: an dem einen Wochenende woh dann dort vielleicht schnee liegt ist sicher die Hölle lös...

und überhaupt: so viel weiter zb nach unterberg auch nicht, nur dass gehört halt nicht dem herrn schröcksnadl..
 
naja, ne 4sb find ich nichmal übertrieben. wenns da wirklich 200 - 300 hm hat, und ne anlage auf 1000 meter hinpasst, warum net? sl hat halt den anfänger nachteil, ausserdem ist eine sb einfach angesehener als ein schnöder sl ("wer baut denn heute noch sl", "ih sl, sessel fahrn is doch besser" bis hin zu "ich kann nur sessel fahren!")
 
Ich find diese Pläne DUMM.

Der Schröcksnadel soll mal in seinen Kerngebieten sinnvoll investieren mit KSBs in Hinterstoder z.B., Möglichkeiten gibt´s genug (siehe meine HiWu-Pläne). :evil:

Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, wie der die 20 Mio. Euro auch nur ansatzweise wieder reinbringen will.
 
ÖSTERREICH: Schröcksnadel plant Ski-Paradies für Wien
Utl.: Großschanze und Weltcup-tauglicher Slalomhang vor den Toren der
Bundeshauptstadt - Arena für 100.000 Zuseher in Kaltenleutgeben
Wien (OTS) - ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel plant eine große
Ski-Arena vor den Toren Wiens. Neben einem Steinbruch in
Kaltenleutgeben im Wienerwald sollen eine Großschanze und ein Hang
für Weltcup-Slaloms entstehen, so Schröcksnadel in der Tageszeitung
ÖSTERREICH (Freitag-Ausgabe). Bei Groß-Events soll die Arena Platz
für 100.000 Zuschauer bieten.

Schröcksnadel plant ein "komplettes Skigebiet, für das es in
Kaltenleutgeben alle Voraussetzungen von der Infrastruktur bis zum
Umweltschutz gibt. Vom Gefälle und der Höhe her wäre dort jederzeit
ein Weltcup-Slalom durchführbar. Da kämen sicher die Massen." Für die
Sprungschanze setzt er - nach dem Vorbild des Innsbrucker Bergisel -
auf internationale Sprungevents.

Der Unternehmer will seinen Plan allen Schwierigkeiten zum Trotz
umsetzen: "Ich gebe den Kampf dafür nicht auf, auch wenn es wegen der
vielen Sprengungen im Steinbruch daneben Schwierigkeiten mit der
geologischen Stabilität des Geländes gibt." 2004 war der Plan eines
Ski-Gebiets am selben Ort gescheitert, weil die Geologie
Schröcksnadel einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Jetzt
will der ÖSV-Präsident "die Kosten für die möglicherweise notwendigen
Beton-Verankerungen zur Stabilisierung noch einmal durchrechnen. Wenn
das nicht zu teuer ist, würde ich gerne möglichst rasch mit der
Umsetzung starten". Schröcksnadel hat ein neues geologisches
Gutachten eingereicht, das derzeit im Sportstaatssekretariat im
Bundeskanzleramt begutachtet wird.

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080103_OTS0152
 
jede presse ist besser als keine presse, sag ich da nur ;)
 
bin schon gespannt wie er die leute dorthin bringen will!?
 
gernot schrieb:
bin schon gespannt wie er die leute dorthin bringen will!?

Naja, mit den -laut Wirtschaftsblatt- geplanten 40 Mio. Euro könnte sich doch auch ein Shuttlebus aus Liesing ausgehen. Mit dem Postbus braucht man im Moment ja auch nur eine knappe Viertelstunde nach Kaltenleutgeben...
Ausserdem gibts ja auch noch die alte Güterbahn vom Zementwerk :wink:

Probleme sehe ich eher im Bereich Naturschutz, weil wenn er wirklich "mehrere" Abfahrten plant müsste doch ein großer Teil des "Naturparks Föhrenberge" daran glauben.
 
Zurück
Oben