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Schiwelt -Wechselhaft (14.03.2019)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Söll in 1:45 Stunden
Rückfahrt:
Söll - A12/A93/A8 - Bergkirchen-Gada in 1:20 Stunden, am Folgemorgen 20min Rückfahrt

Wetter:
Von allem Etwas nur Sonne war nicht viel dabei. -4°C am Berg leichte Plusgrade im Tal

Schneehöhe:
Tal: 70 cm
Berg: bis 190cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alles
-Alles ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Einzelne Talabfahrtsvarianten auf der Südseite und Abfahrten an den Geschlossenen

Wartezeiten:
-Gondel: 0-2min
-Sessel: 0-2min
-Schlepper: keine

Gefallen:
-Moderne Anlagen
-Frank-Alm
-Hüttendichte,
-Fast alles offen
-Lange Betriebszeiten

Nicht Gefallen:
-Pappschnee unten raus, das war Schwerstarbeit
-Wetter ausbaufähig

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und noch eine Märzleiche, diesmal der einzige Besuch heuer in der Schiwelt, da hatte es leider ziemlich mäßiges Wetter, dazu noch Nachtschicht, aber zu Hause bleiben kam nicht in Frage. Also mal wieder dorthin wo ich meistens hinfahre, wenn mir nix einfällt, also in die Kitzbühler Ecke. In Der Nacht hatte es weiter oben Neuschnee gegeben, im Tal zwar auch, aber das war typisch Mitte März elendiger Pappschnee. Da arteten die Talabfahrten in Schwerstarbeit aus

1. Morgendliche Abfahrt aus Hochsöll

Nach der dank Berufsverkehr etwas längeren Anfahrt, kam ich gegen 8:00 in Söll an, leider wars da auch tw. mit Schneefahrbahn, also gings zeitweise nur langsam voran. Schnee war unten nur fürs Auge gut, man kam auf ca. 900-1100m zu einer Schicht in der daraus schlagartig Pappschnee wurde und der fährt sich leider nicht sonderlich gut. Naja man hats bemerkt die obere Hälfte tw. 15cm Neuschnee drin unten auch 5-10cm, die waren aber wohl bei Temperaturen um oder über dem Gefrierpunkt gefallen, da nix nachgewalzt war, nur manche Ecken in Scheffau, hatte man oben Pulverschnee wie im Hochwinter, unten Flachlandwinter-Pappschnee.

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Erster Ausblick, wie immer gings zuerst mal ins Tal runter die Wahl fiel auf die Rote Variante, aber oben hat man auch erstmal ein lästiges Flachstück

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Und drin ca. 200hm überm Tal wurde der Schnee schlechter, da brauchte man dann schon ein wenig Kraft, da ist mir weicher Sulz lieber als bremsender Pappschnee, natürlich ging dann auch kein hohes Tempo, sonst drohen Knochenbrüche (bei unglücklichem Sturz)

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Hier wurde es dann schwerer, da befide ich micha uf ca. 900m Höhe, später wanderte die "Knochenbrecherschnee"-Grenze etwas höher, so um etwa 200hm nach oben.

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Nebelstimmung, bin dann bis zum SL Knolln weg, das war eine zähe Geschichte

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Am Flachen Dorfschlepper, der war bei dem schweren Schnee definitiv zu flach, hier gabs aber eine gewalzte Spur

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Und drin

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Und wieder rauf, diesmal blieb ich erstmal auf den Oberen Abfahrten, bevor es später nach Itter runter ging.

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Oben erstmal mit der Keatbahn weiter, Retour gings, dann da ich wg. des Windes oben der Salvenbahn in Hopfgarten nicht getraut habe auch aussenrum, hat dann nicht mehr ganz bis zum Gipfel gereicht

2. In Hochsöll+Talabfahrt Itter

Oben angekommen, gings erstmal über tw. pulvrige Abfahrten runter zur Salvenbahn und Anschließend auch mal zum Gipfel und hintenrum anch Itter hinab. Die Salvistabahn nehme ich nämlich auch gerne mit. Insgesamt gings ausser bei einigen Varianten in Going, da blieb mir nicht genug Zeit, bzw. der Schnee war nicht schnell genug, in jeden Ort im Kerngebiet zumindest einmal runter. nach Söll 3x leider immer nur ab Mitte, von Ganz oben ging am Spätnachmittag nicht ganz her. Schmiedalm musste ich auch weglassen, da in weiten Teilen "Tiefschnee" angesagt war.

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Und runter da, Schnee war Pulver und dabei bliebs in den Nordhängen oberhalb der Mittelstationen auch, die Südhänge waren da natürlich schnell zum vergessen.

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Oben angekommen, kaum Sicht, später gabs hie und da mal Auflockerungen aber nichts bleibendes, dank hohem Waldanteil sah man aber immer genug

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Sicht, könnte besser sein, aber gut in der Schiwelt kenn ich mich einigermassen aus,

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Bereits auf dem Weg rüber Richtung Kraftalm

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Der Ziehweg ging einigermassen gut, danach gleich nach Itter weg, dort das gleiche Spiel ab 1000m hui, drunter Pfui!

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Und runter nach Itter

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Seitenblicke

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Im unteren Flachstück

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Und rauf mit der Salvistabahn

3. Wechsel nach Hopfgarten

Tja unten angekommen, gings dann gleich mit der Alten Salvistabahn wieder hoch, die ist wie die Gondelbahn Hochsöll aus den 80er-Jahren, allerdings ein Viersitzer. Oben gings dann mit der DSB Kasbichl weiter. Dort war genau gar nix los, dazu frischer Pulverschnee drin, also gleich rüber, leider fährt man halt recht lang durch den Wald, bis man oben raus kommt. Dort gings dann gleich ind ei Hopfgartner Talabfahrt. Auf den Südhängen war der Schnee deutlich schlechter, aber kein Wunder sobald da auch nur etwas Sonne rein kommt wars das im März, dafür wars unten besser zu fahren, da sich der wenige Neuschnee mehr oder weniger verabschiedete.

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In der Salvistabahn, beginnt flach und geht dann oben Steil im Wald nach oben

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Gegenüber sieht man den Pölvenstock (Rechts) der steht auch in der Sommerliste drin

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Oben gabs nach wie vor einige Wolkenfelder, weiter oben zeigte sich auch mal die Sonne

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Ausblick

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In der DSB Kasbichl die soll ja auch bald erneuert werden

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Im oberen Teil der Trasse

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Fast oben man kreuzt die 4SB, leider hier und da Nebelschwaden

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Und runter, falls man oben zu viel Sturm hat kommt man aus Hopfgarten auch nach Söll, allerdings mit etwas älteren Sesseln

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Blick rüber Richtung Wildschönau da wars dann doch noch trüber als an der Salve

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Auf der Seite war alles ziemlich ausgefahren um 10:30

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Und ab in die Talabfahrt Hopfgarten. Unten war nix los, Schnee war unten wie in allen niedrigen Teilen zum Vergessen, man kam durch aber nur mit erhöhtem Kraftaufwand

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Wolkenspiele die Abfahrt geht bis 625m runter

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Unten kommt die Hopfgartner Kirche in Sicht der Spitzname "Dom des Brixentals" kommt nicht von ungefähr ein schöner Barockbau und der Ort hat nicht mal 3000 Einwohner

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Seitenblick zur Kirche, hier aber bereits auf der Rückfahrt zur Hohen Salve

4. Hopfgarten - Brixen

Tja unten angekommen gings dann gleich wieder hoch zur Hohen Salve, habs dann oben bevorzugt zum Hexen-6er abzufahren und mit dem und der Salvenbahn aus Söll ganz rauf zu wechseln. Zeit hatte ich ja genug und viel war nicht los. Dementsprechend war halt die Einkehr etwas später als sonst, aber auch nur um etwa 15min. Der Schnee war mittlerweile bis zu den Mittelstationen etwas angepappt, aber kein Wunder nach dem Warmen Februar und März.

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Oben angekommen rauf muss man an der Mittelstation umsteigen, das machen die meisten mit geschulterten Brettln, hab mich dann gleich in die schwarze Nordabfahrt begeben, da mittlerweile auch bessere Sicht war.

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Im unteren Teil hat man leider nervige Nebelschwaden gehabt, zum Glück war die Sicht wenige Meter weiter unten wieder gut

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Und am Hexen-6er entlang

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Kaum in der Bahn war der Nebel weg, schlechtes Timing

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Rückblick rauf

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Oben angekommen. Die Hopfgartner Bahn endet leider ein Stück unterm Gipfel, während die Bahn aus Söll im Gipfel endet

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Spätwinterlicher Tiefblick

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Und ab in die Südabfahrt, kein Genuß, bucklig, drunter Eisig, einmal alles serviert bekommen. Da hatte so mancher zu kämpfen

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Rückblick zum Gipfel, bin dann direkt Richtung Wirtshaus und erst einmal Mittag machen!

5. Einkehrschwung

Tja an der Kälbersalvenbahn angekommen, gings dann gleich Richtung Frankalm unterwegs gabs leider den ein oder anderen Unfall. Einmal musste auch der Rettungsheli kommen, hab jedenfalls einen gehört bei der Einkehr. Die EInkehr war leider wg. Wechselhaftem Wetter aber von drin dazu kamen gleich mehrere Schnäpse aufs Haus (Obstler), Erst kam der Sohn mit nem Schnaps aufs Haus und dann der Vater, die Frankalm ist nämlich ein kleiner Familienbetrieb.

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Und Abwärts, danach kam man gleich bei der Frankalm an, Hüttenmäßig hat man sehr viel Auswahl.

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Radler und Aperitiv 1, war aber nur nen kleiner

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Gedeck, ausnahmsweise vorm Essen, aber die sind da sehr freigiebig mit dem Hausobstler

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Mittag diesmal gabs Schlutzkrapfen, den Speckschmarrn hattens leider nimmer

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Sagt alles ;)

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Nach der Pause gings dann gleich Richtung Scheffau weiter dort war alles nochmal gewalzt worden, dementsprechend war ich da schneller unterwegs.

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Hütten-Totale, bei dem Wechselhaften Wetter zog ichs lieber vor drin zu bleiben

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Und rüber nach Scheffau

6. Wechsel nach Scheffau+Talabfahrt

Tja unten erstmal über die Filzbodenbahn rübergeschaukelt und von dort aus einmal quer durch den Scheffauer Teil. Dort angekommen war leider die 4EUB schon wieder aus, also gings stattdessen zur 8EUB, zumal auch die Abfahrten auf der anderen Seite schon zuvor eine Weile dicht waren. Insgesamt eh recht wenig gefahren diesmal. Am Besten gings in Scheffau, da dort nochmal präpariert wurde nach dem Neuschnee aus der Nacht (10-20cm je nach Ort und Höhenlage) Mit 75km/h fiel das Vmax diesmal aber bescheiden aus

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Der Kaiser war leider hinter Wolken

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Blick rüber zum BRandstadl-Südhang am Berg lagen die Temperaturen bei nicht zu kalten -3°C

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In der Aualmbahn der Nordhang ging recht gut

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Danach gings direkt am Eiberg runter, die lahmen 4SB hab ich aber gemieden

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Da lieber Osthang

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Und ab in die 60, meist nehm ich den Steilhang, der war gut zu fahren

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Auf dem Weg zur Mittelstation, viele sind da wieder mit der Gondel weiter. Aber bei mir gibts da nix, ganz runter oder gar nicht!

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Rückblick rauf unten war der Neuschnee bereits wieder von den Bäumen getaut, da es etwas wärmer wurde. Abends dann Schnee und Regen. Schneefallgrenze war dann zwischen 500 und 1000m schwankend

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Mal ein Blick rüber zum Scheffauer, den will ich auch mal im Sommer/Herbst machen

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Im unteren Teil

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Rückfahrt hoch

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Seitenblick aus der 8er-Gondel

7. Ellmau-Going

Kaum am Brandstadl angekommen gings dann recht schnell nach Ellmau hinab und noch rüber in den Goinger Teil. Da hat man dann aber nach Söll noch einige Fahrerei zurück. In Going allerdings nur 3 Runden gefahren, da war der Schnee bis oben recht schwer und pappig, aber kein Wunder der Teil geht ja nur bis 1300m wenn überhaupt. Die Neue Zufahrt zur DSB ist ziemlich Schiebelastig, vor allem bei Pappschnee. Der Zieher danach ist auch kaum Besser. Danach einmal den Steilhang runter und nachher noch via Hollenauer Kreuz, bevor es wieder zurück ging.

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Und schon in Ellmau, hab nicht angehalten auf dem Hinweg, da es schon recht spät war.

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Leider war die Schwarze Variante nur zur Hälfte offen, da Schneemangel, das sah man unter dem Neuschnee nicht, daher es auch gelassen

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Kaiserblick aus dem blauen Abzweig

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Blick zur Hausbergabfahrt war auf dem Rückweg die mieseste Abfahrt, auch wenn mans aus der Ferne nicht sieht.

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Im unteren Teil, unten diverse Gebäude des neuen Hotels

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Sprung in die DSB Hausberg mit Haube, das sind aber ziemlich schwere Trümmer

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Seitenblick

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Und schon am Astberg angekommen, allerdings war dort der Schnee zum Vergessen, oben ok, unten Bremsig, daher nur 2x gefahren und wieder zurück nach Ellmau

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Oben angekommen

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Die Variante zum Hollenauer Kreuz muss bei mir immer sein, aber diesmal nur vorbeigefahren, die Wirtschaft ist meine Standardeinkehr, wenns aus Scheffau rüber geht

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Nochmal rauf auf den Astberg, danach gings dann auf direktem Weg wieder nach Ellmau zurück

8. Rückfahrt nach Scheffau

Tja kaum am Sonnenlift angekommen, eine langsame 4SB, gings dann die Hausbergabfahrt runter. Die war nicht wirklich gut zu fahren, unten tw. pappig, oben extrem aufgebuckelt und tw. schon Bräunlichkeiten, allerdings handelt es sich dabei in der Schiwelt und generell in den Kitzbühler Alpen lediglich um Dreck, also gefrorene Erdklumpen und co. Steine gibt's an den Grashängen kaum. Später dann noch die Brixner Talabfahrt genommen die war ein Kampf, dazu fing es unten zu Regnen an, wenn auch nur wenig.

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Seitenblick Richtung St. Johann mit dem Sägewerk unten oder was das ist

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Am Sonnenlift, hier hat man einen Netten Blick rüber zum Kitzbühler Horn

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Und ab auf die Hausbergabfahrt, eigtl. ganz nett, aber war total zerfahren

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Geht recht wild an der Straße lang am Treichlhof vorbei, sah mir aber so aus als war der diese Saison zu

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Kaiserblick vom Astberg aus

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Im unteren Teil

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Und zurück, leider mit der ganzen Meute, es waren aber kaum Wartezeiten

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In der 6KSB Almbahn, naja nächste Saison werden es wohl wieder mehr Schiweltbesuche, aber heuer gings eben ab Jänner auch in den Bayrischen Gebieten gut, vor allem in kleineren, die ja sonst oft zu wenig Schnee abbekommen haben. Hab diesmal weil es spät war, Ellmau und Going nur stiefmütterlich behandelt.

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Ausblick das schlechte Wetter kommt rein, in Tirol blieb es Anfangs noch bis runter ins Inntal bei kräftigem Schneefall (nach kurzem Regenintermezzo), wenn auch Nasser Schnee, in Bayern regnete es da schon bis geschätzt 1500m heftig hinauf, da die wärmere Luft dort früher angekommen ist.

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Da es immer mehr zuzog, gleich direkt Richtung Kummereralm weg. Dort aber erst noch 2,3x gefahren

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Ausblick, später musste auch noch eine Abschiedsfahrt mit der Zinsbergbahn sein, die wird ja heuer ersetzt

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Es zieht zu

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Diesmal hatte ich keinen Bock auf die Muldenbahn, also rüber zur Aualmbahn, geht etwas flotter, bei der Kummereralmbahn bin ich eh durchgefahren.

9. Talabfahrt Brixen und Rückfahrt nach Söll

Tja an der Jochbahn angekommen, noch überlegt, nur bis zum Sessel und wieder rüber. Hab mich aber dann für die Talabfahrt runter entschieden. Die war allerdings mal ganz klar daneben gegriffen. Zumal leichter Niederschlag einsetzte, ab etwa 1000m als Schnee, also musste man unten gezwungenermassen in den Nieselregen, ausser man ist schon in die 8KSB/B eingestiegen. Der tat natürlich der Abfahrt nicht gut. Die war eh schon ziemlich am Limit und ein paar Tage später wegen Schneemangel dicht, aber da Südseite geht das dort immer sehr schnell dahin. Kommen die ersten Aperen Stellen breitet sich das schnell aus. Am Ende ging dann noch eine Runde am Zinsberg, bevor es unten rum nach Söll zurück ging, da es windiger wurde und da verreckt gewissermaßen die Salvenbahn 2 aus Hopfgarten gerne mal: Die aus Söll nicht, aber die endet ja im Berg (unterirdische Bergstation), ausser es hat einen Schweren Sturm dann geht ganz oben nix.

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Und runter da, mittlerweile schneite es leicht

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An Stadeln vorbei

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Blick nach Westendorf hinüber

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Talblick nach Brixen im Thale hinab

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Tja für mich gings geradeaus das stellte sich als Fehler heraus, die Abfahrt runter war harte Arbeit und halt schon mit so einigen Bräunlichkeiten garniert, da merkte man, dass es schon Mitte März war.

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Leicht ungesunder Teint, aber da kam lediglich etwas Dreck durch

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Hier sahs wieder besser aus, aber das ist ein Praller Südhang, der sehr stark frequentiert wird, da fährt sich das natürlich schneller aus als einem Lieb ist

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Folge dem Schneeband, zu allem Überfluss ging natürlich der leichte Schneefall untenraus in Regen über aber das war eh so vorhergesagt

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Letztes Stück

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Und wieder rauf nach Hochbrixen, bin dann oben noch ein paar Runden gefahren und wollte über die Salve, aber zu langsam gewesen, naja dafür doppelte Talabfahrt Hochsöll als Ersatz

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Seitenblick aus dem Fenster

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Und noch mit der Zinsbergbahn hoch, die kommt ja heuer weg, wird durch eine Kombibahn ersetzt, die allerdings ein Stück weiter hoch geht

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Leider musste der Deckel runter, da Schneefall

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Fast oben, die Neue Bahn soll ein Stück weiter hoch bis zur Filzbodenbahn gehen

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Dann mal die Zinsbergabfahrt runter, es war eh schon recht spät, bei der Kälbersalvenbahn kam dann die Entscheidung, untenrum zu wechseln, hab dem Wetter am Gipfel nicht getraut

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In der Kälbersalvenbahn, da hatte ich noch überlegt direkt hoch oder aussen rum, hatte nicht Gesehen ob die Hopfgartner Bahn läuft (obere Sektion), da am Zinsberg doch kräftigen Wind gehabt etc, also lieber aussen rum

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Am Ende gings via Silleralm rüber, leider sich verschätzt, da ging sich eine Fahrt zum Gipfel nicht mehr aus, naja dafür 2x Hochsöll

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Auf dem Weg rüber

10. Doppelte Talabfahrt aus Hochsöll

Tja an der Salvenbahn angekommen, war ich leider etwas zu spät, also ganz runter, da die Gondel vom Tal aus ja bis 16:45 geht und mit der nochmal hoch und die Halbe Talabfahrt runter genommen. Bin dann 2x auf der Familienabfahrt runtergefahren, die aber eigtl. ein Rodelweg ist, vor allem im Nachtbetrieb ist das die 2. beleuchtete Rodelbahn, kann aber auch als Schiabfahrt benutzt werden. und auf der 2. Runde noch zum Oberhausberg auf eine Pause. Unten gings dann noch ins Moonlight, da aber in den Restaurantbereich und noch zu Abend gegessen, da es danach ja direkt in die Nachtschicht ging, musste noch eine Stunde rumkriegen.

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Auf der Familienabfahrt, war leider wenige Minuten zu spät an der Mittelstation, also Plan B doppelte Talabfahrt auf der unteren Sektion

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Hier unten war der Niederschlag leider Regen

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Seitenblick die Schneefallgrenze sank aber etwas später nochmal für einige Stunden bis ins Tal

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Oben angekommen, da noch der Absacker anstand, gings nochmal auf die Familienabfahrt, Respektive Mondrodelbahn

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Feierabend

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Während der 2. Runde ging der Regen bis auf ca. 600m allmählich wieder in Schnee über, auf dem Heimweg regnete es dann tw. bis auf 1500m hinauf (dort wo die Warmluft rein kam)

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Pause

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Gegen 18:00 gings dann raus, da wäre auch Nachtschi gewesen an dem Tag, aber da hatte ich keine Zeit mehr und ausserdem geht der ja glaub ich ned mit der TSC, meines Wissens nach sondern kostet extra

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Talabfahrt ab 18:00 darf man da eigtl. ned runter, weil die bei Nachtbetrieb eine Rodelbahn ist (ist die auch von der Topographie her, nix anderes als ein Ziehweg)

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Unten angekommen war aus dem Regen Starker Schneefall geworden, man siehts ned gut, aber da schneite es wie sau, leider etwas zu warm, blieb dennoch liegen.

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Stärkung vor der Nachtschicht

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Und noch ein Bier hinterher, die Kaffee in der Firma waren dann aber bitter nötig, langer Schitag und dann ne Nachtschicht, hatte sich bei den Ausflügen vorm Dienst heuer bewährt auf dem Rückweg noch was Essen gehen, in dem Fall eben in Schischuhen vorher was Essen, dann einfahren, da hielt ich immer gut durch

Facts:

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GPS-Track, bissl "wenig" für nen Schiwelttrack bei mir

Strecke: 109km
Vmax: 75,6km/h

mFg Widdi
 
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