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Schiwelt - Wechselhaft (18.03.2018)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Söll in 1:45 Stunden
Rückfahrt:
Söll - A12/A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 1:45 Stunden

Wetter:
Hochnebelartig bewölkt, Obergrenze zwischen 1300 und 1700m, am Nachmittag ansteigend. +3 bis +8°C

Schneehöhe:
Tal: 40 cm
Berg: bis 150cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Das meiste
-240km von 279km

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Ein paar Tallifte und der SL Ranhart
-Einzelne Talabfahrtsvarianten auf der Südseite und Abfahrten an den Geschlossenen

Wartezeiten:
-Gondel: 0-1min
-Sessel: 0-1min
-Schlepper: keine

Gefallen:
-Moderne Anlagen
-Schneeverhältnisse
-Frank-Alm
-Hüttendichte,
-Lange Betriebszeiten

Nicht Gefallen:
- Wetterpech
- Sulzig, auch zuoberst

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Gleich die nächste Leiche aussortieren. Diesmal gings am Sonntag gleich rüber in die Schiwelt, dort dann im Hauptgebiet einmal alle Talabfahrten rund um die Salve gemacht. Eine pro Ortschaft. Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit. Nerviger Hochnebel, der später in Quellwolken über ging. Sonne hat man lediglich oben auf der Hohen Salve gesehen, dort wars dann auch am Vollsten. Hab die obere 4SB noch nie so voll gesehen am Vormittag.

1. Morgendliche Runden in Söll

Nunja morgens an der Talstation in Söll angekommen, gings dann gleich mal rauf Richtung Keat. Im mittleren Teil leider nerviger Hochnebel, da sah man auf den Almflächen nicht viel. Kaum weiter unten wurde es besser. Schnee war aber am Ende überall sulzig, da hab ich wohl was zu tief gelegenes genommen.

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In der 8EUB Hochsöll eine ältere 8EUB

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Oben kam der Nebel

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Danach noch kurz mit der 4KSB/B Keat hoch, erst oben sah man was

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Im oberen Teil, leider gerade auf den Almwiesen schlechte Sichten

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Oben angekommen

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Und erstmal die Rote Talabfahrt runter, Abends wie immer die blaue genommen, da liegt netterweise eine Wirtschaft am Weg

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Unterm Hochnebel gings dann, die Rote ist recht nett, vor allem kommt man am Ende nahe der Stampfangerkapelle vorbei

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Im Knollnlift unterhalb der Talstation. Das Auto stand oben.

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Seitenblick

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Oben angekommen erstmal zum Hexen-6er rüber

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Auf der 45 über dem Nebel. Leider ging die Untergrenze übern Tag von 1300 bis auf Gipfelhöhe hoch

2. Wechsel auf die Hohe Salve

Nunja wieder am hexen-6er zurück, gleich mal die andere Richtung zur Gipfelbahn rüber. Mit der kam man Nennenswert über den nebel, daher dann auch später ein Nebelmeer-Pano gehabt. Leider gibts oben nur die Riesige Gipfelalm, daher nicht lang dort oben verweilt. Stattdessen gings dann später Richtung Itter runter. Diesmal wollte ich einmal in alle Talorte des Kerngebiets abfahren

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In der lahmen 4SB Stöckl

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Sprung hoch auf den Gipfel

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Panorama über dem Nebel

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Hatte was von ner Insel

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Wilder KAiser mit den Hochnebelartigen Wolken, daneben kann man einen Nebelfall erkennen

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Kirchlein und der Riesenkopf vom Hexenwasser, für mich ist aber das Kellerjoch bei Schwaz die eigtl. Rigi Tirols, die muss man zumindest tw. erwandern

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Ausblick dort oben war es entsprechend voll

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In der Gipfelabfahrt angekommen, einmal runter und dann per Gondel retour

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Tja und wieder oben angekommen, danach gings nach Itter hinab.

3. Talabfahrt Itter und Wechsel nach Hopfgarten

Nunja nach der 2. Fahrt mit der Gipfelbahn, gings dann gleich nochmal runter, diesmal jedoch auf der Roten Variante via Rigi bis zur Salvistabahn und deren Talabfahrt runter. Auf 1300m lag dann die Suppe, vorerst. drunter gings wieder. Dort war gegen 10:00 an der Talstation nix los. Sonst sollte man um die Uhrzeit Talabfahrten eher meiden.

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An der Rigi, danach gings erstmal runter Richtung Itter

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Verbindung zur Kraftalm, leider lag dort die Suppe

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Und drin, naja Sicht ging im Wald dann einigermaßen

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Waldabschnitt nach Itter runter

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Unten dann trübes Herbstwetter

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Tja einfach dem Schneeband folgen an Nordhängen wars tw. bis fast runter noch Weiß

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Und rauf mit der Betagten 4EUB Salvista aus den 80ern

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Seitenblick

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So dann mal rüber zur DSB Kasbichl, auf die Gipfelbahn aus Söll hatte ich zur Stoßzeit keine Lust

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In der DSB zieht sich etwas hin, war daher etwas später an der Frankalm

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Nebulöse Auffahrt

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Sicht beim Rigi, der Nebel ging schon gegen 1500m hoch

4. Talabfahrt Hopfgarten

Von der Rigi aus gings dann gleich die nächste Talabfahrt runter. Diesmal die nach Hopfgarten. Erwartungsgemäß bei schlechterem Schnee, da Südhang. Im Gegensatz zur Brixner Talabfahrt, die am Nachmittag fällig war zwar sulzig aber noch keinerlei Bräunlichkeiten. Unten dann die beiden Sektionen Gondelbahn genommen und rüber Richtung Einkehrschwung.

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Tja viel sieht man nicht

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Bei der Mittelstation angekommen, ziemlich schwierig, da man kaum Sicht hatte. Erst Nachmittags, als die Wolken höher zogen gings wieder

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Talabfahrt Hopfgarten, unten nur mehr ein Schneeband, aber gut das ist Mitte März kein Wunder

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Seitenblick gut zu Sehen der Unterschied zum Nordhang

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Rückblick rauf. Talabfahrt war noch gut

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Unten sieht man die Hopfgartner Kirche, ein sehr schöner Barockbau

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Wieder mit der Gondel hoch, danach wars dann langsam Zeit für die Einkehr

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Da wars mir zu voll, also doch wieder in den Nebel, zu meiner Lieblingshütte bei Einstieg ausserhalb von Scheffau.

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Wetterspielereien am Gipfel

5. Einkehrschwung

Nunja oben angekommen erst mal das kleine Stück hochgelaufen und am Südhang runter. Der war auch oben sehr sulzig. Durch die Sonne hatten sich dort gefühlt 80% der im Schigebiet anwesenden Gäste herumgetrieben. Überall sonst wars deutlich leerer. Hier hielt sich wohl noch Höhenmilde Luft. Bin dann unten in die Gemütliche Frankalm gegangen, mach ich bei Einstieg Söll meistens so aus Ellmau hab ichs so auch schon mal gesetzt.

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Tja über den Wolken

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Rückblick auf den Gipfelhang, leider schon sehr bucklig gewesen um 11:00

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Weiter im Nebel

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Gedeck! Der Schnaps kam überraschenderweise diesmal als Aperitiv und ging aufs Haus, ist eh ein sympathischer Wirt da oben, dementsprechend beliebt ist die Hütte

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Noch ein Genussbier, der Speckschmarrn überlebte den Fototermin nicht!

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Schiparkplatz

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Hütten-Totale, klein und gemütlich

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Danach ging die Runde nach Scheffau weiter. Bis Going gings dann nicht mehr hinüber, den Astberg fahr ich aus Söll aber ohnehin fast nie an, da muss schon alles Stimmen.

6. Wechsel nach Scheffau

Nunja an der Aualmbahn angekommen, gleich mal rüber Richtung Osthang und Talabfahrt Nr 4 für den Tag gemacht. Die nach Scheffau hinab. Hab mich für die Variante via Hochlechen entschieden. Die war noch in gutem Zustand. Untenraus lag neben der Piste halt nur mehr wenig Schnee, aber gut es ist ja schon recht spät in der Saison. Unten dann per 8EUB retour.

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An der Aualmbahn Schneemäßig wars unter 1400m schon recht Frühlingshaft, aber das weiß man wenn man um die Zeit in relativ mäßiger Höhenlage fährt

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In der Aualmbahn nun war alles im Gebiet unter oder im Nebel, da der zu steigen begonnen hatte

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Am Eiberg, bin dann via Osthang ins Tal

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Vom Restaurant Brandstadl war wg. der Hüttengaudi-Wochen Musik zu hören. War eine Quintett aus der Region

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Ich zogs vor lieber abzufahren, hab aber halt auf Liftfahrten in der Nähe nebenher mitgelauscht

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Zuerst über die Schwarze Abfahrt ins Tal

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Tja auch der Wilde Kaiser lag in Hangwolken, die hatten sich zu Quellwolken umgebildet und stiegen auf

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Schneelage auf etwa 1000m, das könnte bis Ostern reichen

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Schlusshang, die Stallbar liess ich rechts liegen, ist dann immer mein Absacker wenn aus Scheffau eingestiegen

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Blick ins Dorf, samt Schneeband, dort gehen eine beschneite Loipe und ein Zieher Richtung Seilbahn

7. Scheffau - Schmiedalm - Ellmau

Nunja unten angekommen gings mit der 8EUB retour und Via Kaiserexpress nach Ellmau rüber. Dort dann den Schmiedalmlift mitgenommen. Dank Schlepper fand man da auch gegen 13:00 noch eine gute Piste vor. Viele fahren nur bis Ellmis 6er ab, dort wars auch entsprechend aufgefahren. zwar weich aber kaum Leute. Und wenns noch einen langen Schlepper im Gebiet gibt, wird der mitgenommen.

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In der 8EUB und gut gefüllter Parkplatz

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Tja es ging wieder in Richtung Wolken

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Oben angekommen gleich mal quer gen Hartkaiser

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In der 4SB Kaiserexpress voll daneben, die langsame 4SB so zu nennen. Aber gut solche "Namen" hats im Zillertal am Topjet auch.

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Seitenblick in die Zauberwelt, die wird auch für den Ellmauer Bergadvent genutzt, war ja deswegen schon mal aus Ellmau dort oben.

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An Ellmis 6er vorbei

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Und in die Schmiedalmabfahrt, da konnte mans trotz milder Temperaturen noch krachen lassen, da kaum jemand mit dem Schlepper fahren will

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Talstation Schmiedalm

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Im Schlepper, ein eher längeres Gerät

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Oberer Trassenteil, gut dass noch so ein älterer Schlepper im Gebiet versteckt ist

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Seitenblick aus Ellmis 6er

8. Talabfahrt nach Ellmau

Nunja oben angekommen, gings dann gleich mal rutner nach Ellmau auf dem Weg runter passierte mir dann ein Missgeschick, da die Schibrille nicht besonders gut am Helm festgezurrt, wg. Sicht die Brille hochgeschoben, schon flog die mir davon. Zum Glück bekam ich die gebracht, sonst hätte ich nochmal ansteigen müssen. Da konnte ich dann mit geringer Verspätung weiter, mit rausfliegendem Zeug hatte ich ja schon öfter. mal die Cam aber mit der Brille noch nie. Schliesslich wartete später noch die Brixner Abfahrt, die war aber dann kein Genuss mehr.

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In der Ellmauer Abfahrt. Black East war leider im unteren Teil wg. Schneemangel zu, naja habs von unten gesehen das wäre noch gegangen, die Brixner Abfahrt sah Nachmittags nicht besser aus

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Einiges los

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In die 80b war in der Unteren Hälfte wg. Schneemangel zu

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Tja von unten sahs noch Fahrbar aus, hätte ich doch da rein sollen. Dafür war die Brixner Abfahrt offen aber ein Sulzbuckelmeer mit Erde garniert

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Und runter, hab dann entschieden, da es eh schon spät war den Astberg weg zu lassen

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Wieder oben angekommen

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Im Kessel der Almbahn, bin dann schnell Richtung Köglbahn und Kummereralm weiter, bevor ich noch ein paar kurze Runden im Scheffauer Höhengebiet gedreht habe.

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Blick rüber

9. Schinachmittag in Scheffau

Nunja oben angekommen, gings dann gleich mal rüber an die Scheffauer Lifte und von dort aus dann noch ein Wenig im Bereich Aualm, Eiberg gefahren. Auch eine Gaudifahrt auf dem Oktopus musste sein, bevor es dann noch in die Vorletzte Talabfahrt des Tages ging

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Ausblick auf einer der Blauen Pisten

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An der Köglbahn

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Wolkiger Seitenblick

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Ausblick

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Seitenblick zur Kummereralmbahn, macht zwar gut hm aber wie alles in der Schiwelt eher kurze Sachen

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Abfahrten an der Kummereralm, nett und recht Höhenmeterintensiv

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Hartkaiser aus der 69

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Sprung zum Eiberg die 4SB nahm ich einmal mit, lahm aber kurios mal so nen Doppel-4er zu fahren.

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Unter dem Oktopus, ähnliche Anlagen gibts in Japan häufiger

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Drin leider sehr lahm, anscheinend probierte DM man da schon für spätere Funitels rum die haben die gleichen Stützen!

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Nochmal Aualmbahn, die fährt aber nur bis 16:20

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Tja hier gings dann recht spät auf die Brixner Abfahrt: Das war ein Eigentor, war die schlechteste des Tages.

10. Talabfahrt nach Brixen

Nunja um die Talabfahrten runter komplett zu machen, hätte aber auch oben noch Runden drehen können, gings nach Brixen Im Thale. Intressanterweise war die schlechter als die gesperrte Black East auf der Ellmauer Seite. Man konnte die zwar noch fahren, aber das war harte Arbeit. 900hm Sulzige Buckelpiste, tw. mit Erde garniert ist nicht gerade angenehm. Unten war dann nur noch Zeit via Keatbahn rüber zu Wechseln. Am Ende gings dann direkt vom Gipfel retour nach Söll über die Roten Varianten.

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An der Jochbahn

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Noch sahs gut aus, aber unterhalb des GH Nieding war die Abfahrt eine Katastrophe, auch davor Dreckstellen. Man kam runter aber nicht angenehm

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Tiefblick ins Brixental

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Noch oberhalb der 8KSB/B, drunter wars dann Schwerstarbeit, aber halt auch schon nach 15:00

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Hier eine der besseren Ecken, aber der Hang über der Almbahn war echt fies

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Im Flachstück

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Rückfahrt mit der Hochbrixner Bahn bin dann oben recht direkt via Keat zurück nach Söll, dort konnte ich dann nochmal ganz rauf

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Oben angekommen, ging dann einmal noch an die alte Zinsbergbahn rüber, bevor es zeit für die Rückfahrt war

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In der Zinsbergbahn

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Oben angekommen, es lockerte endlich mal auf

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Am Igludorf vorbei

11. Rückfahrt nach Söll

nunja wieder an der Mittelstation gings erstmal via Kälberscalve rüber und über die Siller-Keat rüber nach Söll. Die Verbindung hinkt etwas. Man hat einen recht langen Zieher, sorgt aber dafür, dass man bei den eh seltenen Sturmsperren oben gut rüber kommt. Hatte das ja schon mal bei einem Sturmtief, dass man in der Schiwelt noch fahren konnte, obwohl es zog wie Sau.Gegen 16:20 gings dann in die 2. Sektion zur Salve hoch und anschliessend nochmal vom Gipfel hinab bis Söll.

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In der Kälbersalvenbahn

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Blick rauf zur Salve

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Und rüber nach Westendorf

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Blick rüber zur Filzbodenbahn und ein Hoppala

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Tja von der Silleralmbahn aus sieht die Hohe Salve recht alpin aus

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Ind er 6KSB/B Siller-Keat, die Orangenen Hauben waren zum Glück nur eine Modeerscheinung, da sind die neueren blauen oder normale durchsichtige Besser, wenn man die mal braucht

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Anschliessend gleich in die Blaue, da ich nochmal von Oben runter wollte

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Verbindung unterwegs

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Letzte Bergfahrt

12. Endgültige Talabfahrt

Tja oben angekommen war es bereits recht bedeckt, also gleich runter in die Abfahrt und durch bis zum Hexen-6er ab dort kann man die Familienabfahrt erreichen. Von dort aus gings dann runter nach Söll über die Nachtrodelbahn, die aber auch als Schipiste benutzt wird., Ist eigtl. nur ein Zieher, der aber meist ohne Schieben geht, sogar mit Raststätte (Jausenstation Oberhausberg) unterwegs. Dort hatte dann jemand wieder seine Schi verloren. Ein Englischer Tourist kam rein und meldete das, also das gibts wohl öfter, hab das auch schon mal gehabt, das war aber zum Glück nur in einem kleinen Gebiet. Da braucht derjenige ne ähnliche Bindungseinstellung haben, und durch eine Unaufmerksamkeit passiert sowas.

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Oben angekommen, ziemlich Neblig, aber die Sicht war ok

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An der 4SB vorbei die war vormittags der meistfrequentierteste Lift im Gebiet

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Wieder Quer Richtung Kraftalm rüber

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Dort angekommen, für mich gings gen Söll weiter

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Rückblick auf die Hohe Salve

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Mittelstation Hochsöll, bin dann die Familienabfahrt respektive Mondrodelbahn runter

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Eigentlich nur ein Zieher, den man aber recht gut fahren kann

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In die Hütte vorn gings dann noch zum Absacker

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Pause!

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Und Abfahrt gegen 18:00 war ich am Auto. bei der Rückfahrt leider die Falsche Tanke genommen. Billig (1,12€ fürn Super) aber 30min Zeitverlust dank LKW-Fahrern, die dort ebenfalls tankten

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Unten angekommen

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Bis zum letzte Millimeter!

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 104,9km
Vmax: 87km/h (GPS lag daneben (Funklöcher)

mFg Widdi
 
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