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Schladming-4Berge / 23.12.06-7.1.07 / Freeride,EUB,Oldtimer

Wie jedes Jahr war ich in den Weihnachtsferien Ende 2006/Anfang 2007 in Schladming. Hier erstmal eine Tagesübersicht, wo ich gefahren bin:
23.12.-25.12.: Planai und Hauser Kaibling
26.12.: Pause und Absolvierung privater Besuche
27.12.: Tagesausflug zum Katschberg, siehe Bericht
28.12.: Tagesausflug nach Dienten und Hintermoos am Hochkönig, siehe Bericht
29.12.: Abstecher per Schibus zum Dachstein um Menschenmassen und Kunstschnee auszuweichen, siehe Bericht
30.12.-7.1.: Planai, Hauser Kaibling, Hochwurzen und Reiteralm, also alle 4 Berge

Die Tage im Jahr 2006 waren geprängt von viel zu wenig Schnee, ab 2.1.2007 schneite es jeden Tag heftig (insgesamt bis zu 70cm Neuschnee, an windgeschützten Stellen auch mehr als 1m). Die Pisten waren dank hervorragender Beschneiung bis auf wenige Ausnahmen in sehr gutem Zustand, angesichts der Menschenmassen war ich aber hauptsächlich im Tiefschnee unterwegs.
Mein Bericht teilt sich in drei Teile: Standard-Bericht vom Schigebiet, Fotos der neuen 8-EUB "Golden Jet" und Fotos vom Tiefschneeerlebnis am Gipfel des Hauser Kaibling, den ich dank gesperrten Gipfellift meist unverspurt vorfand. Zu Fuß ging ich insgesamt 5x die 200 hm zum Gipfel, weil der Osthang so toll zum fahren war.
Aber lest selbst:

zuerst mal der Pistenplan der Dachstein-Tauern-Region:

Klick aufs Bild für größere Version.
Pläne der einzelnen Berge finden sich auf den jeweiligen Berg-Seiten wie www.planai.at die Übersicht kommt von www.4berge.at

geöffnete Lifte:
ab 25.12. alle, außer: Hauser Kaibling Gipfellift

geöffnete Pisten:
ab 25.12. alle, außer:
Hauser Kaibling: Gipfel- und Osthang. Außerdem wurde die Talabfahrt "Prenner" glaube ich am 28.12. geöffnet.
Planai: Ost ("Streicher"), West ("Jagerwiesn"), Schirouten Mitterhausalm und Burgstallalm
Hochwurzen: Schiroute nach Schladming
Reiteralm: Hahn'l-Piste

Schnee:
zuerst nur Kunstschnee und abseits der Piste fast nichts, dann griffiger Naturschnee und abseits ein Pulvertraum, siehe weiter unten.

Wetter:
Bis zum Jahreswechsel strahlender Sonnenschein, keine Wolken in Sicht, danach nur mehr Bewölkt und täglich Schneefall.

Wartezeiten:
eigentlich nur von 27.12.-31.12., aber selten mehr als 3min.

Gefallen:
Gute Beschneiung, wenig Steine, viel Schifahren und Boarden, toller Pulverschnee, 5x Schitour am Hauser-Kaibling mit traumhaften Osthang.

Nicht gefallen:
An den Sonnentagen zwischen 27.12. und 31.12. zu viele Menschen, Wartezeiten am Hochwurzen 6er und GUB "Gipfelbahn Hochwurzen"

und jetzt zu den Bildern und dem wirklichen Bericht:

Varianten am Gipfel des Hauser Kaiblings nach Ost und Nordost
Bilder vom Schigebiet folgen weiter unten.

Beginnen möchte ich mit meinem Highlight des Urlaubs, der 5maligen Besteigung zu Fuß des Hauser Kaibling Gipfels und der Fahrt durch den pulvrigen, unverspurten Osthang.
Begonnen hat es damit dass es mir am 25.12. schon zu langweilig war auf den harten Kunstschneepisten zu fahren, die normalen Tiefschneehänge waren nicht befahrbar. Im Osthang sah ich aber circa 20 Spuren, traditionell liegt in der Schiroute "Osthang" (#9 am Hauser Kaibling) mehr Schnee also stieg ich über den Grat von derKrummholzhütte bis zum Gipfel, da der Gipfellift gesperrt war.
Insgesamt war ich 5x oben, 2x am 25.12., 1x am 3.1. und 2x am 4.1., dazu noch einmal nur die halbe Strecke bis zu einer der Nord-Varianten am 4.1.

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Der Osthang von der Bergstation des Höfi-Express II am 25.12.

kaibl_plan.jpg

Plan des Gipfelbereichs, Aufstieg entlang des Grates von der Krummholzhütte
grün: Abfahrtsroute am 25.12., Ende beim neuen Speicherteich
rot: Abfahrtsroute am 3.1.
blau: Route am 4.1.
orange: Route durch eine der Nordvarianten am 4.1. (mit Lawinen-Auslösung, siehe weiter unten)

Fotos vom 25.12.

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Kaibling Gipfel, aufgenommen von kurz nach der Bergstation Quattralpina (im Pistenplan: C) und Senderbahn (F). Aufstieg über den Grat, im Bild auch der Gipfellift (I)

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Vom Grat hat man einen traumhaften Blick ins Ennstal, majestätisch thront der Grimming über dem Nebelmeer.

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Blick zurück zum Startpunkt beim Sender. Links unten die Talstation des geschlossenen Gipfellifts, im Hintergrund Ramsau am Dachstein mit Bischofsmütze und Dachstein

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Zoom zum Planai-Gipfel, links zu sehen die Hänge am Mitterhaus-Doppelschlepplift (L,M)

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Am Gipfel angekommen liegt der Osthang vor mir, die erste Spur wähle ich rechts vom Bildrand, dort sind noch keine Spuren. Am Ende des Osthangs sind die Bergstation des 4-KSB Höfi II (H) und des stillgelegten SL Esslingalm zu sehen.

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Ein letzter Blick zur Bergstation des Gipfellifts und Gipfelkreuz am Hauser Kaibling (2015 m), dann stürze ich mich in den traumhaften Osthang.

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Schon habe ich die erste Tiefschnee-Spur der Saison gezogen, voller Entzückung schwebe ich bereits auf Wolke 7.

Unten angekommen bin ich voller Enthusiasmus die Abfahrt nochmal zu wiederholen, also nochmal zum Sender und nochmal 25min aufsteigen.

Jetzt schon Fotos nach dem ersten Tag des großen Schneefalls vom 3.1.
Widrige Verhältnisse: Schneesturm, Nebel und massive Windverfrachtung, im geschützten Osthang aber 50cm Neuschnee. Würde ich den Hang nicht wie meine Westentasche kennen, würde ich die Tour sofort abbrechen.
Schwieriger Aufstieg, dauert ca. doppelt so lange wie am 25.12.

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Oben angekommen sieht man die Bergstation des Gipfelliftes fast nicht mehr.

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Tafel bei der Einfahrt in den Osthang, mehr Fotos sind auf Grund der katastrophalen Sicht nicht möglich.

Am 3.1. bin ich auch nur 1x den Hang gefahren, den Rest des Tages verbringe ich im Tiefschnee im Tiefschneerevier der Kaibling-, Mitterhaus- und Burgstallalm.

Bilder vom 4.1.
Sicht besser und die Spuren vom Vortag komplett zugeschneit. Wie am Vortag ziehe ich die erste Spur.

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Am nächsten Tag bezeugt der Grat eindrucksvoll den starken Westwind.

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Zoom zum SL Kaiblingalm (K)

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Blick am Grat in eine der Nordost-varianten, später werde ich hier noch abfahren.

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Selbstauslöserfoto am Gipfel

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Foto vom Gipfel auf die Trasse des immer noch geschlossenen Gipfellifts, rechts im Bild der Startpunkt des Aufstiegs und der Ziehweg zur Kaiblingalm und zur Planai.

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Zum zweiten Mal an diesem Tag liegt der Osthang vor mir. Zu sehen nur meine Spur von einer Stunde früher und die Spur eines Tourengehers der mir 10min später nachfuhr, diesmal ziehe ich also die dritte Spur.

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Nach nur einem Tag Schneesturm und Westwind hat sich die Gipfelwechte imposant aufgetürmt.

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Ein letzter Blick zum Gipfelkreuz mit meinem Board, im Hintergrund die Planai und auf gehts zum insgesamt 5. Mal in den traumhaften Osthang.

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Wieder meine Spur, diesmal leicht windgepresster Schnee, mit dem Board wars an diesem Tag sogar am schönsten zu fahren.

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Am Ende blicke ich voller Entzückung zurück, es war so toll dass ich beschließe noch ein drittes mal an diesem Tag hinauf zu steigen, diesmal aber nur zur Hälfte bis zum Einstieg in eine der Nord-varianten.

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Blick zurück beim dritten Aufstieg, v.l.n.r.: 4KSB Senderbahn, 4KSB Quattralpina, Sender, Bergstation der PB Tauernseilbahn neben der dunklen Krummholzhütte, Bergstation 6KSB "Kaibling 6er". Im Hintergrund der Dachstein, diesmal in den Wolken, schön zu sehen aber die Piste am Rittisberg in der Ramsau und weiter links der Rossbrand (Filzmoos).

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Einstieg in die Nordvariante die ich mir aussuchte. Sie ist steiler als der Osthang. Darunter die Quattralpina-Standard-Piste. Im Bild rechts oben ist die Talstation der 6KSB und einer der Speicherteiche zu erkennen.

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Gleicher Standort, Blick nach rechts zum neuen Speicherteich und zur Esslingalm-Piste.

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Noch ein letzter Blick zurück zum Gipfellift und Höchstein, dann treffe ich noch 5 andere Tourengeher die sich eine geeignete Spur suchen wollen, sie beschließen die selbe Variante wie ich zu nehmen, wollen aber vorher noch 5min verschnaufen. Also fahre ich in den Hang ein, erster Eindruck: stark windgepresst, aber mit dem Snowboard wunderschön zu fahren. Ich fahre in hohem Tempo 5 Schwünge und verlangsame meine Geschwindigkeit um im unteren Drittel des ca. 200hm langen Hanges ein Foto nach oben zu machen. Bevor ich zum Stehen komme schaue ich nach oben und sehe eine etwa 7m breiten Lawine/Neuschneerutsch auf mich zukommen, sie ist aber noch 15m entfernt. Nachdem sie mich mindestens bis zu den Knien bedeckt hätte, fahre ich gleich weiter. Ich dachte ich hätte den kleinen Rutsch beim vierten Schwung losgetreten.

Am Ende des Hanges bleibe ich stehen und beim Blick zurück erkenne ich erst was passiert ist:

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Links im Bild die Lawine vor der ich geflüchtet bin, gut zu sehen meine Spur. Stehen bleiben wollte ich etwa 5m oberhalb des linken kahlen Baumes. Am oberen Ende des Hanges entdecke ich unterhalb der Tourengeher eine 40-50m breite Abrisskante eines Schneebretts, die ich sofort beim Einfahren in den Hang losgetreten habe.

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Der rechte Teil der Abrisskante im Zoom, da hab ich erst gemerkt was ich da losgetreten habe, die Tourengeher entscheiden sich danach den Hang doch nicht zu fahren.

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Das Ende der Lawine vor dem ich geflüchtet bin.

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Bei der Wiederauffahrt mit der Sesselbahn blicke ich auf die ganze Lawine.

Kurze Analyse meiner Erfahrung mit meiner ersten wirklichen selbst losgetretenen Lawine, es kann ja für andere hilfreich sein:
Der Schnee in der Schiroute "Osthang" vom Gipfel war wenig windgepresst und wenig lawinengefährdet, da er geschützt vor dem Westwind lag. Die Variante die ich am Ende fuhr (in der Karte ganz oben braun/orange) ist aber mehr nach Norden exponiert und deswegen dem Westwind ausgesetzter. Ich habe den Triebschnee im oberen Bereich dieser Variante unterschätzt, obwohl ich mir die Lawinengefahr bewusst war. Beim Einfahren in den Hang habe ich, ohne es zu merken, sofort ein 40m breites Schneebrett losgetreten. Durch meine hohe Geschwindigkeit fuhr ich ihr aber davon (immer noch ohne es zu merken). Aufgrund der geringen Schneedecke kam das rechte Drittel der Lawine auch nach etwas mehr als 50hm wieder zu stehen, der linke Teil raste aber weiter. Lebensgefahr bestand für mich zwar nicht (wegen der geringen Schneehöhe), trotzdem hätte es gefährlich werden können, wäre die Lawine nicht gebremst worden. Lehrreich war es in jedem Fall: auch bei geringer Schneelage sind ernsthafte Lawinen möglich, niemals Triebschneeablagerungen unterschätzen!
Ich bin eigentlich sehr vorsichtig was Lawinen angeht, in diesem Fall habe ich die Gefahr wegen der geringen Schneehöhe unterschätzt. Ebenfalls lehrreich war dass ich nichtmal bemerkte, dass ich ein doch sehr breites Schneebrett losgetreten habe und ihm auch noch davon gefahren bin. Das Ausmaß habe ich erst ganz unten entdeckt. Noch nie zuvor habe ich eine Lawine dieses Ausmaßes losgetreten, an diese Erfahrung werde ich mich lange erinnern. Ich hoffe, dass diese Erfahrung vielleicht auch einigen Usern etwas bringt, deswegen habe ich sie so ausführlich geschildert.

Das war einmal der erste Teil meines Berichtes mit meinem Highlight des Urlaubs: 6x einen grandiosen Tiefschneehang zu fahren und das wo an anderen Stellen abseits der Piste gar nichts geht.
Die nächsten Teile des Berichts (Bilder vom Schigebiet, vom Goldenjet und vom Oldtimer-Rennen "Planai-Classic" folgen wahrscheinlich morgen.

Weitere Bilden vom Schigebiet folgen weiter unten
 
Ich glaube es gibt kaum Leute die bemerken wie sie ein Schneebrett/Lawine lostreten, außer der Hang ist so instabil dass er vor einem auch ins ruschen kommt. Sei froh dass der Hang dort nicht allzu steil ist, bzw die Gleitfläche nicht rutschig genug, sonst hätte sie dich von hinten überholt.

Abhängig von der dichte des Schnees hättest du selbst bei einem 20cm hohen Anriss komplett verschüttet worden sein können. Ich hoffe du hast die Bergrettung trotzdem angerufen um zu sagen dass dort niemand drinnen war. (möchte dich nicht verurteilen oder irgendwas, ich bin letztes Jahr selber in ein Schneebrett (etwas größerem) Ausmaßes gefahren und etwa 140HM mitgenommen worden - sowas kann passieren, trotz Vorsicht). Denk dran, dort wo die Schneewächte hin hänt, ists häufig besonders gefährlich.

Schöne Bilder, guter Bericht
 
@extremecarver:
Der Hang ist übrigens sehr wohl ziemlich steil. Warum zwei Drittel der Lawine nicht den ganzen Hand runterkamen liegt an der geringen Schneehöhe auserhalb der Triebschneeansammlung.
Schneewechte gabs übrigens an der Stelle auch nicht, in jedem Fall habe ich den Triebschnee im Bereich unmittelbar hinter dem Grat unterschätzt.

@Matzi:
SL Esslingalm lief die letzten beiden Jahre auch nicht mehr. Ich denke der Grund ist mangelnde Auslastung, was ich, aus dem selben Grund wie du, sehr schade finde.
 
Weiter gehts mit Bildern vom Schigebiet der 4Berge

Die Bilder reihe ich mehr oder weniger chronologisch, insbesondere vor und nach dem großen Schneefall.

Erstmal Bilder vom Hauser Kaibling

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Im Kaibling 6er (D)

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ebenso, rechts der SL Mittelstation (J) der als Übungslift verwendet wird.

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Blick aus der 6KSB auf die Bergstation der 8-EUB (A). Links sind auch noch die ersten Stützen der 4KSB Quattralpina (C) zu sehen. Im Hintergrund die Trasse des stillgelegten SL Esslingalm (F).

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neuer Speicherteich am Kaibling, Standort am Ende des Osthanges, oberhalb der Kreuzung Esslingalmabfahrt Höflehner-Ziehweg.

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Für die Freaks, eine der neuen Schneekanonen am Kaibling

Jetzt gehts auf der Planai weiter

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Nach dem Ausstieg aus der 4SB Sonneckbahn Blick auf den Doppelschlepplift Mitterhausalm (L,M) mit den breiten Pisten, die aber nicht in voller Breite befahrbar waren.

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Kurz nach der Bergstation des Mitterhausalmliftes mit Blick zum Gipfel der Planai mit sehr wenig Schnee. Links schauen Torstein, Mitterspitz und Dachstein hervor.

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Foto unterhalb des Lärchkogels in die Schönfahrpiste (Nummer 12). Im Hintergrund links die Hochwurzen, weiter hinten rechts der Roßbrand (Filzmooser Schigebiet)

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Gleicher Standort, Blick nach rechts in die "Sportliche" (5)

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Im Lärchkogel Südlift (N), der erst am 24.12. aufsperrte. Mühsam wurde Schnee auf die südseitig exponierte Lifttrasse gekarrt.

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in Schladming im Bild der steile Zielhang der Weltcupabfahrt, eine der besten Pisten in den 4Bergen. Rechts die 6-EUB (A). Das Foto wurde allerdings schon vom 3.1.2007, es passt nur hier besser rein.

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Zoom von der Planai zur Kaiblingalm am Hauser Kaibling, dort verläuft der SL Kaiblingalm (K). Im Bild auch das Naturfreundhaus. Der verwehte Berg knapp rechts der Bildmitte ist die Bärfallspitze. Eines meiner diesjährigen Tourenziele.

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4SB Burgstallalm (K) mit zugehöriger Piste und Bergstation der 6EUB mit Sendeturm.

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nochmal die Burgstallalmpiste mit der wunderschönen abendlich beleuchteten Dachsteinsüdwand im Hintergrund.

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Auch ein Foto aus der 4SB, im Bild der obere Teil der Schiroute, links der Krahbergzinken.

Jetzt schon Fotos vom 2.1.2007 am Hauser Kaibling, nachdem etwa 3 cm Schnee in der Nach gefallen sind.

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4KSB Senderbahn (E) mit einseitigen Liftstützen.

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Im SL Kaiblingalm (K) ein alter De Pretis Schilift der durch den schönen lichten Zirbenwald im Kaiblingloch führt.

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Blick zurück

Fotos vom 3.1., schöne Landschaftseindrücke

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Einen Tag später, endlich viel Neuschnee.

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Weils so schön ist gleich nochmal verschneite Bäume.

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Ziehweg von der Bergstation des SL Märchenwiese (H) zur Mitterhausalm, im Hintergrund die Wasserfallspitze in schönem abendlichen Licht und Wolken

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Die Wasserfallspitze (2.507 m) in der Bildmitte im Zoom. Ein bekannter Schitourenberg in den Schladminger Tauern. 1985 gabs hier ein schweres Lawinenunglück, eine Gedenktafel am Aufstiegsweg erinnert heute noch daran.

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Am Abend am oberen Teil der Mitterhausalmabfahrt mit Blick auf den Höchstein (links) und Krahbergzinken (rechts)

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Krahbergzinken mit Bergstation SL Mitterhausalm (L,M). Am Krahbergzinken liegt noch zu wenig Schnee um eine Schitour zu wagen. Der Fotoapparat zeigte an, dass er nicht mehr scharf stellen kann, deswegen wählte ich für dieses Foto den Dämmerungsmodus. Gewaltiger Unterschied zum Foto vorher.

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Im Vordergrund die Mitterhausalmabfahrt, im Hintergrund der Hauser Kaibling. Ganz links der ORF-Sender mit Trasse der Senderbahn (E), etwas weiter rechts der geschlossene SL Gipfellift (I), ganz rechts wieder die Bärfallspitze und der SL Kaiblingalm (K)

Am 4.1. gehts wieder auf den Hauser Kaibling, wie oben schon beschrieben ging ich an diesem Tag 2,5x auf den Gipfel und fuhr die prächtigen und pulvirgen Nordosthänge.

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4KSB Senderbahn (E), interessante Stütze: links Hochhalter, rechts Niederhalter

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4KSB Quattralpina (C) mit zugehöriger Piste, dahinter der Steilhang der Esslingalmabfahrt. Gerade noch zu sehen ist im Hintergrund der berühmte Osthang.

Jetzt nur noch Bilder vom 6.1.2007 als ich auf die Reiteralm gefahren bin, da habe ich viel fotographiert.

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Fehlkonstruktion GUB Gipfelbahn Hochwurzen, links der Hochwurzenschlepper (V)

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4 KSB Fun-Jet auf den Hochwurzengipfel mit Familienabfahrt.

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Mit der DSB von Pichl (E) auf dem Weg auf die Reiteralm.

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Gleich gehts wieder runter über die wunderschöne "Finale Grande" zur 8EUB von Gleiming (A).

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Talstation der 2005 neu errichteten 8-EUB. Sehr gut durchgeführter Ersatz der 4EUB.

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Blick auf die westlichste Piste (3), sehr schöner Hang.

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Gleicher Standort, Blick nach unten zur Bergstation der 8EUB. Zu sehen auch schon der Doppelschlepper (C) und das Ende der Schlange an der 6KSB Gasselhöhebahn II (B)

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Weltcuppiste (1) aus der 6KSB

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Gasselhöhe Mittelstationsbereich, v.l.n.r.: links die Talstation des Doppelschleppers (C), Bergrestaurant, Bergstation 8-EUB Gasselhöhebahn I (neuerdings SilverJet, A), Talstation 6KSB Gasselhöhe II (B) und SL Verbindungslift (J).

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Jetzt gehts auf die andere Seite der Reiteralm. Kreuzung der Pisten 1 & 2 vor dem Restaurant Hochalm. Rechts hinten die 4KSB Seppn-Jet (F), liebevoll "Deppn-Jet" genannt. Im Hintergrund Ramsau am Dachstein, der Dachstein im dicken Wolkenkleid.

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Im Deppn-Jet, mir wäre ja der alte Name Reiteralm II lieber. Die 4KSB von Girak muss eine der ersten mit Bubbles gewesen sein. Die Bubbles sind derart unaerodynamisch, dass der Wind dauernt pfeift. Links oben ist auch der Holzerlift (H) zu sehen.

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Talstation des alten SL Reiteralm III (G)

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Blick von der Bergstation SL Reiteralm III auf den Speicherteich und die Bergstationen des Deppn-Jets (F) und SL Holzerlifts (H).

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DSB Pichl (E) mit zugehöriger Talabfahrt.

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Gleicher Standort, Blick zur Talstation des Deppn-Jets.

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Blick ins Ennstal, die Verbindungspiste von der Hochwurzen versteckt sich im lokalen Nebel. Rechts auch noch Planai und Hauser Kaibling zu sehen (gut zu erkennen an den beiden Sendetürmen).

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Mit der 8EUB auf die Hochwurzen (X) beginnt der Heimweg richtung Planai

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Mittelstation der westlichen Erschließungskette der Hochwurzen mit Talstation der sauschnellen 4KSB Fun-Jet.

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In der 4KSB Fun-Jet im Bild die Piste 33 und die Seile der GUB Gipfelbahn. Im Hintergrund die Planai, gut zu sehen die Schönfahr- und Weitmoospiste.

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Gipfelstationen der beiden Bahnen auf der Hochwurzen.

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Schon viel weiter unten am Rohrmooser Plateau, im Vordergrund die 6KSB Rohrmoos II, im Hintergrund GUB Gipfelbahn Hochwurzen und Hochwurzenschlepplift. In Verlängerung der Schlepplifttrasse wurde weiter ausgeholzt. In wenigen Jahren wird hier eine 6KSB bis knapp unter den Gipfel hochgezogen.

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6KSB Rohrmoos II

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Bergstation DSB Rohrmoos I, wird 2010 ersetzt.

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Letzter Hang nach Schladming. Im Bild auch die neue 8-EUB GoldenJet.

Das waren die Bilder vom Schigebiet, Bilder von der neuen 8-EUB GoldenJet folgen noch, ebenso wie ein paar Fotos vom Oldtimerrennen Planai-Classic.

Fazit von zwei Wochen Schiurlaub in meinem Hausgebiet Schladming: Mit dem neuen Jahr kam auch der Schnee, dann war ich eh nur mehr enthusiastisch angesichts des Tiefschneevergnügens.
 
Wirklich ein sehr schöner Bericht.

Hast du vielleicht noch Bilder vom Holzerlift mit Piste. Für mich einer der Top-Hänge in den 4Bergen. Am 25. Dezember als ich dort war, war er leider noch nicht in Betrieb.

Beim Ennslingalmlift bin ich mir aber ganz sicher, dass der letzte Saison noch lief.
 
Respekt, eine Antwort in 55 min.


Sehr geehrter Herr ,



wir können Ihnen schon sagen, warum der Ennslingalmlift noch nicht in Betrieb ist – weil zu wenig Schnee ist und die „Schleppliftspur“ daher nicht befahrbar ist.

Sessellifte sind daher einfacher in Betrieb zu setzten.

Bezüglich Ersatz des Ennslingalmliftes auf einen Sessellift – zur Info - wir haben in der letzten Saison 4,7 Mio. Euro in die Schneeanlage investiert und diese Investition war goldeswert, ansonsten hätten wir heuer noch „keinen Skibetrieb“ gehabt!

Um an weitere Investitionen zu denken – bevorzugt wird natürlich wieder der Ausbau der Schneeanlage – müssen wir in den nächsten Saisonen wieder gute Zahlen schreiben.
 
Aha, das mit dem Esslingalmlift finde ich ja sehr interessant.
Ich habe mir fix eingebildet, dass er während meinen 4wöchigen Besuchen in den letzten beiden Jahren nicht lief. Mich überascht es auch sehr, dass die Bergbahn den Lift anscheinend eh wieder in Betrieb nehmen wollen.
Offensichtlich hat mir mein Hirn einen Streich gespielt...
 
Antid Oto schrieb:
@Matzi:
SL Esslingalm lief die letzten beiden Jahre auch nicht mehr. Ich denke der Grund ist mangelnde Auslastung, was ich, aus dem selben Grund wie du, sehr schade finde.

Ich glaube nicht das dieser Lift Stillgelegt ist. Ich wahr am Sonntag am Hauserkaibling und habe gesehen das die Gehänge an diesem Lift sogar montiert sind und im März des Vorjahres bin ich sogar mit diesem Lift gefahren.
 
@cMon: bei mir gehen die Bilder, weiß nicht was nicht funzt. Hat jemand anderer ähnliche Erfahrungen?

Jetzt kommen noch die restlichen Fotos:

Bilder der neuen EUB Golden Jet

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Talstation, dahinter das neue Krankenhaus.

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Talstation mit Abschwingbereich, links die DSB Rohrmoos I

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Carvatech Kabine, meiner Meinung nach ungemütlich weil zu wenig breite Sitzbank, CWA oder Sigma wäre mir lieber gewesen. Aber das ist jetzt eh schon wurscht.

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Rolltreppe vom Erdgeschoss zur Station

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Hoher Luftstand vor der Mittelstation

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Mittelstation und Überfahrt über das Untertal von oben.

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Mittelstation, das Seil läuft aufwendig durch, wie die nächsten Fotos zeigen.

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Das Bergseil läuft über ein Ablenkrad, im ersten Bild ganz links, im zweiten auch links. Das Talseil läuft über die anderen beiden Räder. Aufwendige Konstruktion für die Durchführung des Seils. Ursprünglich hätte ich zwei getrennte Seil für beide Sektionen erwartet.

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Bergstation, ein paar Tage später fotographiert. Was mich hier geärgert hat sind die zwei Stufen die man noch bis zum Schnee überwinden muss, wenn man aus der Gondel kommt. Wenn schon Gondeln ohne Niveauunterschied sollte man auch den Ausstieg aus dem Gebäude stufenlos hinbekommen. So bleibt die behindertenfreundlichkeit eingeschränkt.

Bilder vom Oldtimer-Rennen Planai-Classic auf die Planai
Nachdem ich in den letzten Jahren immer schon zugeschaut habe, habe ich diesmal nur kurz vorbeigeschaut. Ein paar schöne Autos gibts trotzdem zu sehen, für die die es interessiert.

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Citroen 2 CV Speedster, 1969, 27 PS

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Porsche 911 S, 1972, 190 PS

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Steyr Fiat P50 Sport Coupé, 1971, 52 PS

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VW Käfer 1303 S, 1972, 85 PS

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Toyota Celica ST 1600, 1972, 86 PS

Leider habe ich nur Fotos von den neuesten teilnehmenden Autos. Vor ein paar Jahren fuhren noch einige über 100 jährige mit, dieses Jahr waren es wieder viel weniger. Das älteste Auto war aber immerhin aus dem Jahr 1928. Leider fuhren diese Autos ganz zu Beginn, deswegen habe ich keine Fotos anzubieten.

So das wars jetzt mit Berichten von den Weihnachtsferien. Ich hoffe ich konnte euch unterhalten....
 
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