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Schleppliftstützen

Wie willst Du die den auch vernünftig verankern?

Durch die ungleiche Belastung kann die Umkippen.
 
Glaub ich auch, da brächte man ja ein riesen Fundament. Man sieht es ja auch bei den EUB/KSB Gletscherstützen, die teilen sich unten auch für bessere Stabilität. Aber das geht ja beim SL nicht.
 
und die DSB s haben ja auch z Teil Portalmasten- am Tuxer Ferner z.B.
 

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Gerade T - Stützen gab es in Gittermastbauart für Schlepper von Trojer schon in den sechziger Jahren, Graffer baute meines Wissens nach eigentlich auch von Anfang an seine Schlepper mit Rundrohr - T Stützen. Wenn man die Poma Konstruktionen als T wertet was sie eigentlich sind waren die auch schon seit Urzeiten da.
Schräg - T habe ich auch erst ab Mitte der Siebzigerjahre gesehen.
 
kann s mir nur so erklären, daß die Bügel ( Stangen ) sehr lang sind, und sonst evtl.bei viel Schnee mit den Schifahrern ( vor allen die langen Lulatsch ` s ) in Behrürung kommen...
 
Bei Stangenschleppliften ist die eine Seite höher als die andere, damit sich die langen Stangen, die bergwärts fahren, nicht mit den talwärts fahrenden verhängen können. Diese Begründung habe ich mal gehört. Bin für Stangenschlepper absolut kein Experte.
 
-zu Stangenlifte-- bin da auch kein Experte...
aber ich bin heut mit meinen alten Brauneckliften gefahren-- für Fans von historischen Liften ein Paradies-- da hams noch die ganz alten T Stützen von DM...und auch sonst iss da für Abwechslung gesorgt
 

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Danke schifreak für die schönen Bilder. Mir gefällt das Gebiet auch sehr gut, ideal für Schleppliftfreunde.
 
@petz: Graffer hat auch Schlepper mit Portalstützen gebaut und zwar auf dem Presenagletscher! :)

@stützenform:

Ihr müsst Euch auch nochmal folgendes überlegen: gerade früher wurde nicht immer zwangsläufig die technisch optimale Lösung verwendet, sondern gerne auch mal die simpelstes und damit billigste. D.h. in der Praxis folgendes: a) bot es sich an Stützen aus Normteilen zu bauen, weil billiger. Die bauste dann so zusammen, dass es passt. Gerade die Italienier haben das gerne gemacht, deshaln kannste manchmal auch kaum die Hersteller unterscheiden. b) war der Transport früher ein wichtiges Argument. Folglich ist eine Portalgitterstütze bei schlechten Transportmöglichkeiten sehr vorteilhaft, weil sie vor Ort zusammen gebaut werden kann. In den 60ern konnteste also das Zeug mit Eselkarren rauffahren etc. Das ist bei Profilstützen schonmal schwieriger. Schräg-T Stützen sind mit Sicherheit in der Montage ebenfalls schwieriger, das geht vermutlich mit schwerem Gerät deutlich leichter und wenn du das nicht hast, dann baust eben lieber eine Portalgitterrohrstütze. Nun sind die aber wegen der vielen Schraubverbindungen wohl anfälliger oder wartungsintensiver oder was, also kamen mit der Zeit, als man Geräte hatte, mit denen man auch im Hochgebirge Profilstützen montieren konnte, eben jende mehr und merh zum Einsatz.

Was Gletscher angeht, ist es völig richtig, dass die Verankerung im Eis ein Problem darstellt, daher die Portalstützen. Schwierig sind auch insbesondere Niederhalter. Dazu kommt aber wohl ein zweiter Grund. Wenn du Portalstützen baust wie früher der Leitner, mit freihängenden Rollenbatterien mit enssprechnden Freiheitsgraden, dann kann die Stütze sich bewegen wie sie will, da kannst du lange justieren, bis du mal die Stütze versetzen musst. Macht die Sache also billiger und simpler. Das wär bei einer SChräg T Stütze schon mal anders.
 
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