Was macht man an seinem Geburtstag? Genau, man setzt sich frühmorgens ins Auto, bestellt sich am Vortag schönes Wetter, nimmt unterwegs noch einen Kumpel aus dem Forum mit und fertig ist das Geschenk.
Anreise
Wallsee - Linz - Salzburg - Bischofshofen - Zell am See
Kleines deutsches Eck war an diesem Tag wegen Lawinengefahr gesperrt.
Wetter
Schönes Bergwetter, anfangs im Tal sehr kalt (-20°), die Sonne sorgte jedoch bald für Erwärmung in allen Lagen
Schneehöhe und Pistenzustand
Reichlich ~70 - 150 cm, alle Abfahrten in gutem Zustand, ab Mittag auf den Hauptverkehrsrouten zunehmend Haufenbildung
Schigebiet
Alle Abfahrten und Anlagen geöffnet
Bei den meisten Bahnen kaum oder nur kurze Wartezeiten, Ausnahme Hirschkogelexpress und Kapellenbahn mit max. 10 Minuten. Spitzenreiter war die Schmittenhöhebahn, dort standen wir bis zu 25 Minuten.
Fazit
Ein schönes, aber sicher nicht perfektes Schigebiet. Als Engstelle im gesamten Schicircus erwies sich die Schmittenhöhebahn, die uns an diesem, zugegeben stark frequentierten Tag, einiges an Stehzeit kostete. Hier wäre ein Ersatz mit einer wesentlich kapazitätsstärkeren Anlage sicherlich wünschenswert. Sorry Pendelbahnfreunde.
Etwas anspruchslos und übervölkert die Abfahrten im Bereich der Areitbahnen I und II, anspruchsvoll hingegen die beiden schwarzen Abfahrten ins Schmittental.
Ein weiter Kritikpunkt sind die überteuerten Tarife mit z.B. 36 € für die Tageskarte. Da bietet ein Schigebiet in einem benachbarten Tal mehr für das gleiche Geld.
4 von 6 Punkten
Impressionen
Areitbahn I
In der Talstation der DM Bahn
Ein Lob an die Stationsarchitektur
Glocknerbahn
Die Robas, die uns sowohl bei der Areitbahn I und der Glocknerbahn auffielen. Nicht unbedingt typisch für DM, oder? Erinnern mich mehr an Girak oder Swoboda.
Die fast schon tempelartige Bergstation der Glocknerbahn
Areitbahn III, Ausfahrt Talstation
Selbe kurz vor der Bergstation. Sektionen II und III mit Durchfahrbetrieb.
Im Überblick: Areitbahn III, 3 SB und Schl Breiteck
3 SB Breiteck, die einzige Girak auf der Schmittenhöhe. Lahm und viele Fahrtunterbrechungen, bedingt durch Einstiegsprobleme. Wir standen sicher 4-5mal. Waren da wohl die an diesem Tag massig vorhandenen Engländer Schuld, die zudem auch ganz gerne ihre Schistöcke in diverse Köcher zu stellen versuchten und damit dem Liftersonal die Röte ins Gesicht trieben?.
Schmittenhöhe mit Bergstation Pendelbahn
Die nächste Fixe im Revier - 4 SB Kapellenbahn. Nette Abfahrt, aber auch viel los.
Kapellenbahn mit Piste Hahnkopflift, einem idealen Übungsgelände. Bedient durch einen alten DM Schlepper in Gitterstützenausführung
Auch nicht mehr ganz neu, die Gipfelbahn
Eine DM 3 SB mit anspruchsvolleren Abfahrten an der Rückseite des Schmittenhöhekammes
Kittinglift mit Zwirbelkurve
Der² in Action
Talstation Kittinglift, de Pretis
Richtung Kaprun und Kitzsteinhorn
Die Verbindungslifte am Schmittenkamm - Hochzellerbahn (DM) und Sonnengratlift (de Pretis, modifiziert durch DM)
Hochzellerbahn + Glemmtal
Sonnengrattellerlift
Bergstation DSB Sonnengrat
Sonnengrat mit Zell am See samt vereisten Zeller See und der schwarzen Abfahrtsschneise ins Schmittental. Auf der gegenüberliegenden Seite die LSAP Hänge des Ronachköpfls in Thumersbach.
Talstationen der Sonnkogel- und Hochmaisbahn mit recht interessanten Abfahrten
3 KSB Sonnkogel, eine schon ältere kuppelbare DM Bahn, die in den Stationen ordentlich "ratterte". (Bj.84)
Klemme Sonnkogelbahn
Das Pendant zur Sonnkogelbahn, die hypermoderne 6 KSB Hochmais mit Sitzheizung, gekupferten Stationsdächern, ...
Bergstation
Die Schleppliftmulde, die die Hochmais- und Sonnkogelbahn verbinden. Richtung Hochmais der Schmiedhoflift (de Pretis), Richtung Sonnkogel der Osthangschlepper (DM)
Eine Etage tiefer die Bergstation der Zeller Bahn, eine 4 EUB mit 6fach Köcher. Warum wohl? Ich sag nur Baujahr 2003.
Ersetzte eine 4 EUB.
Talstation Schmittenhöhebahn, Bleichert Bj. 1927, Kapazität 500 Pers/h
Streckenlänge 2750m, Hu 1010m
Die Abschlussbilder eines gelungenen Schitages, kurz nach 1700 Uhr
Anreise
Wallsee - Linz - Salzburg - Bischofshofen - Zell am See
Kleines deutsches Eck war an diesem Tag wegen Lawinengefahr gesperrt.
Wetter
Schönes Bergwetter, anfangs im Tal sehr kalt (-20°), die Sonne sorgte jedoch bald für Erwärmung in allen Lagen
Schneehöhe und Pistenzustand
Reichlich ~70 - 150 cm, alle Abfahrten in gutem Zustand, ab Mittag auf den Hauptverkehrsrouten zunehmend Haufenbildung
Schigebiet
Alle Abfahrten und Anlagen geöffnet
Bei den meisten Bahnen kaum oder nur kurze Wartezeiten, Ausnahme Hirschkogelexpress und Kapellenbahn mit max. 10 Minuten. Spitzenreiter war die Schmittenhöhebahn, dort standen wir bis zu 25 Minuten.
Fazit
Ein schönes, aber sicher nicht perfektes Schigebiet. Als Engstelle im gesamten Schicircus erwies sich die Schmittenhöhebahn, die uns an diesem, zugegeben stark frequentierten Tag, einiges an Stehzeit kostete. Hier wäre ein Ersatz mit einer wesentlich kapazitätsstärkeren Anlage sicherlich wünschenswert. Sorry Pendelbahnfreunde.
Etwas anspruchslos und übervölkert die Abfahrten im Bereich der Areitbahnen I und II, anspruchsvoll hingegen die beiden schwarzen Abfahrten ins Schmittental.
Ein weiter Kritikpunkt sind die überteuerten Tarife mit z.B. 36 € für die Tageskarte. Da bietet ein Schigebiet in einem benachbarten Tal mehr für das gleiche Geld.
4 von 6 Punkten
Impressionen
Areitbahn I
In der Talstation der DM Bahn
Ein Lob an die Stationsarchitektur
Glocknerbahn
Die Robas, die uns sowohl bei der Areitbahn I und der Glocknerbahn auffielen. Nicht unbedingt typisch für DM, oder? Erinnern mich mehr an Girak oder Swoboda.
Die fast schon tempelartige Bergstation der Glocknerbahn
Areitbahn III, Ausfahrt Talstation
Selbe kurz vor der Bergstation. Sektionen II und III mit Durchfahrbetrieb.
Im Überblick: Areitbahn III, 3 SB und Schl Breiteck
3 SB Breiteck, die einzige Girak auf der Schmittenhöhe. Lahm und viele Fahrtunterbrechungen, bedingt durch Einstiegsprobleme. Wir standen sicher 4-5mal. Waren da wohl die an diesem Tag massig vorhandenen Engländer Schuld, die zudem auch ganz gerne ihre Schistöcke in diverse Köcher zu stellen versuchten und damit dem Liftersonal die Röte ins Gesicht trieben?.
Schmittenhöhe mit Bergstation Pendelbahn
Die nächste Fixe im Revier - 4 SB Kapellenbahn. Nette Abfahrt, aber auch viel los.
Kapellenbahn mit Piste Hahnkopflift, einem idealen Übungsgelände. Bedient durch einen alten DM Schlepper in Gitterstützenausführung
Auch nicht mehr ganz neu, die Gipfelbahn
Eine DM 3 SB mit anspruchsvolleren Abfahrten an der Rückseite des Schmittenhöhekammes
Kittinglift mit Zwirbelkurve
Der² in Action
Talstation Kittinglift, de Pretis
Richtung Kaprun und Kitzsteinhorn
Die Verbindungslifte am Schmittenkamm - Hochzellerbahn (DM) und Sonnengratlift (de Pretis, modifiziert durch DM)
Hochzellerbahn + Glemmtal
Sonnengrattellerlift
Bergstation DSB Sonnengrat
Sonnengrat mit Zell am See samt vereisten Zeller See und der schwarzen Abfahrtsschneise ins Schmittental. Auf der gegenüberliegenden Seite die LSAP Hänge des Ronachköpfls in Thumersbach.
Talstationen der Sonnkogel- und Hochmaisbahn mit recht interessanten Abfahrten
3 KSB Sonnkogel, eine schon ältere kuppelbare DM Bahn, die in den Stationen ordentlich "ratterte". (Bj.84)
Klemme Sonnkogelbahn
Das Pendant zur Sonnkogelbahn, die hypermoderne 6 KSB Hochmais mit Sitzheizung, gekupferten Stationsdächern, ...
Bergstation
Die Schleppliftmulde, die die Hochmais- und Sonnkogelbahn verbinden. Richtung Hochmais der Schmiedhoflift (de Pretis), Richtung Sonnkogel der Osthangschlepper (DM)
Eine Etage tiefer die Bergstation der Zeller Bahn, eine 4 EUB mit 6fach Köcher. Warum wohl? Ich sag nur Baujahr 2003.
Talstation Schmittenhöhebahn, Bleichert Bj. 1927, Kapazität 500 Pers/h
Streckenlänge 2750m, Hu 1010m
Die Abschlussbilder eines gelungenen Schitages, kurz nach 1700 Uhr