Nach fast drei Jahrzehnten war ich endlich wieder auf dem Hochjochferner im Süd-Tiroler Schnalstal.
Es hat sich zwar einiges verändert, aber vieles war doch noch sehr vertraut.
Die Pendelbahn wurde ja erneuert und die Stationsgebäude adaptiert. Die mittelalten Gondeln samt Pendel und Laufkatzen liegen auf einem der inzwischen gebührenpflichtigen Parkplätzen. Diese Unsitte hat leider nun auch hierzulande Einzug gehalten.
Die Auffahrt war wie immer aussichtsreich. Als erstes ging es hoch zum Gipfel der Grawand, welche inzwischen eine Aussichtsplattform ziert. Früher hat mir der Gipfel besser gefallen und habe ihn seinerzeit mit Skischuhen erklommen. An den Liften im Höhenschigebiet hat sich nur geringfügig etwas verändert. Die Vierersesselbahn Grawand steht nun mit allen Stützen auf festem Untergrund. Die Finaillifte scheinen deutlich kürzer zu sein. Die Doppelsesselbahn Gletschersee ist wohl dauerhaft außer Betrieb und nur noch die neuere Dreiersesselbahn dreht im Winter ihre Runden. Die Doppelsesselbahn Hintereis ist leider verkürzt worden, so daß die tolle Aussicht verloren gegangen ist.
Auch wurde überall fleißig gearbeitet.
Am gravierensten ist jedoch der deutliche Gletscherschwund. Sowohl die Länge als auch die Dicke sind deutlich geringer.
Das erste mal war ich vor 46 Jahren für einen Tag zum Sommerschilauf. Da war der Gletscher viel mächtiger und man konnte problemlos bis zum Gletschersee abfahren - sogar unter der Lifttrasse der Doppelsesselbahn.
In meinen häufigeren Besuchen Ende der 1980-iger bis Ende der 1990-iger Jahren on den Herbstferien war es zwar auch schon etwas weniger, aber nicht so deutlich.
Es hat sich zwar einiges verändert, aber vieles war doch noch sehr vertraut.
Die Pendelbahn wurde ja erneuert und die Stationsgebäude adaptiert. Die mittelalten Gondeln samt Pendel und Laufkatzen liegen auf einem der inzwischen gebührenpflichtigen Parkplätzen. Diese Unsitte hat leider nun auch hierzulande Einzug gehalten.
Die Auffahrt war wie immer aussichtsreich. Als erstes ging es hoch zum Gipfel der Grawand, welche inzwischen eine Aussichtsplattform ziert. Früher hat mir der Gipfel besser gefallen und habe ihn seinerzeit mit Skischuhen erklommen. An den Liften im Höhenschigebiet hat sich nur geringfügig etwas verändert. Die Vierersesselbahn Grawand steht nun mit allen Stützen auf festem Untergrund. Die Finaillifte scheinen deutlich kürzer zu sein. Die Doppelsesselbahn Gletschersee ist wohl dauerhaft außer Betrieb und nur noch die neuere Dreiersesselbahn dreht im Winter ihre Runden. Die Doppelsesselbahn Hintereis ist leider verkürzt worden, so daß die tolle Aussicht verloren gegangen ist.
Auch wurde überall fleißig gearbeitet.
Am gravierensten ist jedoch der deutliche Gletscherschwund. Sowohl die Länge als auch die Dicke sind deutlich geringer.
Das erste mal war ich vor 46 Jahren für einen Tag zum Sommerschilauf. Da war der Gletscher viel mächtiger und man konnte problemlos bis zum Gletschersee abfahren - sogar unter der Lifttrasse der Doppelsesselbahn.
In meinen häufigeren Besuchen Ende der 1980-iger bis Ende der 1990-iger Jahren on den Herbstferien war es zwar auch schon etwas weniger, aber nicht so deutlich.
Kurzras
Bergstation Grawand
Blick vom Gipfel auf die Grawandabfahrt
Blick vom Gipfel Richtung Finaillifte
Bergstation der Vierersesselbahn Grawand
Rand des Hochjochferners zur Vierersesselbahn hin
Block in Richtung Bergstation der Finaillifte - hier sieht man den Rückgang deutlich
Talstation der Finaillifte - ist deutlich nach oben versetzt worden
3SB und DSB Gletschersee
Die Überreste der alte Pendelbahn
, ich war da das letzte Mal im Jahre 1999 als man noch mit der Pistenraupe zur Eishöhle am Gletschertor gefahren wurde.