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Schneeketten, Allrad, Spikes?

Wie fährst Du im Schnee?

  • Schneeketten auf der Autriebsachse maximal 40km/h

    Stimmen: 10 35,7%
  • Grosses Fahrzeug mit Schleuderketten zum Anfahren

    Stimmen: 1 3,6%
  • Sandsäcke im Auto als Anfahrhilfe

    Stimmen: 1 3,6%
  • Allrad brauche keine Ketten, nur im Schlamm

    Stimmen: 13 46,4%
  • Alte Zeitungen als Anfahrhilfe

    Stimmen: 5 17,9%
  • Sommerpneu, wenns Schnee hat Luft ablassen

    Stimmen: 4 14,3%
  • Spikes mit maximal 80km/h

    Stimmen: 2 7,1%

  • Umfrageteilnehmer
    28
Einfach nur Winterreifen und wenn es sein muss, Schneeketten (habe ich bei meinem Auto noch nie gebraucht), beim Roten Kreuz haben wir sie zwei Mal aufgezogen, weil es etwas rutschig war und das Zeug auch gegen Eis etwas hilft (man kommt noch irgendwie vorwärts, und dazu noch in eine bestimmte Richtung...).
Sollte es ganz übel kommen, hätte ich noch ein Allradfahrzeug mit sperrbarem Mittel- udn Heckdifferenziel sowie kürzem Getriebe zur Verfügung - aber es sollte hinlänglich bekannt sein: Allrad bedeutet, dort hängen zu bleiben, wo kein Abschleppwagen mehr hinkommt, wobei mir ist das noch nie passiert. Und ehrlich gesagt, ich habe noch nie mehr als Allrad gebraucht, weder Heck- noch Mitteldifferenzial noch Untersetzung habe ich bis jetzt gebraucht.
Was ich noch im Auto habe? Klar: einen Klappspaten - wer viel im Gelände unterwegs ist, weiß warum.

@ Junkie: ich kenn da ein paar Straßen, da kannst mal Hängenbleiben üben. ;)

MFG Dachstein
 
Ja klar, es gibt schon solche Straßen, wollt ich garnicht bestreiten. Ich bin immer nur erstaunt an welchen Stellen manche schon hängen bleiben. Lustig fand ich es immer am Autobahnende in Füssen an den Leuten vorbei zu fahren die ihre Ketten aufziehen.
 
Gute Winterreifen sind in der Regel völlig ausreichend, wobei ich noch gerne Frontantrieb fahre. Habe zwar seit 8 Jahren einen Nissan X-Trail, brauche den Allrad aber höchstens an der Ampel wenn ich es etwas eiliger habe als die anderen :tongue: . Muß auch dazu sagen, das ich hier im Allgäu auf 950 m ü.N.N. wohne. Steigungen müßen halt mit etwas Schwung angefahren werden, und nicht mit 30 km/h!!!! Ich sehe es doch immer wieder an unserer Ortseinfahrt (~ 10% Steigung), die liegt genau quer zur Windrichtung und ist daher sehr oft zugeweht und dann nur einseitig befahrbar ist. Die meisten bleiben dann stecken / hängen wenn sie schlechte Winterreifen / keine Winterreifen / zu wenig Schwung haben. Ein anderer Teil bleibt hängen, weil mal wieder ein "Flachländer" / Zugereister / Urlauber meint die Steigung hinunter zufahren, obwohl gerade einer auf der linken spur bergauffährt :motz: .

Wer über einen Fronttriebler und überdies einen tapferen Beifahrer verfügt, kann alternativ letzteren auch vor die Tür treten, auf dass er die Fahrt auf der Haube fortsetzt.
Bevor Du solche Experimente machst, fahre das nächste mal Rückwärts hinauf mit dem Fronttriebler. Man glaubt gar nicht was das für ein unterschied ist ;D .
 
Darf ich bei Sandsäcken ankreuzen wenn ich stattdessen einen Granitblock im Kofferraum habe?
Bei meinem Hecktriebler wäre sonst definitiv zu wenig Gewicht hinten drauf (bin meist allein unterwegs) um vernünftig schnell voran zu kommen. Dann habe ich aber auch fast nie Probleme, zumindest ging es bisher immer sehr gut.



Alles andere sind Kompromisslösungen:
 
Fällt mri gerade auf: Darf man in CH mit Schneeketten nur 40km/h fahren? In Deutschland sind es zehn mehr, wenn ich mich nicht total irre.
 
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