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Schneibstein - BGL (01.10.2021)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A10 - Anif -Berchtesgaden - Schönau am Königsseee in 2:20 Stunden

Rückfahrt:
Schönau am Königssee - Berchtesgaden - Anif - A10/A8/A99 - Markt Indersdorf in 2:20 Stunden (+Pausen)

Wetter:
Kaiserwetter, morgens Nebel im Tal um 10°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-10EUB-Jennerbahn (2x beide Sektionen)
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Rest
-keine

Wartezeiten:
-keine

Gefallen:
- Abwechslungsreicher Aufstieg (bin aber eine Alternative via Schneibsteinhaus rauf)
- Jennerbahn, wenn auch die Neue Generation
- Relativ leichter Anstieg
- Wetter
- Ausblick
- Einkehr beim Stahlhaus

Nicht Gefallen:
- nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und noch eine Leiche aus dem Urlaub, diesmal jedoch bereits aus dem Oktober. Da gings dann kurz vor dem Ende des Urlaubs noch 2x Wandern bevor es dann am Folgewochenende wieder nach Tirol ging, zwecks Saisonkartenkauf und Schi-Opening. Daher noch einen mir fehlenden Bayrischen Gipfel gemacht. Die Wahl fiel dann auf den leichtesten Zweitausender der Berchtesgadener Alpen den Schneibstein. Mit 2276m allerdings kein Riese, da ist schon der Hohe Göll nebenan deutlich höher, allerdings dennoch mit guter Aussicht bis zum Bayrischen Wald wenn die Sicht stimmt, da er relativ frei steht und mti der Jennerbahn gut als Tagestour zu machen, allerdings sollte man dabei nicht zu oft einkehren.

1. Bergfahrt mit der Jennerbahn

Tja seit meinem Letzten Besuch im Berchtegadener Land hat sich einiges geändert. Die Uralte Jennerbahn ist einer neuen Anlage gewichen, auch das gesamte Schigebiet hat man leider durchmodernisiert, einzig der Alte Mitterkaser-Schlepper steht noch, ist aber Stillgelegt. Allerdings hat man am Jenner den Ski-Amade Verbund gleich ums Eck. Jedenfalls hat mir der Berg früher besser gefallen. Wäre jetzt also kein Ziel mehr für mich on Ski, aber da mir der Schneibstein noch gefehlt hat, eben wieder mal mit der Bahn Geschummelt, weil 1900hm Anstieg sind mir dann doch etwas zu viele Höhenmeter, nimmt man die Gondelbahn schrumpft man die Tour auf etwa 850hm zusammen und dazu mit 2 Einkehrmöglichkeiten.

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Unten angekommen war es noch neblig, aber das änderte sich wenig Später

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Die neue Talstation, mal ehrlich die Alte Bahn wäre mir lieber gewesen, allerdings ist da Sommers wie Winters auch viel los

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Drin findet man aber noch eine Alte Gondel, allerdings die der letzten Generation, die waren so aus den 1980ern

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In der für mich Neuen 10-EUB hat allerdings eine eher geringe Kapazität mit 1600 Personen pro Stunde, allerdings im Vergleich zur Alten mit 500 P/h gut das Dreifache

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Seitenblick

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Ausblick über den Nebel, der sich da gerade allmählich auflöst

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Seitenblick zum Watzmann, auf den Jennergipfel selber bin ich aus Zeitgründen nicht auch noch rauf

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Lattengebirge und Untersberg, am Abend wurde dann das Auto noch in Anif vollgetankt, daher sich auch ebenso wie 2 Tage später eine Grenznahe Tour gesucht.

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Oben angekommen ein Blick zum Hohen Brett, da gings aber nicht hinauf

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Und zum Tagesziel, man muss allerdings erstmal ein Stück absteigen, bevor man dann entweder beim Stahlhaus auf den Grat oder eben auf einem Älteren Steig vom Schneibsteinhaus zum Grat hinauf (ab den Hütten T3)

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Blick hoch zum Jenner, für den aber keine Zeit gehabt

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Blick zum Steinernen Meer hinüber, ganz in der Nähe am Obersalzberg hatte Hitler ja seinen Berghof

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Untersberg und letzte Nebelfelder, am Horizont ein weiterer Gebirgszug, das kann nur der Bayer- und Böhmerwald sein

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Zoom, hinten Rechts erkennt man grob eine weitere Bergkette, war aber mit dem Auge besser zu sehen als mit der Cam

2. Jenner-Bergstation - Schneibsteinhaus

Tja an der Bergstation los gegangen wartet erst ein mal ein nerviger und Steiler Fahrweghatscher, den man will man von der Bergstation ins Tal zurück am Ende wieder hinauf muss. Auch hier ähnelt der Charakter dem Schlern oder was beim Schneibstein besser zutrifft dem Plattkofel. Die gut 100hm, die man dann zurück muss sind die nervigsten, insgesamt hat der Höhenweg in etwa 150-200hm, mit einigem Auf und Ab. Allerdings technsich sehr leicht T1-2 Am Schneibsteinhaus dann einen Frühschoppen gemacht, bei einer Wiederholung lass ich den aber weg, hab mich dann Spätnachmittags sehr beeilen müssen, rechtzeitig bei der Gondel zurück zu sein (Letzte Fahrt ab Berg 17:00)

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Rückblick rauf, da hat mir das Alte Schigebiet besser gefallen, 6KSB/B und co, hab ich auch auf der Saisonkarte zu Genüge

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Wegverlauf nach den gut 100hm Abstieg, meist recht geradeaus und sehr breit, bin dann erstmal zur Hütte in der Bildmitte gegangen

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Herbststimmung

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Wegverlauf zusammen mit dem Hohen Brett, der Steig auf den Schneibstein war dann am Ende doch durchaus eher rutschig

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Rückblick

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Lattengebirge und Untersberg, in der Ecke sind das mehrere Karststöcke

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Steinernes Meer und der Watzmann, hier mit seiner 1800m hohen Ostwand

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Ziel Anvisieren

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Diverse Weitere Gipfel, hier solls auch irgendwo noch einen Wilden Weg geben. vllt. check ich den kommenden Sommer mal aus

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Und Pause!

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Rückblick zum Jenner, hab die Letzte Bahn so grad auf 10min noch gerissen, hab mich aber vom Stahlhaus aus Beeilen müssen.

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Blick zum Hohen Brett von der Nett gelegenen Hütte aus

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Hütten-Totale, hab dann den Alten Steig hoch zum Kamm gesucht und benutzt. War eine Schlammige Angelegenheit.

3. Schneibsteinhaus - Teufelsgemäuer

Vond er Hütte aus dann kurz mit Hilfe des GPS noch den Steig gesucht, der war recht undeutlich zu erkennen. Hat man den aber einmal erwischt, konnte man den aber nicht mehr Verfehlen. Was jedoch wie immer im Herbst nicht ganz angenehm war, dass der Boden nordseitig recht feucht und damit stellenweise sumpfig war. Das machte auf dem viel begangenen Normalweg dann stellenweise nur wenig Spaß, da man auf den Abgespeckten Felsen manchmal ausgerutscht ist.

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Seitenblick

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Blick rauf ins Restliche Hagengebirge, zunächst ist der Weg deutlich, weiter oben wird er aber deutlich feuchter

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Auf dem Schmalen Pfad, der geht recht direkt durch den Wald zum Grat hinauf und kommt auf etwa 1800m Höhe raus

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Wieder einige Gipfel

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Weiter oben wird es dann etwas sumpfiger, ging aber Einigermassen, aber gut das ist im Herbst normal, kann aber Lästig werden

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Ausblick Richtung Steinernes Meer

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Wegverlauf, schön schmal

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Wieder der Jenner

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Kurz vorm Ausstieg, danach geht es am Normalweg weiter

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Am Normalweg angekommen, am Göllstock gabs wohl erst vor kurzem einen Felssturz, der ist deutlich am gelblichen Gestein erkennbar

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Blick ins Blühnbachtal hinab

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Und auf dem Normalweg angekommen

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Blick rüber zum Stahlhaus, dass genau auf der Grenze liegt.

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Und Richtung Nordwesten zum Jenner

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Noch das Hohe Brett, auch ein eher leichter Berchtesgadener 2000er, auch der ist im T3-Bereich anzusiedeln mit 2340m etwas höher als der Schneibstein

4. Teufelsgemäuer - Gipfel Teil 1

Tja oben am Grat angekommen, ging es dann immer mal steiler, mal flacher zum Gipfel hinauf. Insgesamt sinds vom Jenner aus so 2,5-3 Stunden bis man am Schneibstein ankommt, eben wg. diverser Gegenanstiege, zum Hohen Brett ist der Anstieg ähnlich lang, aber stellenweise etwas anspruchsvoller. Das Teufelsgemäuer ist die Felswand unterhalb, der Steig wechselt aber immer zwischen etwas kraxligeren Abschnitten und steilen Grashängen. Zurück ging es dann auf dem gleichen Weg und dann übers Stahlhaus und den Höhenweg zurück zur Gondelbahn

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Eine der kraxligeren Stellen, weiter oben war es recht feucht, kam da um den ein oder anderen kleinen Ausrutscher nicht herum. Im Abstieg leider auch einmal auf dem Hosenboden gelandet

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Felsformationen an der Stelle, Versicherungen hat der Normalweg soweit ich weiß keine, ab und zu braucht man trotzdem die Hände, damit T3

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Nochmal der Göllstock bzw. Teile davon.

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Göllstock

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Rückblick zum Watzmann

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Diverse Felsen am Weg, hier muss man auch mal etwas klettern

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Südblick Richtung Osterhorngruppe

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und der weitere Wegverlauf, kaum ist man auf dem Gemäuer, wird es eine Zeit lang etwas einfacher, aber es bleibt recht steil

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Rückblick zum Stahlhaus, wo es dann die verspätete Mittagspause gab

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An der Baumgrenze angekommen

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Oben sieht man die Grasige Flanke des Schneibsteins, allerdings hat die es durchaus in sich, da sie steiler ist als es Aussieht

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Seitenblick, dass der Berg tw. eine Plateauform hat liegt am Karst

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Wieder ein Blick runter ins Torrener Joch

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Watzmann, Reiteralpe? und Lattengebirge

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Im letzten Latschenstück, oben an der Kante, geht es dann die Grasflanke hinauf

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Göllstock

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Und eine Doline

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Der Steig führt aber daran vorbei durch das nette Karstige Gelände

5. Teufelsgemäuer - Gipfel Teil 2

Etwas oberhalb der Latschen, geht der Steig dann mehr oder weniger direkt die Grasige Westflanke hinauf. Der Steig ist als Mittelschwer angegeben, nach der Schweizer Skala also so maximal im T3 Bereich. Allerdings sind viele Stellen des Normalwegs sogar etwas einfacher. die letzten 250hm geht es jedenfalls mehr oder weniger direkt in der Flanke hinauf, mal mehr mal weniger Steil, bevor es oben relativ flach wird. Der Gipfel hat als Kuriosum gleich 2 Gipfelkreuze fast direkt nebeneinander, vermutlich liegt das auch am Charakter als Grenzberg, dass da jedes Land ein Eigenes Gipfelkreuz aufgestellt hat.

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Wieder das Hohe Brett

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Und ein Westblick, landschaftlich ist die Tour ohnehin schön

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Wegverlauf oben am Absatz einfach nur der Westflanke folgen

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Wieder der Gipfel

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Blick rüber in den Berchtesgadener Talkessel

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Der Steig geht erst mal nach Rechts, dann recht direkt die Flanke hinauf

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Wieder der Göllstock

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Jenner und Untersberg

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Wegverlauf auf der Flanke

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Und der Blick übers Blühnbachtal

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Wieder mal das Steinerne Meer

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Sowie der Watzmann mit der Markanten Ostwand, davor der Jenner und dahinter die Reiteralpe

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Im Oberen Teil des Anstiegs

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Nochmals ein Blick Richtung Steinernes Meer

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Und das letzte Stück bis zum Gipfel, wird aber nach oben hin flacher

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Seitenblick kurz vorm Gipfel

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Noch ein Blick in den Talkessel hinab

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Das mehr oder weniger Gipfelplateau ist in Sicht

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Oben angekommen

6. Gipfelrast

Tja nach gut 2,5h Gehzeit, bzw. durch die Pause am Schneibsteinhaus etwas mehr, bin ja da erst gegen 10:30 weitergegangen, gegen Mittag am Gipfel angekommen und erst einmal eine gute Halbe Stunde gerastet. Durch die Gute Fernsicht an dem Tag, reicht die Sicht trotz der vergleichsweise Geringen Höhe von nur 2276m sehr weit, bis zum Bayrischen Wald hinauf, da ja auch die Berchtesgadener Alpen ebenso wie der Wetterstein in der 1. bzw. 2. Reihe zum Alpenvorland stehen. Auch ein paar Gipfel am Hauptkamm konnte man erkennen, wobei ich mich aber in Tirol wesentlich besser auskenne als im Salzburgischen.

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Bei den beiden Gipfelkreuzen angekommen, vermutlich, weil der Schneibstein ein Grenzberg ist. Das gibts ja am viel niedrigeren Kranzhorn auch, dass da jedes Land sein eigenes Gipfelkreuz hat.

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Wieder mal der Göllstock

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Man kann auch gut ins Salzachtal schauen, das liegt ungefähr 1800m tiefer

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Ausblick auf dem geräumigen Gipfel

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Auch das Tennengebirge ist gut zu sehen

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Und am Schnee erkennbar der Hochkönig, der ja auch noch einen kleinen Gletscher hat

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Ausblick

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Untersberg und rechts der Göllstock

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Wieder ein Ostblick

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Der Berchtesgadener Talkessel und weit im Norden der Böhmerwald

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Tiefblick rüber Richtung Osterhorngruppe

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Mal wieder der Watzmann

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Und ein Blick zum Kreuz

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Auch das Steinerne Meer ist gut zu Sehen

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Dohle vor dem Steinernen Meer und dem Watzmann

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Wieder mal das Blühnbachtal von oben

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Steinernes Meer, Watzmann und im Hintergrund die Reiteralpe

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Blick über das Hagengebirge hinweg

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Mal wieder ein Blick Richtung Talkessel

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Wieder die beiden Gipfelkreuze

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Eines der beiden Kreuze gegen den Göllstock

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Einmal muss der Watzmann noch drauf, da waren endlich mal weniger Leute dort

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Auch der Hochkönig musste nochmal ins Bild, der steht bei mir eh dann aber auf 2 Tage verteilt auf der Sommerliste

7. Abstieg zum Stahlhaus

nach der Gipfelrast, ging es dann auf dem Gleichen Weg wieder zum Torrener Joch zurück, allerdings diesmal auf dem Grat geblieben. runter geht es dann wieder auf dem Normalweg, allerdings eben bei der Einmündung des Steiges vom Schneibsteinhaus vorbei und weiter zur Hütte. Dort dann gegen 14:45 angekommen, fiel die Einkehr etwas kürzer aus, da keine Lust auf einen insgesamt 1700hm-Abstieg gehabt, zumal ja eine Berg- und Talfahrt gelöst, wobei die da schon ordentlich verlangen, waren glaub ich so 37€.

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Wieder im Abstieg, oben hat der Schneibstein durchaus ein kleines Hochplateau, aber im Vergleich zum Schlern halt eher klein

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Ausblick beim Abstieg, war da schon fast wieder in der Flanke

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Wieder die Watzmann-Ostwand und Karstformen

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Rückblick hoch

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Blick übers Hagengebirge drüber

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Rückblick zum Jenner, dort sollte es dann später noch hin gehen, hab dann um 16:50 die Gondel erwischt (Letzte Talfahrt: 17:00 im Oktober), allerdings eben den Höhenweg in knapp 40min durchgezogen

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Ausblick

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Wieder das Steinerne Meer

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Watzmann, Reiteralpe und vorne der Jenner

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Auch der Göll mal wieder

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Und ein Talblick

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Und zum Jenner, war noch ein Gutes Stück zu gehen

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Bereits wieder beim Teufelsgemäuer angekommen

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Rückblick zum Schneibstein

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Wieder in der LAtschenzone angekommen, der Weg ist bis auf etwa 1800m Höhe ohnehin der gleiche

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Ziel anvisieren

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Aber erstmal nochmals den Göllstock knipsen, der Felssturz links ist deutlich erkennbar auch am Geröll

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Stahlhaus und das Hohe Brett oberhalb

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Im unteren Teil des Anstiegs vom Torrener Joch

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Rückblick

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Und bei der Hütte angekommen

8. Einkehr auf dem Stahlhaus

Tja gegen 14:45 an der Hütte angekommen gleich auf die Terrasse. Sehr entspannt ohne Maske und auch nach dem 3G wurde nicht gefragt, also ein Stück Normalität erwischt. hab der Bedienung den Nachweis gezeigt, bin das ja aus dem Urlaub und auch von hier gewohnt immer eindas geladene Handy parat zu haben. Hat aber auf beiden Hütten am Berg keinen Interessiert mir wars Recht. Ein Stück Normalität, weil die Rauskramerei nervt. Leider eben weil wenig Zeit kein Essenspic mit der Cam gemacht, bzw. schneller zum Handy als zur Cam gegriffen, es gab aber eine Brettljause, wie meistens beim Wandern. Gegen 16:10 gings dann wieder zur Seilbahn zurück und das war eh knapp gerechnet, bin dann so gegen 16:50 Uhr in die Gondel und dann eben die 1200hm wieder runter ins Tal gefahren.

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Rückblick zum Gipfel, vom Charakter her ähnelt der dem Plattkofel mit der Hütte ca. 600hm tiefer aber auch dem Schlern mit dem Plateauartigen Relief oben

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Auf der Hütte, die genau auf der Staatsgrenze liegt

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Hagengebirge mit dem Schneibstein und davor dem Teufelsgemäuer, höchster Berg des Stocks ist das Große Teufelshorn mit 2363m, davon wird der Name wohl kommen

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Ausblick bei der Hütte

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Pause!

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Das Herrengedeck, diesmal allerdings mit einem Enzian ging sich aus mit dem Schneibstein dahinter danach musste es aber schnell gehen, um noch mit der Gondel ins Tal fahren zu können.

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Noch die Totale, der Steig da rauf ist aber steiler als es aussieht

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Staatsgrenze, das Stahlhaus liegt komplett in AT, also an dem Tag 3G ohne Maske, da wurde nicht mal nachgefragt, an der Talstation der Jennerbahn wurde hingegen beim Ticketkauf genau geschaut, ebenso wie 2 Tage Später an der Kampenwandbahn. War auch komischerweise stärker besucht als das Schneibsteinhaus, wobei ich ja eh in den Randzeiten bei den beiden Hütten war

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Noch ein Genussbier, aber um 16:15 dann gleich mal los. Der Weg zur Bergstation ist ab Stahlhaus mit einer Stunde angegeben, praktisch schafft man den wenn man zügig geht (der ist T1) aber in so 30-40 Minuten.

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Wieder der Schneibstein, mit dem Alpengeier, pardon der Bergdohle davor

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Etwas später dann auch gleich losmarschiert

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Hütten-Totale, naja die Touristen hat man an der Maske erkannt, allerdings weiß ich das eh schon seit August, dass im 2 bzw 3G-Bereich keine Maskenpflicht ist

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Und der Sprung zurück Richtung Jennerbahn, das dauert ab dem Carl-von-Stahl-Haus etwa eine Dreiviertelstunde, wenn man schneller geht schafft man die Strewcke ggf. auch etwas flotter, ist aber nach dem Schlussanstieg zur Bahn platt.

9. Auf dem Rückweg zur Gondel

Nach der etwas kurzen Einkehr, dann gegen 16:15 los, der Weg ist mit einer Stunde angegeben, hab also am Ende ordentlich Gas geben müssen, kam ich gegen 16:50 nach knapp 40 Minuten oben an der Bergstation an. Dort dann gleich ab in die Gondel und sich unten noch ein Lokal für den Absacker gesucht. Zum Jennerkaser im Tal wollte ich ned, ist dann eben der Schiffmeister unten am Königssee geworden.

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Rückblick

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Auf dem Höhenweg angekommen, der geht zunächst in etwas auf und Ab rüber zum Jenner und dann eben noch der Steile Fahrweg hoch zur Gondelbahn

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Der Weg ist einfach und sehr nett angelegt

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Rückblick ins Hagengebirge, die Ecke ist eh recht abgelegen

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Der Jenner ist in Sicht, am schlimmsten ist der zähe tw. steile 100hm Anstieg rauf zur Bahn

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Seitenblick mit dem Schneibsteinhaus

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Ausblick am Weg, dahinter folgt der nervige Gegenanstieg

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Kurz vor dem Jenner, über den Steilen Fahrweg muss man dann noch 100hm aufsteigen

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Wieder das Hagengebirge

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Und der Schneibstein

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Sowie das Hohe Brett

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Rückblick aus dem Steilstück

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Diverse Gipfel

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Und der Blick runter in den Talkessel

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Am Jenner angekommen

10. Talfahrt und Absacker am Königssee

Tja oben an der Bergstation angekommen nur kurz geknipst und dann gleich ab in die Bahn. Im Tal dann gleich mal rüber zum Königsseee gegangen und dann rein ins GH "Zum Schiffmeister" Während der Einkehr dort, sind dann nach und nach die Schiffe auch wieder von St. Bartholomä kommend eingefahren, wobei die Gegend rund um den Königssee ohnehin sehr schön ist. Die kann fast einem Heimatfilm entsprungen sein. So wurde es dann doch etwas später, bis ich back Home war.

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In der Gondel, irgendwann wirds mal die Kleine Reibn, aber das ist eher ne Tour für einen schönen Spätsommertag

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Seitenblick zum kleinen Jenner, auf den geht ein neuer Klettersteig hoch

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Blick in den Talkessel hinab

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Bereits unterhalb der Mittelstation angekommen

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Unten im Tal angekommen, danach gings eben rüber zum Seee

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Grünstein und eines der Lokale bei der Seepromenade

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Am See angekommen und ...

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... Eine Pause beim Gasthaus zum Schiffmeister eingelegt

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Bereits auf dem Rückweg, wieder über Anif retour und erstmal das Auto vollgetankt

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Wieder am Parkplatz angekommen

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 850hm
Abstieg: 850hm
Strecke: 16,9km, davon 10,7km zu Fuss
Gehzeit: 5,5 Stunden

mFg Widdi
 
Widdi schrieb:


Vielen Dank für die schönen Bilder.

Ich war das letzte Mal am 14. Juni 2022 dort.

Da ich allerdings mit dem Zug nach Berchtesgaden Hbf gefahren bin, konnte ich mir den Luxus erlauben, nach dem Fußmarsch Berchtesgaden - Königssee - Jenner - Stahlhaus vom Stahlhaus aus zum Bahnhof Golling-Abtenau abzusteigen und somit ganz woanders herauszukommen.

Allerdings hatte ich mich gründlich verschätzt. Ich dachte, dass ich vom Stahlhaus aus locker in 2,5 Stunden am Bahnhof Golling-Abtenau sein würde, aber es waren dann ab dem Stahlhaus doch 3:13 Stunden, ehe ich auf dem Bahnsteig in Golling-Abtenau stand.

Von Golling-Abtenau fährt dann alle 30 Minuten die S-Bahn zurück nach Salzburg Hbf. Zusätzlich fahren stündlich und zweistündlich Regionalexpresse und Railjets zwischen Golling-Abtenau und Salzburg Hbf. Von Salzburg Hbf stündlich mit dem Meridian oder zusätzlich mit dem Fernverkehr stündlich oder zweistündlich zurück nach München Hbf.

https://www.oebb.at/de/dam/jcr:6fb876f6-c2af-4c5e-9c48-33795092c521/kif200.pdf
 
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