S C H R A T T E N F L U E 2 3 . J U L I 2 0 2 0
Anreise:
Zürich - IR - Luzern - RE - Schüpfheim - Postauto - Sörenberg, Hirsegg

So sieht sie von unten aus, die Schrattenflue

Der Aufstieg führt zuerst über recht sumpfige Wiesen und durch Moore

Sörenberg

Brienzer Rothorn. Vorne in der Wiese kann man die Skilifte von Rischli erkennen.

Westlich des Skigebiets von Sörenberg ist ein eher flache Hügellandschaft

Langsam wird es steiniger

Plötzlicher Übergang zur wilden Karstlandschaft



Die Kanten sind zum Teil messerscharf



Oben geht es wieder mehr in Geröll und Wiesen über







Oben auf dem Gipfel des Hängst haben wir nur einmal ganz kurz Aussicht nach Norden. Der Nebel zieht immer mehr über den Grat.


Der Abstieg führt uns über die Alp Chlus

Seltsame Löcher in der Felswand

Neu auf Alt.
Der Weg dreht nach Westen ins Tal der Emme (ja, die fliesst hier westwärts), wird flacher und endet schliesslich in Kemmeriboden Bad. Da herrscht ein Riesentouristenzirkus, man fährt mit grosser Karre hierher um die angeblich besten Meringues zu mampfen. Wir nehmen lieber grad das Postauto, sind aber nicht die Einzigen: komplett vollgestopft von der Frontscheibe bis zur Hinterbank, Umfallen nicht möglich.
Rückreise:
Kemmeriboden - Postauto - Escholzmatt - RE - Luzern - IR - Zürich
Anreise:
Zürich - IR - Luzern - RE - Schüpfheim - Postauto - Sörenberg, Hirsegg

So sieht sie von unten aus, die Schrattenflue

Der Aufstieg führt zuerst über recht sumpfige Wiesen und durch Moore

Sörenberg

Brienzer Rothorn. Vorne in der Wiese kann man die Skilifte von Rischli erkennen.

Westlich des Skigebiets von Sörenberg ist ein eher flache Hügellandschaft

Langsam wird es steiniger

Plötzlicher Übergang zur wilden Karstlandschaft



Die Kanten sind zum Teil messerscharf



Oben geht es wieder mehr in Geröll und Wiesen über







Oben auf dem Gipfel des Hängst haben wir nur einmal ganz kurz Aussicht nach Norden. Der Nebel zieht immer mehr über den Grat.


Der Abstieg führt uns über die Alp Chlus

Seltsame Löcher in der Felswand

Neu auf Alt.
Der Weg dreht nach Westen ins Tal der Emme (ja, die fliesst hier westwärts), wird flacher und endet schliesslich in Kemmeriboden Bad. Da herrscht ein Riesentouristenzirkus, man fährt mit grosser Karre hierher um die angeblich besten Meringues zu mampfen. Wir nehmen lieber grad das Postauto, sind aber nicht die Einzigen: komplett vollgestopft von der Frontscheibe bis zur Hinterbank, Umfallen nicht möglich.
Rückreise:
Kemmeriboden - Postauto - Escholzmatt - RE - Luzern - IR - Zürich