• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Schwerer Liftunfall in St. Gallenkirch

mic

Mount Everest (8850m)
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von Seilbahn.net
St. Gallenkirch: Liftunfall könnte gerichtliches Nachspiel haben

Ein schwerer Liftunfall in St. Gallenkirch könnte ein gerichtliches Nachspiel haben. Ein elfjähriger Bub erlitt beim Versuch in einen Sessellift zu steigen, schwere Verletzungen.

Die Gendarmerie wird beim Bezirksgericht Montafon Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstatten. Der Liftbedienstete sagt, er habe den Zwischenfall nicht bemerkt, der Bub behauptet, er sei bereits auf dem Förderband zum Lift gestürzt. Der deutsche Bub wollte in der Silvretta-Nova den Madrisella Sechser-Sessellift benutzen, kam aber zu Sturz. Im letzten Moment gelang es ihm noch, nach dem Sessel zu greifen, konnte sich aber nicht mehr hochziehen. Seine beiden Begleiter hielten den am Sessel hängenden Buben während der gesamten eineinhalb Kilometer langen Liftstrecke an den Armen fest. Kurz vor der Ausstiegsstelle verließen sie die Kräfte und der Bub stürzte sieben Meter auf die Skipiste. Der Elfjährige wurde mit Wirbelverletzungen und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus geflogen. Der Bub konnte mittlerweile das Krankenhaus verlassen.

Wiedermal unvorstellbar. Mir fehlen die Worte.
 
die scheiß "liftboys" schauen halt bloß den mädels nach anstelle sie mal ihre augen für wichtige dinge einsetzen! für was werden sie denn schließlich bezahlt?
den verwantwortlichen gehört recht und links eine an die backe!!! nie wieder sollten diese leute einen lift sehen!
 
Das ist ja wohl echt der Wahnsinn. Das keiner den Lift angehalten hat, die hätten einfach ein paar Meter rückwärts fahren sollen. Das wäre ja schon der zweite Unfall im Montafon nach dem Förderbandunglück mit dem 5jährigen :(
 
Prinzipiell möchte ich hier mal festhalten, daß die Lift"boys" (seit einigen Jahren sind ja auch girls in Österreich erlaubt und dabei) an den Talstationen meistens einen aufgeweckteren Eindruck machen als oben am Berg - da seh ich sie wirklich des öfteren mal in der Sonne außerhalb ihres "Käfigs" sitzen, teilweise auch außerhalb näherer Reichweite eines roten Knopfes....

.. je weniger los ist, desto "fahrlässiger" werden die ... und wenn sie in ihrem Häuschen sitzen, gibt's einige, die telefonieren den lieben langen Tag lang (geht ja noch, da kann man wenigstens noch aktiv hinschauen, was passiert) oder (schlimmer) lesen Zeitung und machen Kreuzworträtsel ...
 
Es gibt sogar welche die Üben das spielen auf Musikinstrumenten. :D
 
Und manche Liftbedienstete machen in ihrer Arbeitszeit sowas:
Baba.JPG


Da hat einer offensichtlich schon lange keine Frau mehr gesehen :lol: :lol: :lol: !
 
Manche Liftheinis schlafen echt, sorry!
Am 4 SB Peyron in Orelle ist einer aus meiner Gruppe beim Einsteigen leider gestürzt, schlimm genug.
Aber was macht der Liftmann? Er sagt "avencez, avencez!" (zu Deutsch etwa: gehen sie mal weiter!) und hält den Lift nicht an! Der Gestürzte hat sich dann auf den Boden gelegt, damit der bequeme Montaz-Mautino Sessel ihn nicht rasiert. Erst danach hats dann einer bis zum roten Knopf geschafft, da hätte echt etwas passieren können!
 
Manchmal gefährden sie sich auch selber. Bei einer Bergfahrt der Chäserruggbahn, eine PB im Toggenburg/CH, hörte der Begleiter ein kratzendes Geräusch im Laufwerk. Er hielt die Gondel an und stieg durch die Dachluke auf das Dach. Aus unerfindlichen Gründen hat er sich dabei nicht angeseilt. Dumm nur, dass das Dach vereist war. Der Bodenabstand beträgt an dieser Stelle etwa 200m... Stellt euch das mal vor: ihr seid in der Kabine und der Maschinist steigt aufs Dach. Und wenig später saust er an euch am Fenster vorbei. Das komische Geräusch war übrigens nichts anderes als harmloses Eis auf dem Tragseil.

Die Geschichte muss vor über 20 Jahren passiert sein, das genaue Datum weiss ich nicht. Ein ehemaliger Schulkamerad hat sie mir erzählt. Sein Vater war Pfarrer in Alt St. Johann gewesen und hat die Beerdigung durchgeführt.
 
also den hats ernsthaft 200 m runtergschlagen?
bei aller liebe, der is selber schuld...
:wall: :buhu:
 
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