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Seefeld - Frühlingserwachen (25.12.2012)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Seefeld in 2 Stunden
Seefeld-Rosshütte - Seefeld-Gschwandtkopf (ESL) in 6min

Rückfahrt:
Seefeld - Mittenwald - Kesselberg - A95 - München - Markt Indersdorf in 2:10 Stunden

Wetter:
Nahezu Kaiserwetter, Föhnig, frühlingshaft warm mit +5-10°C je nach Höhenlage

Schneehöhe:
Tal: ca. 30 cm
Berg: bis 90cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle (PBs Föhnbedingt nur halbe Kraft)
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine

Wartezeiten:
Gondel: nur auf die Nächste Gondel
Sessellifte: 0-3min (Hochangerbahn, REX)
Schlepper: 0-3min (Happy Schleppi)

Gefallen:
-Anlagenmix
-Wetter
-ESL Gschwandtkopf noch erwischt
-Fernsicht bis München (dank Föhn)
-Für Hochsaison wenig los

Nicht Gefallen:
-Schneeverhältnisse

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So trotz der Wärme bin ich doch am 25. noch schnell auf die Brettln, allerdings wars selbst in Seefeld Nachmittags knallheiss für die Jahreszeit bei +7°C, an der Rosshütte oben auf 1760m ebenfalls noch +5 und dazu ein ziemlicher Föhnwind, wobei aber alle Anlagen durchgehalten haben, wenn auch die beiden oberen Gondeln mit Schleichtempo.

1. Morgendliche Talabfahrt

Naja mit Aufstehen um halb 6, gings dann nach dem obligatorischen Morgenkaffee zum Auto, Schi liegen ja eh permanent drin und da Abends Grillen anstand, diesmal aber Fleisch, statt Bratwurst, da ein Bekannter Abends zu Besuch war und über die komplett leere A95, also viele Münchner hatten da eher Lust auf Biergarten bei 16°C in der Stadt, als nach Garmisch runterzufahren oder eben Familienbesuche abarbeiten.
Vor Ort noch deutlich zu früh gewesen, obwohl später losgefahren.

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Morgens um 8:45 vor Ort, Mist bissl früh, aber um 9 gings dann gleich bis rauf

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Wetterstimmung oben, ausser am langsamen Tempo der Jochbahn (fuhr mit Zusatzgewicht in der Gondel grad mal halbe Kraft)

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Blick ins an dem Tag noch weiße Inntal und zur Hohen Munde

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Von oben sah die Jochabfahrt besser aus als sie war, da sie einige Bräunlichkeiten aufwies

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Blick ins Karwendel

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Und rüber zum Gschwandkopf, wo es dann ab 13:00 hin ging

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Unterer Teil der Talabfahrt, dort knüppelhart trotz Wärme und später Eisig

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Unten gleich ein paar mal Brandllift, wo allerhand Schilder unten stehen, aber ned Verbotsschilder

2. Wechsel nach oben

Nach 2x Brandllift hatte ich von dem Genug und hab mich wieder hoch zum Rosshüttenexpress begeben. Dort erstmal nochmal aufs Joch, das hatte ich aber später gemieden, da die Verhältnisse bei einer Frostgrenze um 3000m auf 2000m eher schlechter denn besser wurden. Wenigstens passte diesmal das Wetter, aber die Temperaturen nicht.

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Tiefblick nach Seefeld, die hatten Weisse Weihnachten, aber auch nur in der deutlich angematschten Variante

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So mal in den Jochlift. Die obere Zufahrt war einfach nur grausig, da bis auf die Erde abgerutscht

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Blick ins Reither Kar, da hielt sich der Schnee besser

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Blick in die Voralpen, Sicht ging an dem Tag bis hinter München

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Mal rüber ins Gaistal geschaut, liegt ja eh nicht allzu weit auseinander

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Ausfahrt Jochbahn

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Über die Stütze der mittlerweile 55-jährigen Bahn hinweg

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Blick von der Aussichtsplattform aus, wo doch glatt frech ein Stück Wiese rausschaut (erst hats den Schnee verblasen dann verregnet)

3. Kleine Panopause oben

Von der Bahn aus gleich das kurze Stück zur Aussichtsplattform gegangen, die war innen komplett vereist, da musste man dann schon auf die Knie, dass man gut was gesehen hat ohne sich hinzulegen. Fernsicht ging dank des starken Föhns ohnehin sehr weit, hätte praktisch heimwinken können. Als ich runter bin fand ich selbst oben auf 2075m noch einen Harschdeckel, was ja normalerweise eher an Ostern passieren kann, an Weihnachten hatte ich das bisher nie.

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Blick zur Seefelder Spitze, anhand der Wechten sieht man wo es vor der Erwärmung den Schnee hingeblasen hat

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Blick über die Bergstation der kleinen 12PB Jochbahn

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Blick ins KArwendel gut zu sehen, dass sogar Mittenwald recht aper aussieht, dafür in Klais wenig weiter noch Schneedecke (war morgens Beton)

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Zoom übers apere Mittenwald hinweg bis nach München. Mit blossem Auge sah man aber bis ins Hügelland nördlich davon.

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Auch ins Obere Inntal sah man gut

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Föhnstimmung über der Erlspitzgruppe

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Wettersteingebirge und Mieminger Kette sind auch zu sehen

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Nochmal Karwendel

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So Zeit für die Abfahrt

4. Am Kaltwasserlift

Nach einer letzten Abfahrt vom Joch aus, gings danach erstmal mehrmals an den Kaltwasserlift, dort war die Piste deutlich besser als oben am Joch, allerdings auch dort im Oberen Teil ein paar Dreckstellen, die man jedoch gut Umfahren konnte. Auf dem unteren Pistenteil reichte das dennoch für 78km/h, mehr war bei den Eisigen Verhältnissen nicht drin, zumal ich mir keinen Sturz leisten kann. Nach 3 Fahrten gings dann zu einer Zeitigen Mittagspause

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So erstmal runter mit Dreckslalom, daher auf dieser eigtl. Raserpiste nie schnell gewesen

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Zwirbelkurve am Jochlift, ziemliche 70er-80er-Jahre Monstrosität

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Hütte neben der Abfahrt, schneetechnisch meint man aber es wäre Ostermontag, statt 1. Weihnachtstag

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Im Kaltwasserlift, kalt wars an dem Tag aber wahrlich nicht

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Und die nächste Zwirbelkurve, warum man den aber verlängert hat versteh ich ned, oben ists eher eng

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Oben, danach gleich direkt runtergezogen

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Kurioser Liftwärter, leider verspiegelt ;)

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Gleich danach im Lift nochmal runter und ab zur Hütte, dank der Wärme liess es sich draussen gut aushalten.

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Blick von der Hütte aus aufs Joch

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Das Nachmittagsziel immer in Sicht, schliesslich wartete dort noch ein Oldtimer auf mich.

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Blick hoch zur Reither Spitze

5. Wechsel zum Härmelekopf

Nach dem Mittagessen, gleich runter zum REX, allerdings waren mittlerweile einige Leute dort unterwegs, allerdings hielt sich der Andrang wohl ob der hohen Temperaturen für Weihnachten in Grenzen. Kurze Wartezeiten blieben mir dann doch nicht erspart. Leider waren nun mehr gleichgesinnte im Gebiet, so dass ich grad noch in die nächste Härmelekopfbahn kam (Kunststück, da die eh nur 25 Plätze hat, obwohl im Vergleich zur benachbarten Jochbahn direkt riesig)

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Und drin, danach wurde erstmal am Roßhütten-Express gefahren. Zudem ist mir die Härmelekopf-Gondel, davon, (Viertelstundentakt), Zeit genug nochmal am Roßhütten-Express zu fahren

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Seitenblick, 3 Lifte sind zu sehen, das Gebiet besteht aber eh nur aus mehreren Liftketten, das Gelände gibt ned mehr her

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Erstmal die Blaue Variante runter

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Rückfahrt und mal wieder sehr intelligente Gewichtsverteilung im Sessel vor mir

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Seitenblick aus der Gondel, die spektakulär über das Tal geht und immerhin 250m Bodenabstand, was bei Baujahr 1960 (wenn auch vor 15 Jahren modernisiert worden) eine Hausnummer ist

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An der Bergstation, die Bahn macht nur 270hm, aber man hat tiefe Blicke in die Rinnen darunter

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Blick hoch zum Härmelekopfgipfel, der etwa 200hm über der Gondel liegt

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Ausblick nach Norden

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Blick Richtung Leutasch

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Nochmal nach München rübergezoomt

6. Vorletzte Abfahrt an der Rosshütte

Vom Härmelekopf aus, gleich runtergefahren und erstmal bis zur mir noch fehlenden Hochangerbahn runter. Leider war dort grad ziemlich viel los, so dass ich dort die längste Wartezeit des Tages hatte (3min). Danach nochmal komplett rauf und anschliessend noch eine Runde an der oberen Sektion gemacht, da es gerade gut aufgefirnt hatte.

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Tiefblick ins noch Verschneite Inntal, da gabs wohl eine kleine Inversionsschicht

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Hohe Munde, unten ist noch die alte Schneise bei der Rauthhütte zu sehen, da dort früher auch ein Kleinschigebiet war

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Ende des oberen Teils, unten an der KSB gabs mehr Bräunlichkeiten

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Totale des Gschwandtkopf

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Ums Eck und gleich runter in die Schwarze Variante, hatte aber auch Bräunlichkeiten

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Ankunft unten, danach gings nochmal hoch und eine kleine Wiederholungsrunde oben gedreht

7. Letzte Runden an der Rosshütte

Unten angekommen gleich hoch und anschliessend, da es ziemlich gut angefirnt hatte noch 2x Reitheralmbahn gefahren, bevor ich mich ins Tal begeben hatte. Unten erst mal zum Auto, raus aus den Schuhen und rüber zur 4SB Gschwandtkopf. Dort war allerdings alles verparkt, hauptsächlich von Langläufern, die dort ihre Runden gezogen haben, zumal unter 1000m ja kaum noch was ging.

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In der Hochangerbahn, dort war am meisten los

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Erstmal zur Reitheralmbahn runter

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Auf deren Piste, dort war viel los, da Sonne und netter Firn, ausser von der Fülle her hätte man auf 25.3. tippen können

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Zunächst noch geradeaus

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So letzte Abfahrt in dem Gebietsteil

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Mal zum Sonnenlift geschaut

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Hier entschied ich mich für die leichte Variante

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Unterer Teil der Familienabfahrt

8. Wechsel zum ESL Gschwandtkopf

Unten angekommen, hatte ich eigtl. vor an der 4SB einzusteigen (kürzerer Heimweg). Da gabs aber wg. vieler vor dem Frühlingseinbruch geflohener Langläufer keinen Platz mehr und einige stellten die Autos an der Straße ab wo es ging, also ein Stück weiter gefahren zum ESL. Dort war der Parkplatz fast leer, lediglich Bedienstete und wenige Einheimische parkten dort. Ab in die Schischuhe und gleich mal 3x mit dem Oldtimer gefahren, da dieser kommenden Sommer weg kommen soll (trotz grad mal 36 Jahren). Ersatz ist als fixgeklemmte 4SB geplant (Angabe ohne Gewähr, Quelle Liftler an der Talstation)

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Genau, Durchmarsch, allerdings hat die Talstation ihre Besten Tage hinter sicht, früher war da auch eine Wirtschaft drin

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Im ESL, der aber mit Baujahr 1976 schon die 2. Generation sein dürfte

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Fast oben

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Durch den geringen HU, stellt sich denkt man sich die Berge gegenüber weg Mittelgebirgsfeeling ein

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ESL gegen das Mittlere Inntal, wo der Föhn deutlichere Spuren hinterlassen hatte

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Wieder unten der Container ist definitiv jüngeren Datums, früher war alles im Gebäude untergebracht

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Uraltes Schild in der Talstation, müsste noch aus den 50ern sein

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Mittlerer Streckenteil

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Bergstation in Sicht beim Ausstieg muss man schnell um die Kurve herum fahren

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ESL gegen die Kalkkögel

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Blick rüber zum Härmelekopf

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So 3. Runde, nun erstmal Richtung Leutasch weiter

9. An den Seewaldliften

Nach der 3. Bergfahrt im ESL, gings erstmal hinter zu den Seewaldliften, die ihrerseits aus Zwei Sektionen Schlepper bestehen. Leider wars dort wie im gesamten Gschwandtkopfgebiet eisig. Davor nahm ich noch 2x den kurzen Brennerköpfllift mit, damit ich jeden Lift und jede Piste einmal hab.

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Am Brennerköpflhang, sehr kurz und leicht, aber jede Piste will gefahren sein

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Blick zur Hohen Munde, die man auf der Seewaldseite immer deutlich sieht

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Blick ins Inntal hinunter

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Hütterl neben der Abfahrt

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Blick runter nach Telfs

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Und schon im Tal unten, mehr als 300hm gibt der Berg an keiner Seite her

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Nochmal die Hohe Munde und weiter links das Mieminger Plateau

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Nach je 2 Runden am oberen und unteren Seewaldlift, gings dann noch zum Haupthang hinüber

10. Am Haupthang

Nachdem ich wieder am Berg zurück war, gleich die Vorderseite des Gschwandtkopfs unter die Brettln genommen und dort jeden Lift zumindest 1x mitgenommen, auch den Happy-Schleppi (*würg* was für ein Name) Danach 2x die Krücke von 4SB genommen, allerdings ging sich zum Schluss doch noch eine letzte ESL-Fahrt aus.

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Bei den Schanzen angekommen, wurden nun erneuert, bin unten kurz den Olympialift gefahren

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Seefeld vom Haupthang aus

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Im Happy Schleppi, gut zum lernen reicht der locker


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Im ebenfalls kurzen SL Brunnental

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Gleich mal runter und unten in die 4SB

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Nochmal die Hohe Munde

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Unter der Krücke, rauf sind die 2,4m/s Utopisch, man braucht mindestens 10min, weil die alle Furzlang abbremst

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In der 4SB.

11. Letzte Runde am ESL

Wieder oben angekommen, bin ich gleich nochmal in den Oldtimer und mit diesem rauf. Oben war der Bedienstete an der Bergstation bereits dabei die Piste zu sperren, da der Lift bereits um 16:00 Feierabend macht. Unten angekommen waren schon alle Bediensteten auf dem Weg zum Feierabend (um 16:05). Da ich aber eh ned länger Zeit hatte unten bei der Kassiererin die Karte abgegeben und losgefahren. Der Rückweg ging dann über Kochel, da kürzer und etwa gleiche Fahrzeit, dort auf dem Autothermometer perverse +14°C gelesen.

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Unterm ESL, langsam wurden die ersten Sitze umgeklappt

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In der Talstation, der Antrieb liegt offensichtlich an der Bergstation, unten ist nur die Umlenkung

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Letzte Bergfahrt für heute

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Oberes Stück

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Einfahrt in die Bergstation der Liftler ging dann runter und sperrte die Abfahrt. Gut unten gibts nen Bus, fährt aber erst ein Stück weiter an der Straße los

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Föhnige Abendstimmung am Gipfel

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Nochmal die Kalkkögel

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Wieder auf der Abfahrt zum Sonnenlift

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Mittelteil. Von unten kam keiner mehr hoch, Lift wurde noch leergefahren

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Rückblick aus dem unteren Teil der Piste

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Feierabend. Das Cafe unten gibts nicht mehr, aber früher baute man halt noch richtige Stationen, wo auch mal ein Wirt drin Platz hatte.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 71km gesamt (Mit Autotransfer 75,7km)
Vmax: 78 km/h (Rosshütte), bzw. 58km/h (Gschwandtkopf)

mFg Widdi
 
schöner Bericht, danke :)
Widdi schrieb:
Nach einer letzten Abfahrt vom Joch aus, gings danach erstmal mehrmals an den Kaltwasserlift, ... Und die nächste Zwirbelkurve, warum man den aber verlängert hat versteh ich ned, oben ists eher eng
1. war die Piste bis letzte Saison sowieso meist für Vereine gesperrt und die ausgesteckten Trainingsläufe begannen oberhalb der Zwirbelkurve, es gab also ein paar Meter mehr Hang zu nutzen
2. erschließt der Kaltwasserschlepper nicht nur die Piste direkt daneben, sondern - wenn man an der Rosshütten"festung" vorbei zur Hauptpiste fährt/schiebt, auch eine blaue/blaurote anfängergeeignete Strecke, deutlich leichter als am alten Rosshütteschlepper bzw. heute ab REX-Mittelzustieg - die Skischulen freut's (und die Anfänger, die sich etwas auskennen), denn die Wartezeiten sind selbst in der Hochsaison immer kurz
3. war es vermutlich von der Stromversorgung einfacher, die Antriebe von Joch- und Kaltwasserschlepper direkt nebeneinander zu legen (beim ersteren an der Tal-, beim zweiteren an der Bergstation), spätestens als man beim Bau des Kaltwassersees die alte Kaltwassertalstation abreißen/verlegen musste
Widdi schrieb:
Blick hoch zur Reither Spitze
das links ist die Seefelder Spitze, rechts der Härmelekopf verdeckt die dahinter liegende Reither Spitze ->
Widdi schrieb:
Blick ins Reither Kar, da hielt sich der Schnee besser
das in der Mitte ist die Reither Spitze, rechts der Härmelekopf
Widdi schrieb:
Seitenblick, 3 Lifte sind zu sehen
:nein: nope, nur zwei - die Umlenkscheibe gehört zur Zwirbelkurve des Jochschlepplifts
 
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