Nach zwei Jahren Corona-Pause bin ich mal wieder in Norwegen unterwegs und in Bergen gibt es neues zu berichten von den dortigen Seilbahnen.
Als erstes war ich bei der Fløibane, das ist eine Standseilbahn, deren Talstation ziemlich im Zentrum von Bergen liegt. Die wurde 2022 runderneuert mit neuen längeren Kabinen von CWA, die Wiedereröffnung war im April. Das letzte mal bin ich auf den Fløi zu Fuss hoch, weil mir die Warteschlange zu lang war, von daher kann ich nicht die neue mit der alten Bahn vergleichen. Berg- und Talstation wurden um ein paar Meter nach oben bzw unten verlängert. Alles sehr modern gehalten, hat mir gut gefallen. Der Fløi ist eine Art Hausberg von Bergen, ähnlich wie der Gurten in Bern. Die Gurtenbahn hat auch Kabinen vom gleichen Typ.
Die zweite Bahn ist die Ulriksbane, die wurde 2021 komplett neu gebaut mit grösseren 50er Kabinen und drei neuen massiven Stützen. Wiedereröffnung war im Oktober 2021. Wie bei der Fløibane auch ist hier alles aus Schweizer Hand von Garaventa, CWA, Fatzer und Frey AG. Die Gondeln der alten Von Roll-Bahn stehen noch an der Tal- und Bergstation und sind in eine Art Kiosk umfunktioniert worden. Ich bin zu Fuss die Direktroute aufgestiegen, ist ein recht anstrengender Aufstieg über Treppenstufen. Dafür entschädigt aber die spektakuläre Aussicht an der Bergstation, man hat einen guten Überblick über die Fjordlandschaft bis zum Meer. Die alte Bahn bin ich vor ein paar Jahren gefahren, die neue ist schon eine deutliche Aufwertung. Die Mehrkapazität ist anscheinend auch notwendig, da der Kreuzfahrt -Tourismus wieder angezogen hat. Doppelmayr/Garaventa ist auch als Hauptaktionär eingestiegen, die Bahn scheint also ein solides Geschäftsmodell zu haben.
Als erstes war ich bei der Fløibane, das ist eine Standseilbahn, deren Talstation ziemlich im Zentrum von Bergen liegt. Die wurde 2022 runderneuert mit neuen längeren Kabinen von CWA, die Wiedereröffnung war im April. Das letzte mal bin ich auf den Fløi zu Fuss hoch, weil mir die Warteschlange zu lang war, von daher kann ich nicht die neue mit der alten Bahn vergleichen. Berg- und Talstation wurden um ein paar Meter nach oben bzw unten verlängert. Alles sehr modern gehalten, hat mir gut gefallen. Der Fløi ist eine Art Hausberg von Bergen, ähnlich wie der Gurten in Bern. Die Gurtenbahn hat auch Kabinen vom gleichen Typ.
Die zweite Bahn ist die Ulriksbane, die wurde 2021 komplett neu gebaut mit grösseren 50er Kabinen und drei neuen massiven Stützen. Wiedereröffnung war im Oktober 2021. Wie bei der Fløibane auch ist hier alles aus Schweizer Hand von Garaventa, CWA, Fatzer und Frey AG. Die Gondeln der alten Von Roll-Bahn stehen noch an der Tal- und Bergstation und sind in eine Art Kiosk umfunktioniert worden. Ich bin zu Fuss die Direktroute aufgestiegen, ist ein recht anstrengender Aufstieg über Treppenstufen. Dafür entschädigt aber die spektakuläre Aussicht an der Bergstation, man hat einen guten Überblick über die Fjordlandschaft bis zum Meer. Die alte Bahn bin ich vor ein paar Jahren gefahren, die neue ist schon eine deutliche Aufwertung. Die Mehrkapazität ist anscheinend auch notwendig, da der Kreuzfahrt -Tourismus wieder angezogen hat. Doppelmayr/Garaventa ist auch als Hauptaktionär eingestiegen, die Bahn scheint also ein solides Geschäftsmodell zu haben.
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