Hallo,
ich unterstell einfach mal, dass es auch dort Schlepp-/Sessellifte und Seilbahnen gab.
Nein, die Leute dort durften nur laufen und wussten bis 1989 nicht, wie man mit Messer und Gabel isst. Schule bis maximal 2. Klasse, lesen war verboten und ab 12 Jahren wurden sowieso alle eingesperrt. So viel zur Ausgangsfrage eines laut Avantar 41-jährigen im Jahre 2009.
Logisch, dass es Seilbahnen und damit auch Anlagenhersteller gab. Die ehemalige UdSSR wies eine Vielzahl von Seilbahnanlagen auf, welche von eigenen Herstellerfirmen errichtet wurden. Material- und Personenseilbahnen fand man z.B. auf keinem Fleckchen unseres Planeten so konzentriert wie in Tblissi - allein 142 Anlagen waren dort auf 150 Quadratkilometern vorhanden! An der dortigen Universität befand sich ebenfalls ein Zentrum der Seilbahnwissenschaft, welches bedeutende Erfindungen hervorbrachte.
Weitere Firmen zum Bau / Umbau von kompletter Seilbahnanlagen waren u.a. UVATERV Budapest / Ungarn, VTA Leipzig / DDR, POLMAG / Polen, Transporta Chrudim / CSSR, CKD Praha / CSSR, TATRA / CSSR, Wiesner / CSSR, Krakbud / Polen.
TATRAPOMA war ein Gemeinschaftsunternehmen von TATRA und POMA.
Einzelkomponenten wurden oft "vor Ort" gefertigt. Dies betraf Kabinen (z.B. bei der Erneuerung der Wagen der Dresdner Bahnen - eigene Werkstätte der Verkehrsbetriebe) und auch Antriebseinheiten (z.B. Sachsenwerk Dresden).
Dresdner