• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Seilbahnhersteller im früheren "Ostblock"

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tigerfishli

Großer Müggelberg (115m)
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Und was ist mit Tatrapoma?
 
Hallo,
ich unterstell einfach mal, dass es auch dort Schlepp-/Sessellifte und Seilbahnen gab.

Nein, die Leute dort durften nur laufen und wussten bis 1989 nicht, wie man mit Messer und Gabel isst. Schule bis maximal 2. Klasse, lesen war verboten und ab 12 Jahren wurden sowieso alle eingesperrt. So viel zur Ausgangsfrage eines laut Avantar 41-jährigen im Jahre 2009. :evil:

Logisch, dass es Seilbahnen und damit auch Anlagenhersteller gab. Die ehemalige UdSSR wies eine Vielzahl von Seilbahnanlagen auf, welche von eigenen Herstellerfirmen errichtet wurden. Material- und Personenseilbahnen fand man z.B. auf keinem Fleckchen unseres Planeten so konzentriert wie in Tblissi - allein 142 Anlagen waren dort auf 150 Quadratkilometern vorhanden! An der dortigen Universität befand sich ebenfalls ein Zentrum der Seilbahnwissenschaft, welches bedeutende Erfindungen hervorbrachte.
Weitere Firmen zum Bau / Umbau von kompletter Seilbahnanlagen waren u.a. UVATERV Budapest / Ungarn, VTA Leipzig / DDR, POLMAG / Polen, Transporta Chrudim / CSSR, CKD Praha / CSSR, TATRA / CSSR, Wiesner / CSSR, Krakbud / Polen.
TATRAPOMA war ein Gemeinschaftsunternehmen von TATRA und POMA.
Einzelkomponenten wurden oft "vor Ort" gefertigt. Dies betraf Kabinen (z.B. bei der Erneuerung der Wagen der Dresdner Bahnen - eigene Werkstätte der Verkehrsbetriebe) und auch Antriebseinheiten (z.B. Sachsenwerk Dresden).

Dresdner
 
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