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Großer Müggelberg (115m)
Bei einem "Brainstorming" nimmt man sich eines Problems an, sucht Alternativen und Lösungsvorschläge, egal ob sie dumm, unsinnig oder genial sind. Erst in einer zweiten Stufe, siebt man aus, was nicht realisierbar ist.
Da gibt es die Geschichte, dass eine Gruppe Leute sich überlegen sollte, wie man Walnüsse (maschinell) knackt, dass man möglichst gleiche Hälften Nusskerne bekommt und wenig Bruchstücke, da für intakte Ware ein besserer Preis erzielt werden kann, als für Bruchware.
Vorschläge wurden etliche gemacht (verschiedene Durchmesser aussieben, verschieden weite Brecher, etc.). Da kam auch der Vorschlag, jede Nuss anzubohren und die Schalen mit Pressluft auseinanderzudrücken. Auf den ersten Blick Unsinn. Hamma noch nie so gemacht, warum sollten wir's anders machen. Bloß dieses Verfahren lieferte die besten Ergebnisse !
Wichtig beim Brainstorming ist, jede Idee ist erlaubt, es gibt keine dummen Ideen (und keine dummen Ideenfinder, also nicht persönlich werden !)
In der Technik werden immer wieder neue Ideen präsentiert, die vielleicht patentiert werden. Doch leider werden es meist "Verhinderungspatente". Hersteller "A" patentiert sein Teil und verbietet es anderen Herstellern, das Know How zu nutzen. Erst wenn ein anderer etwas Wichtiges hat, wird nachgegeben, KnowHow "getauscht". Ich weiß aber nicht, ob das in der Seilbahnbranche auch so läuft. "D" gegen "L" und umgekehrt. Ich baue zuerst zehn 3S-Bahnen, um einen Vorsprung zu haben und erlaube erst später die Patentnutzung...
Sicher ist, was schon einmal (z.B. hier) veröffentlicht wurde, kann nicht mehr patentiert werden und steht daher allen Herstellern mit Chancengleichheit offen und könnte daher die Seilbahntechnik generell verbessern.
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Ich ging der Frage nach, ob es sinnvoll wäre, Gegenrollen bei einer Seilbahn-Rollenbatterie mit Federdruck von unten an das Tragseil zu pressen, um die Entgleisungsgefahr zu verhindern/vermindern."
Geht nicht" ist der Einwand, die Seilbahn kommt nicht mehr über den stützenden Seilsattel.
Fragestellung:
Wie müsste der Seilsattel aussehen, dass eine gefederte Gegenrolle ihn unterfahren kann ?
Brainstorming:
Reicht eine Schiene, die die Gegenrollen führt?
Soll besser eine kompakte Führungsschiene die Gegenrollen vom Seil bzw. Seilsattel wegdrücken?
...oder eine andere Lösung ?
Ideenprüfung:
Kann der Zug der Gondel den Federdruck überwinden?
Wenn der Zug den Federdruck überwinden kann, ist der Druck so schwach, dass er nicht zur Seilsicherung taugt?
Sollen die Gegenrollen arretiert werden und ein Teil beim Seilsattel entriegelt die Arretierung?
Was spricht für Gegenrollen, was dagegen?
Können Gegenrollen überhaupt ein Entgleisen verhindern?
Bei einem Mindestgewicht der Kabinen entgleisen Rollenbatterien gar nicht, also benötigt man keinen Entgleisungsschutz,
Die Rollenbatterien werden so schwer gebaut, damit genügend Gewicht zusammenkommt,
...
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Will jemand hier etwas zum Fortschritt der Seilbahntechnik beitragen?
Oder eigene Ideen veeröffentlichen/zur Diskussion stellen?
Da gibt es die Geschichte, dass eine Gruppe Leute sich überlegen sollte, wie man Walnüsse (maschinell) knackt, dass man möglichst gleiche Hälften Nusskerne bekommt und wenig Bruchstücke, da für intakte Ware ein besserer Preis erzielt werden kann, als für Bruchware.
Vorschläge wurden etliche gemacht (verschiedene Durchmesser aussieben, verschieden weite Brecher, etc.). Da kam auch der Vorschlag, jede Nuss anzubohren und die Schalen mit Pressluft auseinanderzudrücken. Auf den ersten Blick Unsinn. Hamma noch nie so gemacht, warum sollten wir's anders machen. Bloß dieses Verfahren lieferte die besten Ergebnisse !
Wichtig beim Brainstorming ist, jede Idee ist erlaubt, es gibt keine dummen Ideen (und keine dummen Ideenfinder, also nicht persönlich werden !)
In der Technik werden immer wieder neue Ideen präsentiert, die vielleicht patentiert werden. Doch leider werden es meist "Verhinderungspatente". Hersteller "A" patentiert sein Teil und verbietet es anderen Herstellern, das Know How zu nutzen. Erst wenn ein anderer etwas Wichtiges hat, wird nachgegeben, KnowHow "getauscht". Ich weiß aber nicht, ob das in der Seilbahnbranche auch so läuft. "D" gegen "L" und umgekehrt. Ich baue zuerst zehn 3S-Bahnen, um einen Vorsprung zu haben und erlaube erst später die Patentnutzung...
Sicher ist, was schon einmal (z.B. hier) veröffentlicht wurde, kann nicht mehr patentiert werden und steht daher allen Herstellern mit Chancengleichheit offen und könnte daher die Seilbahntechnik generell verbessern.
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Ich ging der Frage nach, ob es sinnvoll wäre, Gegenrollen bei einer Seilbahn-Rollenbatterie mit Federdruck von unten an das Tragseil zu pressen, um die Entgleisungsgefahr zu verhindern/vermindern."
Geht nicht" ist der Einwand, die Seilbahn kommt nicht mehr über den stützenden Seilsattel.
Fragestellung:
Wie müsste der Seilsattel aussehen, dass eine gefederte Gegenrolle ihn unterfahren kann ?
Brainstorming:
Reicht eine Schiene, die die Gegenrollen führt?
Soll besser eine kompakte Führungsschiene die Gegenrollen vom Seil bzw. Seilsattel wegdrücken?
...oder eine andere Lösung ?
Ideenprüfung:
Kann der Zug der Gondel den Federdruck überwinden?
Wenn der Zug den Federdruck überwinden kann, ist der Druck so schwach, dass er nicht zur Seilsicherung taugt?
Sollen die Gegenrollen arretiert werden und ein Teil beim Seilsattel entriegelt die Arretierung?
Was spricht für Gegenrollen, was dagegen?
Können Gegenrollen überhaupt ein Entgleisen verhindern?
Bei einem Mindestgewicht der Kabinen entgleisen Rollenbatterien gar nicht, also benötigt man keinen Entgleisungsschutz,
Die Rollenbatterien werden so schwer gebaut, damit genügend Gewicht zusammenkommt,
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Will jemand hier etwas zum Fortschritt der Seilbahntechnik beitragen?
Oder eigene Ideen veeröffentlichen/zur Diskussion stellen?

