• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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    Euer Alpinforum-Team

Seilgeometrie an der Kuppelstelle

stephezapo

Vogelsberg (520m)
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Mahlzeit!

Mal wieder eine Detailfrage meinerseits.
Bei so ziemlich allen EUB wird das Klemmenmaul geöffnet und das Seil senkrecht nach unten zur Umlenkscheibe geführt.
Das Problem ist allerdings, dass die Klemme das Seil zu mehr als 180° umgreift, dh. jeder Klemmenteil steht "unten heraus". Beim beweglichen Klemmenteil ist das ja kein Problem, der wird ja geöffnet und vom Seil weggedreht. Aber wie kann das Seil unter die Klemme geführt werden, ohne dass der starre Klemmenteil am Seil schrammt? Soweit ich das von diversen Kupplungs-Videos sehe, wird das Seil exakt senkrecht nach unten weggeführt. Also entweder man führt es leicht schräg nach unten bzw. in Richtung der Bahnachse, oder das FBM muss bei bereits geöffneter Klemme einen leichten "Schwenker" auf den Führungschienen hin zum Seil machen.
Dritte Variante wäre, dass der starre Klemmenteil das Seil in der unteren Hälfte gar nicht umfasst.
 
Die Klemme wird doch aufgedrückt. Dann ist da genug Platz.

Siehe ab 0:48
 
In der Führungsschiene ist ein leichte Kurve vorhanden, Die die Klemme vom Seil weg führt.
 
Neandertaler schrieb:
In der Führungsschiene ist ein leichte Kurve vorhanden, Die die Klemme vom Seil weg führt.

Hm, also doch. Das würde auch das leichte Seitwärtsschwingen erklären, das ich zumindest bei Sesselbahnen and der Kuppelstelle spüre.
 
Das war früher der Fall das eine leichte Kurve beim Verzögerer/Beschleuniger war.
Damals gab es keine liegende Rollen und die Seilscheibe hat den gleichen Durchmesser wie die Spurweite der Strecke.

Heutzutage wird das Seil nach unten weggeführt und durch liegende Rollen wird die Spur verjüngt.
Seit der Uni Station wird der Verzögerer/Beschleuniger gerade gebaut.
Normalerweise gibt es nicht die geringste Kurve.
 
Wost.EUB schrieb:
Heutzutage wird das Seil nach unten weggeführt und durch liegende Rollen wird die Spur verjüngt.
Seit der Uni Station wird der Verzögerer/Beschleuniger gerade gebaut.
Normalerweise gibt es nicht die geringste Kurve.

Aus Fahrgastsicht mag das korrekt sein.
Aber selbst wenn der Beschleuniger wie bei allen neueren Anlagen exakt parallel zur Bahn ist, ändert sich der Abstand zwischen Laufschiene und Seil an der Kuppelstelle minimal.
Das gilt auch für neuere Anlagen (z.B. Doppelmayr Uni G, egal ob DT-108 oder A-Klemme). Vor dem Auskuppeln befindet sich die Laufschiene um ca. einen Zentimeter näher am Seil als danach.
Diesen einen Zentimeter braucht es um genau jenes Problem zu lösen, welches der Themenersteller erklärt hat.

Ist übrigens auch in diesem Video sehr schön zu sehen, wie die Laufschiene exakt im Bereich der Kuppelstelle abknickt: https://youtu.be/_Xc5Y4vMzqI?t=19
 
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