Bereits am zweiten Urlaubstag machten wir einen Ausflug in den Bereich Piz Sella – Sellajoch. Dazu fuhren wir mit dem Bus, der seine Haltestelle direkt vor unserem Hotel hat, von Saltria zum Monte Pana. Dort machten wir gleich an der 4KSB Monte Seura eine Wiederholungsfahrt.
Bergfahrt mit der 4KSB.
Auf der Piste Bravo blicken wir zurück zum Langkofel.
Hier mündet eine Variante der Piste Alpha in die Piste Bravo.
Am Monte Pana steht diese Kapelle.
Oben am Monte Seura hat man eine schöne Aussicht. Zoom zum Ciampinoi.
Blick zur Seiseralm.
Der Langkofel bleibt an diesem Tag der dominierende Berg.
Vom Monte Seura geht es weiter mit der DSB Tramans.
Von der DSB Tramans kann man auch schon zum Piz Sella blicken, wo die neue 6KSB Comici 2 steht.
Danach ging es nach Plan Gralba. Diese Piste war um 10:00 Vormittag bereits so aufgehügelt, wie ich es am Tag davor auf der Seiseralm um diese Uhrzeit nicht erlebt hatte. Leider habe ich es verabsäumt, den Zustand fotografisch festzuhalten.
Damit komme ich aber grundsätzlich zum Pistenzustand: So wie am Vortag galt auch diesmal: Sonnenhänge wurden schnell weich, Nordhänge blieben hart. Da im Bereich der Sellaronda deutlich mehr Schifahrer unterwegs waren, als auf der Seiseralm, wurden auch die Pisten viel schneller in Mitleidenschaft gezogen.
Lift- und Pistenstatus: In den Bereichen wo wir unterwegs waren, waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Die Wartezeiten waren im Schnitt höher als am Tag davor auf der Alm, blieben für uns aber unter drei Minuten. Allerdings haben wir Lifte mit besonders großen Menschentrauben vor der Einstiegstelle (z.B. Piz Seteur) gemieden.
Daher ging es für uns von Plan Gralba mit der Pendelbahn auf den Piz Sella weiter.
Oben angekommen begutachteten wir gleich die neue 6KSB Comici 2.
Während sich meine Frau auf den Weg zur 4KSB Sotsasslong machte, testete ich die neue Piste Paprika. Der obere Teil ist die Piste des ehemaligen Tellerliftes Dolomiti.
Dann geht es nach einer Linkskurve eine neue kurze steile Schneise hinab. Kurz nach der Kurve blicke ich hinauf…
…und hinunter. Und was man nach einer Abfahrt an der Ronda für unmöglich hielt: Abseits der Ronda gibt es noch frische Raupenspuren.
Danach wartete ich bei der Talstation der 4KSB Sotsasslong auf meine Frau.
Auch am Schlepplift Gran Paradiso machten wir einige Wiederholungsfahrten.
Nach einigen Wiederholungen auf den beiden Comici-6KSBs, der 4KSB Sotsasslong und dem Tellerlift Gran Paradiso ging es weiter Richtung Sellajoch. Davor blicken wir vom Piz Seteur zum Piz Sella.
Später ging es durch die steinerne Stadt.
Der aufmerksame Bilder-Beobachter wird an dieser Stelle eine kleine wettertechnische Veränderung bemerken. Obwohl der sonst so zuverlässige Wetterbericht der Provinz Bozen eine 80% sichere Vorhersage machte, bei der nur harmlose Quellwolken die Sonne trüben sollten und die Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 10% lag, wurden die Wolken immer dichter. Später setzte sogar Schneefall ein. Wenigstens spielte Wind keine Rolle. Die Temperaturen schwankten je nach Tageszeit und Seehöhe zwischen +2 und +8°C.
Blick von der 6KSB Sasso Levante zum Langkofel. Auch die Gondelbahn ist im Bild.
Die Reise ging bis zur Saleihütte, wo wir zum Mittagessen einkehrten. Mit der 4SB Grohmann ging es von dort zurück. Blick vom Lift zur Hütte.
Blick nach vor zum wolkenverhangenen Langkofel.
Von der Bergstation der 4SB ging es talwärts nach Plan Gralba. Blick zurück.
Anhand des Schifahreraufkommens merkt man, dass man auf einer Ronda-Piste ist.
Flucht vor den Massen zum Schlepplift Pudra.
Anschließend ging es über den Piz Sella zurück zum Monte Pana. Da wir dort den Bus um zwei Minuten verpassten, erkundeten wir noch die dortigen Übungslifte.
Bergfahrt am Schlepplift Parallel.
Abfahrt auf der zugehörigen Piste.
Beim Schlepplift Cendevaves: Blick zum Langkofel.
Meine Frau stieg dann in den nächsten Bus ein und beendete den Schitag. Ich folgte ihr nach einigen Fahrten mit der 4KSB Monte Seura.
Bei der Bergstation; Blick zum Schlern.
Ein letzter Blick von der Piste Alpha zur Seiseralm, wo mich dann der Bus am Ende des Schitages hinbrachte.
Nach dem Ausflug vom Vortag blieben wir nun wieder auf der Alm. Diesmal machten wir die meisten Wiederholungen an den Liften im Bereich Compatsch, also vor allem an der DSB Spitzbühl, der 4KSB Laurin und der 6KSB Panorama. Den Bereich zwischen Steger Dellai und St. Ulrich ließen wir komplett aus.
Wetter: Kaiserwetter. Es war beinahe wolkenlos und windstill. Die Temperatur schwankte je nach Tageszeit und Höhenlage zwischen +2 und +14°C
Lift- und Pistenstatus: siehe Tag 1
Pistenzustand: Allgemein waren die Nordhänge am Vormittag deutlich härter als am Tag 1. Beim Laurinlift war die Piste sogar ziemlich eisig.
Gegenüber Tag 1 hatten wir auch deutlich mehr Wartezeiten an den Liften, was aber auch an schlechtem Timing unsererseits lag. So waren wir z. B. unmittelbar zum Kursbeginn der Schischulen um 10:00 Uhr an der 6KSB Panorama. Erstmals in meinem Leben musste ich auch an der DSB Spitzbühl bis zu drei Minuten warten. (Dort bin ich normalerweise immer durchgegangen)
Kommen wir nun zu den Bildern dieses Tages. Auch wenn unser Schwerpunkt auf der westlichen Seiseralm lag: die erste Bergfahrt des Tages fand an der 4KSB Florian statt.
Bei der Bergstation.
Hinter den letzten Stützen der 4KSB Florian sieht man aber schon den dominierenden Berg des heutigen Tages, den Schlern.
Die frische Piste ist leider hart und bröckelig.
Am Goldknopf muss ich mir noch ein paar Details des Panoramas anschauen. Zoom zum Col Rodella…
…und zur Marmolada.
Nun aber zu den Tagesschwerpunkten. Zunächst einige Eindrücke zu Lift und Piste Laurin.
Einige Eindrücke vom Bereich bei der DSB Spitzbühl.
Und noch einige Bilder, die bei der 6KSB Panorama entstanden sind.
Das letzte Bild ist nun der Blick von der Hotelterrasse zur Langkofelgruppe, also dem Ort, wo nicht nur dieser Schitag endete.