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Vogelsberg (520m)
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Justiz- und Polizeidirektorin Karin Keller-Sutter. Für sie liegt die beste Lösung für mehr Sicherheit im Schneesport immer noch in der Eigenverantwortung.
Für die Walliser Sicherheitsdirektorin Esther Waeber-Kalbermatten kommen Polizisten auf den Pisten indes nicht in Frage. Die Polizei habe andere Prioritäten,
Der Verband der Seilbahnen Schweiz weist darauf hin, dass in über 50 Wintersportgebieten Checkpoint-Tafeln installiert sind, die über das richtige Verhalten abseits der gesicherten, markierten und kontrollierten Schneesportabfahrten informieren. «Wir sind aber strikt gegen eine Pistenpolizei»,
Die Patrouilleure seien nämlich heute schon berechtigt – wie in verschiedenen Fällen praktiziert - bei Fehlverhalten die Personalien des Fahrers aufzunehmen und ihn bei der Polizei zu verzeigen. «Wir wollen unseren Gästen gegenüber Sicherheit auf den markierten Pisten garantieren. Die Sicherheit unserer Kunden steht im Vordergrund. Es geht nicht darum, polizeigemässe Kontrollen durchzuführen.»
Polizeistaat?Viel strenger zu und her geht es bei unseren Nachbarn. In Südtirol zum Beispiel patrouillieren Staatspolizisten auf den Pisten. Auf stark frequentierten Abfahrten regelt die Pistenpolizei an Kreuzungen sogar den Verkehr. Auch die Rettung von Verletzten erledigt die Polizei, die sogar büssen darf. Wer einem anderen Skifahrer etwa den Vortritt nimmt, wird mit 100 Euro bestraft.

Ich habe ja die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass alle aktiven Pistenbenutzer vielleicht das ein oder andere Mal mehr Ihr Hirn und den gesunden Menschenverstand einschalten und weniger rasen, weniger trinken und insgesamt rücksichtsvoller miteinander umgehen, so dass wir auch in Zukunft keine Pistenpolizei brauchen.ChaosB99 schrieb:Hoffen wir mal, dass die Schweizer weiterhin auf den gesunden Menschverstand bauen...
anno_80 schrieb:Ich bin aber andererseits auch so ehrlich um zu sagen, dass es schon genug Momente gegeben hat, in denen ich mir einen Ordnungshüter (in welcher Form auch immer) gewünscht hätte.
In einer Disco kann der Hausherr einen Störenfried rauswerfen, aber auf der Piste gibt es genug Leute, die glauben, das wäre ihr Reich; und so jemand gehört in Einzelfällen eben auch mal aussortiert!!
Skipassentzug gehört in der Regel auch dazu. Ist bereits seit ewigen Zeiten so, ganz ohne Pistenpolizei.Die Patrouilleure seien nämlich heute schon berechtigt – wie in verschiedenen Fällen praktiziert - bei Fehlverhalten die Personalien des Fahrers aufzunehmen und ihn bei der Polizei zu verzeigen. «Wir wollen unseren Gästen gegenüber Sicherheit auf den markierten Pisten garantieren. Die Sicherheit unserer Kunden steht im Vordergrund. Es geht nicht darum, polizeigemässe Kontrollen durchzuführen.»
3303 schrieb:Polizeistaat?Viel strenger zu und her geht es bei unseren Nachbarn. In Südtirol zum Beispiel patrouillieren Staatspolizisten auf den Pisten. Auf stark frequentierten Abfahrten regelt die Pistenpolizei an Kreuzungen sogar den Verkehr. Auch die Rettung von Verletzten erledigt die Polizei, die sogar büssen darf. Wer einem anderen Skifahrer etwa den Vortritt nimmt, wird mit 100 Euro bestraft.![]()
In diesem Zusammenhang von einem Polizeistaat zu sprechen finde ich absolut unangebracht.
Das ist einfach billiger Populismus. In der Schweiz ist Rettung abseits der Piste kostenpflichtig. Wenn man Glück hat zahlt die Versicherung, wenn Pech hat nicht und hat man keine zahlt man sowieso selber. Und ob die Versicherung alles Zahlt ist ein anderes Thema. Bei Fahrlässigkeit hat sie Anspruch auf Regress. Ob die Versicherungen das aber einfordern steht auf einem andren Blatt.Lawinenauslöser sollen Rettungskosten selber bezahlen
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