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Silvretta Nova || AT || 22.01.05 || oder: Igitt Neuschnee!!!

Silvretta Nova, Österreich, Montafon

Anfahrt:
mit dem Bus von Denkendort b. Esslingen über Lindau nach St. Gallenkirch in 3 Stunden

Wetter:
morgens Nebel und Schneefall, mittags sonnig/heiter

Temperatur:
Tal: -5 Berg: -9

Schneehöhe:
keine Ahunng, auf jeden Fall n Haufen Neuschnee, Bauchnabeltief. Durchschnitt so 75cm Neuschnee denke ich

Schneezustand:
POWDDDDDDDDDDDEEEEEEEEEEEEEEEER

Geöffnete Anlagen:
alle bis auf

Geschlossene Anlagen:
6KSB Rinderhütte ganztägig
1 SL Vermiel ganztägig
3 KSB Schwarzköpfle ganztägig (wird nicht benötigt)
4 CLF Heimspitze und die Doppel SL bis 11 Uhr (Lawinensprengungen)
SL BURG

Offene Pisten:
alle bis auf die an den geschlossenen Anlagen, Rinderhütte alle geöffnet bis auf die 20 (Lawinengefahr)

Geschlossene Pisten:
20, 3/4

Meisten Gefahren mit:
Heimspitzbahn 3 mal, Novabahn 3 mal, Madrisellabahn 3mal

Wenigsten Gefahren mit:
diverse 0 mal

Wartezeiten:
keine, maximal ein oder zwei sessel

Gefallen:
powder
keine leute
powder
gutes mittagessen im LEEREN SB Restaurant in der Talstation der Gondelbahn (CASA NOVA)

Nicht gefallen:
nix

Fazit: :D :D :D :D :D :D :D von 6 Maximalen.
Abzüge: abzüge gibts an so nem Tag nicht...

Bericht:
Wir waren also trotz Sturmwarnung und den am Tag geschlossenen Skigebieten in Richtung Nova aufgebrochen. Aufstehen um 3.45 ... enorm früh, aber was tut man nicht alles um Bus fahren zu können... Dann endlich im Montafon angekommen schneite es stark. Wir kämpften uns also durch den Schneesturm nach oben und sahen was uns den ganzen Tag beschäftigen sollte. Frau Holle hatte wieder einmal für mächtig Arbeit gesorgt, und so machten wir uns daran, die Felder umzupflügen. Von Minute zu Minute wurden es mehr Personen die uns halfen, unser Werk zu vollbringen. Es war aber niemals so, dass wir zu viele waren. Wir haben uns prima ergänzt. So muss das im Garten Eden sein.
Die Maschinen welche uns bei unserer Aufgabe halfen liefen alle zuverlässig und ohne jeglichen Ausfall.
Böse Mächte jedoch verhinderten den Einsatz einiger moderner Maschinen. Gegen die Bekämpfung dieser bösen Mächte haben Abgesandte von uns sogar mit Dynamit gekämpft. Teilsiege haben wir aus diesem Kampf herausgebracht, ein Gesamtsieg blieb uns jedoch an diesem Tag verwehrt.
Mittags kam uns dann noch die Sonne entgegen, und wir konnten bisher unerreichte Gefilde ansteuern, welche wir sofort zu bearbeiten begannen.
Gestärkt haben uns die Mitbürger aus dem Tal, welche köstliche Spaghetti und Germknödel hervorbrachten. Ihnen sei an dieser Stelle nochmals gedankt.
Gegen 15.30 beschlossen wir, dass es an diesem Tage der Arbeit genug war und machten uns auf in Richtung Schlafgemach. Zuvor mussten wir jedoch noch an einer Schier unüberwindbaren Hürde vorbei. Einem Vorhof der Tyrannei .... Es galt, die Apres Bar mit dem höllischen Namen "Limo" zu überwinden. Nach einigen bösen Trinkspielen mit dem Teufel (wir hatten hierbei schwere Verluste zu tragen) gelang uns schließlich der Sieg, und wir konnten müde und erschöpft in Richtung "home, sweet home" aufbrechen, welches wir dann gegen 22 Uhr erreichten.
Ein gänzlich gelungener Tag. Wir hoffen überdies dass uns Frau Holle auch in Zukunft nicht zu Hartz IV Empfängern werden lässt.


Die Bilder:

Blick zur Nova Stoba mit der neuen Sechserbahn. Tüüfschnee!
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Von der gleichen Stelle: Zooooom
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Der Gefährte Sonne kam hinter den Bergen zum Vorschein
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Blick ins finst're Tal:
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Ein einsamer Arbeiter
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nochmal derselbe (fragt mich nicht warum, er übte eine Dämonische Kraft aus ...)
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Die uns freundlich gesonnen Maschinen:
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Ein Arbeiter wandelt zur Raststation
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Meine Güte ist dein Bericht militärisch, das muss ja ein wirklich harter Kampf gewesen sein gegen die bösen Mächte :wink: .
 
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