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Simonhöhe: Toller Schnee, Lifte stehen still

snowflat

Teammitglied
Simonhöhe: Toller Schnee, Lifte stehen still

Eine Woche vor den Osterferien stehen auf der Simonhöhe die Lifte still. Der Bürgermeister hat den Betrieb einstellen lassen, weil "zu wenige Tagesgäste kommen". Die Beherbergungs-Betriebe befürchten nun langfristigen Schaden.

Gäste werden in andere Skigebiete geführt
Einige Gäste seien schon abgereist, sagte einer der Hoteliers. Sie würden nicht verstehen, warum sie auf den weißen Pisten nicht fahren dürfen. Die verbleibenden Gäste werden mit Shuttlebussen auf die Gerlitzen geführt. Von den Tourismusbetrieben in St. Urban wollte kaum jemand dazu etwas im Interview sagen. Einer der wenigen war der Skischulbesitzer Erik Schinegger.

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"Wenn man hört, was die Gäste jetzt sagen - viele wollen nächstes Jahr nicht mehr zu uns kommen - dann muss ich sagen, ist der Schaden für uns unabsehbar. Wir haben versucht, den Tourismus mit Hotellerie und Kinderhotel aufzubauen und jetzt müssen wir zusehen, wie die Busse in der Früh mit den Gästen auf die Gerlitzen oder auf die Turrach fahren. Das sollte nicht sein."


Für Huber sind Befürchtungen "Panikmache"
Für Bürgermeister Hermann Huber sind die Befürchtungen der Tourismusbetriebe Panikmache.

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Hermann Huber (Bild: ORF)

"Die Lifte auf der Simonhöhe haben Bankverbindlichkeiten von zwei Millionen Euro. Außerdem haben wir im Vorjahr einen gewaltigen Verlust von 650.000 Euro eingefahren."


Daher sei man gezwungen gewesen, in diesem Jahr mit äußerster Sparsamkeit zu wirtschaften, so Huber.

Den Hang hinaufbretteln, so wie anno dazumal - mehr Möglichkeiten haben die Urlaubsgäste auf der Simonhöhe in dieser Woche nicht. Am kommenden Samstag sollen die Lifte wieder voll in Betrieb sein.

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Quelle: ORF
 
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