So, nach zehn Tagen insgesamt wieder auf Ski mal ein Update für die, die es interessiert:
War also zwei Mal Skifahren. Zuerst Mitte Februar 3 Tage Seiser Alm (ging super auf den perfekten leichten Teppichen, auch die schwarzen Pisten dort wunderbar griffig und gepflegt, obwohl ich gleich am ersten Tag Schneegestöber hatte), dann ein Tag Schwemmalm (sehr harte, verwehte Pisten, leichte Probleme und Schmerzen), dann 2 Tage Sarntal (morgens die knallharte Schönebenpiste brachte mich dann doch an die Grenze, später am Tage dann super, aber doch anstrengend, als es sulzig wurde). Mehr Probleme als der Meniskus machten mir aber die Nachwirkungen des Innenbandrisses und die schlimmer gewordene Arthrose. In der Woche danach daheim riesige Schmerzen und Zweifel...ab zum Arzt, der eine Entzündung im Knie feststellte und mir Ibuprofen und Quarkwickel empfahl und Ruhe...
Naja, die zweite Märzwoche hatten wir aber Urlaub und da die Quarkwickel super angeschlagen haben, ging es wieder weiter

Erst ein halber Tag Flachau (schrecklich voll, Buckelpisten, Massen), ein Wander-Ruhetag bei 20 cm Neuschnee, 1 Tag Zauchensee (eigtl. schön, aber Buckel ohne Ende (haben morgens nicht nochmal gewalzt), mittelvoll), dann 2 Tage Planneralm (wieder herrlich leer, nur Naturschnee, sehr gute Pistenpflege, ein Tag sogar nur im Nebel, ging aber gut).
Jetzt, wieder daheim, leichte Schmerzen, kaum Entzündung. Über Ostern sind wir in Sterzing mit Rosskopf, Ratschings, evtl. Plose/Ladurns..
Fazit: Nie mehr österreichische Großskigebiete, amade o. ä., in A nur noch Geheimtipps wie Planneralm, Sonnenkopf etc. (so werde ich leider nie das Zillertal oder Ischgl, SFL etc. sehen

), nicht zu früh morgens Skifahren (zu hart), immer schön Quark dabei haben, noch mehr in südtiroler Kleinskigebiete fahren und einfach genießen...
Die Steilheit der Pisten ist meinem Knie anscheinend egal, Hauptsache gut gepflegt und ruhig, so dass ich meinen Schwung da machen kann, wo ICH will.
Und wie geht's Euch, u. a. chatmonster und waikiki?