• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Skifahren nach Covid infektion

turms

Feldberg (1493m)
Registriert
11. Nov. 2007
Beiträge
1.703
Reaktionspunkte
210
Hat jemand Erfahrung damit?
Ich hatte fast mix von Symptomen bemerkt.
Vielleicht ein bisschen Kopfschmerzen, und Müdigkeit, ein bisschen Schnupfen für ein Paar Tagen...nix besonderes

Ich mache so wie so 2-3 Wochen pause...
Aber darf man wieder trainieren bzw skifahren etc?
Oder muss ich erstmal Testen Lassen? EKG, Blutwerte etc
 
Frag doch mal Lara Gut oder die gute Shiffrin ;) die fahren wieder top nach relativ kurzer Zeit.
 
Pancho schrieb:
Was sagt der Arzt….? :D
(Wieso fragt man sowas in einem Forum…?)

Vielleicht um sich mit anderen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind?
 
Ich würde nicht mal den Arzt fragen, sondern auf meinen Körper hören. Wenn der sich fit genug fühlt, dann ab auf die Piste. Wenn man auf der Piste merkt, dass man doch noch nicht so richtig mag, einfach gemütlich angehen und öfters Pause machen.
Und wenn die Symptome so gering waren, kann ich mir nicht vorstellen, dass Skifahren, das ja nicht grad ein Spitzensport ist für Normalos, ein Problem sein sollte.
 
Also fürs Protokoll: Mein Titel von Pancho verliehen stimmt sogar. Aber das führt hier wieder zu weit.

Man sollte immer auf seinen Körper hören, macht jeder Sportler so ;)
 
ski-chrigel schrieb:
Ich würde nicht mal den Arzt fragen, sondern auf meinen Körper hören.
(…)
Und wenn die Symptome so gering waren, kann ich mir nicht vorstellen, dass Skifahren, das ja nicht grad ein Spitzensport ist für Normalos, ein Problem sein sollte.

Vs.

Was sollten Hobby- und Breitensportler nach einer Corona-Erkrankung abchecken, bevor sie wieder Sport treiben?

Betroffene sollten sich, selbst wenn sie symptomfrei waren, vor der Rückkehr in den Sport untersuchen lassen, „um ihre Gesundheit und Belastbarkeit prüfen zu lassen“, sagt Scharhag. Sportmediziner Wilhelm Bloch von der Deutschen Sporthochschule Köln empfiehlt eine Sporttauglichkeitsuntersuchung.

https://www.welt.de/sport/article235583220/Corona-Wann-sollte-man-nach-einer-Covid-Erkrankung-wieder-mit-Sport-anfangen.html
 
Am besten, Du nimmst den Arzt gleich zum Skifahren mit. Dann kann er Dir stetig Puls, Blutdruck ua. messen... und Händchen halten... :rolleyes:
 
zumindest nach der Impfung hat mein Arzt die exakte Anweisung gegeben: 'evtl. etwas vorsichtiger sein'
Ahja, genauer gehts wohl nicht.
 
Als mir mein Kardiologe vor zwei Jahren mal sagte, es wäre gut, wenn ich etwas mehr Sport machen würde, entgegnete ich ihm, dass ich doch schon 150 Skitage pro Jahr absolviere. Darauf meinte er: „Alpines Skifahren zählt nicht als Sport!“
 
Hehe also man sieht auch hier die Unterschiede in der Risikowahrnehmung und Risikobereitschaft ;) das erklärt wohl auch zT manche Haltung zur Infektion mit Corona per se (?).

Grundfrage ist auch: Wie sportlich ist man per se, wie gut ist das Körpergefühl. Wer täglich Sport macht im Ausdauerbereich, merkt sehr schnell wenn was nicht stimmt (O2 Sättigung, Puls, Blutdruck etc. lässt sich heutzutage ja bequem tracken und auswerten). Selbst für Laien kann man hier semi-professionell trainieren.

(Allgemein-) Ärzte tendieren oft dazu, sich am Durchschnittsbürger zu orientieren. Schlechte Ärzte geben dann auch pauschale Regenerations- und Pausenphasen an, die individuell aber ganz anders sind. Ich gehe daher mit allen Verletzungen - und eine Infektion ist ja auch eine Verletzung - immer zu Ärzten, die auch Profis betreuen. Die schätzen das meist grundlegend anders ein ;)

Parallele dazu evtl. auch meine Schulterluxation vor rund 10 Jahren: Da habe ich auch hier ins Forum gefragt wie schnell man denn wieder Skifahren sollte und Erfahrungen eingesammelt. Hier war auch die Bandbreite groß von Vorwürfen wie dumm das sei dieses Risiko einzugehen und "tu was dir gut tut". Natürlich hab ich letzteres getan und habe entgegen ärztlichen Rates die Ski angeschnallt :D
Wobei ich beim Physio in Behandlung war, der auch die Profis der Bundesligamannschaft von Greuther Fürth damals betreut hat. Und der hat immer ans Limit mit mir trainiert, Mobilität etc. hergestellt - TOP. Das hätte ein "normaler" Orthopäde sich niemals getraut im Vollkasko Land Deutschland, weil es war ja deutlich mehr und schneller wie in der offiziellen Empfehlung / Behandlungsplan.

Will sagen: Offizielle Broschüren und an den Durchschnitt angepasste Empfehlungen passen selten auf individuelle Situationen - und persönliches Risikoempfinden. Aber die Ärzte verdienen natürlich gut an bildgebenden Verfahren und Sprechstunden... wenn ich mir meine Arzt Rechnungen so ansehe. Da ist der Physio fast geschenkt :lol:
 
Ich habe auch ein bisschen recherchiert. Selbstverständlich
Und ich will nicht zb wenn ich nicht so gut fühle 1.5 Stunden HIIT machen, oder 15 km laufen oder k.a.
Das mache ich nicht auch nach normalen Erkältungen oder grippalen Infektionen
Ich mache 2 Wochen Pause (mindestens) und dann langsam anfangen..
Aber reicht es?
Wenn man keinen schweren Verlauf hatte?
 
@Stäntn: Volle Zustimmung.
Mein Orthopäde animierte mich, 5 Wochen nach der halbseitigen Knieprothese Skifahren zu gehen und ihm davon ein Video zu senden, damit er es seinen Kollegen zeigen könne. Für den durchschnittlichen Skifahrer wohl kaum gedacht und für so machen Arzt auch nicht .
 
Und was ist die Erkenntnis daraus im Hinblick auf Covid und Sport…? :nixweiss: :gruebel:

Dass ihr super seid, ist schon bekannt. ;D :lach:
 
Ich hatte den Mist zum Glück bisher nicht, aber mache sehr viel Sport. Ich handhabe es grundsätzlich so, dass ich das mache was ich eben in meiner aktuellen Verfassung zu leisten imstande bin. Bei mir selbst merk ich das schon sehr deutlich wenns irgendwann nicht mehr gut tut, in dem Fall muss man dann halt auch auf die Signale hören und aufhören.

Skifahren ist wie schon angemerkt wurde kein Hochleistungssport bei dem du den Puls ans Limit bringst. Wenn du dich gut fühlst, problemlos draußen wandern gehen könntest, dann kannst du auch Skifahren. Anspruchsvoller ist das für die Kondition auch nicht.
 
Pancho schrieb:
Und was ist die Erkenntnis daraus im Hinblick auf Covid und Sport…? :nixweiss: :gruebel:
Provokation oder Begriffstutzigkeit??
David93 hat es bestens erklärt: Dass Skifahren kein Hochleistungssport ist und nach einer Infektion mit nur schwachen Symptomen wohl kaum ein Problem darstellen wird, wenn man sonst seinen Alltag inkl. zB. Treppensteigen wieder normal absolvieren kann.
 
Zurück
Oben