http://www.blick.ch/news/schweiz/skifahren-wird-2-4-prozent-teurer-160467
Der Klimaerwärmung zum Trotz: Letztes Wochenende startete die Skisaison. So früh wie noch nie!
In Laax auf dem Vorabgletscher eine Woche früher als geplant. In Davos-Klosters auf dem Jakobshorn zwar vorerst mit zwei Pisten. Aber auch der offizielle Saisonstart am 19. November ist in Davos noch überdurchschnittlich früh.
So früh, dass die Touristen mit Sonderaktionen angelockt werden müssen.
Skifahren im Spätherbst. Möglich macht dies der Kunstschnee. Als es im Oktober eine Kälteperiode gab, setzten die Davoser Bergbahnen ihre Schneekanonen in Betrieb. Jetzt, mit dem ersten Schneefall, ist man bereit. Piste gut.
In Arosa will man das Gebiet erst eröffnen, wenn mehrere Lifte in Betrieb gehen können. «Wir halten diesen frühen Saisonstart für einen Werbegag», sagt Thomas Gurzeler, der Chef der Aroser Bergbahnen.
Von einem Trend zum frühen Saisonstart will man in der Branche nicht sprechen. Mit den Schneekanonen werde die Planungssicherheit erhöht. «Künstlich kann man aber keinen Winter herbeizaubern», so Peter Vollmer, Direktor Seilbahnen Schweiz. Ein Problem bleibe: «In anderen Jahren gab es einen plötzlichen Wintereinbruch im November und die Bahnen waren nicht vorbereitet.» Über Nacht kann niemand ein Skigebiet eröffnen.
Schneesicherheit kostet. Die teuren Schneekanonen müssen amortisiert werden. Und das bezahlen die Gäste. Von 55 Skigebieten schlagen 39 auf. Im Durchschnitt um 2,4 Prozent. Dies zeigt ein Vergleich auf reka.ch. Billiger wird es nur im schweiz-französischen Portes du Soleil. Dank dem starken Franken wird die Tageskarte gar um 1 Fr. günstiger.
Der Klimaerwärmung zum Trotz: Letztes Wochenende startete die Skisaison. So früh wie noch nie!
In Laax auf dem Vorabgletscher eine Woche früher als geplant. In Davos-Klosters auf dem Jakobshorn zwar vorerst mit zwei Pisten. Aber auch der offizielle Saisonstart am 19. November ist in Davos noch überdurchschnittlich früh.
So früh, dass die Touristen mit Sonderaktionen angelockt werden müssen.
Skifahren im Spätherbst. Möglich macht dies der Kunstschnee. Als es im Oktober eine Kälteperiode gab, setzten die Davoser Bergbahnen ihre Schneekanonen in Betrieb. Jetzt, mit dem ersten Schneefall, ist man bereit. Piste gut.
In Arosa will man das Gebiet erst eröffnen, wenn mehrere Lifte in Betrieb gehen können. «Wir halten diesen frühen Saisonstart für einen Werbegag», sagt Thomas Gurzeler, der Chef der Aroser Bergbahnen.
Von einem Trend zum frühen Saisonstart will man in der Branche nicht sprechen. Mit den Schneekanonen werde die Planungssicherheit erhöht. «Künstlich kann man aber keinen Winter herbeizaubern», so Peter Vollmer, Direktor Seilbahnen Schweiz. Ein Problem bleibe: «In anderen Jahren gab es einen plötzlichen Wintereinbruch im November und die Bahnen waren nicht vorbereitet.» Über Nacht kann niemand ein Skigebiet eröffnen.
Schneesicherheit kostet. Die teuren Schneekanonen müssen amortisiert werden. Und das bezahlen die Gäste. Von 55 Skigebieten schlagen 39 auf. Im Durchschnitt um 2,4 Prozent. Dies zeigt ein Vergleich auf reka.ch. Billiger wird es nur im schweiz-französischen Portes du Soleil. Dank dem starken Franken wird die Tageskarte gar um 1 Fr. günstiger.


