Moin
Keine Ahnung, in welches Forum das gehört, aber hier eine Meldung von Spiegel online:
Mehr als hundert Skifahrer in Sessellift gefangen
In luftiger Höhe saßen Dutzende Wintersportler in einer Schweizer Sesselbahn mehrere Stunden lang fest. Der Lift, der in das Skigebiet von Grächen im Oberwallis führt, hatte sich nach einer technischen Panne komplett abgeschaltet.
Grächen/Schweiz - Das Seil der Hannigalp-Seetalhorn-Bahn war am frühen Mittwochnachmittag in der Mittelstation aus der Rolle gesprungen. Daraufhin habe sich der Lift sofort abgeschaltet, teilte der Direktor der Bergbahnen Grächen, Max Müller, mit. Die etwa 120 Skifahrer, die sich zu diesem Zeitpunkt auf den Sesseln befanden, wurden fast alle mit Hubschraubern aus ihrer misslichen Lage befreit. Die Rettungsaktion war erst nach rund zweieinhalb Stunden abgeschlossen.
Alle Fahrgäste seien wohlbehalten in Sicherheit gebracht worden, sagte Müller. "Es brach keine Panik aus; die Leute reagierten mit Verständnis." Die Panne wurde noch am Mittwochabend behoben. Das Schweizer Bundesamt für Verkehr als Aufsichtsbehörde wurde über den Zwischenfall informiert.
Keine Ahnung, in welches Forum das gehört, aber hier eine Meldung von Spiegel online:
Mehr als hundert Skifahrer in Sessellift gefangen
In luftiger Höhe saßen Dutzende Wintersportler in einer Schweizer Sesselbahn mehrere Stunden lang fest. Der Lift, der in das Skigebiet von Grächen im Oberwallis führt, hatte sich nach einer technischen Panne komplett abgeschaltet.
Grächen/Schweiz - Das Seil der Hannigalp-Seetalhorn-Bahn war am frühen Mittwochnachmittag in der Mittelstation aus der Rolle gesprungen. Daraufhin habe sich der Lift sofort abgeschaltet, teilte der Direktor der Bergbahnen Grächen, Max Müller, mit. Die etwa 120 Skifahrer, die sich zu diesem Zeitpunkt auf den Sesseln befanden, wurden fast alle mit Hubschraubern aus ihrer misslichen Lage befreit. Die Rettungsaktion war erst nach rund zweieinhalb Stunden abgeschlossen.
Alle Fahrgäste seien wohlbehalten in Sicherheit gebracht worden, sagte Müller. "Es brach keine Panik aus; die Leute reagierten mit Verständnis." Die Panne wurde noch am Mittwochabend behoben. Das Schweizer Bundesamt für Verkehr als Aufsichtsbehörde wurde über den Zwischenfall informiert.