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Skipasspreise 2022/2023

In Engadin würde ich ohne die GR-Card einfach den Sleep&Ski-Pass für 45 CHF nehmen, was wohl auch die meisten machen. Von daher sind die dynamischen Preise eher so eine Art Abwehrpreise für Tagesgäste. 113 CHF haben sicher nur die wenigsten auf den Tisch gelegt.
 
Was mir hier zu kurz kommt ist die Zukunft. Wie schon angesprochen, gehen die Skifahrerzahlen zurück. Sei des klimabedingt oder aber auch geldbedingt.
Schulen fahren immer weniger ins Skilandheim. Heuer auch vermehrt Familien, weil es nicht leistbar ist. Was hat das zur Folge?

Wenn der Nachwuchs das Skifahren nicht lernt, fährt er wenn er groß ist, erst recht nicht zum Skifahren.
Als Erstes merken es die kleinen Skigebiete, dass die Familien weniger werden und irgendwann ausbleiben. Aber auch in ISCHGL werden sie es irgendwann merken, wenn das Partyvolk nicht mehr kommt, oder nur mehr in die Therme geht, da die Kundschaft die Sportart auf dem Berg nicht mehr kann.

Zudem merken es die Bergbahnen schon jetzt, in der Gastro. Da werden bisweilen auch Mondpreise verlangt, und immer mehr Leute nehmen sich ein Vesper mit. Wie soll das eine vierköpfige Familie auch bezahlen?

Sicherlich wird das Ganze noch etwas dauern bis es voll durchschlägt, aber es wird kommen. Und dann schauen wir mal wer am Ende alles übrig bleibt. Dort haben wir dann ein quasi Monopol, so wie auf den Gletschern jetzt schon im Herbst.
 
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Reaktionen: TPD
wildkogel schrieb:
Was mir hier zu kurz kommt ist die Zukunft. Wie schon angesprochen, gehen die Skifahrerzahlen zurück. Sei des klimabedingt oder aber auch geldbedingt.

(…)

Zudem merken es die Bergbahnen schon jetzt, in der Gastro. Da werden bisweilen auch Mondpreise verlangt, und immer mehr Leute nehmen sich ein Vesper mit. Wie soll das eine vierköpfige Familie auch bezahlen?

GAAAANZ wichtiges Argument. Zukunft - wir kennen viele Familien, die bis vor wenigen Jahren wirklich noch regelmäßig eine oder mehrere Wochen im Schnee verbracht haben. Viele sind zum Zeitpunkt der 50€ Schwelle (wenn man es jetzt mal an Tageskartenpreisen festmachen will…), einige dann noch nach Corona und wiederum einige haben sich im Sommer hochgerechnet, dass sie im nächsten Jahr tausende Euro mehr für Energie bezahlen müssen als derzeit und dann ihren bereits ein Jahr im Voraus gebuchten Urlaub storniert (!).

Das nächste Thema, das eigentlich ein eigenes Topic wert sein sollte sind die Gastropreise. Was hier im Montafon einzelne Gastronomen unter dem Vorwand der Inflation derzeit versuchen durchzuziehen wird dann selbst von uns - die zum Beispiel seit 35 Jahren am Golm in einschlägige Hütten geht - sanktioniert.
Die Schweizer bitte jetzt wegschauen - für euch sind die folgenden Preise ja vermutlich immer noch ein Schnäppchen (?)
Wenn man für eine 0,33 Cola Zero 4,90 bezahlt - im gleichen Gebiet aber auch eine für 3,50 findet, eine winzige Gulaschsuppe mit nahezu keiner Einlage für 7,10€ (die leere Tasse auf dem Bild, die volle Löwenkopftasse lag bei 7,70…), Wurstsalat für 15, nochwas Euro, Chicken Nuggets für Kinder für über 10€, Krautspätzle für 16 nochwas - dann reißt auch mir der Geduldsfaden und ich such mir Alternativen. Wie man dann von diversen Einheimischen mitbekommt scheint das aber so langsam die Runde zu machen und die Leute überlegen sich zweimal wo sie einkehren…

Nicht falsch verstehen - wenn ich handwerklich gute Qualität oder besondere Produkte bekomme bin ich ohne weiteres bereit angemessene Preise zu bezahlen. Brunella an der Nova mit Burger, Pommes aus eigenem Rindfleisch für 16€ oder ein Wildragout in einer Hütte in einem Seitental aus eigener Jagd für 19€ sind dann überhaupt kein Thema, auch der vegane Linseneintopf für knappe 10€ sind fair und gut wenn’s Gscheit gemacht ist…
Ein griechischer Bauernsalat für knapp an die 15€ ist halt einfach nicht vermittelbar. Vor allem wenn man am Beispiel der Gulaschsuppe - letztes Jahr 5,70 dafür aufgerufen hat und vorletztes Jahr bzw vor Corona 4,90.

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Wildragout…
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7,70 Gulaschsuppe - i.O., mit Bedienung & Mit ordentlich Einlage
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Wurstsalätchen für 15€…
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Gulaschsüppchen im SB…
 
wildkogel schrieb:
Wenn der Nachwuchs das Skifahren nicht lernt, fährt er wenn er groß ist, erst recht nicht zum Skifahren.
Als Erstes merken es die kleinen Skigebiete, dass die Familien weniger werden und irgendwann ausbleiben. Aber auch in ISCHGL werden sie es irgendwann merken, wenn das Partyvolk nicht mehr kommt, oder nur mehr in die Therme geht, da die Kundschaft die Sportart auf dem Berg nicht mehr kann.

...dann stehen uns doch goldene Zeiten mit leeren Pisten bevor!
 
F. Feser schrieb:
Wie man dann von diversen Einheimischen mitbekommt scheint das aber so langsam die Runde zu machen und die Leute überlegen sich zweimal wo sie einkehren…
meine Erfahrung seit langem ist, es hat sich noch nie gelohnt beim Ski fahren budget-mäßig essen zu gehen. Lieber in ein ordentliches Restaurant mit Bedienung und etwas vernuenftiges Essen - meist ist man auch da mit ~ 25-45 EIUR dabei aber dafuer hat man dann was gutes gegessen und ist zufrieden.
 
Julian96 schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Wenn die freie Marktwirtschaft nicht mehr spielen darf und die Anbieter ihre Preise nicht so festsetzen dürfen, wie sie es für richtig halten, dann endet meine Diskussion hier.
Das ist auch so eine Aussage, die ich allgemeingültig (jetzt nicht spezifisch auf Skipässe bezogen) niemals so stehen lassen würde. Stichwort Kartellamt.
Eigentlich wollte ich diese Diskussion ja nicht weiterführen, aber sowas kann ich doch nicht stehen lassen. Mit Kartell hat dies null und nichts zu tun. Im Gegenteil. Dynamische Preise sind wohl so das ziemliche Gegenteil von Preisabsprachen.
Aber vielleicht heisst das bei Euch ja auch anders. In der Schweiz würde das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) bei kartellähnlichen Situationen aufkreuzen, aber in diesem Fall sicher nicht. Wenn, dann käme der Preisüberwacher bei monopolistischen Zügen. Aber auch da sind Skigebiete wohl weit davon entfernt. Zumindest für die Schweiz ist Dein Stichwort komplett falsch.
 
Dynamische Preise in einem Verkehrssystem bei dem es KEINE Alternativen geben KANN, sind KEINE Marktwirtschaft.

Ein anderes Skigebiet ist keine gleichwertige Alternative. Es handelt sich ja nicht um einen Kartoffelmarkt, wo man die Sorte X von Anbieter 1, 2 oder 3 kaufen könnte.

Für Laien im Thema Marktwirtschaft empfehle ich die unendlichen (kostenlosen) Podcast Folgen von https://wohlstandfueralle.podigee.io
 
ski-chrigel schrieb:
Julian96 schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Wenn die freie Marktwirtschaft nicht mehr spielen darf und die Anbieter ihre Preise nicht so festsetzen dürfen, wie sie es für richtig halten, dann endet meine Diskussion hier.
Das ist auch so eine Aussage, die ich allgemeingültig (jetzt nicht spezifisch auf Skipässe bezogen) niemals so stehen lassen würde. Stichwort Kartellamt.
Eigentlich wollte ich diese Diskussion ja nicht weiterführen, aber sowas kann ich doch nicht stehen lassen. Mit Kartell hat dies null und nichts zu tun. Im Gegenteil. Dynamische Preise sind wohl so das ziemliche Gegenteil von Preisabsprachen.
Aber vielleicht heisst das bei Euch ja auch anders. In der Schweiz würde das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) bei kartellähnlichen Situationen aufkreuzen, aber in diesem Fall sicher nicht. Wenn, dann käme der Preisüberwacher bei monopolistischen Zügen. Aber auch da sind Skigebiete wohl weit davon entfernt. Zumindest für die Schweiz ist Dein Stichwort komplett falsch.

Als ob es keine - nennen wir es mal - Marktbeobachtungen und zufällige Kegelbahntreffen von Skigebietsbetreibern bzw. Deren Gremien geben würde - das ist zwar sicherlich kein Kartell im engeren Sinne aber zu behaupten dass es untereinander Kampfpreise und einen wirklichen Wettbewerb gäbe ist ja wohl absoluter Nonsens…
 
biofleisch schrieb:
Für Laien im Thema Marktwirtschaft empfehle ich die unendlichen (kostenlosen) Podcast Folgen von https://wohlstandfueralle.podigee.io

Ist der auch in der Schweiz zugänglich? Frage für einen Freund, der sich mit Kartellen, freier Marktwirtschaft und dergleichen nicht auskennt und dort lebt…
 
biofleisch schrieb:
Dynamische Preise in einem Verkehrssystem bei dem es KEINE Alternativen geben KANN, sind KEINE Marktwirtschaft.

wenn es ein Verkehrssystem ist, erwarte ich in der Schweiz, dass es mein Halbtax Ticket akzeptiert. Gibt es das wirklich? Ein halbtax taugliches Transportmittel mit dynamic pricing?
 
biofleisch schrieb:
Dynamische Preise in einem Verkehrssystem bei dem es KEINE Alternativen geben KANN, sind KEINE Marktwirtschaft.
Der Schweizer Preisüberwacher sieht das wohl weniger kritisch. Er wurde auf das Thema aufmerksam, aber mehr als ein paar Forderungen für mehr Transparenz kamen bis jetzt nicht von ihm:
Preisüberwacher Stefan Meierhans äussert Vorbehalte, wenn Fixpreise fehlen: «Kunden sollten die bisherige Preisentwicklung im dynamischen System einsehen können und zumindest die Eckwerte des Algorithmus kennen. Preisvergleiche sollten auch auf einer zentralen Plattform abrufbar sein.»
https://www.beobachter.ch/wirtschaft/jedes-zweite-schweizer-skigebiet-erhoht-die-preise-548952
 
wenn es ein Verkehrssystem ist, erwarte ich in der Schweiz, dass es mein Halbtax Ticket akzeptiert. Gibt es das wirklich? Ein halbtax taugliches Transportmittel mit dynamic pricing?

Das gibt es zum Beispiel mit den Spartickets der SBB.
 
TPD schrieb:
wenn es ein Verkehrssystem ist, erwarte ich in der Schweiz, dass es mein Halbtax Ticket akzeptiert. Gibt es das wirklich? Ein halbtax taugliches Transportmittel mit dynamic pricing?

Das gibt es zum Beispiel mit den Spartickets der SBB.

gutes Argument, aber ich habe im Zweifel dort immer auch die Möglichkeit ein Fixpreisticket (mit Halbtax) zu kaufen - oder? (So oft nutze ich das nicht mehr, da sich fuer mich Halbtax meist nicht lohnt, da auf Eurosparpreise nicht anwendbar).
 
wildkogel schrieb:
Zudem merken es die Bergbahnen schon jetzt, in der Gastro. Da werden bisweilen auch Mondpreise verlangt, und immer mehr Leute nehmen sich ein Vesper mit. Wie soll das eine vierköpfige Familie auch bezahlen?
Wir sind bei unserem ersten Skiurlaub (2012) mit zwei Jungendlichen (15+11) gar nicht eingekehrt...das hat sich erst mit der Zeit eingeschlichen.
Motivation fürs Brote mitnehmen war aber eher die Zeit auf der Piste...der teure Skipass soll schließlich bestmöglich genutzt werden.

F. Feser schrieb:
Das nächste Thema, das eigentlich ein eigenes Topic wert sein sollte sind die Gastropreise. Was hier im Montafon einzelne Gastronomen unter dem Vorwand der Inflation derzeit versuchen durchzuziehen wird dann selbst von uns [...] sanktioniert.
Was neben der Inflation sicher noch mit reinspielt, ist die Verknappung der Gastronomie-Arbeitskräfte im Zuge der Pandemie. Neue Mitarbeiter sind schwerer zu bekommen und stellen höhere Anforderungen (u. a. finanziell).
 
biofleisch schrieb:
Ein anderes Skigebiet ist keine gleichwertige Alternative.
Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber es gibt viele ähnliche Skigebiete auf ähnlichen Höhenlagen und Pistenkilometern. Für einen Tagesausflug muss auch nur ein gewisses Mindest-Pistenangebot erfüllt werden. Einen richtigen USP haben nur sehr wenige Skigebiete. Am ehesten noch die Gletschergebiete anfangs der Saison. Die Lage spielt zwar für Tagesgäste auch eine Rolle, aber ich habe sicher mehr als 20 verschiedene Gebiete zur Auswahl im Umkreis von max 2h Autofahrt. Und den Holländern ist es auch egal, ob sie eine halbe Stunde länger oder kürzer anreisen.
 
sheridan schrieb:
biofleisch schrieb:
Ein anderes Skigebiet ist keine gleichwertige Alternative.
Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber es gibt viele ähnliche Skigebiete auf ähnlichen Höhenlagen und Pistenkilometern. Für einen Tagesausflug muss auch nur ein gewisses Mindest-Pistenangebot erfüllt werden.
nein, noch nicht mal das - solange es nur ums Vergnügen geht und nicht darum eine "Verkehrsverbindung" darzustellen handelt es sich um unser Privatvergnügen - genaugenommen Luxus - und da aus sman halt im Zweifel den Preis zahlen der gefordert wird. Noch sehe ich zum Glück fuer lange Zeit kein Alleinstellungsmerkmal fuer irgendein Skigebiet in den Alpen (Winterberg gehoert da nicht dazu!).
 
sheridan schrieb:
Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber [...]

Du schreibst es und lehnst den Fakt sogleich ab!

Was ist das? Selbstverleumdung?

Ein funktionierender "Markt" im volkswirtschaftlichen Sinne besteht nur dann, wenn das Produkt jeweils identisch ist. Skigebiete zählen da definitiv nicht dazu, weil sie nicht identisch sind.
Einen funktionierenden Markt gäbe es dann, wenn du an einer Piste drei identische Aufstiegsanlagen hättest, welche unterschiedliche Preise verlangen. Das es so etwas nicht geben kann, weil es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt ist wohl klar. Aus diesem Grunde wird der OePV sinnvollerweise von staatlicher Seite vollumfänglich angeboten.
Nur weil es in den letzten Jahrzehnten aufgeweicht wurde, bedeutet das nicht, dass dieses marktwirtschaftliche Prinzip nicht weiter gilt. Es wird nur ignoriert. Langfristig führt das Auswirkungen , wei man in anderen Ländern sehen kann und absolut unerfreulich sind:
OePV in UK: unsicher und deutlich teurer als vor der "Liberalisierung".
Oder um im Segment Skigebiete zu bleiben einfach nach Amerika schauen und dort bis zu >250 $ Tagespreis zahlen! Und bitte komm' mir keine mit "Kannst ja den Epic Pass für > 1000 $ kaufen"...
 
biofleisch schrieb:
Oder um im Segment Skigebiete zu bleiben einfach nach Amerika schauen und dort bis zu >250 $ Tagespreis zahlen! Und bitte komm' mir keine mit "Kannst ja den Epic Pass für > 1000 $ kaufen"...

wo ist dein Problem?
 
Natürlich gibt es einen Wettbewerb der Destinationen, auch wenn sich die Abfahrten im Detail unterscheiden.
Das Produkt ist das Erlebnis Schifahren.
Sheridan hat es treffend beschrieben.

Wenn ich mich für Weihnachten für Destination A entscheide, bekommt Destination B eben keine € von mir. Sie stehen im Wettbewerb um meine Gunst, um es so auszudrücken.
 
biofleisch schrieb:
Einen funktionierenden Markt gäbe es dann, wenn du an einer Piste drei identische Aufstiegsanlagen hättest, welche unterschiedliche Preise verlangen. Das es so etwas nicht geben kann, weil es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt ist wohl klar. Aus diesem Grunde wird der OePV sinnvollerweise von staatlicher Seite vollumfänglich angeboten.
Nur weil es in den letzten Jahrzehnten aufgeweicht wurde, bedeutet das nicht, dass dieses marktwirtschaftliche Prinzip nicht weiter gilt. Es wird nur ignoriert. Langfristig führt das Auswirkungen , wei man in anderen Ländern sehen kann und absolut unerfreulich sind:
OePV in UK: unsicher und deutlich teurer als vor der "Liberalisierung".
Oder um im Segment Skigebiete zu bleiben einfach nach Amerika schauen und dort bis zu >250 $ Tagespreis zahlen! Und bitte komm' mir keine mit "Kannst ja den Epic Pass für > 1000 $ kaufen"...
Allerdings bieten viele Skigebiete ähnliche Pisten an, die eine ähnliche Länge und Steilheit haben. Auch beim Panorama gibt es oft einige, die eine ähnliche Aussicht bieten, seien es Grashügel in Kitzbühel/St.Johann/Skiwelt, Flachland an der Kampenwand/Wallberg/Spitzingsee oder Dolomitenfelsen in Carezza/San Martino/Passo San Pellegrino.
 
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