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Solo im Gelände unterwegs

tom03

Großer Müggelberg (115m)
Hallo,

ab und an geh ich auch mal solo ins (bekannte) Gelände, wenn mal keiner verfügbar ist.

Nun macht mich der Bericht etwas stutzig. Eine 35 jährige stürzt kopfüber und kann sich selbst
nicht mehr aus den Schnee befreien und wäre fast erstickt.
Üble Situation, die ja selbst weniger Meter neben der Piste schon fatal enden kann.

Wie seht Ihr das Risiko solo im Gelände unterwegs zu sein.... ?

http://www.vol.at/21-jaehriger-rettet-skifahrerin-das-leben/3130917


LG, Tom
 
Ich geh net alleine, so einfach ist das. Also ins Gelände, neben der Piste oder so schon. :)

Ist auf diese Art wie im Bericht beschrieben letztes oder vorletztes Jahr am Diedamskopf jemand ums leben gekommen, der mehr oder weniger einfach mangels Kontrolle über den Pistenrand "fiel"?
 
tom03 schrieb:
...
Wie seht Ihr das Risiko solo im Gelände unterwegs zu sein.... ?
...
Das Risiko ist mE einzustufen von egal (neben der Piste oder aus einem Lift einsehbar Buckel oder eingefahrene Hänge fahren, die möglichst unter 30° steil sind) bis sehr hoch (im Backcountry, wo man nicht gefunden wird eventell nach Neuschnee Steilhänge fahren. Sturz, Verletzung, Ersticken, Lawinen etc. enden mitunter fatal).

Wer auf sich allein gestellt im Gelände unterwegs ist, ist in einer Situation wie ein einsamer Wanderer, Bergsteiger, Tourengeher, Alpinist etc..
Was wer für sich für ein Risiko eingehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen, solange er nicht Andere gefährdet.
 
Ich fahre recht selten im Gelände, schon gar nicht allein. Dabei braucht man eigentlich nicht einmal das Gelände, damit sowas passiert. Vor vier Jahren ist ja in Mühlbach ein Kind erstickt, als er aus dem Schlepper gefallen ist und durch einen ca. 20m langen Waldweg auf die Piste zurück wollte.

Jedenfalls kann man auch ein noch so geübter Off-Fahrer sein, ich würde es nicht riskieren und das obwohl ich eigentlich recht risikofreundlich bin.
 
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