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Spitzingsee - Nebliger Fasching (02.03.2014)

Anfahrt:
-Markt Indersdorf - Karlsfeld BF in 25min
-Karlsfeld BF - München HBF - Fischhausen-Neuhaus - Stümpflingbahn in knapp 2 Stunden per Bahn+Bus

Rückfahrt:
Spitzingsee Ort - Fischhausen-Neuhaus - München HBF - Karlsfeld Bf in knapp 2 Stunden per Bahn+Bus
Karlsfeld BF - Markt Indersdorf in 25min

Wetter:
Trüb, nasskalt, knapp über 0°C im Tal (SFG war um 1000m), am Berg knapp darunter.

Schneehöhe:
Tal: ca. 30 cm
Berg: bis 80cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Grünseeabfahrt, Telegraphenhang (beides trotzdem gefahren)

Wartezeiten:
Gondel: 0min
Sessellifte: 0-5min
Schlepper: 0-5min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Günstiges Kombiangebot (29€ mit Schipass und Zugfahrt ab München HBF für Merkur/tz-Leser)
-Taubenstein, trotz Schneemangels quasi komplett offen und quasi steinfrei
-Firstalmfasching
-Grünseeabfahrt (trotz Sperrung wg. Schneemangel als Schiroute gefahren.)

Nicht Gefallen:
-Wetter
-Schneelage

Wertung:
4,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Nunja weiter mit den Altlasten. Mittlerweile endlich im März angekommen. Leider hatte ich am Faschingssonntag absolut kein Wetterglück. Hatte wg. der niedrigeren Lage auf weniger Suppe am Spitzingsee gehofft, aber leider wars ganztags eine Nebelschlacht. War einfach zu feuchte Luft. Schifahren ging, wenn auch langsamer und auch nur, weil ich dort quasi jeden Baum kenne.

1. Morgens am Stümpfling

Auch diesmal gings mit dem Zug hin, dank eines günstigen Kombiangebots für Merkur-tz-Leser kostete mich der ganze Spass ab Karlsfeld nur 35€ (Innenraumticket+Merkur-tz-Kombiticket), daher war da auch nicht viel hin. Geöffnet war ausser der Grünseeabfahrt nochmal alles. Mittlerweile läuft das Spitzinggebiet nur noch auf Teilbetrieb und dies auch erst seit den Schneefällen. Und in 1-2 Wochen ist dort ohnehin Saisonende. Das miese Wetter hat aber halt auch viele abgeschreckt, wegzufahren.

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Auf der Sutten. Die Suppe sollte mich noich belästigen, allerdings ging die Sicht einigermassen.

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Am Berghof Sutten angekommen

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Ab zur Stümpflingseite hinten wars zu suppig

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Nix wie runter da

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Mal am Valeppalmlift angekommen, hier war die beste Sicht. Es wurde aber tw. schon eng, da liegt jetzt genug (aber wohl auch ned lang)

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Sprung hoch zur DSB Rosskopf, ab dort gings dann rüber in die Grünseeabfahrt, inoffiziell, da wg. Schneemangel gesperrt, ging aber noch als Schiroute.

2. In der Grünseeabfahrt

Von oben kommend sah mir die schon nach Saisonschluss aus. hab auch kaum Markierungen gefunden, aber gut die Wegfindung ist sobald man den Oberen Hang erledigt hat eh leicht, immer dem Weg durch den Wald folgen. Fahrbar war das ganze bis auf den letzten Steilhang und ab und zu durchspitzende Felsbrocken problemlos. Abgeschnallt hab ich nur am letzten Hang, hab da keine schonende Route gesehen von oben, naja geht man halt mal 50m zu Fuss.

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In der Abfahrt, beim Starthang musste man auf Steine achten

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Bei der Hütte vorn hatten sich einige übers WE einquartiert, die mussten zwangsläufig ja eh die Grünseepiste entlang

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Hier musste ich erst mal etwas den Weg suchen

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Leider kam der Nebel immer weiter runter

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Wieder im Wald, hab den Weg dann doch gefunden

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Hier war die schlechteste Stelle

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Und wieder am Lyralift zurück

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Oberer Teil des Valeppalmlifts

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Zum Schluss nochmal Stümpfling, Fotowetter war diesmal nicht, danach gings an den Taubenstein, wo ich erstmal eine Weile blieb.

3. Wechsel zum Taubenstein und zur Maxlraineralm

Unten kam auch bald der Bus. Mit dem gings rüber an den Taubenstein. Dort hatte man fürs Wochenende den Schneemangelbedingt geschlossenen Maxlraineralmbereich wieder reaktiviert. Man hat mit Restschnee zusammenschieben versucht wieder eine gute Piste am Maxlraineralmlift herzurichten, der Haupthang sowie die Verbindung waren etwas gemüsig und leider tw. steinig. Bin dann mittels Schneefelderhopping am Taubensteinhang lang runter und am Ende doch alles irgendwie gefahren.

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Abflug die hellen Lücken täuschen, es blieb ganztags bedeckt+neblig

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Im Flachstück, leider war der Seillift aus, Talabfahrt aber geöffnet und bedingt fahrbar

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Über den Lochgraben drüber

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Verbindung zur Maxlraineralm, in normalen Wintern hats hier meterhoch Schnee, heuer nicht

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Mehr Sicht war nicht

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Im Maxlraineralmlift, mit sehr wenig Schnee in der Trasse

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Oben sieht man, man sieht nix

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Im Telegraphenhang: War bedingt fahrbar

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Die Steine links sind normal tief unter Schnee

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Seitenblick in den Haupthang, wo ein Rest ist, ist auch ein Weg

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Pause, hatte erstmal genug vom Nebelstochern, danach noch 2x gefahren und rüber

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Maxlraineralm in einem lichteren Moment

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Im Taubensteinhanglift, war eher als Zubringer offen, die Piste dazu war grenzwertig, wo es ging Steine, bin dann lieber über die Wiese

4. Am Rauhkopf

Nach der Einkehr und dem Aufenthalt im Maxlraineralmbereich, gings zum Rauhkopf rüber. Auch dort trotz des Nebels 3x gefahren, war mir nämlich noch zu früh für den Vorgeschobenen Absacker an der Unteren Firstalm. Anschliessend noch einmal Lochgraben und danach ins Tal.

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Sicht am Rauhkopf

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Im Lift, die Bewölkung war eher hochnebelartig und später gabs mehrstöckige Nebelschwaden

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Seitenblick zu den Hütten am Rauhkopf

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Auf der Rauhkopfabfahrt, hier fand man die einzigen Steinchen am Taubenstein

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Hexenhäusl-Bergstation des Rauhkopflifts, gabs früher auch bei den Firstalmen hinten

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So nix wie auf den Schiweg

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Zum Schluss gings noch in den Lochgrabenlift, untenraus kam kein Schwung auf, somit kam ich um eine Langlaufpartie nicht herum

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Seitenblick zum Schiweg, hat grad noch gereicht der Restschnee

5. Talabfahrt Taubenstein

Nach der Fahrt rauf mit dem Lochgrabenlift, gleich in die Talabfahrt. Diese war abgesehen von einer aperen Stelle, wo man Teppiche ausgelegt hatte (taugten aber zum Abfahren nix) noch in recht gutem Zustand. Unten halt als Buckelpiste, aber das stört nicht wirklich. Bei den Teppichen hab ich versucht on Ski rüberzukommen und lag danach in der Wiese. Hätte ich mal besser den kleinen Spaziergang (20m) gemacht.

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Seitenblick zum Lochgrabenlift

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Hier gehts ins Flachstück, Schnee war zu stumpf, um dort weit rüber zu kommen

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Der stand leider auch, also dann eben mit dne Schi weiter

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Im Flachstück, nervt ziemlich, dank Loipencharakter, darunter wurde es aber wieder

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Es kam ohnehin kaum noch eine Gondel hoch, war an dem nebligen Tag eine ziemliche Geisterbahn

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Unten angekommen, auch dort alles Neblig

6. Wechsel zur Firstalm

Wieder am Stümpfling, gings erst einmal noch runter zur Suttenabfahrt und dort entlang. Danach via Osthang rüber zum Firstalm-Norfhang, an dem ich erst einmal eine ganze Weile blieb.

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Oberer Teil der Sutten

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Hier gehts irgendwo zur Bäckeralm rüber

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Nach dem Berghof Sutten kommt bereits die Talstation

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Piste am Osthang, schon mit aperen Stellen gespickt, da fehlende Beschneiung ging aber noch

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Einstieg Osthang mit dem alten Radio vor der Station, das Gerät sah aber schon mal besser aus: Über 50 Jahre im Freien hinterlassen Spuren.

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So nix wie rauf. Die Wartezeit waren nur 2 Minuten, trotz voller Bügel

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Verbindung zum Nordhang.

7. An der Unteren Firstalm

Oben am Osthang, gings gleich rüber zum Nordhang und erst einmal an die Schneebar. Nach der Einkehr, hab ich mich erst mal für so einige Runden am Nordhanglift aufgehalten, da dort die beste Sicht war. Man konnte durchaus auch mal zügig hinunterfahren, aber der ist einfach zu kurz, bei 75km/h war Schluss. Wetter war auch zu schlecht für viele Pics.

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An der Firstalm, trotz des schlechten Wetters wars dort gut besucht. Hier die Blaskapelle Fürchterlich, die sind jedes Jahr dort

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Pause

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Auch eine Gruppe aus dem Fränkischen ist angereist

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Im Nordhanglift, bin danach noch einige male damit gefahren

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Sichtverhältnisse, meist lag der Lift zwischen 2 Nebelschichten, somit doch noch ein brauchbares Sichtfenster gehabt

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Wieder drin, nach 6 Runden gings dann zum Dreitannenlift, auf den Runden hab ich wetterbedingt kaum angehalten

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Seitenblick aus dem Dreitannenlift, der wurde kaum benutzt. Da mir noch der Kurvenlift fehlte, bin ich noch rüber

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Oberes Stück, vorne scheints wohl einen heftig zerlegt zu haben, wundert mich wie das an dem flachen Hang ging

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Auch hier wieder Geisterbahn-mäßig, lag an dem Mistwetter

8. Letzte Abfahrten

Nachdem ich am Kurvenlift angekommen bin, wars schon recht spät. Die Pause an der Firstalm war halt auch wieder recht lang, aber bei dem ganzen Nebel hielt sich auch meine Lust weiterzufahren in Grenzen, da es nur noch langsam voran ging. Bin dann um 16:15 nochmal am Osthang hoch und anschliessend runter. Leider war der Bus gerade weg, somit gings unten noch ein Drittes mal zum Wirt auf eine Wartehalbe, war ja zum Glück größtenteils mit dem Zug unterwegs. Lediglich zum Zug wurde das Auto bemüht. Am Ende lockerte es dann auf, nur sass ich da bereits in der BOB zurück nach München.

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Im Kurvenlift, unten gabs nun Nebelnässen, sehr nervig, aber wenigstens war damit der Dreck vom Taubenstein wieder weggeputzt

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Auf der Kurvenliftpiste, ging recht gut, trotz des Novemberwetters

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Hab den nochmal gemacht und oben nochmal Osthang, dort oben wars dann wenigstens Schneegriesel

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Seitenblick

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Nochmal in den Osthanglift, danach gings auf die letzte Abfahrt

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Am Schitagesende gabs dann diese Sicht, Nebelsuppe ohne Ende und keine Suppenkelle mit ;)

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Feierabend, Kaum sitze ich im Zug reissts langsam auf.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 65,9km (davon 2,8km mit dem Bus)
Vmax: 75km/h

mFg Widdi
 
Super Bericht ... drückt deutlich aus wie Beschissen der letze Winter war... hoffen wir auf einen kommenden besseren
 
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