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Spitzingsee Saison 2003/2004

Zwei Premieren: die unwichtige zuerst: diese Saison endlich mal wieder am Spitzing gewesen

Premiere No.2: Meine erste SKITOUR!

Aber der Reihe nach:

Abfahrt "südöstlich von München": 7.40 Uhr
Ankunft Parkplatz Taubensteinbahn: ca. 8.30 Uhr

Wetter: herrliches Winterwetter, mit -17,5°C am Spitzingsee (1085 m.) recht frisch

Die Meldetafeln an der Abzweigung zur Spitzingstraße melden: Taubensteinbahn OFFEN, Stümpfling OFFEN, Kurvenlift OFFEN
Tja, einen wirklich offenen Eindruck machte das Skigebiet Taubenstein irgendwie nicht.
Immerhin der Parkwächter war da und hat 3 ¤ Parkgebühr kassiert: finde ich okay, schließlich räumen die den Parkplatz und die Pisten benützt man auch

Aufstieg: Talstation Taubensteinbahn über Piste "Unterer Lochgraben" (z.T. sehr steil, ein Hang "schwarz-würdig", der Rest normales rot bis himmelblau, Mittelteil grün), dann Abzweigung zur Schönfeldhütte, alles dick gespurt. Es waren einige Skitourengeher unterwegs, Pistenskifahrer habe ich keinen einzigen gesehen. An der Schönfeldhütte (DAV München) sieht man schön rüber zum Skigebiet: die SLte waren zu, am Rauhkopf wurde eifrig präpariert => ganz schön früh dran, schließlich ist Weihnachten auch irgendwie Hochsaison
Weiter zur oberen Schönfeldalm und dort Pause auf einem Bankerl in der Sonne.
Dann Schlußaufstieg (einige verrenkende Spitzkehren dabei) zum Sattel zwischen Benzingspitz und Jägerkamp (naja, nicht ganz, eher einige Dutzend Meter unterhalb des Benzingspitzgipfels, der aber nur voller Latschen ist, außerdem brüten dort /halten Winterschlaf einige Viecher, die muss man nicht unnötig stören), Höhe ca. 1700 m.
Felle runter, Schuhe fest zu machen, Bindung umstellen, los gehts. Schnee hats nicht viel, der Pulverschnee (etliche cm) liegt ohne wirkliche Unterlage herum, einige Steine, meistens aber Grasunterlage, also kein Problem. Im Tiefschnee grandios-genial zum Fahren, ein Gedicht, runter zur Talstation Rauhkopflift, dann über Verbindungsziehweg zur Hauptpiste Oberer Lochgraben hinein in den "grünen" Teil. Dann der Gegenanstieg, an dem ein Seillift steht. "Steht" ist gut, denn das Ding hat noch nicht einmal sein Seil. (Hallo?! Aufwachen!!! Es ist Winter!!!) Also einige Dutzend Hm flach aufsteigen, naja, es heißt ja auch SkibergSTEIGEN :D
Dann Abfahrt auf der präparierten, aber unruhigen Piste "Unterer Lochgraben", wo es ging aber daneben im Tiefschnee.
Bergauf mit Pause: ca. 2-2 1/2 h, Bergab 3/4 h, eher weniger.
Heimfahrt zu uns: 3/4 h, null Verkehr, das ist mal wieder sehr schön!

Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, einige Bilder.
 
Was kann man dazu noch sagen ? :yau:
 
Das ist ja echt mal ein Hammerkrasses Bild! Da werde ich echt bekloppt! Und so etwas in D, das kann man kaum glauben! Wahnsinnsfoto!
 
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