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St. Corona Simaslift 6. 1. 2016

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Geplant hatten meine Frau und ich den heutigen Tag in Mönichkirchen zu verbringen. Schließlich sind dort alle Sesselbahnen in Betrieb und bis auf eine kleine Steilhangumfahrung auch alle Pisten geöffnet. Doch als wir um 8:45 Uhr (15 Minuten vor Betriebsbeginn) am Parkplatz in Mönichkirchen ankamen, war dieser schon so voll, wie wir es um diese Uhrzeit noch nie erlebt hatten. Vor der (noch geschlossenen) Sonnenbahn war eine riesige Menschentraube.
Da wir keine Lust hatten, die meiste Zeit des Schitages in Warteschlangen zu verbringen, änderten wir kurzfristig den Plan und fuhren zum Simaslift ins benachbarte Sankt Corona.

Erster Blick von der Simashütte (hinter der wir parkten) zum Simaslift.
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Hier waren deutlich weniger Schifahrer unterwegs als in Mönichkirchen. Allerdings bildete sich im Laufe des Vormittags noch eine kleine Menschenschlange vor dem Lift und es kam fallweise zu kurzen Wartezeiten (3 bis 5 Minuten).

Wir stehen noch immer vor der Simashütte und blicken nach links auf die Piste.
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So blau wie am Morgen blieb der Himmel leider nicht. Die Bewölkung wurde im Tagesverlauf stärker. Es blieb aber windstill und niederschlagsfrei. Die Temperatur stieg von -2°C am Morgen auf +2°C zu Mittag. Zum Nachmittag kann ich keine Angaben machen, da wir nur eine Drei-Stunden-Karte kauften und das Schigebiet nach dem Mittagessen verließen.

Wir stehen noch immer vor der Simashütte. Hinter dem Haus steht ein alter Sessel der 4SB Hannesen 2, die bis 2014 als zweite Sektion zum Schlepplift Hannesen 1 (heute Simaslift) in Betrieb war.
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Wir wechseln den Ort: Bergfahrt mit dem Schlepplift durch den Wald.
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Bei der Bergstation (links im Bild die Ausstiegstelle) steht die neue Sumpihütte. (Die alte Hütte war an der Trasse der stillgelegten 4SB)
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Der Bergrettungsstützpunkt ist in einem Container hinter der Sumpihütte.
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Doch schauen wir nun von der Bergstation die Piste hinab. Im Hintergrund ist ein Nebelmeer über dem Flachland.
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Die Piste war bei den ersten Abfahrten in einem Top-Zustand. Das Kunstschneeband war hart aber sehr griffig. Blick zurück zur Sumpihütte nach dem ersten Hang.
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Selber Standort; Blick nach vorne ins Flachstück.
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Etwas später kann man am Ende des Flachstücks nach rechts in einen Funpark abzweigen.
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Derzeit ist aber dort noch nicht beschneit, wie man am nächsten Bild bei der Funparkausfahrt erkennen kann.
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Also muss man auf der Piste bleiben und auf Höhe des Funparks den Schlepplift kreuzen.
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Die direkte Piste (ohne zweimaliger Liftkreuzung) ist leider noch nicht fertig beschneit. Viel fehlt aber nicht mehr zur Öffnung.
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Am Ende dieses Hanges sind schon große Maschinenschneehügel.
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Jetzt noch ein Bild vom unteren Abschnitt.
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Gegen Mittag wurde der Pistenzustand vor allem nach der Liftkreuzung in diesem unteren Bereich deutlich schlechter. Die Piste war zerfahren und Eisplatten kamen vereinzelt zum Vorschein.

Es war also die richtige Entscheidung, sich nur für den Vormittag ein Ticket zu kaufen.

Bei den paar Schritten zum Auto begegneten wir noch diesen beiden Enten, die uns das Bad bereits voraus waren.
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Danke für die Berichterstattung.

Ich finde diese Berichte über die kleinen Skigebiete bei uns im Osten immer sehr ansprechend (auch wenn ich sehr selten darauf antworte ...). Wir haben über die Feiertage selbst versucht aus der Not eine Tugend gemacht und zwei der kleinen Gebiete in der Gegend (Turnauer Schwabenbergarena und Hauereck) besucht. Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, dass man gerade in diesen kleinen Gebieten bei "Nur-Kunstschnee" zumindest tageweise etwas Spaß haben kann (man wird ja bescheiden in Zeiten wie diesen :wink:).

Immerhin haben es einige der Kleinskigebiete der Region geschafft, zumindest einen Teil des Feiertagsgeschäfts einzufahren.
 
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