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St. Johann in Tirol

christopher91

Cho Oyu (8201m)
Juhee - am Samstag ist's soweit! Die Bergbahnen St. Johann in Tirol/Oberndorf starten in den Winter.

Geöffnete Lifte:
✔ Harschbichlbahnen I und II
✔ 4er Sesselbahn Penzing

Geöffnete Pisten:
✔ 1a: Abfahrt Harschbichl Bergstation bis Harschbichl Mittelstation
✔5a & 6a: Abfahrt Harschbichl Bergstation über Rossangerl bis Talstation 4er Sessellift Penzing
✔1f: Verbindungsweg Bergstation 4er Sessellift Penzing zur Harschbichl Mittelstation, oberhalb Angereralm

Mal wieder wenig im Vergleich zu den benachbarten Gebieten.
 
Eichenhof gäbs auch ne Piste bis ins Tal.... Nur hats auf der SLt Spur kein Schnee..
 
Bin heute am Nachmittag nur kurz am Eichenhof gefahren, seit heute ist auch der 2er offen , mit Freeridegrasliftspur :mrgreen:
Leider wars schon zugezogen.
Pisten am Nachmittag tw. große Eisplatten ( Eichenhof und Jodlalm, woanders war ich nicht )
Bilder:

^^ Hinweis am Eichenhof 2

^^ eins der besseren Stücke

^^ geht auch noch , tw. Rinnen , höheres Gras , weniger Schnee ( Waldstück )

^^ an der Jodlalmpiste , ice ice baby :twisted:



^^ schmale Piste am Eichenhof 2 , jetzt mit T40 auf Turm, steile Abschnitte sehr eisig



^^ volle Pistenbreite am Eichenhof 1 viel Eis... ( Ok , kurz nach 3 ... )
unten übrigens Lanzenbeschneiung, beim Übungslift einige Mobile T40
 
christopher91 schrieb:
Fehlt es denen eigentlich an Wasser, dass die ja für Jahr kaum was Öffnen können?
Solange es noch die Skicross-Rennen gab, wurde ja an der Bauernpenzing-Bahn meterdick beschneit; das hatte höchste Priorität. Inzwischen scheint es aber eher an der nach wie vor klammen finanziellen Situation der Bergbahngesellschaft zu liegen, dass die sich nicht mit vollem Risiko auf ein Beschneiungs-Abenteuer eingelassen haben. Da ja die Beschneiung im Eichenhof-Bereich erst im vergangenen Sommer gebaut wurde, und, soweit mir bekannt, dafür keine neuen Speicherteiche angelegt wurden, könnte aber tatsächlich in dieser Saison auch Wassermangel eine Rolle gespielt haben.
 
Am Samstag, 20.2, gab es im ganzen Gebiet sehr gute Verhältnisse. Allerdings hab ich den Eichenhofbereich nicht besucht, da mehrfach von erheblichen Wartezeiten an den Schleppliften berichtet wurde. Geöffnet war alles. Meine Favoriten waren die Schneiderbergabfahrt 2a am Harschbichl und die Saureggabfahrt 7a an der Bauernalm 8-EUB runter nach Oberndorf.

Am mittleren Nachmittag begann es zu schneien, und so wie es gerade jetzt im Inntal ausschaut, dürfte es bis weit rauf reinregnen. Schade.
 
Talabfahrer schrieb:
Am Samstag, 20.2, gab es im ganzen Gebiet sehr gute Verhältnisse. Allerdings hab ich den Eichenhofbereich nicht besucht, da mehrfach von erheblichen Wartezeiten an den Schleppliften berichtet wurde. Geöffnet war alles. Meine Favoriten waren die Schneiderbergabfahrt 2a am Harschbichl und die Saureggabfahrt 7a an der Bauernalm 8-EUB runter nach Oberndorf.

Am mittleren Nachmittag begann es zu schneien, und so wie es gerade jetzt im Inntal ausschaut, dürfte es bis weit rauf reinregnen. Schade.
Hätte ich gewusst dass du auch im Gebiet warst... ;) naja ich kann noch ein paar Bilder nachliefern vom 20.2., es sollte aber im Moment immer noch ähnlich gut gehen!
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=46&t=54637&p=5069803#p5069803

Werde nächste Woche (ab dem 7.3.) nochmal hin fahren denke ich.
 
Nach dem heutigen Tag (Samstag, Beginn der Osterferien) kann ich Leuten, die Skifahren und nicht nur in Liften rumsitzen wollen, nur eine Empfehlung geben: Meidet das Gebiet! Das was heute tagsüber an Liftfahrgeschwindigkeiten geboten wurde, war einfach nur eine Frechheit.
:boese:
Die Bauernalm 8-EUB ist ja schon dafür bekannt, dass nach dem Abtransport der morgendlichen Parkplatzankömmlinge auf Schleichfahrt umgestellt wird. Nach einer unfreundlichen Diskussion mit dem Bergstationsbediener ("wir fahren seit Jahren immer so, aber ich kann Dir ja die Nummer vom Chef geben") hab ich mein Glück anschließend auf der 4-KSB nebenan probiert. Die brauchte 10 Minuten für eine Auffahrt und fuhr demnach mit 3 m/s statt den möglichen 5 m/s. Die Harschbichl-EUB brauchte für eine komplette Bergfahrt jeweils 18 Minuten anstelle von 12 Minuten, die auf Skiline angegeben sind. Die einzigen Lifte, die nicht mit Kunden-verachtender Schleichgeschwindigkeit fuhren, waren die Schlepper am Eichenhof.

Zum Skifahren ging's sehr gut, auch noch am Nachmittag. Sieht man auch in den zwei Videos:


Fazit: Eichenhof empfehlenswert, ansonsten scheinen sich die Bergbahner am entschleunigten Liftbetrieb im benachbarten Kitzbühel zu orientieren. Dann können's gleich noch das unsägliche "Endlich Zeit zum Lesen" als Motto übernehmen, mit dem der Münchner Verdruss-Verbund seinen Kunden verplemperte Zeit schmackhaft zu machen versucht.
 
Können wir im Kollektiv nicht irgendwie was dagegen tun?

Ich meine jetzt nicht "fahr halt woanders hin" Sondern aktives beschweren etc ...?!
 
Eigentlich müssten aus meiner Sicht auch die Betreiber der Gasthäuser und Hütten ein gewisses Interesse daran haben, dass ihre potentiellen Gäste von den Liften mit ordentlicher Geschwindigkeit befördert werden. Es gibt nämlich schon Skigäste, die sich ein bestimmtes Pensum an Abfahrten für einen Skitag vornehmen und danach oder zwischendurch auch gerne mal eine Pause mit Getränken und Bewirtung einlegen. Wenn jetzt aber das beabsichtigte Skifahren durch unsäglich langsam dahinschleichende Lifte zeitlich gestreckt wird, dann geht diese Totzeit auch zu Lasten der möglichen Aufenthaltszeiten bei den Anbietern von Speis und Trank.

Ich selbst hätte z.B. am Samstag ganz gerne eine Pause an einer der Stellen mit recht ansprechendem Live-Musikangebot gemacht, aber hab es dann angesichts der durch sinnloses Rumsitzen in den Schleichliften verlorenen Zeit vorgezogen, diese Pause auf den Abend zu schieben und das Budget lieber meiner heimischen Gastronomie zukommen zu lassen.

Edit: Stäntn, Du hast doch ein ganz gutes Verhältnis zur Gastronomie in den betroffenen Gebieten. Vielleicht kannst Du mal den Wirten den Tipp geben, dass sie die Spezis bei den Bergbahnen mit einer Aussage der Art "des ko doch ned sei, dass de Leit bei enk in der Bahn rumsitzen statt bei uns in da Hittn" konfrontieren. Das wirkt eventuell besser, als wenn so singuläre Querulanten wie ich ein bisschen rummeckern.
 
Talabfahrer schrieb:
Eigentlich müssten aus meiner Sicht auch die Betreiber der Gasthäuser und Hütten ein gewisses Interesse daran haben, dass ihre potentiellen Gäste von den Liften mit ordentlicher Geschwindigkeit befördert werden. Es gibt nämlich schon Skigäste, die sich ein bestimmtes Pensum an Abfahrten für einen Skitag vornehmen und danach oder zwischendurch auch gerne mal eine Pause mit Getränken und Bewirtung einlegen. Wenn jetzt aber das beabsichtigte Skifahren durch unsäglich langsam dahinschleichende Lifte zeitlich gestreckt wird, dann geht diese Totzeit auch zu Lasten der möglichen Aufenthaltszeiten bei den Anbietern von Speis und Trank.

Ich selbst hätte z.B. am Samstag ganz gerne eine Pause an einer der Stellen mit recht ansprechendem Live-Musikangebot gemacht, aber hab es dann angesichts der durch sinnloses Rumsitzen in den Schleichliften verlorenen Zeit vorgezogen, diese Pause auf den Abend zu schieben und das Budget lieber meiner heimischen Gastronomie zukommen zu lassen.

Edit: Stäntn, Du hast doch ein ganz gutes Verhältnis zur Gastronomie in den betroffenen Gebieten. Vielleicht kannst Du mal den Wirten den Tipp geben, dass sie die Spezis bei den Bergbahnen mit einer Aussage der Art "des ko doch ned sei, dass de Leit bei enk in der Bahn rumsitzen statt bei uns in da Hittn" konfrontieren. Das wirkt eventuell besser, als wenn so singuläre Querulanten wie ich ein bisschen rummeckern.
Das könnte funktionieren. Heuer komm ich aber wohl nicht mehr hin ;)
 
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