Stanser Joch - Aussichtsreich (29.08.2018)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A8/A99 - Tegernsee - Achensee - Pertisau in 2:15 Stunden

Rückfahrt:
Pertisau - Achensee - Tegernsee - A99/A8/A92 - Markt Indersdorf in 2:15 Stunden

Wetter:
Heiter - Wolkig, nachmittags vereinzelt Schauer um 27°C im Tal in 2100m um 18°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-GUB Karwendelbahn (1x)
-Alle bewirtschafteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine
-keine

Wartezeiten:
-keine

Gefallen:
- Tiefblicke ins Inntal
- Wetter, aber begrenzte (Sommerliche) Fernsicht
- Leichter Weg auf einen guten Aussichtsberg
- Einkehr auf der Weißenbachalm
- Gamssichtung

Nicht Gefallen:
- Langweiliger Forstweghatscher ins Tal hinab
- Rundtour wg. Parkplatz- und Kleingeldmangel (im Tal) geplatzt

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit mal die letzte Augustleiche auszugraben. Vom Neuschnee ein paar Tage davor war zumindest bis auf über 2500m Höhe natürlich nix mehr da, also gings auf das recht einfache Stanser Joch von Pertisau aus. Leider hatte ich den kleinen Parkplatz nicht gefunden (es war die Minilücke am Ende der Straße), da ich die Tour eigtl. By Fair Means machen wollte. Am Ende dann den Leichten Normalweg genommen von der Karwendelbahn aus, dort konnte man die Parkgebühr auf die Bergfahrt anrechnen lassen. Leider führt das auch dazu, dass man den schöneren Weg über die Ostflanke nicht erwischt. Also den Normalweg bis zur Alm retour, runter dann einer der langweiligsten Fahrwege, der mir je untergekommen ist. Haken Nr 2. man hat dann noch zu Fuss knapp 4km Flachetappe tw. am Achensee entlang.

1. Bergfahrt und Zustieg Bärenbadalm

Nunja In Pertisau nach nerviger Parkplatzsuche am See war zu teuer (nicht genug Kleingeld einstecken) an der Pertisauer Karwendelbahn gelandet. Mit der hab ich mir dann die ersten 500hm gespart, obwohl mir die Umrundung an der Ostseite besser gefallen hätte. Naja die Gebühr bekam man ersetzt, wurde dann auf die Bergfahrt angerechnet, macht günstige 8€ ned schlecht für ne Gruppenbahn. Danach musste man noch über zwei flache Schipisten noch Richtung Bärenbadalm gehen. Dort war es dann noch zu Früh für eine Einkehr, war ja erst ne Halbe Stunde unterwegs. Ab dort geht dann der eigentliche. und einfache Anstieg zum Stanser Joch los (T2)

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Und drin, die Bahn spart mir die Ersten 500hm, führt aber zu einem 3km langen Flachen Weg am See, wenn man von Pertisau aus aufs Stanser Joch und via Maurach absteigt

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Ausblick und das eigtl. Karwendel

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Talblick zum See, die oberste Gondel war unklug, den besseren Blick gibts, wenn man hinten einsteigt. Die Bahn fährt ja mit mehreren Gruppen aus jeweils 5 Gondeln, wurden vor allem Anfang der 1990er-Jahre gern gebaut als günstige Alternative zu einer Kuppelbaren Gondelbahn

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Talblick

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Oben angekommen, danach etwas auf und Ab rüber zur Bärenbadalm

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Wegverlauf, erst den einen Hügel runter, dann auf einen gleich Hohen rauf

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Mal ein Blick Richtung Rauer Knöll (bzw. im Dialekt "Knearl")

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Tja im Winter wirkt das flach, im Sommer steiler als man denkt, zumal es eine langweilige Fahrstraße ist, bin da eher der Pfad-Typ

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Und runter zur Bärenbadalm, dort noch keine Pause eingelegt

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Pausenmöglichkeit 1, aber der Durst war noch ned da, (nicht mal halb 10) daher rechts liegen gelassen

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Ausblick

2. Aufstieg zum Weißenbachsattel

Nunja hinter der Bärenbadalm gings dann gemütlich gut 200hm hoch zum Weißenbachsattel. Der Weg ähnelt einem Höhenweg, allerdings meist im Wald drin. Ein paar Stellen sind etwas steiler, aber auch bei den vorgefundenen Feuchten verhältnissen und betagten Schuhen kein Problem, schwerer als T2 wirds auch dort nirgends. Insgesamt eher ein Alpiner Sonntagsspaziergang, dennoch war relativ wenig los, lag aber wohl auch am Wochentag, dazu war das Wetter besser als gedacht. nach 40min Aufstieg war dann der Weißenbachsattel erreicht, ab da waren es dann nochmal Anderthalb Stunden aufs Stanser Joch hoch., aber durchwegs recht einfach, nur wenn man auf den Kamm aufsteigt auch mal steiler.

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Neugierige Halbstarke, scheint wohl eine Galtalm zu sein, da sind meist nur Jungtiere droben

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Wegverlauf ein netter Pfad im Wald, die Rindviecher zogen es lieber vor sich vollzufressen, naja gut die waren ja noch im Wachstum

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Seitenblick viel Aussicht gibts ned, aber dank Nordhang angenehm schattig

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Mal ins Schigebiet geschaut, Pertisau ist ideal für nen Halben Tag

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Wegverlauf, diesmal mal was einfacheres, der Abstieg runter bis auf 900m am Schluss zieht sich dann aber doch hin

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Bis zum Weißenbachsattel ist man oft im Wald

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Auch hier ein paar Felsen, der Pfad geht dran vorbei, mehr Quer als rauf

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Schlüsselstelle, also viel schwerer wirds auch oben raus kaum nur steiler, insgesamt also eher eine Einfache Tour

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Easy going, wenig später kam man oben am Sattel heraus, danach warten noch 400hm Aufstieg, allerdings geht man oben quer

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Oben angekommen

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Oben muss man dann nur noch rechts ab, man kann aber auch zum Bärenkopf gehen, dazu muss man links abbiegen

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Bärenkopf unten das Inntal

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Tagesziel in Sicht, habs dann noch um den Ochsenkopf erweitert (eine etwas höhere unbekannte Erhebung im Kamm)

3. Weißenbachsattel - Kammhöhe Teil 1

Nunja am Sattel angekommen, kurze Pause, danach gings dann noch die nächsten 400hm zum Kamm hinauf. Dabei geht man auch an ein paar Felsigen Erhebungen vorbei. Der Steig selber ist eher einfach, aber oben raus auch mal Geröllig. Für einen Karwendelgipfel ist der Anstieg jedoch sehr leicht. Leider ist der Gipfel eben eher eine Art langer Kamm und daher wenig markant. Unterwegs hatte ich dann Tierische Zuschauer, eine Gams und vermutlich auch ein paar Artgenossen hatten es sich oberhalb auf einem Felskopf gemütlich gemacht und sich über die schnaubenden zweibeiner gewundert.

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Talblick mal wieder, das Inntal selber liegt an der Stelle schon über 1100m tiefer, die Tour ging aber vom höher gelegenen Achensee aus los bei mir

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Wegverlauf, lediglich T2

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Bärenkopf, wäre interessanter gewesen aber nochmal Aufstiegen, da hatte ich Spätnachmittags keine Lust mehr

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Schnell erreicht man die Waldgrenze, könnten Lärchen sein, weiss es aber nicht genau

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Unnütze und Rofan

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Auch der Bärenkopf zeigt sich als Latschenbuckel, allerdings mit steilen Abstürzen an den Flanken

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Achensee und Seebergspitze vom Anstieg aus

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Seitenblick

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Oben sieht man den Kamm

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Ausblick auf etwa 1800m Höhe

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Im Oberen Abschnitt geht es unter einigen Felsen vorbei

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Bärenkopf, dahinter das Ebner Joch

4. Aufstieg zur Kammhöhe Teil 2

Tja auf der oberen Hälfte gabs dann eine Gamssichtung. Die liess sich von den Zweibeinern unterhalb nicht stören, posierte sogar etwas für Photos. Aber gut es sei den Tieren gegönnt. Die blieb da längere Zeit oben an ihrem Platz und hielt Ausschau, später ist die dann doch wieder weiter. Da war aber mindestens noch ein Artgenosse mit in der Nähe. Oben am Joch selber gabs dann ausser Murmeltieren (gehört) und Dohlen nicht viel Viehzeug, da gehen halt doch in den Ferien und am We viele hoch, da ein guter Aussichtsgipfel.

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Felsen am Weg

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Blick ins Weißenbachtal der Fahrweg ist leider sehr langweilig, der langweiligste, der mir bisher untergekommen ist

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Rofan, Bärenkopf und der Pfadverlauf

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Felsige Ecke, man ist aber eher in Wiesengelände unterwegs

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Rückblick

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Schlussanstieg zum Gipfelkamm, steiler als es aussieht

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Wieder der Achensee

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Und Zuschauer

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Auch ungezoomt erkennt man eine Intressierte Gams

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Da gehts noch rauf, bin aber schon auf etwa 2000m Höhe, zuM Gipfel ists also nimmer weiter

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Gamspano Recht hat die, dass die sich grad den Platz ausgesucht hat

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Oben angekommen ab hier ists nur noch leichtes Auf und Ab zum Gipfel auf gut 2100m Höhe

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Rückblick aus dem Übergang

5. Übergäng - Gipfel

Oben angekommen, gings auf ähnlicher Höhe den Kamm entlang, bis man weiter vorne den ziemlich vollgestellten Gipfel erobert. Neben einem Gipfelkreuz, hats oben eine Sendeanlage und Lawinenverbauungen. Die Aussicht ist dennoch ähnlich gut wie auf dem Kellerjoch gegenüber vom Inntal, auch wenn der Gipfel etwa 200m niedriger ist als letzterer. Dort länger pausiert, später dann noch einen Abstecher zum völlig unbekannten Ochsenkopf (Karwendel) gemacht, nicht mal ein Kreuz gibts da, aber fast 50m höher als das eigtl. Stanser Joch.

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Ausblick vom Übergäng

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Geradeaus gehts auf dem breiten Rücken rüber zum Kreuz auf gut 2100m, immerhin

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Ochsenkopf, daneben weitere Karwendelgipfel

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Tiefblick ins Inntal über 1500m tiefer

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Auf dem Plateau, das triffts eher als "Kamm"

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Inntal und daneben die Hinterautalkette

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Hier nervt die Verbauung, aber da einfaches Gelände ist es eh egal wo man lang geht

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Rückblick vom Zaun

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Tiefblick zum Achensee, ist von der Karwendelbahn in Pertisau aus ne relativ einfache Tagestour

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Kreuz in Sicht, dank Wochentag fast nix los!

6. Auf dem Stanser Joch

Tja trotz der diesigen Verhältnisse hat man von dem Gipfel eine herrliche Aussicht. Dürfte im Altweibersommer eher besser sein als im Spätsommer, aber da kanns dann auf 2100m schon mal schneien bei Tiefdruck. Die Tour selber ist recht einfach, schafft man auch mit betagten Wanderschuhen recht bequem. Allerdings bei meinen Festgestellt da ist kaum noch Grip, also die müssen definitiv neu aber gut nach knapp 8 Jahren (als Auslaufmodell gekauft), wohl noch vorm Saisonende heuer. Auch am Stanser Joch rutschte ich da schon tw. Da haben selbst meine Leichten Wanderschuhe noch besseren Grip!

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Tiefblick ins Inntal, leider recht diesig gewesen

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Und zum Achensee hinab, auch hier wieder ein Aussichtsberg vom Feinsten

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See-Totale, der wirkt fast 1200m tiefer doch recht klein

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Karwendelblick

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Und der Rofanstock

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Der Spitz gegenüber müsste das Kellerjoch sein, ist zwar mit 2344m höher, aber genauso freistehend, so dass er sich nicht in den Weg stellt

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Ostblick

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Nordblick also von der Aussicht hält er mit dem Kellerjoch gegenüber mit

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Südblick Richtung Hauptkamm war es dunstiger

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Und nun wieder Retour

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Rofan und Achensee von oben bzw. auf Augenhöhe

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Kreuz-Totale

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Und rüber zum Ochsenkopf (2148m)

7. Stanser Joch -Ochsenkopf

Nunja danach gings am Kamm zurück. Runter war mir noch zu Früh, also ab und noch auf den Ochsenkopf, der ist eine relativ unbekannte Erhebung am Kamm, aber 45m höher. Dort keinerlei Kreuz aber auch keinerlei Leute, wenn den mal einer mitnimmt nur zum Abhaken. Es gibt nicht mal ein Gipfelkreuz. Dort bricht dann allerdings im Gegensatz zum Joch das Gelände Richtung Weißenbachtal steil ab. Dort auch kurz pausiert, bevor es dann über die Weißenbachalm ins Tal ging.

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Achensee vom Rücken aus

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Die Antenne oder Whatever, der Ochsenkopf 25min weiter ist dagegen Naturbelassen, fast langweilig

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Wieder am Joch zum Ochsenkopf, einfach dem Kamm folgen der Hügel hinten ists

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Hinterautal-Vomper Kette

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Südblick in die Zillertaler Alpen

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Westblick

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Tja da geht der Rückweg lang, aber noch wars mir zu früh

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Also noch einen Buckel weiter marschiert

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Ochsenkopf, daneben die eigtl. Gipfel umd en Rauhen Knöll herum

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Seitenblick vom Panorama ist der Übergang auch sehr nett

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Vorne der eigtl. Gipfel, etwas Schroffer als das niedrigere Stanser Joch, da er direkt ins Tal abbricht

8. Auf dem Ochsenkopf

Nunja nach 15min Übergang vom Joch aus oben angekommen. Dort auch eine kurze Pause gemacht. Anschliessend gings dann wieder zur Weißenbachalm hinab. Der Fahrtweg danach war allerdings extrem langweilig. War ja schon schlimm genug, dass ich wg. Umplanens den gleichen Weg runter hatte bis zum Sattel. Aber der Fahrweg untenraus: Selten sowas langweiliges gegangen. Kaum Panorama kaum Seeblick also der kam mir länger vor als die knapp 1,5h die der gedauert hat.

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Ausblick vom Ochsenkopf

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Achensee und das Schigebiet Karwendelbahn (Pertisau) im Blick

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Dristenkopf, wäre mal intressant wie und wo man auf den kommt, schaut markant aus

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Man kann auch dem Kamm weiter folgen, dann kommt man in den Karwendeltälern hinter Pertisau raus

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Was am Stanser Joch der Inntalblick ist am Ochsenkopf der Karwendelblick, alles fein hintereinander aufgereiht

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Rofan und Achensee sind dagegen etwas schlechter zu sehen, aber wenn sollte man falls man da ist beide Gipfel machen (Schwerer als oberes T2 wirds nicht wenn man den Normalweg wählt)

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Rückblick, danach leider auf gleichem Weg retour bis zum Weißenbachsattel

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Ausblick gen Vorkarwendel

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Und ins Inntal das war aber schon am Rückweg

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Zoom mal eben so knapp 1600m tiefer (auf 2140m gewesen, das Inntal ist so ca. auf 550m)

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Kellerjoch-Zoom auch ein lohnender Aussichtsgipfel

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Und noch der Bärenkopf, der verfehlt die 2000m Marke knapp

9. Abstieg zum Weißenbachsattel

Nunja vom Ochsenkopf gings dann wieder Talwärts leider auf gleichem Weg, sonst wärs nix mit der Jause geworden. Naja ein ander mal halt doch die Runde machen, dann aber ohne Raufschummeln, also wie eigtl. an dem Tag geplant by Fair Means. Unten wartete dann die verdiente Einkehr auf der Weißenbachalm.

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Ab auf den Rückweg, der war ab Übergäng identisch

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Tiefblick zur Auflockerung blieb ich oben am Kamm, statt auf dem Pfad hinterhalb

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Achensee

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Wieder auf dem Normalweg retour

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Rofan und Bärenkopf

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Wieder das Kar hinab die Gämsen vom Vormittag hatten sich mittlerweile verzogen

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Der Abstieg war nach einer Stunde ab dem Übergangsjoch erledigt

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Felsen oberhalb vom Kar, sind aber ned besonders hohe Wände in dem Eck

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Wegverlauf gleich wie rauf, leider, bin da eher auf Rundtouren aus

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Rückblick hoch an manchen Stellen sieht das dem Touristensteig auf den Schlern ähnlich da das Stanser Joch einen ähnlichen Charakter aufweist vom Weißenbachtal aus

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Fast wieder am Weißenbachsattel

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Tja 10min später gings dann ins Weißenbachtal hinüber

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Und rüber auf den Fahrweg, ok man hätte den Steig nehmen können, aber der dauert genauso lang

10. Auf der Weißenbachalm

Tja nahc dem Abstieg, gings dann gleich zur nahen Hütte. Dort dann erstmal gemütlich gerastet. Nach Pertisau macht auf beiden Seiten keinen Unterschied. beides etwa 2-2,5 Stunden Gehzeit, hab dann den Direktabstieg ins Tal genommen. Unten wartete dann halt noch ein längerer Spaziergang am See entlang. Alternativ hätte man aber auch unterwegs den Bus nehmen können, macht aber bei grad mal 3km Hatsch untenrum kaum Sinn!

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Am Sattel

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Ziel anvisieren, da den Fahrweg genommen 15min ab Weißenbachsattel

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Rückblick hoch

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Pause

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Mit der verdienten Brotzeit die Verdauungshilfe war da mit dabei ein Obstler!

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Inntalblick

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Und noch eins Für den Genuss

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Nun der Langweilige Teil der Abstieg

11. Talabstieg

Nunja nach der Pause gings dann ins Tal hinab. Unten war dann zwar der Wanderweg leer, aber alles voll. Habs fürs Tagesabschlussbier noch bei einem Italiener nahe der Seilbahn probiert. Aber auch Aussen alles doppelt ausreserviert und das auch um 19:30 noch und sonst auch alles voll: Das kommt selten vor, also lieber früher heim und den Absacker verschoben. Naja die Leber dankts, genervt hats dennoch, die nächsten Gasthäuser wären weiter unten im Ort gewesen und ins Golfrestaurant wollte ich nicht! Naja da hatten wohl viele die Idee, den vermeintlich letzten Sommertag zu Nutzen. Stau hatte ich dennoch keinen, da ich meist eh erst so spät im Tal ankomme, wenn die ganzen Durchschnittsausflügler schon weg sind.

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Auf dem langweiligen Abstiegsweg

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Ab und an kann man in die Felsen schauen

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Rückblick die 6km waren gefühlte 12km

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Monotoner Waldhatscher

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Blick hoch zum Bärenkopf, hier die felsige Seite, nicht die latschige, die man vom Weißbachsattel aus sieht

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Unten noch monotoner

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Sprung zum See

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Oberhalb der Galerie wartete noch ein kleiner Gegenanstieg, danach bin ich am See entlang bis kurz vor die Talstation

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Am See

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Blick über den Achensee hinüber

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Rückblick an der Promenade

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Und noch die Straße hochgelatscht

Facts:

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GPS-Track, musste da einen 50km Verhauer rauskorrigieren

Aufstieg: 800m
Abstieg: 1300m
Strecke: 19,8km

mFg Widdi
 
das Stanser Joch steht auch noch auf meiner Liste - aber mit dem Rad vom Inntal aus rauf und dann runter zur Weißenbachalm. Die Aussicht sieht toll aus!
 
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