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Steinwasenpark mit neuem Alpine Coaster 6.4.14

Während einige onrider am Sonntag erneut den Europapark besuchten, machten sich unsere Vierergruppe auf den Weg durch den Schwarzwald und bis in die Schweiz hinein um noch einige kleine Ziele anzufahren. Für die Hälfte der Autoinsassen war das sogar jeweils der Erstbesuch.

Die erste Station des Morgens war der Steinwasenpark. Trotz etwas längerer Pause beim Bäcker ;) kamen wir noch deutlich vor Parköffnung auf dem Parkhaus (ja, der Park hat wirklich ein Parkhaus!) an.
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Noch ein wenig warten auf die Öffnung:
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Wir durften dann sogar schon wenige Minuten vor 10 den Park betreten. Der Eingang sowie einige Attraktionen, zwei Restaurants und andere Infrastruktur sind in einem zentralen Gebäude untergebracht, dessen Dimensionen ich für einen Park dieser Größe immer wieder beeindruckend finde…
Zunächst passiert man einige Szenen:
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Und wenig später erreicht man schon die erste Fahrattraktion:
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In Viererwägelchen kommt man auf diesem Darkride an diversen Sehenswürdigkeiten des Schwarzwaldes vorbei.
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Durch die Hölle verlässt man dann schließlich den sagenhaften Schwarzwald wieder.
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Vorbei an einigen Modell-Dioramen führt der Weg weiter in den Park hinein:
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Bevor man das Gebäude verlässt, erreicht man noch die Märchenstube, ein Kinderkino:
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Nebenan befindet sich noch ein großes Kino, das einen Naturfilm über die Entstehung(?) des Schwarzwaldes zeigt. Da waren wir aber nicht drin, daher gibt es auch kein Foto.

Gegenüber gibt es stündlich eine Vorführung im „4D-Kino“:
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Bei meinem letzten Besuch war das noch ein Venturer-Simulator. Damals konnte man aber auch noch durch die Fenster auf die Kapsel blicken. Wenn ich mir nun die Bilder des Parks ansehe, dann scheinen die dort nun wirklich ein 4D-Kino reingebaut zu haben?

Daneben führt eine Treppe hinunter in die Eiswelt:
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Mit Eiswelt werden hier die Kellergeschosse betitelt, wo ein Poweredcoaster und die Bobkarts umherkurven:
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Das Gebäude noch einmal im Überblick:
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Nahezu alles, was auf dem Bild zu sehen ist, ist ein einziges Gebäude. Und der Parkplatz, den man am rechten Bildrand noch erahnen kann, ist ein Parkhaus. Das Hauptgebäude ist dabei übrigens mindestens 5-6 stöckig!

Aus dem Haus heraus kommt man direkt auf diverse Spielplätze:
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Kein Platz? Egal, dann wird eben gestapelt:
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Hauptgrund für unseren Besuch war aber der neue Alpine Coaster, der ursprünglich schon letztes Jahr eröffnen sollte. Jetzt läuft er tatsächlich und wir können mal wieder ein Häkchen setzen:
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Hinauf geht es per klassischem Lifter:
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Oben klinkt der Schlitten automatisch aus und die Abfahrt kann beginnen:
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Wer auf den vorherigen Fotos genau hingeschaut hat, konnte schon die Bremsschwerter erkennen. Denn auch bei dieser Bahn ist leider über die gesamte Strecke eine Magnetbremse verbaut, die die Fliehkraftbremsen, wie sie bei älteren Bahnen verb
aut waren, ablöst.
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Auf der ganzen Strecke sind also diese Schwerter montiert, allerdings aus unterschiedlichen Materialien. Für uns ist es natürlich schade, dass die Bahn dadurch etwas ausgebremst wird, aber ich fand es hier nicht ganz so schlimm, wie in Oberammergau. Denn hier greifen die Magnetbremsen nicht so „stotternd“ wie sie es am Kolbensattel taten.
Äußerst elegant sind diese Bremsen aber für das Bahnende. Denn dort kann man die Hebel auf Vollgas stehen lassen, wird dann trotzdem ganz sanft aber sicher auf Schrittgeschwindigkeit abgebremst. Auch das Ausstiegs-Förderband ist dadurch überflüssig geworden. Schlitten rollen durch die Magnete einfach mit Schrittgeschwindigkeit.

Ein Video der Fahrt gibt es natürlich auch wieder:
https://www.youtube.com/watch?v=Vxmo_vCy2cA

Schlitten-Wartebereich zwischen Aus- und Einstieg:
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Mal ein Blick unter den Schlitten:
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Gut zu erkennen ist hier die Magnetbremse. Und wer genau hinschaut, kann auch die Mechanik zur Verriegelung der Gurtschlösser während der Abfahrt sehen.

So umgreifen die Magnete die Bremsschwerter der Schiene. Und bei höhere Geschwindigkeit scheren die Magnete ein wenig nach hinten unten, wodurch die Bremswirkung weiter zunimmt.
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Da die Sommerrodelbahnen noch abgetrocknet werden mussten, hatten wir auch ein wenig Zeit, den Park zu erkunden:
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Die Indoor-Bobkartbahn in den unteren Ebenen musste natürlich auch gefahren werden:
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Das Streckenlayout:
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Für meine Kamera war es dort drin wohl ein wenig dunkel, so dass auf dem Onridevideo nicht besonders viel zu sehen ist…
https://www.youtube.com/watch?v=x330PiGoTrs

Während ich schon zur ersten Fahrt mit der Bergrodelbahn auf den Hügel hinaufschwebte, schließlich wollte ich beide Bahnen fahren (so zumindest mein Plan), fuhren die anderen eine Runde mit dem Rafting und counteten den Poweredcoaster:
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Die Rodelbahnen werden mit einem Sessellift bedient. Die Schlitten schweben daneben an einem eigenen Transportlift nach oben:
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Bergstation des Schlittenlifts:
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Der Steinwasenpark besitzt zwei parallele Abfahrten. Die rechta davon ist überdacht. Trotzdem ist diese morgens durch Tau und bei Nebel immer nass, bei Regen teilweise auch. Das war wohl der Grund, sich nun noch einen Alpine Coaster anzuschaffen.
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Die linke Bahn hatte man inzwischen abgetrocknet, die rechte überließ man der Natur. Bei der zweiten Fahrt musste ich also mit den anderen erneut die linke Spur nutzen
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Da werden die Schlitten gleich automatisch zusammengeklappt, zum Transportlift befördert und wieder auf den Berg gebracht:
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Auch von der Rodelbahn habe ich ein kleines Video gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=v8vx049nuzE

Insgesamt haben wir rund 1,5 Stunden in dem Park verbracht und hatten damit nun schon etwas Verspätung gegenüber unserem ursprünglichen Plan.
Zum nächsten Ziel werden wir wohl nicht viel Zeit herausholen können, liegt es doch nur 12 km entfernt…
 
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