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Stubaier Gletscher - Schneesuche (21.11.2018)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Zirlerberg - A12/A13 - Talstation in 2:45 Stunden

Rückfahrt:
Talstation - A13/A12 - Zirlerberg - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 2:45 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter um -5°C am Eisgrat. zeitweise windig

Schneehöhe:
Tal: 5cm
Berg: bis 80cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-4KSB Daunscharte , DSB Pfaffengrat, SL Fernau, SL Gaisskarferner
-Schirouten, Abfahrten an den Geschlossenen

Wartezeiten:
Gondel: 0-2min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-3min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse für den heurigen Herbst
-Wetter
-Abfahrt bis zur Mittelstation möglich
-Abwechslungsreich (Verschiedene Geländekammern)

Nicht Gefallen:
-Steinige Stellen auf der Fernauabfahrt

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So mal gegenüber gleich den 3. Schneebericht hinterher, heut alle aus dem November bis Anfang/Mitte Dezember, mal meine Leichen aufräumen, 2 ausständige kommen dann im Lauf der Neujahrswoche noch, aber die muss ich erst tippen. Diesmal gings nach 2x Hintertux mal auf den Stubaier, unter der Woche leider einer der wenigen Gletscher, die diesen Herbst Sinn machen. Im Pitztal ist nach wie vor ein erheblicher Teil des Gletscherschigebiets wg. Behördenproblemen nicht nutzbar und im Kaunertal ist leider auch ein Teilbereich nicht erreichbar, wg. Sturmschäden, wobei einen der Schlepper hat man vllt. nun schon wieder repariert, ich weiss es nicht, geh ja eh erst wieder Richtung Frühjahr in die Gletschergebiete.

1. Erste Runden

Tja dank Berufsverkehr hats dann doch etwas länger gedauert, wobei sich aber Stauungen in Grenzen hielten, gegen 8:00 morgens Richtung Innsbruck. Dort muss man von Norden kommend leider durch, fahr da aber eh generell immer über Garmisch (kürzer, als das Inntal hochgurken) Danach auf der Brennerautobahn weiter, da wird die Maut auch Jahr für Jahr teurer. Ok man könnte auch auf der Bundesstraße fahren, aber in dem Fall waren mir die 3€ egal. Oben erstmal kurz zum Windach, am Gaißkar ging ja noch nix, man hatte aber später einen Bagger dort hinter gebracht, dafür ging aber der Rest und auf die 500m Gaisskarfernerlift im Herbst kann man gut Verzichten, wären wg. des Trainings zum Freestyle-Weltcup eh kaum für Normalos nutzbar gewesen.

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Standardblick beim Schaufeljoch, die Freestyler wurden per Pistenraupe kutschiert

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Und ab zum Windach, dort eine schnelle Runde gedreht, bevor es rüber zum Daunferner ging

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Blick zur Wildspitze

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Runter da

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In der DSB Wildspitz, sehr felsig darunter, aber die hat eh für die Kürze ordentlich Höhenmeter, allerdings reine Verbindungsbahn

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Seitenblick zu Pfaff und Zuckerhütl

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Und rüber zum Daunferner, dort aber nur kurz geblieben

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An der Daunscharte, blieb bei einer Runde

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Rückblick, leider ging nur die Rote Abfahrt, bei der schwarzen sind einige rein, aber das sah tw. etwas Spaltengefährdet aus.

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Und noch kurz am Daunferner rauf, vormittags wars noch recht windig, später beruhigte sich das etwas

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Mal ein Blick talauswärts

2. Morgendliche Talabfahrt und Rückweg zum Gamsgarten

Nunja nach einigen Runden oben gings erstmal die Mittelstationsabfahrt runter. Normalerweise kann man das um 9:45 vergessen, dank Wochentag gings aber mit 2 Gondeln Wartezeit. Die Eisgratbahn hatte aber mit den Windböen etwas zu kämpfen, oben blies es zeitweise mit über 50km/h, später flaute der Föhnwind zum Glück ab. Aber auch so hielt alles durch. Dazu nicht allzu kalt, so um die -5°C am Gipfel und unten knapp über 0°C, da ja der Föhneinfluss über den Tag bestehen blieb. Weiter unten waren es tw. +6°C auf 1700m Oben gings dann Richtung Gamsgarten und von dort zur Eisjochbahn

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Bereich Eisjoch, sogar den Schlepper konnte man ohne langes Warten nutzen, obwohl viele Trainingsgruppen oben waren

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Habicht aus der Mittelstationsabfahrt gesehen, weiter als bis Fernau auf etwa 2300m gings noch nicht

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Seitenblick in den Fernaubereich, dort gings dann Mittags für ein paar Runden rein. Steine fand man im gesamten Gebiet nur an wenigen Stellen vor

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Kontraste

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Und wieder oben angekommen, von der Gondelfahrt hoch kaum Pics, drüben gingen die Freestyler an den Start

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Südblick zu den Dolomiten, weiter Südlich lagen noch einige Hochnebelartige Wolken

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Und nochmal Windachferner, wollte dann mal Richtung Gamsgarten rüber und später gings dann in die Dresdner Hütte

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Wieder in der DSB Wildspitz, die Runde hab ich 3, 4x gemacht

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Südblick oben auf 3210m

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Abfahrten am Daunferner

3. Auf dem Weg zur Einkehr

Nunja nach einer Runde via Daunferner, gings dann noch auf die Eisjochbahn und wie üblich recht frühzeitig zur Einkehr Tja Gamsgarten wäre für eine Terrasseneinkehr in Frage gekommen, aber leider zu windig. Daher gings dann noch eine Etage tiefer und auf minimalem Schneeband rüber zur Dresdner Hütte. Zumal ja an dem Tag ja auch noch Buß- und Bettag war und dafür war wenig los. Die meisten Gäste waren dem Dialekt nach aus Sachsen (vor allem in der Dresdner Hütte), ok da ist das ja noch ein Gesetzlicher Feiertag. Und sonst einige Einheimische sowie Trainingsgruppen aus der halben Welt. Unten wars zu Schattig, also diesmal die Sonnenbrille umsonst hochgenommen, aber gut die wiegt ja kaum was.

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In der Eisjochbahn

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Oberer Teil, ziemlich verkabelt, aber das sind nur wenige Ecken, wo das ist.

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Rückblick rauf und Gewusel

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Kurz vorm Gamsgarten

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Tja danach erstmal eine kurze Spassfahrt auf der Murmelebahn

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Und drin, leider wenig Schnee

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So mit der 3 gings erst mal zur Dresdner Hütte, unten fehlte noch der Schiweg rüber, dort lief eine einsame Kanone, man kam aber dennoch on ski hin, man musste nur erfinderisch sein

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In der 3, die letzten 100m dann auf nem Grün, Pardon Schneestreifen, der grad breit genug war (wohl ne Verwehung) dass man rüber kam ohne sich was reinzuhauen

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Ziel erreicht, bis Dresden gings dann doch ned, links die Querung, runter kam man aber um einen kurzen Spaziergang nicht herum, waren aber nur 200m und nicht mal 5 Minuten

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Pause!

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Mahlzeit, das Hüttenpfanderl war ne ordentliche Portion!

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Ohne Schnaps ging daher nix, diesmal aber keine Zirbe sondern zur Abwechslung mal einen Enzian.

4. Wechsel in den Fernaubereich

Nunja nach der ausführlichen Einkehr, gings dann erst mal zu Fuss zur Gondelbahn runter, da das aber nur wenige Meter waren verschmerzbar. Allerdings mit glattgerutschten Schuhen nicht ohne, naja die wurden ja schon eine Zeit lang davor ersetzt, aber noch fahr ich wg. Schneemangels mit dem Alten Material. Die Alten werden dann auch weiter als Backup benutzt, für schlechte Verhältnisse, hoffe mal dass in 2 Wochen erstmals die neuen Schi ran dürfen Oben am Eisjoch angekommen gings dann rüber zur Fernaubahn und dort 3 Runden gedreht. Da die Anlage recht lang ist (gut 2km), kann man da leicht ne Stunde verbringen.

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Seitenblick zur Hütte, rechts sieht man den kurzen Fußweg, halb so wild

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In der Gamsgartenbahn, die hab ich nur auf der 2. Sektion benutzt

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Seitenblick aus der Eisjochbahn

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Schaufelspitze, hier oben siehts nach Winter aus, klar beim Sturm wenige Wochen davor kam das oben als Schnee runter, leider schaffte der das nicht unter 2200m hinab.

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Im oberen Teil, hier überfährt man den Eisjochlift

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Oben angekommen, danach gings rüber zur Fernaubahn

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Erstmal runter zum Eisgrat

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Und ein Sprung in die Fernaubahn, dort dann einige Runden lang geblieben,

5. Fernau

Nunja kaum ind er Bahn angekommen gleich 3x an deren Abfahrten lang. Auch das Trainingsgelände konnte man entern. Von einem Ausflug in den Off-Piste Bereich hab ich aber abgesehen, der Gletscher dort ist eh die letzten 15 Jahre deutlich zurückgegangen. Die Gletscherstützen stehen ebenso wie drüben an der Eisjochbahn ein paar Meter über der Oberfläche. Nach 3 Runden gings dann nochmal runter zur Mittelstation und im Anschluss wurde dann nur noch oben gefahren.

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Oberer Teil der Fernaubahn

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Ausblick oben, der Einstieg zu den Abfahrten war da noch etwas holprig

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Überblick über den Kessel

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Und rüber zu den Daunköpfen geschaut

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Tja gleich nochmal rauf

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Auf der offiziell geöffneten Abfahrt, weiter rechts gings auch schon, aber bei der Roten fehlte unten raus noch Schnee. In der Ecke geht auch irgendwo die Fernau-Mauer runter

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Herbstliche Kontraste

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Hier ginge die Rote lang, wurde schon fleissig entjungfert, wie man an den Spuren sieht

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Mal ein Blick zur Nordkette hinüber

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Und ab in den Unteren Teil, danach nochmal zur Mittelstation runter

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Sprung in die Eisgratbahn, danach blieb ich erst einmal oben

6. Rückweg zum Gamsgarten

Tja kaum am Eisgrat erstmal kurz den Eisjochlift genommen, einfach, dass der auch mal mit kommt. Nach der kurzen Runde gings dann allerdings auf dem kürzesten Weg Richtung Daunferner also nochmal eine Runde über die DSB Wildspitz gedreht. Danach erst nochmal zum Gamsgarten runter, bevor es für einige Nachmittagsfahrten wieder auf den Daunferner zurück ging. Leider erwiesen sich die Renngruppen als sehr ausdauernd diesmal, hab erst in der letzten Stunde ein paar Runden in den Trainingsarealen drehen können.

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Seitenblick aus der 3S

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Und ab in den Schlepper, die Runde musste dann noch sein

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Mal ein Nordblick

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Oben angekommen mal wieder der Stubaier Hauptkamm mit Zuckerhütl und Wildem Pfaff

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Süd-Zoom die Sicht reichte bis in die Dolomiten, allerdings ist der Ausblick von Gurgl aus noch etwas besser

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Ungezoomt

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Wieder am Windach, ist eben der kürzeste Weg rüber

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Trasse Windachferner, sehr kurze Geschichte

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Isidor, Schaufelspitze, Wilder Pfaff und Zuckerhütl

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Südostblick

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Und bereits auf dem Daunferner angekommen

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Auch hier nette Ausblicke und dank Wochentag für Stubai-Verhältnisse wenig los

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Danach gabs erstmal Gamsgarten, da mir die Rotadlbahn bei dem Besuch noch fehlte

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Tja das war eher ne Gaudifahrt der kurze Kitzlift, schliesslich will alles einmal gefahren sein

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Natürlich dann nochmal 6SB und kurz Anschieben

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Und erstmal noch die 3 Mitgenommen, diesmal den offiziellen Teil, also ohne Queren zur Hütte

7. Schinachmittag

Tja nach der Fahrt mit der Murmelebahn: Hoppala noch genug Zeit, also gings erstmal wieder zur Mittelstation hinab. Danach gingen sich locker noch ein paar Runden am Daunferner aus. Am Ende ging sogar nochmal Windach, lediglich für die DSB war ich zu spät dran, aber zu der wollte ich dann eh nicht mehr rüber. Einige meinten auch dass die DSB auch bis 16:00 geht, tut sie aber nicht, die wurden dann vom Liftler am Windach lautstark zurückgepfiffen, der lief dann auch noch bis knapp nach 16:00. Danach stand halt noch die Abfahrt zur Mittelstation an. Wenn fahr ich so weit es geht mit den Brettln, das heißt wenn eine Talabfahrt zu aber machbar ist, wird die auch gerne mitgenommen, vor allem im Frühling.

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Unten angekommen

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Massenflucht, nix da 14:45 runter geht gar ned!

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In der Rotadlbahn

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Und ab in die Daunfernerabfahrten, oben kam etwas Blankeis heraus, wenn man das aber wusste kein Problem

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Rückblick, bin dann noch etwas am Daunferner geblieben

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Im Daunschartenlift, ging sich vom Daunferner noch locker aus, sogar einmal Windach ging dann noch vom Eisjoch aus

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Ausblick aus der Roten Abfahrt, der Schlepper war kaum unten angekommen schon im Feierabend

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Nen kurzer Check und dann gingen sich noch locker 3 Runden aus, auch eine am längeren Daunfernerlift

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Und drin

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Tja nix mehr los um 15:30

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Auch unten raus kaum noch was los, also erstmal zur 6KSB/B Eisjoch und dann noch einmal rüber zum Windachferner

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Bergfahrt in der langen 6KSB/B Eisjoch

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Oben angekommen, wurde dann mit ein paar netten Nachmittagsstimmungen belohnt

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Seitenblick aus dem Windachfernerlift

8. Talabfahrt bis Fernau

Tja unten am Gamsgarten angekommen, gings dann gleich hoch zum Eisjoch. Anschliessend nochmal schnell Windach, bevor es an die Talabfahrt ging. Leider ging da nur bis Fernau was und man hatte hier und da Steinchen, aber gut mit sowas muss man bei einem derartigen Herbst wie heuer rechnen. Kaum aus dem Windachfernerlift raus, gleich rüber zur Falwesuna und ab dafür. Unten war dann kaum noch was los, obwohl die letzte Gondel erst um 16:30 ins Tal geht, offiziell, manchmal wird länger gefahren, vor allem bei viel Andrang. Der Absacker fiel diesmal nicht aus, nach Schuhwechsel gings zum Sporthotel Mutterberg rauf (zu Fuss), allerdings musste ich mich ob der Bärenstimmung dort etwas bremsen, vor allem wird später (so nach 17:00) deutlich aufgedreht, das hört man im ganzen Talschluss.

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Stubaier Wildspitze, für mich gings dann erstmal rüber ins Eisjoch

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Nachmittagsstimmung über den Ötztalern

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Und dann noch drüben bei der Eisjochpiste runter (war glaub ich auch ne Trainingspiste)

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Ausblick

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Da ist einiges an Eis weg, sieht man an den Haufen, auf denen die Stützen stehen

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Auf der Falwesuna

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Im unteren Teil

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Natürlich bis zum bitteren Ende, fahr ja immer bis zum letzten Millimeter

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Rückblick rauf, laufen musste ich dennoch, war versehentlich beim Gamsgarten-Einstieg gelandet

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Pause! wär da noch Stunden gegangen, sind dann doch 4 Bierchen geworden (kleine, also umgerechnet eine gut Eingeschenkte Mass)

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Tja bis ich runter bin wars Nacht (18:00 los gefahren)

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 91,4km
Vmax: 82,9km/h

mFg Widdi
 
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