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Stubaier Gletscher - Statt Friedhof (1.11.2014)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - A12/A13 - Schönberg - Talstation in knapp 3 Stunden

Rückfahrt:
Talstation - Schönberg - IBK - A12/A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 3h+Pausen

Wetter:
Kaiserwetter. bis +7°C im Tal, Am Berg knapp unter 0°C

Schneehöhe:
Tal: um 25 cm
Berg: bis 80cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Fernau, DSB Pfaffengrat, 4KSB Daunjoch und die untere Hälfte des Gaisskarferner-SL
-Schirouten und einige Pistenvarianten

Wartezeiten:
Gondel: 0-5min
Sessellifte: 0-3min
Schlepper: 0-8min (Daunscharte Vormittags)

Gefallen:
-Anlagenmix
-Wetter
-Absacker zum Schluss
-Abfahrt Richtung Fernau möglich
-TSC

Nicht Gefallen:
-zu viele Steine im unteren Bereich

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


So Zeit für die nächste Altlast. Da Allerheiligen heuer sehr günstig auf einen Samstag fiel, hab ich ausnahmsweise auf das Totengedenken am Friedhof verzichtet, stattdessen lieber Schitag Nr 3 eingefahren. Mal abgesehen, dass der Auslöser für meine Schisucht ebenfalls ein Todesfall in der Familie war (vor einigen Jahren). Also warum nicht mal Allerheiligen dem Sport widmen.

1. Erste Runden oben

Nach der mit knapp 3h nicht ganz kurzen Anfahrt, bereits um 8:15 auf Parkplatz D gelandet, sehr ärgerlich, tja zu spät zu Hause los. Erfreulicherweise gabs oben an den Zubringern nur wenige Minuten Wartezeit, selbst an der Eisgratbahn nur ein paar Minuten, oben wars dafür voller, wobei aber 2/3 der Gäste Rennteams waren. Hatte 2 ältere Italiener in der Gondel, von denen meinte einer er müsste zur Dresdner Hütte auf einen Cappuchino. Der ist ausgestiegen, um dann gleich wieder reinzuspringen. Oben noch am Gaisskarlift entlang, dort fuhr ich aber den Rest des Tages nicht mehr, danach gleich zuM Daunferner rüber, dort blieb ich aber nur kurz, war mir noch zu voll.

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Sprung in die Schaufeljochbahn, der Zubringer war voll besetzt

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Am Gaisskarferner, leider wie üblich nur ab Herbsteinstieg, daher zu kurz

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Wieder mal Kaiserwetter, links Hiatl und Wilder Pfaff, im Süden im Dunst die Dolomiten

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Blick in die Stubaier von der DSB Wildspitz aus

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Seitenblick am Daunferner, allzu hohes Tempo war an dem Tag nicht drin, zu verbuckelt

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Am Daunferner, den gabs am Nachmittag öfter, hab mich vormittags eher auf Gamsgarten und Umgebung begrenzt.

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Mal an der Daunscharte, morgens ging die noch gut, später etwas verfahren

2. Vormittags an Gamsgarten und Eisjoch

Nach ein paar Runden auf dem Daunferner, erstmal kurz zum Gamsgarten. Im Lauf des Tages musste man hier und da auf Steine achten, am Schlimmsten wars jedoch auf der Mittelstationsabfahrt, da kam man nicht ohne Feindkontakt durch, aber bei nur 40-80cm Schnee im Hochalpinen Gelände kein Wunder. Bei Gonzalo lag der Stubaier tw. im Nordföhn, daher gabs dort weniger Neuschnee als auf den anderen Tiroler Gletschern.

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Blick zum Gamsgarten, der Wuselfaktor hielt sich in Grenzen, normal hats mehr Leute

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in der 6KSB/B Eisjoch, die kam öfter dran

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Irgendwann auch mal am Schlepper entlang, normalerweise immer voll, diesmal nur wenige Bügel warten und schon war ich auf dem Weg rauf

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Im Schlepper

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Seitenblick rauf zur DSB Wildspitz, im Frühjahr geht durch die Flanke die Route Bildstöckl durch

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Am Eisgrat zurück

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Kurz vor der Murmelebahn, jeder Lift muss gefahren werden

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Drin für Kids ganz nett, aber fixgeklemmte 6SB sind einfach nur lahm

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Seitenblick in die oberen Gebietsteile, praktisch am Stubaier hinterm Kamm hats nochmal 2 erschlossene, kleinere Gletscher, so hat man mehr Abwechslung als beim Rest.

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Seitenblick zum Daunjoch, bin den 6er sogar 2x rauf, da geht noch lang nix

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Wieder in der Eisjochbahn, dort gabs den ganzen Tag über höchstens mal 2-3min Wartezeit, trotz Ferien und Feiertag

3. Einkehrschwung

Kurz nach 11:00 bin ich rauf zur Jochdohle dort wars voll und alles in Italienischer Hand. Vor allem Schiclubs meist aus Norditalien (Lombardei, Trentino, Friaul)
Südtirol war natürlich auch stark vertreten. Kein Wunder der Stubaier ist für die meisten das nächstgelegene größere Gletscherschigebiet. Nach der Pause, gings dann mal rüber Richtung Fernau.

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Pause diesmal ein dunkles Weizen (Paulaner) und Gletscherstandard bei mir: Mantaplatte (Currywurst rot-weiß)

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Blick zur Stubaier Prominenz hinüber

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Später wurde die Grillstation geöffnet, also von dort ein Stiegl Marke Flaschenkind

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Blick in die Dolomiten mit Plattkofel und co. Umgekehrt geht auch

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Weiter gehts, Blick zur Ötztaler Wildspitze

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Seitenblick in die Ötztaler, bin da schon wieder am Lift

4. Erste Talabfahrt zur Mittelstation

Nach der Pause erstmal noch etwas oben gefahren, danach auf die Mittelstationsabfahrt. Leider war die sehr steinig, bereits Mittags. Das wurde mit fortschreitender Stunde schlimmer. Den meisten Brocken konnte man aber ausweichen, aber ums Kleinvieh kam man nicht herum. Später bin ichs noch 2x gefahren, da ich immer so weit wie möglich ins Tal fahre, oft auch bis zum letzten Millimeter. Danach gings dann rüber zur 6KSB/B Fernau

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Im SL Windachferner, die Abfahrten dort ziemlich zum vergessen, verbuckelt oder besetzt

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Ausblick bei der Eisjochbahn

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Ab in die Falwesuna, oben gings aber, später etwas steinig, wurde aber unten schlimmer

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Unter dem Fernausessel durch, trotz Beschneiung immer wieder Steine vorgefunden

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Kontraste ins Stubaital hinab. Aber 50cm von Gonzalo auf nix sind halt auch nix

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Dresdner Hütte, Mittelstation und der markante Habicht (3277m)

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Nix wie rauf, danach gings gleich an die Fernaubahn rüber

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So fast dort, Abfahrt schaut besser aus als sie war, da man auf Steine achten musste.

5. An der Fernaubahn

Nach der Rückfahrt zur 6KSB/B Fernau, blieb ich dort erst einmal hängen, da die Abfahrt am besten ging. Keinerlei Steine, ausser auf der Zufahrt zurück zur 6KSB/B, wobei man die aber gut umfahren konnte, ohne sich was in den Belag zu hauen. Später gings dann noch rüber zum Trainingshang, der um 14:00 fast leer war. Bin 4x an der Fernau-KSB entlang, was locker ne Stunde ist, da die Bahn mit 2km recht lang.

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In der 6KSB/B, wie man im Gelände sieht, liegt nicht allzu viel Schnee

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Ausblick

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Seitenblick zur Schaufelspitze, die Abfahrt hab ich lieber durchgezogen, statt dabei anzuhalten

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Ausblick nach Norden, müssten die Gipfel der Nordkette oberhalb Innsbruck sein

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Teile der Fernauabfahrt

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Oberer Teil der Fernaupiste

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Wieder im Schlusshang

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Seitenblick aus der 6KSB/B zum Rest des Fernauferners, viel Blockwerk unterhalb

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Im Gletscherbereich

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Mittelteil der Fernaupiste, hier waren Steine die Ausnahme

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Nordblick aus der Fernauabfahrt

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Sprung in die Gamsgartenbahn nach der nächsten Mittelstationsrunde

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Seitenblick Dresdner Hütte, einige probierten die Abfahrt dort runter, war sogar bedingt fahrbar mit Ortskenntnis

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Fast oben, viele sind bereits Talwärts unterwegs, ich bin bis zum Schluss geblieben

5. Wechsel zum Daunferner

Nachdem ich mich einige Zeit am Fernauferner aufgehalten hatte, gleich wieder rauf und gegen 14:30 wieder zurück zum Daunferner. Nachmittags hab ich mich hauptsächlich auf die Bereiche oberhalb vom Gamsgarten konzentriert. Die Renngruppen fuhren ab 14:00 eine nach der anderen zu Tal.

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Kaiserwetter aus der 6KSB/B Eisjoch

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Ausblick am Eisjoch auf 3140m

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Gipfel oberhalb des winzigen Windachferners

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Verwaister SL Windach und Panorama aus der DSB Wildspitz

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Zoom Richtung Dolomiten, unten die Bergstation Eisjoch

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Zoom aufs Hiatl (3507m), den Wilden Pfaff (3458m) und die Schaufelspitze (3343m)

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Mal ungezoomt, ohne Schaufelspitze (die ist links ausserhalb des Bildes)

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Hier mal mit der Schaufelspitze, im Sommer geht der "billig" her 170hm auf einen 3300er gibts selten, ist mir aber zu "billig" zu kriegen

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Habicht (3277m) mit den umliegenden Gipfeln, der ist aber für mich im Sommer nur als 2-Tagestour intressant (2000hm Aufstieg aus dem Gschnitz, Hütte auf Halber Strecke)

6. Auf dem Daunferner

Kaum an der Bergstation der DSB Wildspitz, gleich auf dem Daunferner geblieben, bevor ich mich ab 15:30 zur 6KSB/B Eisjoch verzogen habe. Wollte am Ende des Schitages unbedingt noch einen Dolomitenblick haben, somit also nach einigen Runden am Daunferner, wieder zum Gamsgarten. Danach rauf aufs Eisjoch und am Schluss kam ich nochmal mit dem SL Windach hoch (15:58), an dem ich meine für den Tag letzte Bergfahrt hatte.

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Am Daunferner

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Im SL Daunjoch, hier kam schon wieder das Blankeis raus

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Blick in die Daunkögel

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Ausblick nach Norden vond er Daunscharte aus

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Kontraste, unten lag aber auch noch Schnee, ausser auf Sonnenhängen

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Ausblick grob Richtung Osten, müssten hinten tw. schon die Zillertaler sein

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Am SL Daunscharte

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In der 8KSB/B Rotadl

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Wieder am Daunferner zurück, mittlerweile nix mehr los (15:15)

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Da der Slalomhang frei und genial zu fahren war, gleich nochmal ab in den längeren Daunfernerlift

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Ausblick am Daunferner, danach war noch Zeit für 1x Eisjochbahn und 1x Windachfernerlift

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So Zeit für den Wechsel hinter zum Windach, vorn war ja alles schon im Schatten

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Sprung zurück in die Eisjochbahn, kurz vor 16:00 war ich oben, da ich zum Schluss einen Dolomitenblick haben wollte, der höchste Punkt liegt drüben bei der DSB Wildspitz

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Letzte Fahrt mit dem SL Windach, einige kamen noch runter, war aber dennoch fast der letzte Fahrgast dort um 16:00

7. Panopause am Kamm

Nach der Bergfahrt, erstmal kurz zur Jochdohle rübergeskatet und ein paar Abendliche Dolomitenblicke gehabt. Alpenglühen war diesmal keins drin, da zu früh dran. Musste ja unten noch einen der Zubringer benutzen. Da ich natürlich immer so weit wie möglich aus eigener Kraft (Abfahrt) runter will, ab der Mittelstation Fernau talwärts.

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Mond, Stubaier Hauptkamm und Dolomiten auf einmal

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Zuckerhütl mit Wildem Pfaff vond er Jochdohle aus

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Gaißkarfernerlift mit Hiatl und Pfaff

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Ungezoomter Dolomitenblick

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Gleiche Richtung mit leichtem Zoom, selbst von dort aus sind Langkofelgruppe und Rosengarten gut erkennbar

8. Endgültige Talabfahrt

Nach der kurzen Fotosession oben gings wieder über die Mittelstationsabfahrt runter bis Fernau. Leider war die Piste mittlerweile eher Schirouten-like mit diversen Tretminen. Trotzdem gut runtergekommen ohne grobe Materialschäden Unten erstmal zum Auto, bis ich nach Schuhwechsel nochmal zum Hotel Mutterberg an den dortigen Schirm gegangen bin. Auf deren Anlage steht "Lautstark" trifft voll zu, also von wegen Stiller Feiertag. Aber die hat man erst gegen Abend angeworfen, am Ende wars dunkel bis ich weg kam. Die Rückfahrt ging dann per Brennerstraße und Autobahn, etwas länger als übern Zirlerberg (Strecke), dafür staufrei (am Ende der A95 gabs Abends einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen, auf der A8 war ausnahmsweise mal nix)

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Feierabend, also nix wie weg

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Auf der Eisjochpiste

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Kontraste an Sonnenhängen war fast schon wieder Wandern angesagt

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Seitenblick zum Fernauferner

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Kurz vor der eigtl. Falwesuna, war leider steiniger als es aussieht

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Schlusshang zur Mittelstation, runter hab ich mich für die Gamsgartenbahn entschieden. Die Warterei hielt sich mit wenigen Minuten in Grenzen

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Unten angekommen, noch kurz Schuhwechsel und dann auf den verdienten Absacker am Schirm

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Feierabend! Da kleine Bier, sinds halt 4 Löschzwerge geworden

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 91,6km
Vmax: "nur" 76km/h

mFg Widdi
 
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