So nun der Bericht mit Bildern:
Nach den Neuschneefällen der vergangenen Tagen wartete ich geduldig bis der Wetterbericht grünes Licht gab. Nun war es endlich soweit, also die Ski ins Auto und ab Richtung Arlberg!!
Schon auf der Anfahrt wuchsen die Schneewände am Strassenrand stetig, bis sie schließlich in Stuben über Auto hoch waren. Auf dem Parkplatz ging mein erster Blick gleich zum Albonanordhang, der sich zu meiner Freude ganz unverspürt präsentierte.
Dann noch ein kurzer Blick zur Albonabahn
und zur Flexenstrasse und den Anfängerliften im Tal
Doch die Anfängerliften interressierten mich nicht, und ich begab mich schließlich mit den Liften Albona I+II (bei denen ich doch lieber einen Decke hätte mitnehmen sollen, da doch ein eiskalter Wind von oben herab kam), und Albonagrat,zum Startpunkt der Variante "Mulde" die direkt wieder nach Stuben. Doch schon nach wenigen Meter würde mir klar, dass ich doch lieber auf dem Südhang bei der Albonagratbahn geblieben wäre. Der Gesamte hang war windgepresst, was man aber vom Lift aus nicht erkennen konnte. Da der Schnee den der Wind mitführte,
die Sicht auf die eigentliche Schneeoberfläche behinderte. Deshalb sah der Hang ´von unten auch so schön unverspurt aus.
Unten angekommen, fuhr ich gleich wieder hoch um wieder zur Alöbonagratbahn zugelangen und den Tiefschnee links der Bahn (Vom Lift aus gesehen) ein bißchen zuverzieren.
Noch ein kurzer Blick hinüber zum Knödelkopf
und dann erstmal ein Spur in den Schnee gesetzt
Talstation der Albonagratbahn und Skigebiet St.Anton-Rendl im Hintergrund (das war die einzige Wolke an diesem Tag)
Dann veruschte ich mal zwei paralelle Spuren zufahren, aber seht selbst
Talabschluss mit Kaltenberg, auf den Hängen im Vordergrund kann man weiter abfahren bis zum Rasthaus Verwall, und von dort dann weiter mit dem Taxi nach St. Anton. Was an diesem Tag doch etliche machten, da der Schnee an der Südseite echt super war.
Nachdem ich doch etliche Male am Südhang gefahren bin, versuchte ich es am Nordhnag nochmal. Diesmal aber weiter westlich, im oberen Teil war dann der Schnee echt noch gut , aber weiter unter wurde er immer gepresster.
Ausblick nach Westen ins Klostertal
Da sieht man den gepressten Schnee, aber es ging noch zum fahren.
Dort fuhr ich dann nochmal, allerdings stieg ich diesmal noch weiter oben ein.
Wie gesagt oben war es noch gut zum fahren, und man könnte schöne Spuren ziehen. Auf dem Bild sind beide von mir.
Aber dann wurde es immer mehr gepresst,
nochmal Nahaufnahme des windgepressten Schnee.
Also begab ich mich wieder zum Südhang, bei dem es wenn auch nur mit kleinen Anstiegen noch genügend unverspurten Pulverschnee gab.
Die Spuren gehen auch wieder zum Rasthaus Verwall
Nachdem ich nocht etliche Male am Südhang gefahren war, beschloss ich zum Abschluss des Tages noch die Variante vom Maroiköpfle nach Langen(ca. 6,5km und 1300 Hm) zunehmen. Nachdem ich vom Restaurant Albonagrat gut 20-25min aufgestiegen war, genoss ich am Gipfel angekommen erstmal die herrliche Aussicht.
Skigebiet Lech/Zürs
Im Vordergrund Restaurant Albonagrat, Bergstation Albonagrat und Albona II(von Links), im Hintergdrund Skigebiet St.Anton mit Valluga, Schindlergrat,Kapall
Stanzertal
Skigebiet St. Anton-Rendl
Und das Ganze als Panorama zusammengeklebt
Einstieg der Variante, den Hang links kann man auch Herunterfahren und kommt wieder am Rasthaus Verwall heraus.
So jetzt konnte der Spass richtig losgehen, nachdem ich diesen Hang hinuntergefahren war. War meine Jacke bis zur Bauchoberkante komplett weiss.
Es waren auch noch andere unterwegs
Der untere Teil lag dann schon im Schatten
Der weitere Streckenverlauf
Blick zurück
Und wieder vor
Und wieder zurück
Unter in Langen angekommen ging es dann mit dem Postbus wieder zurück nach Stuben
So das war's