An diesem Wochenende wurde das Angebot in der Schiregion Ostalpen erweitert.
Das größte Angebot findet man derzeit am Stuhleck. Deshalb wählten Dolomitenfan und ich dieses Schigebiet heute als Ziel.
Die Anfahrt aus Wien dauerte eine Stunde, das Wetter war leider nicht besonders schön. Es dominierte der Nebel bei Temperaturen von -2 bis +3°C. Im Gipfelbereich war es zeitweise sehr windig. Wenigstens blieben wir von Niederschlag verschont. Am Nachmittag ragte der Gipfelbereich zeitweise über die Nebelobergrenze.
Geöffnet waren:
4KSB Stuhleck mit der Piste 1b (Stuhleck standard)
6KSB Weißenelf
6KSB Steinbachalm mit der Piste 10 (Ganzeben)
sowie die Schlepplifte Schieferwiese und Sonne
Wartezeiten gab es keine.
Die Pisten waren grundsätzlich in einem guten Zustand, je nach Höhenlage und Tageszeit erlebten wir von hart über griffig und knollig und pulvrig bis pappig alle Zustände. Teilweise schaute das Gras durch, wobei man bedenken muss, dass die Abfahrten teilweise als reine Naturschneepisten geöffnet wurden. Grenzwertig war nur der erste Abschnitt der Ganzebenabfahrt vom Gipfel zum W11-Restaurant, hier war es für meine Begriffe etwas zu steinig.
Abgesehen von dieser Piste kann ich einen Besuch am Stuhleck aber derzeit empfehlen.
Fotos sind wegen des Wetters wieder nicht besonders schön.
Das größte Angebot findet man derzeit am Stuhleck. Deshalb wählten Dolomitenfan und ich dieses Schigebiet heute als Ziel.
Die Anfahrt aus Wien dauerte eine Stunde, das Wetter war leider nicht besonders schön. Es dominierte der Nebel bei Temperaturen von -2 bis +3°C. Im Gipfelbereich war es zeitweise sehr windig. Wenigstens blieben wir von Niederschlag verschont. Am Nachmittag ragte der Gipfelbereich zeitweise über die Nebelobergrenze.
Geöffnet waren:
4KSB Stuhleck mit der Piste 1b (Stuhleck standard)
6KSB Weißenelf
6KSB Steinbachalm mit der Piste 10 (Ganzeben)
sowie die Schlepplifte Schieferwiese und Sonne
Wartezeiten gab es keine.
Die Pisten waren grundsätzlich in einem guten Zustand, je nach Höhenlage und Tageszeit erlebten wir von hart über griffig und knollig und pulvrig bis pappig alle Zustände. Teilweise schaute das Gras durch, wobei man bedenken muss, dass die Abfahrten teilweise als reine Naturschneepisten geöffnet wurden. Grenzwertig war nur der erste Abschnitt der Ganzebenabfahrt vom Gipfel zum W11-Restaurant, hier war es für meine Begriffe etwas zu steinig.
Abgesehen von dieser Piste kann ich einen Besuch am Stuhleck aber derzeit empfehlen.
Fotos sind wegen des Wetters wieder nicht besonders schön.
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